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Polizei Nordrhein-Westfalen: Südwestfalen - Bandenbetrug
Aktualisiert
27. Februar 2026
Am 03.02.2026 und 04.02.2026 ist ein Geschädigter aus Südwestfalen Opfer eines Schockanrufes geworden. Nach der ersten telefonischen Kontaktaufnahme durch die Tatverdächtigen am Abend des 03.02.2026 kam es zu einer Übergabesituation.
Am Mittag des 04.02.2026 ergab sich eine weitere Übergabe. Die Tatverdächtigen gaben vor, dass die Tochter des Geschädigten einen tödlichen Verkehrsunfall verursacht haben soll. Dabei sei eine schwangere Frau verunglückt, bei der es sich zudem um die Tochter eines serbischen Diplomaten gehandelt haben soll.
Um den Forderungen des Diplomaten gerecht zu werden, benötige man Geld oder Wertgegenstände. Erbeutet wurden bei der Tat Schmuck, Uhren, Bargeld und Gold. Die Kriminalpolizei des Polizeipräsidiums Hagen hat die Ermittlungen übernommen und aufgrund der sehr hohen Schadenssumme eine Ermittlungskommission eingerichtet. Die Ermittlungen wegen des Verdachts des bandenmäßigen Betruges dauern an.
Wer kann Angaben zu dem abgebildeten Tatverdächtigen machen?
Phantombild
Tatzeit
03.02.2026 19:30
- 04.02.2026 18:30
Beschreibung der Person
Geschlecht
männlich
Größe
ca. 175 cm
Bekleidung
Hoodie ohne Applikationen, rotbraune Cordhose
Körperliche Merkmale / Besonderheiten
sehr feine, fast makellose Haut
Mitgeführte Gegenstände
älterer Handwagen, wie ihn Zeitungszusteller nutzen
Haarfarbe
blond
Sprache / Dialekt
Gebrochen Deutsch
Polizei Hagen
Tel.:
02331/986-0
E-Mail:
poststelle.hagen [at] polizei.nrw.de
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