Polizei Fahndung 2026 März

Pistole. Araber/Maghreb/Türken - Polizei Emsland: Meppen - Überfall auf Kiosk


Pistole. Araber/Maghreb/Türken - Polizei Emsland: Meppen - Überfall auf Kiosk



06.03.2026


Am 31. Januar 2026 gegen 19:55 Uhr ereignete sich in Meppen eine räuberische Erpressung in einem Kiosk am Berghamsweg. Ein unbekannter Mann betrat das Geschäft, bedrohte eine Angestellte mit einer Pistole und verlangte Bargeld. Er erbeutete 545 Euro und floh anschließend zu Fuß in unbekannte Richtung. Die Tat wurde von der Überwachungskamera aufgezeichnet.

Der gesuchte Täter ist etwa 180 cm groß, hat braune Augen sowie braun-graue Haare. Bei der Tat trug er eine schwarze Maskierung, eine schwarz-dunkelgraue Jacke, eine schwarze Hose und graue Sneaker.

Die Polizei Meppen veröffentlicht nun Fotos des Täters und bittet die Bevölkerung um Mithilfe: Wer die abgebildete Person kennt oder Hinweise zu ihrer Identität geben kann, meldet sich bitte unter der Telefonnummer 05931/9490 bei der Polizei Meppen. Der geschädigte Kioskbetreiber setzt für Hinweise, die zur Aufklärung der Tat oder zur Ermittlung und Festnahme des Täters führen, eine Belohnung von 1.000 Euro aus.

Ob ein Zusammenhang mit zwei weiteren Straftaten besteht, wird derzeit von den Ermittlern geprüft.

Rückfragen bitte an:
Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim
Huyen-Anh Nguyen
Telefon: +49 591 - 87 203
E-Mail: pressestelle@pi-el.polizei.niedersachsen.de
http://www.pi-el.polizei-nds.de

Außerhalb der Dienstzeiten wenden Sie sich bitte an die örtlich zuständige Polizeidienststelle.
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2026 März 16

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Kriminelle Polizei Fahndung

Polizei Nordrhein-Westfalen Castrop-Rauxel - Mord


Polizei Nordrhein-Westfalen
Castrop-Rauxel - Mord


Aktualisiert
05. Februar 2026

Am 14. Januar 2026 verlor ein 17-jähriger Jugendlicher aus Castrop-Rauxel gegen 18:20 Uhr an der Wartburgstraße infolge einer Stichverletzung am Hals sein Leben.

Im Zuge der unmittelbaren Ermittlungen wurde noch am selben Tag eine gleichaltrige Beschuldigte aus Castrop-Rauxel an ihrer Wohnadresse festgenommen. Nach ihrer Vernehmung am darauffolgenden Tag wurde sie aus dem Polizeigewahrsam entlassen, da zu diesem Zeitpunkt nicht ausgeschlossen werden konnte, dass sie sich gegen einen sexuellen Übergriff des 17-Jährigen zur Wehr gesetzt hatte.

Die fortgeführten Ermittlungen, insbesondere die eingehende Auswertung des Mobiltelefons der Beschuldigten, lieferten konkrete Anhaltspunkte dafür, dass sie den Getöteten vorsätzlich, heimtückisch und ohne rechtfertigenden Grund mit einem Messer getötet hat.

Am 23. Januar 2026 erließ das Amtsgericht Dortmund auf Antrag der Staatsanwaltschaft Dortmund Haftbefehl gegen die Tatverdächtige wegen des dringenden Verdachts des Mordes. Seither ist die Beschuldigte flüchtig und trotz intensiver Fahndungsmaßnahmen bislang nicht aufgegriffen worden.

Bei der gesuchten Person handelt es sich um Angela R.

Wer kann Hinweise zum aktuellen Aufenthaltsort der Beschuldigten geben?
Beschuldigte
Beschuldigte
Informationen zur Tat
Tatzeit
14.01.2026 18:15
- 14.01.2026 18:20
Tatort
44579
Castrop-Rauxel
Informationen zur Person
Geschlecht
weiblich
Beschreibung der Person
Größe
159 cm
Haarfarbe
braun
Augenfarbe
braun
Figur
schlank
Sprache / Dialekt
Russisch
Polizei Recklinghausen
Tel.:
0800/2361111
E-Mail:
poststelle.recklinghausen [at] polizei.nrw.de
















Zugefügt 2026 Februar 14

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Kriminelle Polizei Fahndung 2025 Dezember

Pistole. LPD Wien - Schwerer Raub in Tankstelle


 Pistole. 
 LPD Wien - Schwerer Raub in Tankstelle


16. Dezember 2025
Vorfallszeit: Juli und August 2025
Vorfallsort: Wien Simmering und Niederösterreich – Wolfpassing an der Hochleithen

Ein bislang unbekannter Mann steht im dringenden Verdacht, am 23. Juli 2025 um 01:24 Uhr sowie am 26. August 2025 um 04:35 Uhr jeweils einen bewaffneten Raubüberfall auf eine Tankstelle verübt zu haben.

Bei beiden Taten trug der Unbekannte eine schwarze Sturmhaube als Maskierung, eine schwarze Motorradjacke, dunkle Schuhe sowie grau-schwarze Arbeitshandschuhe. Er bedrohte die jeweiligen Mitarbeiter mit einer mutmaßlichen Schusswaffe und forderte die Herausgabe von Bargeld. Zusätzlich führte er ein Kampfmesser sichtbar an der Hüfte mit sich. Das erbeutete Geld verstaute er in einem schwarzen Rucksack und flüchtete. Nach dem Überfall in Wien entkam er auf einem Motorrad. Der entstandene Schaden bewegt sich im vierstelligen Bereich. Bei beiden Vorfällen wurde niemand körperlich verletzt.

Von dem Tatverdächtigen konnten Bildaufnahmen gesichert werden. Das Landeskriminalamt Wien, Ermittlungsbereich Raub, hat die Ermittlungen übernommen. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien ersucht die Landespolizeidirektion Wien nun um die mediale Veröffentlichung dieser Aufnahmen.

Die Wirtschaftskammer Wien hat für sachdienliche Hinweise, die zur Identifizierung des Täters führen, eine Belohnung in Höhe von € 2.000,- ausgelobt.

Haben Sie den Tatverdächtigen vor, während oder nach den Taten gesehen, oder können Sie sonstige Angaben zu seiner Person machen? Hinweise – auch anonym – werden an das Landeskriminalamt Wien, Journaldienst des Ermittlungsdienstes, unter der Telefonnummer 01 31310 – 33800 erbeten.

Artikel Nr.: 454061
Dienstag, 16. Dezember 2025, 16:06 Uhr











Zugefügt 2025 Dezember 28

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Fahndung Oktober

Pistole. Polizei Stuttgart - Tankstellenraub Stuttgart


 Pistole. Polizei Stuttgart - Tankstellenraub Stuttgart


Tatort
Heilbronner Straße, 70191 Stuttgart

Tatzeit- /Raum
Sonntag, 05.10.2025, 05:05 Uhr

Wer erkennt die abgebildeten Personen oder kann Hinweise zu ihrer Identität geben?
Sachverhalt

Im Zusammenhang mit einem Raubüberfall auf eine Tankstelle in der Heilbronner Straße am 05. Oktober 2025 fahndet die Polizei Stuttgart öffentlich nach drei Tatverdächtigen.

Der erste Tatverdächtige wird auf etwa 20 Jahre geschätzt und hatte eine sportliche Statur. Er trug eine schwarze Jacke, schwarze Handschuhe, eine lange schwarze Jogginghose mit weißen Streifen sowie weiße Sneaker. Zur Maskierung nutzte er einen Schlauchschal und eine schwarze Schirmmütze. Er führte eine schwarze Sporttasche sowie eine Pistole mit sich.

Sein mutmaßlicher Komplize war ebenfalls rund 20 Jahre alt, etwa 180 cm groß und von schlanker Statur. Er trug eine schwarze Sportjacke mit weißem Logo, schwarze Handschuhe, eine schwarze Sporthose mit weißen Streifen sowie schwarze Sneaker. Auch er vermummte sich mit einem schwarzen Schlauchschal und einer schwarzen Basecap mit hellem Logo. Er führte einen Schlagstock oder eine Metallstange mit sich.

Der dritte Tatverdächtige war vermutlich ebenfalls männlich und etwa 20 Jahre alt. Er trug eine gefütterte Kapuzenjacke, eine dunkle Cargohose, schwarze Sneaker sowie schwarze Handschuhe und verbarg sein Gesicht hinter einem schwarzen Schlauchschal und einer schwarzen Schirmmütze.

Wer hat die abgebildeten Personen gesehen oder kann sonstige Hinweise zum Vorfall geben?

Polizeipräsidium Stuttgart
Dezernat 21 – Raub- und Erpressungsdelikte
Hahnemannstraße 1
70191 Stuttgart

24-Stunden Erreichbarkeit:
Tel.: +49 711 8990 – 5778

oder jede andere Polizeidienststelle

Landeskriminalamt Baden-Württemberg
















Zugefügt 2025 Oktober 31

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Fahndung

Pistole. Bundeskriminalamt - Raubüberfall auf Juweliergeschäft - Fürth, Bayern


Pistole. Bundeskriminalamt - Raubüberfall auf Juweliergeschäft - Fürth, Bayern

Aktualisierung: 24. Juni 2025
Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth und Kriminalpolizeiinspektion Fürth bitten die Bevölkerung um Mithilfe.

Am 22. Dezember 2023 gegen 17:10 Uhr betraten zwei unbekannte Männer ein Juweliergeschäft in der Fürther Innenstadt. Unmittelbar nach dem Betreten richtete Täter 1 eine Pistole auf die anwesende Mitarbeiterin und stieß sie zu Boden. Währenddessen zertrümmerte Täter 2 mit einem Vorschlaghammer mehrere Vitrinen und entwendete zahlreiche Schmuckstücke. Beide Männer flüchteten anschließend zu Fuß in den nahegelegenen Fürther Stadtpark, wo Zeugen beobachteten, wie sie gemeinsam auf einem E-Scooter entlang der Pegnitz davonfuhren. Am Holzsteg Pappelsteig überquerten sie den Wiesengrund in östlicher Richtung zur Kutzerstraße. Dort verlor sich ihre Spur. Im Rahmen der Fahndung wurden später in der Engelhardstraße sowie an einem Gebüsch am Treppenaufgang zur Kutzerstraße zwei E-Scooter sichergestellt, die den Tätern zugeordnet werden konnten.

Belohnung: 5.000 Euro

Für entscheidende Hinweise, die zur Festnahme der Täter führen, ist eine Belohnung von 5.000 Euro ausgesetzt. Über die Zuerkennung und Verteilung wird unter Ausschluss des Rechtsweges entschieden. Die Belohnung richtet sich ausschließlich an Privatpersonen und nicht an Amtsträger, zu deren Dienstpflicht die Strafverfolgung gehört.

Informationen

Delikt: Raub
Zeit: 22.12.2023, 17:10 Uhr
Tatort: Königstraße 141, 90762 Fürth, Bayern

Täterbeschreibung:

Täter 1:
Geschlecht: männlich
Alter: ca. 30–35 Jahre
Größe: ca. 175 cm
Haarfarbe: dunkel (vermutlich Perücke)
helle Gesichtsfarbe
Brille mit dunklem Rahmen und großen Gläsern
Schnurr- und Kinnbart
Bekleidung: hüftlanger dunkler Mantel (möglicherweise Wolle), dunkles Oberteil mit Reißverschluss, schwarze Handschuhe, hellblaue Jeans, schwarze Schuhe, schwarzer Stockschirm

Täter 2:
Geschlecht: männlich
Alter: ca. 25–30 Jahre
Größe: ca. 175 cm
helle Gesichtsfarbe
Bekleidung: dunkle Pelzmütze mit herunterhängenden Ohrenklappen, weiße FFP2-Maske, hüftlange dunkle Jacke, seitlich getragene Umhängetasche, dunkle Handschuhe, dunkle Hose, dunkle Schuhe

Die Polizei bittet insbesondere um Antworten auf folgende Fragen:

Haben Sie Hinweise zur Identität der beiden Täter?
Sind Ihnen die Männer vor oder nach der Tat – zu Fuß oder mit E-Scootern – in der Fürther Innenstadt oder im Pegnitz-Wiesengrund aufgefallen?
Können Sie Angaben zum verwendeten Vorschlaghammer oder zum entwendeten Schmuck machen?
Haben Sie Hinweise zum aktuellen Aufenthaltsort der Täter?

Hinweise per E-Mail oder Telefon:
E-Mail senden: +49 800 7766330

Sachbearbeitende Dienststelle:
Kriminalpolizeiinspektion Fürth
Kapellenstraße 10
90762 Fürth

Hinweise nimmt auch jede andere Polizeidienststelle entgegen.







Zugefügt 2025 Juni 22

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Fahndung

Polizei Frankfurt - Fechenheim - Brandstiftung - 11 Millionenschaden


	Polizei Frankfurt - Fechenheim - Brandstiftung - 11 Millionenschaden

11. Juni 2025
Öffentlichkeitsfahndung – Verdacht der schweren Brandstiftung – Millionenschaden – Frankfurt am Main (Fechenheim)

Staatsanwaltschaft und Polizei Frankfurt am Main suchen gemeinsam nach einem bislang unbekannten Mann, der im dringenden Verdacht steht, am 15. Oktober 2024 gegen 20:54 Uhr in der Ferdinand-Porsche-Straße 5 in Frankfurt-Fechenheim gemeinsam mit einem Komplizen eine rund 6.400 Quadratmeter große Lagerhalle in Brand gesetzt zu haben.

Die Halle brannte in weiten Teilen vollständig aus und stürzte stellenweise ein. Die dabei entstandene massive Rauchentwicklung war so weitreichend, dass Notrufe aus dem gesamten Frankfurter Stadtgebiet sowie aus westlich angrenzenden Landkreisen eingingen. Die Rauchsäule war kilometerweit sichtbar. Die Frankfurter Feuerwehr war mit einem Großaufgebot an Einsatzkräften vor Ort; die Bevölkerung wurde über Warn-Apps informiert. Der entstandene Sachschaden wird derzeit auf rund 10,94 Millionen Euro beziffert.

Überwachungskameras erfassten beide Tatverdächtige am Tatort. Einer von ihnen konnte durch kriminalpolizeiliche Ermittlungen bereits identifiziert werden. Gesucht wird nun der zweite, bislang unbekannte Tatverdächtige. Videoaufnahmen sowie das offizielle Fahndungsplakat sind unter folgendem Link abrufbar: https://k.polizei.hessen.de/488551657

Staatsanwaltschaft und Polizei Frankfurt am Main fragen:

Wer kennt die abgebildete Person oder weiß, wo sie sich derzeit aufhält?
Wer kann sonstige sachdienliche Angaben zum Tatgeschehen machen?

Für Hinweise, die zur Identifizierung der gesuchten Person führen, ist eine Belohnung von 4.000,- Euro ausgesetzt. Über Zuerkennung und Verteilung wird unter Ausschluss des Rechtsweges entschieden.

Hinweise bitte an:
Polizei Frankfurt am Main
Tel.: 069-75551599
oder jede andere Polizeidienststelle

Pressestelle Polizeipräsidium Frankfurt am Main
Adickesallee 70
60322 Frankfurt am Main
Telefon: 069 / 755-82110
Fax: 069 / 755-82009
E-Mail: pressestelle.ppffm@polizei.hessen.de
www.polizei.hessen.de/ppffm






Zugefügt 2025 Juni 15

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Fahndung

Pistole. schwerem Raub - polizei hessen - Bergen-Enkheim


	Pistole. schwerem Raub zum Nachteil eines Imbiss-Mitarbeiters - Frankfurt - Bergen-Enkheim

10. April 2025
Am Sonntagabend, dem 1. Dezember 2024, betraten gegen 20:23 Uhr zwei unbekannte Männer einen Imbiss in der Straße „Leuchte" in Frankfurt am Main. Einer der Täter bedrohte einen Mitarbeiter sofort mit einer Schusswaffe und forderte die Herausgabe von Bargeld, während sein Komplize den Eingangsbereich im Blick behielt. Als ein ebenfalls anwesender Zeuge der Forderung nicht nachkam, begab sich der Bewaffnete hinter den Tresen und suchte eigenständig nach der Kasse. Da er diese nicht finden konnte, nahm er sich kurzerhand ein Getränk aus dem Kühlschrank im Verkaufsraum und flüchtete gemeinsam mit seinem Begleiter in unbekannte Richtung.

Staatsanwaltschaft und Polizei Frankfurt am Main erhoffen sich durch die Veröffentlichung von Lichtbildern und Videoaufnahmen nun Hinweise, die zur Identifizierung des Tatverdächtigen führen.

Beschreibung des Tatverdächtigen:

Der gesuchte Mann ist ca. 180 cm groß und fällt durch auffällig große Augen mit langen Wimpern auf. Zur Tatzeit trug er eine rote Jacke, darüber eine dunkle Kapuzenweste der Marke Nike, einen dunklen Schlauchschal, schwarze Handschuhe sowie eine helle Jeans.

Weitere Lichtbilder sowie zwei Videosequenzen des Tathergangs sind unter folgendem Link abrufbar: https://k.polizei.hessen.de/382652392

Wer Angaben zur Identität des Tatverdächtigen machen kann, wird gebeten, sich an die Kriminalpolizei Frankfurt am Main (K12) unter der Rufnummer 069/755-51299 zu wenden.

Pressestelle Polizeipräsidium Frankfurt am Main
Adickesallee 70
60322 Frankfurt am Main
Telefon: 069 / 755-82110
Fax: 069 / 755-82009
E-Mail: pressestelle.ppffm@polizei.hessen.de
www.polizei.hessen.de/ppffm







2025 Mai 24

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Fahndung

Pistole. Raub - Supermarkt Grebenstein - Polizei Nordhessen


	Pistole. bewaffnetem Raubüberfall auf Supermarkt in Grebenstein - Polizei Nordhessen

04. April 2025 – Grebenstein (Landkreis Kassel):

Die Ermittler des Kommissariats 35 der Kasseler Kriminalpolizei veröffentlichen Videoaufnahmen und Fotos aus einer Überwachungskamera und hoffen damit auf entscheidende Hinweise zur Identität eines bislang unbekannten Mannes, der am 9. August 2024 einen Supermarkt in der Bahnhofstraße in Grebenstein ausgeraubt hat. Da weder die bisherigen Ermittlungen noch die Zeugensuche zur Identifizierung des Täters führten, ordnete ein Richter die öffentliche Fahndung an.

Der bewaffnete Überfall ereignete sich an jenem Freitagabend gegen 22:30 Uhr. Anhand der Videoauswertung rekonstruierten die Ermittler den genauen Ablauf: Der Täter hatte das Geschäft bereits kurz vor Ladenschluss gegen 21:45 Uhr betreten und sich bis zum geeigneten Moment zwischen den Regalen verborgen gehalten. Als die letzte Mitarbeiterin das Kassenbüro aufsuchte, folgte er ihr unbemerkt und bedrohte sie sowie zwei weitere Kolleginnen mit einer Schusswaffe, um die Herausgabe von Bargeld zu erzwingen. Nachdem die drei Frauen der Forderung nachkamen, flüchtete der Täter mit einem Jutebeutel voller Bargeld und Wertgutscheine ins Freie – vermutlich in Richtung der „Steinernen Brücke", wo sich seine Spur verliert.

Beschreibung des Tatverdächtigen:

männlich, 25 bis 35 Jahre alt, 1,60 bis 1,70 Meter groß, schlanke Statur, dunklerer Teint, dunkle Haare, dunkelbraune Augen, dunkler Vollbart; trug eine schwarze Schirmmütze, hatte zeitweise eine dunkle Kapuze aufgesetzt und einen Schal über die Nase gezogen; bekleidet mit einer auffälligen gelben Multifunktionsweste, schwarzen Sneakern und ansonsten dunkler Kleidung.

Wer Hinweise zur Identität des Gesuchten geben kann, wird gebeten, sich unter Tel. 0561-9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen zu melden.

Polizeipräsidium Nordhessen
Grüner Weg 33
34117 Kassel
Pressestelle
Telefon: +49 561 910 1020 bis 23
Fax: +49 611 32766 1010
E-Mail: poea.ppnh@polizei.hessen.de

Außerhalb der Regelarbeitszeit:
Polizeiführer vom Dienst (PvD)
Telefon: +49 561-910-0
E-Mail: ppnh@polizei.hessen.de






2025 Mai 24

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Fahndung

Pistole. Raubüberfall auf Tankstelle - Gelnhausen - Polizei Südosthessen


	Pistole. Raubüberfall auf Tankstelle - 

Gelnhausen - 
Polizei Südosthessen

04. April 2025
Im Zusammenhang mit einem Raubüberfall auf eine Tankstelle in der Freigerichter Straße am 11. Januar gegen 10:00 Uhr fahnden Staatsanwaltschaft Hanau und Kriminalpolizei Gelnhausen nun öffentlich nach dem weiterhin unbekannten Täter.

Den Ermittlungen zufolge näherte sich der etwa 20-jährige Mann der Tankstelle aus Richtung des nahegelegenen Hallenbads, betrat das Gelände, bedrohte die Angestellte mit einer Waffe und flüchtete anschließend auf demselben Weg, den er gekommen war. Im Anschluss begab er sich zum Schulhof der Kreisrealschule, wo er sich nachweislich umzog.

Beschreibung zur Tatzeit:

- ca. 1,75 Meter groß
- helle Hautfarbe
- sprach Deutsch ohne Akzent
- weißer Jogginganzug mit schwarzem Logo auf der rechten Brustseite, vermutlich Marke Adidas
- weiße FFP2-Maske
- weiße Latexhandschuhe, ggf. Einweghandschuhe
- grüne Sneaker mit weißer Zwischensohle und schwarzer Spitze
- schwarze Kurzwaffe

Beschreibung nach dem Umziehen:

- weiße Sneaker
- dunkelblaue Jeanshose mit Waschung der Vorderseite
- schwarze Winterjacke mit Logo auf der linken Oberarmseite, vermutlich Marke Wellensteyn

Da die Person trotz umfangreicher Ermittlungen bislang nicht identifiziert werden konnte, wendet sich die Kriminalpolizei nun mit Lichtbildern an die Öffentlichkeit und bittet um Mithilfe.

Die Ermittler fragen:

- Wer erkennt die abgebildete Person?
- Wer hat den Unbekannten auf der Flucht beobachtet?
- Wo ist die Person sonst noch aufgefallen?
- Ist der Täter in ein Fahrzeug gestiegen oder hat ein anderes Fluchtmittel genutzt?

Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Gelnhausen unter der Rufnummer 06051 827-0 entgegen.

Offenbach, 04. April 2025 – Pressestelle, Felix Geis

Polizeipräsidium Südosthessen
Spessartring 61
63071 Offenbach am Main
Telefon: 069 / 8098-1210
Fax: 0611 / 32766-5014
E-Mail: pressestelle.ppsoh@polizei.hessen.de
www.polizei.hessen.de/ppsoh






2025 Mai 24

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Fahndung

Raub mit Todesfolge - Hassan Issa - Polizei NRW - Pulheim


	Raub mit Todesfolge - Hassan Issa - 
Polizei NRW - 
Pulheim

Am 7. September 2023 wurde ein 85-jähriger Mann von seinem Sohn und einer Nachbarin leblos im Keller seines Einfamilienhauses aufgefunden. Er war mit Panzerband an den Händen und um den Mund gefesselt worden. Sämtliche Zimmer des Hauses waren durchwühlt und verwüstet. Eine äußere Gewalteinwirkung wurde als Todesursache festgestellt.

Im Zuge der Ermittlungen konnten vier Beschuldigte identifiziert werden. Zwei von ihnen wurden bereits rechtskräftig verurteilt. Gegen einen dritten Beschuldigten wurde am 30. April 2025 die Hauptverhandlung vor dem Landgericht Köln eröffnet. Der vierte Beschuldigte, Hassan Issa, ist bislang flüchtig.

Nach der Tat floh er in den Libanon, wo er sich nach aktuellem Kenntnisstand noch aufhält. Da Hassan Issa in Osnabrück geboren und aufgewachsen ist, kann nicht ausgeschlossen werden, dass er aufgrund seiner früheren Bindungen an die Stadt erneut nach Deutschland einreist.

Wer kann Hinweise zum Aufenthaltsort des Gesuchten geben?BeschuldigterBeschuldigterBeschuldigterBeschuldigterInformationen zur Tat
Tatzeit
07.09.2023 17:30
- 07.09.2023 14:30
Tatort
50259
Pulheim
Informationen zur Person
Vorname
Hassan
Nachname
Issa
Geburtsdatum
27. Juni 1996
Geburtsort
Osnabrück
Geburtsland
Deutschland
Geschlecht
männlich
Beschreibung der Person
Größe
183 cm
Haarfarbe
dunkel
Augenfarbe
braun
Figur
kräftig
Polizei Köln
Tel.:
0221/229-0
E-Mail:
poststelle.koeln [at] polizei.nrw.de







2025 Mai 5

Raub mit Todesfolge - Polizei NRW - Pulheim
Fahndung

Pistole. Polizei - Rheinland Pfalz - 3 x Tötungsdelikt - Weitefeld


	Rheinland Pfalz - 3 x Tötungsdelikt - Weitefeld

Am frühen Sonntagmorgen des 6. April 2025 wurden in einem Einfamilienhaus in der Ortschaft Weitefeld im Landkreis Altenkirchen im Westerwald drei Menschen Opfer eines vorsätzlichen Tötungsdelikts. Bei den Getöteten handelt es sich um einen 47-jährigen Mann, seine 44-jährige Ehefrau sowie den gemeinsamen 16-jährigen Sohn. Nach aktuellem Ermittlungsstand kamen sowohl Schuss- als auch Stichwaffen zum Einsatz. Die Obduktion der Leichen wurde veranlasst und ist noch nicht abgeschlossen.

Die mit Nachdruck geführten Ermittlungen, insbesondere die Auswertung der forensischen Spurenlage am Tatort, haben zu einem dringenden Tatverdacht gegen den 61-jährigen Alexander Meisner aus einem Nachbarort geführt. Die Staatsanwaltschaft erwirkte zwischenzeitlich einen Haftbefehl wegen des Verdachts des dreifachen Mordes. Der Gesuchte befindet sich weiterhin auf der Flucht. Zwei Lichtbilder des Tatverdächtigen sind der Fahndung beigefügt.

Personenbeschreibung:

- männlich
- 1,74 Meter groß
- 74 kg
- braune Haare
- blau-graue Augen

Besondere Merkmale:

- Narbe am rechten Oberarm
- Narbe an der Augenbraue
- Narbe am linken Unterarm
- Tätowierung auf dem linken Handrücken: „Katja" in russischer Schreibweise

Die Polizei hat ein eigenes Hinweistelefon eingerichtet und bittet um jeden Hinweis, der zur Ergreifung des Tatverdächtigen beitragen kann:
Tel.: 0261 103 50399

Sachbearbeitende Dienststelle:
Kriminaldirektion Koblenz
Tatort: Weitefeld, Landkreis Altenkirchen







2025 Mai 5

Rheinland Pfalz - 3 x Tötungsdelikt - Weitefeld
Fahndung

Baden-Württemberg - Tötungsdelikt - Köln


 Baden-Württemberg - Tötungsdelikt - Köln

Tatort
Im Finkenhain, Köln-Hahnwald, Nordrhein-Westfalen

Tatzeit- /Raum
08.10.2024, 22:50 Uhr – 09.10.2024, 01:40 Uhr
Wer kann Angaben zum Sachverhalt machen oder Hinweise geben?
Sachverhalt

Staatsanwaltschaft Köln und Polizeipräsidium Köln bitten die Bevölkerung dringend um Mithilfe.

In der Nacht vom 8. auf den 9. Oktober 2024 drangen unbekannte Täter in das Wohnhaus eines 74-jährigen Mannes im Kölner Stadtteil Hahnwald ein und töteten den Inhaber einer Sonnenstudiokette durch massive Schläge und Tritte gegen Kopf und Oberkörper.

Den bisherigen Erkenntnissen zufolge verschafften sich die Täter gegen 21:30 Uhr Zugang zum Anwesen. Gegen 22:50 Uhr wurde der heimkehrende Eigentümer von den Einbrechern überrascht. Das Haus verließen die Täter gegen 01:40 Uhr. Aufnahmen einer Überwachungskamera aus der Nachbarschaft zeigen, dass sie um 01:55 Uhr vermutlich mit einem BMW der 1er oder 3er Reihe vom Tatort flüchteten.

Die Täter gingen äußerst professionell vor, verwischten ihre Spuren am Tatort gezielt und erbeuteten aus dem Tresor des Hauses eine erhebliche Menge Bargeld in Scheinen sowie mehrere tausend Euro in gerolltem Münzgeld. Zusätzlich fehlt seit der Tat eine schwarze Lederjacke des 74-Jährigen (siehe Titelbild). Das Opfer wurde erst am darauffolgenden Morgen von einem Mitarbeiter aufgefunden.

Weitere Informationen sind auf der Homepage des Bundeskriminalamtes abrufbar.

Wer kann Angaben zum Tatgeschehen machen oder sachdienliche Hinweise geben?

Polizeipräsidium Köln
Walter-Pauli-Ring 2-6
51103 Köln
Tel.: +49 221 2290

oder jede andere Polizeidienststelle

Landeskriminalamt Baden-Württemberg







Zugefügt 2025 Juni 29

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total Trafik: 4631539

Diese sind ALLE kriminelle Fahndungen in Deutschland



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