Kriminelle Polizei Fahndung 2025 Dezember

Pistole - LPD Wien - Schwerer Raub in Tankstelle


 Pistole - 
 LPD Wien - Schwerer Raub in Tankstelle


16.Dezember 2025,
Vorfallszeit; Juli und August 2025
Vorfallsort: Wien Simmering und Niederösterreich-Wolfpassing an der Hochleithen

Ein bislang unbekannter Mann steht im Verdacht am 23.07.2025 um 01:24 Uhr und am 26.08.2025 um 04:35 Uhr, jeweils einen Raub in einer Tankstelle begangen zu haben.

In beiden Fällen war der derzeit Unbekannte mit schwarzer Sturmhaube maskiert, trug eine schwarze Motorradjacke, dunkle Schuhe und grau/schwarze Arbeitshandschuhe. Er forderte Bargeldbestände und bedrohte jeweils die Angestellten mit einer mutmaßlichen Schusswaffe.
Weiters trug er ein Kampfmesser sichtbar an seiner Hüfte. Das Bargeld verstaute er in einem schwarzen Rucksack und flüchtete. Der Tatverdächtige fuhr nach dem Raub in Wien mit einem Motorrad davon. Es entstand ein Schaden im vierstelligen Bereich. Bei den Vorfällen wurde körperlich niemand verletzt.
Fotos des Mannes konnten gesichert werden.

Das Landeskriminalamt Wien, Ermittlungsbereich Raub, hat die Ermittlungen übernommen. Nun ersucht die Landespolizeidirektion Wien, über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien, um mediale Veröffentlichung der Fotos.

Sachdienliche Hinweise (auch anonym) werden an das Landeskriminalamt Wien, Journaldienst des Ermittlungsdienstes unter der Telefonnummer 01 31310 – 33800 erbeten.

Für sachdienliche Hinweise, die zur Ausforschung des Täters führen, wurde seitens der Wirtschaftskammer Wien eine Belohnung in der Höhe von € 2.000,- ausgelobt.

Sollten Sie den Tatverdächtigen möglichweise vor, nach der Tat oder auch bei der Flucht gesehen haben, bzw. sonstige Angaben zu dem Mann machen können, bittet die Wiener Polizei um Hinweise.

Artikel Nr: 454061
vom Dienstag, 16.Dezember 2025, 16:06 Uhr.













Zugefügt 2025 Dezember 28

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Kriminelle Polizei Fahndung 2025 Dezember

Pistole - Polizei Nordrhein-Westfalen - Essen - schwerer Raub


 Pistole - 
Polizei Nordrhein-Westfalen - 
Essen - schwerer Raub


Aktualisiert
15. Dezember 2025

Zwei junge Tatverdächtige betraten den Verkaufsraum einer Tankstelle. Ein Tatverdächtiger hielt eine schwarze Pistole in der Hand, der zweite Tatverdächtige ein Messer.

Die Tatverdächtigen bedrängten die Mitarbeiterin zum Öffnen der Kassenlade und verstauten Münzgeld und Scheingeld in einem Rucksack. Die Tatverdächtigen forderten das Öffnen des im Kassenbereich befindlichen Safes.

Der erste Tatverdächtige hielt der Mitarbeiterin mehrfach die Pistole an die Schläfe und gab drei Schüsse aus der Pistole ab. Der zweite Tatverdächtige näherte sich wiederholt der Mitarbeiterin und stach mit seinem Messer mehrfach in Richtung der Mitarbeiterin.

Beide Tatverdächtigen durchsuchten den Kassenbereich nach weiterer Raubbeute bis sie schließlich den hinteren Kassenbereich verließen. Die Mitarbeiterin folgte den Tatverdächtigen. Anschließend stießen die Tatverdächtigen die Mitarbeiterin von sich, der erste Tatverdächtige gab einen vierten Schuss aus der Pistole ab. Die Tatverdächtigen flüchteten im Besitz der Raubbeute fußläufig aus dem Verkaufsraum der Tankstelle.

Wer kann Angaben zu den bisher unbekannten Tatverdächtigen machen?





Tatzeit
04.12.2025 07:50
- 04.12.2025 07:55
Tatort
45276
Essen
Beschreibung der Person
Körperliche Merkmale / Besonderheiten
Mann mit der Messer: Muttermal auf dem mittleren Schultergürtel
Sprache / Dialekt
Gebrochen Deutsch
Polizei Essen
Tel.:
0201/829-0
E-Mail:
poststelle.essen [at] polizei.nrw.de












Zugefügt 2025 Dezember 28

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Fahndung 2025 Oktober

Pistole - Polizei Stuttgart - Tankstellenraub Stuttgart


 Pistole - Polizei Stuttgart - Tankstellenraub Stuttgart


Tatort
Heilbronner Straße, 70191 Stuttgart

Tatzeit- /Raum
Sonntag, 05.10.2025, 05:05 Uhr

Medien zur Fahndung
TV2-mit-Stern
TV1-mit-Stern
TV3-mit-Stern

Wer erkennt die abgebildete Person oder kann weitere Hinweise geben?
Sachverhalt

Nach einem Tankstellenüberfall am 05.10.2025 in der Heilbronner Straße (siehe Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Stuttgart vom 06.10.2025 unter https://t1p.de/o70o3) fahndet die Polizei mit Lichtbildern nach den Tatverdächtigen.

Ein Tatverdächtiger war etwa 20 Jahre alt und hatte eine sportliche Statur. Er trug eine schwarze Jacke, schwarze Handschuhe und eine lange schwarze Jogginghose mit weißen Streifen sowie weiße Sneaker. Er hatte neben einer schwarzen Sporttasche auch die Pistole dabei und war mit einem Schlauchschal und einer schwarzen Schirmmütze vermummt.

Sein mutmaßlicher Komplize war etwa 180 Zentimeter groß und ebenfalls etwa 20 Jahre alt und schlank. Er trug eine schwarze Sportjacke mit weißem Logo, und war ebenfalls mit einem schwarzen Schlauchschal und einer schwarzen Basecap mit hellem Logo vermummt. Er trug schwarze Handschuhe und eine schwarze Sporthose mit weißen Streifen sowie schwarze Sneaker. Er hatte einen Schlagstock oder eine Metallstange dabei.

Der dritte Tatverdächtige war vermutlich ebenfalls männlich und etwa 20 Jahre alt. Er vermummte sich mit einem schwarzen Schlauchschal und trug eine gefütterte Kapuzenjacke, eine schwarze Schirmmütze und eine dunkle Cargohose sowie schwarze Sneaker. Auch er trug schwarze Handschuhe.

Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer +4971189905778 bei der Kriminalpolizei zu melden.


Wer erkennt die abgebildete Person oder kann weitere Hinweise geben?

Polizeipräsidium Stuttgart
Dezernat 21 – Raub- und Erpressungsdelikte
Hahnemannstraße 1
70191 Stuttgart

24-Stunden Erreichbarkeit:
Tel.: +49 711 8990 – 5778

oder jede andere Polizeidienststelle




Landeskriminalamt Baden-Württemberg


















Zugefügt 2025 Oktober 31

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Fahndung 2025

PISTOLE - Bundeskriminalamt - Raubüberfall auf Juweliergeschäft - Fürth, Bayern


PISTOLE - Bundeskriminalamt - Raubüberfall auf Juweliergeschäft - Fürth, Bayern

Aktualisierung: 24. Juni 2025
Die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth und die Kriminalpolizeiinspektion Fürth bitten um Ihre Mithilfe!

Am 22.12.2023 gegen 17:10 Uhr betraten zwei unbekannte Männer ein Juweliergeschäft in der Fürther Innenstadt. Kurz nach Betreten des Geschäfts bedrohte Täter 1 die anwesende Mitarbeiterin mit einer Pistole und schubste diese zu Boden. Täter 2 schlug währenddessen mit einem Vorschlaghammer mehrere Vitrinen ein und entwendete diverse Schmuckstücke. Anschließend flüchteten beide Täter zunächst zu Fuß in den Fürther Stadtpark. Dort wurden sie von Zeugen beobachtet, wie sie zusammen auf einem E-Scooter am Fluss Pegnitz davonfuhren und an einem Holzsteg (Pappelsteig) den Wiesengrund in östliche Richtung zur Kutzerstraße hin überquerten. An dieser Stelle verlor sich die Spur der Täter. Im Rahmen der polizeilichen Fahndungsmaßnahmen konnten später in der Engelhardstraße und an einem Gebüsch am Treppenaufgang zur Kutzerstraße hin jeweils ein E-Scooter aufgefunden werden, die den Täter zugeordnet werden.
Letzte Aktualisierung: 24. Juni 2025
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Belohnung
Weitere Bilder
Informationen
Weitere Details

Belohnung

5.000 Euro

Für entscheidende Hinweise, die zu einer Festnahme der Täter führen, ist die oben genannte Belohnung ausgesetzt. Über die Zuerkennung und Verteilung wird unter Ausschluss des Rechtsweges entschieden. Diese Belohnung ist ausschließlich für Privatpersonen und nicht für Amtsträger bestimmt, zu deren Berufspflicht die Verfolgung von strafbaren Handlungen gehört.
Weitere Bilder


Informationen

Delikt: Raub
Zeit: 22.12.2023, 17:10 Uhr
Tatort: Königstraße 141, 90762 Fürth, Bayern
Äußere Erscheinung

Täter 1:
Geschlecht: männlich
Alter: circa 30-35 Jahre
Größe: circa 175 cm
Haarfarbe: dunkel (vermutlich Perücke)
helle Gesichtsfarbe
Brille mit dunklem Rahmen und großen Brillengläsern
Schnurr- und Kinnbart

Täter 2:
Geschlecht: männlich
Alter: circa 25-30 Jahre
Größe: circa 175 cm
helle Gesichtsfarbe
Kleidung

Täter 1:
hüftlanger, dunkler Mantel (eventuell Wolle)
dunkles Oberteil mit Reißverschluss
schwarze Handschuhe
hellblaue Jeans
schwarze Schuhe
schwarzer Stockschirm

Täter 2:
dunkle Pelzmütze mit herunterhängenden Ohrenklappen
weiße FFP2-Maske
hüftlange, dunkle Jacke
seitlich über die Schulter getragene Umhängetasche
dunkle Handschuhe
dunkle Hose
dunkle Schuhe

Weitere Details

Für die Polizei ist die Beantwortung folgender Fragen von Bedeutung:

Haben Sie Hinweise zur Identität der Täter?
Sind Ihnen die beiden Täter vor oder nach der Tat - mit den E-Scootern oder zu Fuß - in der Nähe des Tatorts in der Fürther Innenstadt oder im Fürther Pegnitz-Wiesengrund aufgefallen?
Können Sie sachdienliche Hinweise zum Vorschlaghammer oder zu dem entwendeten Schmuck geben?
Haben Sie Hinweise zum Aufenhaltsort der Täter?

Sie haben einen Hinweis zu dieser Fahndung?

Sie erreichen uns per E-Mail und Telefon
E-Mail senden +49 800 7766330

Sachbearbeitende Dienststelle:

Kriminalpolizeiinspektion Fürth

Kapellenstraße 10

90762 Fürth

Darüber hinaus nimmt auch jede andere Polizeidienststelle Ihre Hinweise entgegen.







Zugefügt 2025 Juni 22

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Fahndung 2025

Polizei Frankfurt - Fechenheim - Brandstiftung - 11 Millionenschaden


	Polizei Frankfurt - Fechenheim - Brandstiftung - 11 Millionenschaden

11.06.2025
Öffentlichkeitsfahndung wegen des Verdachts der Brandstiftung mit Millionenschaden am 15.10.2024 in Frankfurt am Main (Fechenheim)

Die Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main fahndet gemeinsam mit dem Polizei Frankfurt am Main nach einem unbekannten Tatverdächtigen, der in Verdacht steht, am 15.10.2024 gegen 20:54 Uhr in der Ferdinand-Porsche-Straße 5 in Frankfurt am Main (Fechenheim) gemeinsam mit einem weiteren Tatverdächtigen eine Lagerhalle mit einer Fläche von ca. 6.400 qm in Brand gesetzt zu haben.

Die Lagerhalle brannte dadurch zu großen Teilen aus und stürzte teilweise ein. Durch das massive Brandgeschehen kam es zu einer derart starken Rauchentwicklung, dass im Stadtgebiet und den westlich angrenzenden Landkreisen entsprechende Notrufe eingingen. Die Rauchsäule war weithin sichtbar. Die Rettungskräfte der Frankfurter Feuerwehr waren mit einem großen Einsatzmittelaufgebot vor Ort und die Bevölkerung wurde über entsprechende Apps gewarnt. Es wird derzeit von einem Sachschaden von circa 10,94 Millionen Euro ausgegangen.

Es existieren Aufnahmen von Überwachungskameras, die beide Tatverdächtigen zeigen. Durch die kriminalpolizeilichen Ermittlungen konnte bereits ein Tatverdächtiger identifiziert werden. Bei der gesuchten Person handelt es sich um den derzeit unbekannten, zweiten Tatverdächtigen. Unter dem Link https://k.polizei.hessen.de/488551657 können die Videoaufnahmen und das Fahndungsplakat eingesehen werden. Das Plakat ist zudem dieser Presseerklärung beigefügt.

Die Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main und das Polizei Frankfurt am Main fragen:

Wer kann Angaben zu dem unbekannten Tatverdächtigen und seinem derzeitigen Aufenthaltsort machen?

Wer kann sonstige sachdienliche Hinweise zu dem Tatgeschehen geben?

Hinweise bitte an das

Polizei Frankfurt am Main unter 069-75551599

oder an jede andere Polizeidienststelle.

Für Hinweise, die zur Ermittlung der gesuchten Person führen, ist eine Belohnung von 4.000,- Euro ausgesetzt.

Rückfragen bitte an:

Polizei Frankfurt am Main
Pressestelle
Adickesallee 70
60322 Frankfurt am Main
Telefon: 069 / 755-82110 (CvD)
Fax: 069 / 755-82009
E-Mail: pressestelle.ppffm@polizei.hessen.de
Homepage Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm






Zugefügt 2025 Juni 15

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Fahndung 2025

Pistole - schwerem Raub - polizei hessen - Bergen-Enkheim


	Pistole - schwerem Raub zum Nachteil eines Imbiss-Mitarbeiters - Frankfurt - Bergen-Enkheim

10.04.2025 – Am Sonntag (1. Dezember 2024) betraten gegen 20:23 Uhr zwei unbekannte Täter die Räumlichkeiten eines Imbisses in der Straße ´Leuchte´ in Frankfurt am Main. Nach Betreten des Imbisses forderte einer der beiden Täter unter Vorhalt einer Schusswaffe den Mitarbeiter zur Herausgabe von Geld auf, während der andere Täter den Türbereich absicherte. Als ein weiterer anwesender Zeuge der Aufforderung nicht nachkam, begab sich der Täter hinter den Tresenbereich und suchte nach der Kasse. Als er diese nicht auffinden konnte, nahm er sich ein Getränk aus einem im Verkaufsraum befindlichen Kühlschrank und flüchtete zusammen mit dem weiteren Täter vom Tatort in unbekannte Richtung.

Aufgrund dessen hoffen Staatsanwaltschaft und Polizei mit der Veröffentlichung jener Lichtbilder und Videoaufzeichnungen nun auf Hinweise, die zu einer Identifizierung des Tatverdächtigen führt.

Der Tatverdächtige kann wie folgt beschrieben werden:

Er soll ca. 180 cm groß sein, große Augen und lange Wimpern haben. Ferner trug er eine rote Jacke mit einer dunklen Kapuzenweste (Marke: ´Nike´) darüber, einen dunklen Schlauchschal, sowie schwarze Handschuhe und eine helle Jeans.

Ein weiteres Lichtbild sowie zwei Videos des Tathergangs sind unter folgendem Link einsehbar: https://k.polizei.hessen.de/382652392

Zeugen, die Angaben zu der Identität des unbekannten Tatverdächtigen geben können, werden gebeten, sich an die Kriminalpolizei Frankfurt am Main (K12) unter der Rufnummer 069/755-51299 zu wenden.

Rückfragen bitte an:

Polizei Frankfurt am Main
Pressestelle
Adickesallee 70
60322 Frankfurt am Main
Telefon: 069 / 755-82110 (CvD)
Fax: 069 / 755-82009
E-Mail: pressestelle.ppffm@polizei.hessen.de
Homepage Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm







Zugefügt 2025 Mai 24

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Fahndung 2025

Pistole - Raub - Supermarkt Grebenstein - Polizei Nordhessen


	PISTOLE - bewaffnetem Raubüberfall auf Supermarkt in Grebenstein - Polizei Nordhessen

04.04.2025 – Grebenstein (Landkreis Kassel):

Mit der Veröffentlichung eines Videos und Fotos des Täters aus einer Überwachungskamera erhoffen sich die Ermittler des Kommissariats 35 der Kasseler Kripo Hinweise auf einen bislang unbekannten Mann zu erhalten, der am 9. August 2024 einen Supermarkt in der Bahnhofstraße in Grebenstein überfallen hat. Die bisherigen Ermittlungen und die Zeugensuche führten leider nicht zur Identifizierung des Täters, weshalb ein Richter nun die Öffentlichkeitsfahndung anordnete.

Der bewaffnete Raubüberfall hatte sich an dem Freitagabend gegen 22:30 Uhr ereignet. Wie die Kriminalbeamten anhand der Videoaufzeichnung ermitteln konnten, hatte der Täter das Geschäft kurz vor Ladenschluss gegen 21:45 Uhr betreten und sich bis zur Tat zwischen den Regalen versteckt. Als die letzte Mitarbeiterin in das Kassenbüro ging, folgte ihr der Täter und forderte von ihr und den beiden Kolleginnen unter Vorhalt einer Schusswaffe die Herausgabe von Bargeld. Nachdem die drei Frauen der Aufforderung nachgekommen waren, flüchtete der Räuber mit einem Jutebeutel samt erbeutetem Bargeld und Wertgutscheinen nach draußen und mutmaßlich weiter in Richtung ´Steinerne Brücke´, wo sich seine Spur verliert. Von ihm liegt folgende Beschreibung vor:

Männlich, 25 bis 35 Jahre alt, 1,60 bis 1,70 Meter groß, schlank, dunklerer Teint, dunkle Haare, dunkelbraune Augen, dunkler Vollbart, schwarze Schirmmütze, hatte teilweise eine dunkle Kapuze auf dem Kopf und eine Art Schal über die Nase gezogen, trug eine auffällige gelbe Multifunktionsweste sowie schwarze Sneaker, ansonsten dunkel gekleidet.

Zeugen, die den Ermittlern des K 35 Hinweise auf den Täter geben können, werden gebeten, sich unter Tel. 0561-9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen zu melden.

Rückfragen bitte an:

Ulrike Schaake
Pressesprecherin
Tel. 0561-910 1020

Polizeipräsidium Nordhessen
Grüner Weg 33
34117 Kassel
Pressestelle

Telefon: +49 561 910 1020 bis 23
Fax: +49 611 32766 1010
E-Mail: poea.ppnh@polizei.hessen.de

Außerhalb der Regelarbeitszeit
Polizeiführer vom Dienst (PvD)
Telefon: +49 561-910-0
E-Mail: ppnh@polizei.hessen.de






Zugefügt 2025 Mai 24

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Fahndung 2025

PISTOLE - Raubüberfall auf Tankstelle - Gelnhausen - Polizei Südosthessen


	PISTOLE - Raubüberfall auf Tankstelle - 

Gelnhausen - 
Polizei Südosthessen

04.04.2025 – Nach einem Raubüberfall auf eine Tankstelle in der Freigerichter Straße am 11. Januar gegen 10 Uhr, (wir berichteten, https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43561/5947339) fahnden die Staatsanwaltschaft Hanau und die Kriminalpolizei Gelnhausen nun öffentlich nach dem weiterhin unbekannten Täter.

Nachdem der Täter, so der rekonstruierte Geschehensablauf, sich aus Richtung des Hallenbads der Tankstelle näherte und diese betrat, bedrohte der etwa 20-Jährige die Angestellte mit einer Waffe und flüchtete hiernach mit seiner Beute in die gleiche Richtung, aus der er kam.

Laut bisherigen kriminalpolizeilichen Erkenntnissen begab sich der Räuber im Anschluss an die Tat zum Schulhof der Kreisrealschule und zog sich dort ganz offensichtlich um.

Vor beziehungsweise während der Tat kann der Täter wie folgt beschrieben werden:

- circa 1,75 Meter groß
- weißer Jogginganzug mit schwarzem Logo auf der rechten
Brustseite, vermutlich der Marke Adidas
- weiße FFP2 - Maske
- weiße Latexhandschuhe, ggf. Einweghandschuhe
- grüne Sneaker mit weißer Zwischensohle und schwarzer Spitze
- helle Hautfarbe
- sprach deutsch ohne Akzent
- schwarze Kurzwaffe

Nach dem Umziehen kann die Kleidung wie folgt beschrieben werden:

- weiße Sneaker
- dunkelblaue Jeanshose mit Waschung der Vorderseite
- schwarze Winterjacke mit Logo auf der linken Oberarmseite,
vermutlich der Marke Wellensteyn

Da die Person, trotz umfangreicher Ermittlungen, bislang noch nicht identifiziert werden konnte, gehen die Ermittler nun den nächsten Schritt, indem sie sich mit den beigefügten Bildern an die Bevölkerung wenden und diese um Mithilfe bei der Fahndung bitten.

Die Staatsanwaltschaft und die Kriminalpolizei fragen nun:

- Wer kann Hinweise zu der abgebildeten Person geben?
- Wer hat diesen auf der Flucht beobachtet?
- Wo ist die Person noch aufgefallen?
- Ist der Unbekannte möglicherweise in ein Fahrzeug gestiegen oder
hat ein anderes Fluchtmittel benutzt?

Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Gelnhausen unter der Rufnummer 06051 827-0 entgegen.

Dieser Meldung sind vier Bilder des unbekannten Täters beigefügt (Quelle: PP Südosthessen).

Offenbach, 04.04.2025, Pressestelle, Felix Geis

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Südosthessen
- Pressestelle -
Spessartring 61
63071 Offenbach am Main

Telefon: 069 / 8098 - 1210 (Sammelrufnummer)

Thomas Leipold (lei) - 1201 oder 0160 / 980 00745
Felix Geis (fg) - 1211 oder 0162 / 201 3806
Claudia Benneckenstein (cb) - 1212 oder 0152 / 066 23109
Alexander Schlüter (as) - 1223 oder 0162 / 201 3290

Fax: 0611 / 32766-5014
E-Mail: pressestelle.ppsoh@polizei.hessen.de
Homepage: http://www.polizei.hessen.de/ppsoh






Zugefügt 2025 Mai 24

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Fahndung 2025

Pistole - Polizei - Rheinland Pfalz - 3 x Tötungsdelikt - Weitefeld


	Rheinland Pfalz - 3 x Tötungsdelikt - Weitefeld

Am frühen Sonntagmorgen, 06.04.2025, sind in der Ortschaft Weitefeld im Landkreis Altenkirchen im Westerwald in einem Einfamilienhaus drei Menschen einem vorsätzlichen Tötungsdelikt zum Opfer gefallen. Bei den Opfern handelt es sich um einen 47-jährigen Mann, dessen 44-jährige Ehefrau und den gemeinsamen 16-jährigen Sohn. Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand sind sowohl Schusswaffen als auch Stichwaffen benutzt worden. Die Obduktion der Leichen ist veranlasst, aber noch nicht abgeschlossen.

Die mit Hochdruck geführten Ermittlungen, insbesondere die Analyse der forensischen Spurenlage am Tatort, haben mittlerweile zu einem dringenden Tatverdacht gegen den 61-jährigen
Alexander Meisner

aus einem Nachbarort geführt. Die Staatsanwaltschaft hat inzwischen einen Haftbefehl wegen des Verdachts des dreifachen Mordes gegen den Mann erwirkt. Der Verdächtige befindet sich weiterhin auf der Flucht. Zwei Lichtbilder des Verdächtigen sind der Fahndung beigefügt.


Personenbeschreibung / Besondere Hinweise

- männlich
- 1,74 Meter
- 74 kg
- braune Haare
- blau-graue Augen


Beschreibung / Besondere Merkmale

- Narbe Oberarm rechts
- Narbe Augenbraue
- Narbe Unterarm links
- Tattoo: Handrücken links ´Katja´ (russische Schreibweise)


Gesuchte Hinweise

Alle Hinweise, die zur Ergreifung des Tatverdächtigen führen.
Die Polizei hat dazu ein eigenes Hinweistelefon eingerichtet: 0261 103 50399
Sachbearbeitende Dienststelle

Kriminaldirektion Koblenz
Tatort

Weitefeld (Landkreis Altenkirchen






Zugefügt 2025 Mai 5

Rheinland Pfalz - 3 x Tötungsdelikt - Weitefeld
Fahndung 2025 August

Pistole - Polizei Saarbrücken-Burbach - schwerem Raub


   Pistole - Polizei Saarbrücken-Burbach - schwerem Raub

13.08.2025 – 10:18
Bereits am 18.08.2024 kam es zu einem Raubüberfall auf ein Blumengeschäft in der Viktor-Teusch-Allee in 66115 Saarbrücken. Der erste Täter betritt das Geschäft, lädt eine Schusswaffe durch und zielt damit in der Folge auf die 58-jährige Geschädigte, die zur Tatzeit in dem Blumengeschäft arbeitet. Als die Geschädigte flüchten will, wird sie von einem zweiten Täter festgehalten und zurück in den Laden gezogen. Nur durch vehemente Gegenwehr gelingt es der Geschädigten sich loszureißen und aus dem Geschäft zu flüchten. In der Zwischenzeit begibt sich der erste Täter an die Kasse, öffnet diese und entnimmt das darin enthaltene Bargeld. Anschließend fliehen beide Täter fußläufig vom Tatort.

Die Täter können wie folgt beschrieben werden:

Täter 1:

- ca. 20-25 Jahre
- ca. 1.75m groß
- weiße Sportschuhe mit dunklen Applikationen
- dunkle Hose (möglicherweise Jogginghose)
- dunkler Kapuzenpullover mit Kapuze über dem Kopf
- schwarze Basecap mit rotem Logo
- dunkle Handschuhe
- augenscheinlich helle Haut
- trägt Mundschutz

Täter 2:

- ca. 20-25 Jahre
- ca. 1.75m groß
- Weiße Sneaker
- Schwarze augenscheinlich Jogginghose mit schwarzem Emblem in
weißem Hintergrund auf dem linken Oberschenkel
- Schwarzer Kapuzenpullover mit Kordeln an der Kapuze sowie Under
Armour Emblem auf der Brust
- trägt schwarze Basecap
- trägt Handschuhe
- trägt Mundschutz

Zeugen werden gebeten sich bei der PI - Saarbrücken Burbach unter 0681/97150 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

Rückfragen von Medienvertretern bitte an:

Polizeiinspektion Saarbrücken-Burbach
SBR-BURB- DGL
Heinrich-Barth-Straße 2
66115 Saarbrücken
Telefon: 0681/97150
E-Mail: pi-sb-burbach@polizei.slpol.de
Internet: www.polizei.saarland.de
Twitter: https://twitter.com/polizeisaarland?lang=de
Facebook: https://de-de.facebook.com/Polizei.Saarland
Instagram: https://www.instagram.com/polizei_saarland




Zugefügt 2025 August 16

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Fahndung 2025

Bundeskriminalamt - NIYA­ZI, Mo­hammad Su­li­man - Tötungsdelikt in Halle (Saale)


Bundeskriminalamt - NIYA­ZI, Mo­hammad Su­li­man - Tötungsdelikt in Halle (Saale)

Die Staatsanwaltschaft Halle und die Polizeiinspektion Halle (Saale) bitten um Ihre Mithilfe!

Der gesuchte Mohammad Suliman NIYAZI wird dringend verdächtigt, am 10.03.2019 seine 26 Jahre alte Ex-Lebensgefährtin in ihrer Wohnung in Halle (Saale) erstochen zu haben. Seitdem befindet er sich auf der Flucht.

Nach bisherigen Ermittlungserkenntnissen floh NIYAZI nach der Tat über Frankreich (vermutlich Paris) in die Türkei. Die Vermutung liegt nahe, dass er sich anschließend nach Afghanistan abgesetzt hat. Nach der Machtergreifung der Taliban im August 2021 könnte der Beschuldigte wieder zurück nach Deutschland geflüchtet sein. Ein Aufenthalt im Ausland, insbesondere im Raum Großbritannien, kann jedoch weiterhin nicht ausgeschlossen werden.
Letzte Aktualisierung: 25. Juni 2025
Informationen

Delikt: Mord
Zeit: 10.03.2019
Tatort: Florentiner Bogen, Halle (Saale), Sachsen-Anhalt
Familienname: NIYAZI
Vorname: Mohammad Suliman
Geburtsdatum: 01.01.1995
Geburtsort: Kabul / Afghanistan
Geschlecht: männlich
Größe: 184 cm
Äußere Erscheinung
Haarfarbe: schwarz
Gewicht: 68 Kilogramm
südosteuropäischer Phänotyp
schlanke Figur

Besonderheiten (Narben)
mehrere Narben am linken Unterarm
senkrechte Narbe auf dem Bauch

Weitere Details

Für die Polizei ist die Beantwortung folgender Frage von Bedeutung:

Können Sie Hinweise zum derzeitigen Aufenthaltsort des Gesuchten Mohammad Suliman NIYAZI geben?

Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite der Polizei Sachsen-Anhalt und von Europol.
Sie haben einen Hinweis zu dieser Fahndung?

Sie erreichen uns per E-Mail und Telefon
E-Mail senden +49 345 2241291

Sachbearbeitende Dienststelle:

Polizeiinspektion Halle (Saale)

Mersburger Straße 6

06110 Halle (Saale)






Zugefügt 2025 Juni 29

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Fahndung 2025

Baden-Württemberg - Tötungsdelikt - Köln


 Baden-Württemberg - Tötungsdelikt - Köln

Tatort
Im Finkenhain, Köln-Hahnwald, Nordrhein-Westfalen

Tatzeit- /Raum
08.10.2024, 22:50 Uhr – 09.10.2024, 01:40 Uhr
Wer kann Angaben zum Sachverhalt machen oder weitere Hinweise geben?
Sachverhalt

Die Staatsanwaltschaft Köln und das Polizeipräsidium Köln bitten um Ihre Mithilfe!

Staatsanwaltschaft und Polizei Köln suchen nach den Personen, die am Abend des 8. Oktober 2024 in das Haus eines 74 Jahre alten Mannes im Kölner Stadtteil Hahnwald eingebrochen sind und den Inhaber einer Sonnenstudiokette durch Schläge und Tritte gegen Kopf und Oberkörper getötet haben.

Nach bisherigen Erkenntnissen hatten sich die Täter gegen 21:30 Uhr Zutritt zum Haus verschafft, waren um etwa 22:50 Uhr vom heimkehrenden Eigentümer überrascht worden und haben das Haus gegen 01:40 Uhr wieder verlassen. Bilder der Überwachungskamera aus der Nachbarschaft zeigen, dass sie um 01:55 Uhr vermutlich mit einem 1er oder 3er BMW vom Tatort geflüchtet sind.

Die Tatverdächtigen gingen professionell vor, vernichteten ihre Spuren vor Ort und erbeuteten neben einer großen Menge Bargeld in Scheinen auch mehrere tausend Euro gerolltes Münzgeld aus dem Tresor des Hauses. Zudem fehlt seit der Tat eine schwarze Lederjacke (siehe Titelbild) des 74-Jährigen. Das Opfer wurde am nächsten Morgen von einem Mitarbeiter entdeckt.

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage des Bundeskriminalamtes.


Wer kann Angaben zum Sachverhalt machen oder weitere Hinweise geben?

Polizeipräsidium Köln
Walter-Pauli-Ring 2-6
51103 Köln

Tel.: +49 221 2290

oder jede andere Polizeidienststelle




Landeskriminalamt Baden-Württemberg







Zugefügt 2025 Juni 29

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Diese sind ALLE kriminelle Fahndungen in Deutschland


Fahndung 2025 August

Polizei Hessen - Versuchter Mord - Elektroroller auf Streifenwagen geworfen - Frankfurt


   Polizei Hessen - Versuchter Mord - Elektroroller auf Streifenwagen geworfen - Frankfurt


27.01.2025

Am Silvesterabend kam es zu einem Angriff auf fünf Polizeibeamte, die im Rahmen einer Alarmfahrt in ihrem Streifenwagen fuhren.

Die Täter warfen diverse Gegenstände von der Fußgängerbrücke, die vom Nordwestzentrum in Richtung der Bernadottestraße führt. Ein ca. 30 kg schwerer Elektroroller beschädigte den Streifenwagen im Bereich der Windschutzscheibe. Nur durch Glück kam es zu keinem tödlichen Ereignis.

Auf dem Bild ist der Hauptverdächtige des als versuchten Mordes eingestuften Angriffs zu sehen.

Der Tatverdächtige dürfte zwischen 16 und 22 Jahre alt und vermutlich im Bereich der Nordweststadt wohnhaft sein.



Wer kann sachdienliche Hinweise zum Geschehen am 31.12.2024 am Tatort geben?

Wer kann sachdienliche Hinweise zu dem Tatverdächtigen geben?



Für Hinweise, die zur Ermittlung des bzw. der Tatverdächtigen führen, ist eine Belohnung von 3.000 Euro ausgesetzt.

Hinweise bitte an die Frankfurter Kriminalpolizei unter 069 / 755-51199 bzw. per E-Mail an mordkommission.ppffm@polizei.hessen.de oder jede andere Polizeidienststelle.

Weitere Bilder:

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Sachbearbeitende Behörde Polizeipräsidium Frankfurt
Sachbearbeiter/-in Kriminalpolizei Frankfurt - K11
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Telefon 069 / 755 - 51199
Tatort Frankfurt, Fußgängerbrücke Nordwestzentrum / Bernadottestraße
Tatzeit 31.12.2024
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Fahndung 2025 August

Polizei Hessen - Raub - hochwertiger Armbanduhr - Frankfurt


   Polizei Hessen - 
Raub  - hochwertiger Armbanduhr - Frankfurt


22.01.2025 |
Gegen 17: 45 Uhr befand sich der zu dem Zeitpunkt 72-Jährige gemeinsam mit seiner Lebensgefährtin im Untergeschoss des Parkhauses am Opernplatz. Während das Paar in Richtung des geparkten Autos ging, stellte sich plötzlich ein Täter in den Weg und ergriff den Arm des 72- Jährigen.

Gewaltsam riss er dem Mann eine hochwertige Armbanduhr im Wert von mehreren zehntausend Euro vom Handgelenk, während ein Komplize die Tathandlung absicherte.

Beide Täter flüchteten anschließend zu Fuß und wurden hierbei videographiert.

Da die bislang umfangreichen Ermittlungen der Kriminalpolizei nicht zum Erfolg führten, wird nun die Bevölkerung um Mithilfe gebeten.



Zeugen, die sachdienliche Hinweise zu den täter n geben können, werden gebeten, mit der Kriminalpolizei unter der Rufnummer 069 755 5 12 99 oder jeder anderen Polizeidienststelle Kontakt aufzunehmen.

Weitere Bilder:
Unbekannte PersonenUnbekannte PersonenUnbekannte PersonenUnbekannte PersonenUnbekannte Personen
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Sachbearbeiter/-in Kriminaldirektion, K142
Telefon 069 755 5 12 99
Tatort Parkhaus 'Alte Oper'
Tatzeit 17.06.2023 gegen 17:46 Uhr
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Tatzeit 17.06.2023 gegen 17:46 Uhr
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Fahndung 2025 August

Polizei Hessen - Räuberischer Diebstahl in Eschwege


   Polizei Hessen   - Räuberischer Diebstahl in Eschwege



24.01.2025


Nachdem in der Nacht vom 17.01. auf 18.01.2025 ein unbekannter männlicher Täter von dem Eigentümer eines Geschäftes in der Forstgasse in Eschwege bei einem Einbruch überrascht wurde und flüchtete, wendet sich die Kripo nun mit Bildmaterial an die Öffentlichkeit. Man erhofft sich dadurch Hinweise auf den bis dato noch unbekannten Täter.

Unbekannter Täter wird bei Einbruch überrascht und flüchtet

In der betreffenden Nacht von Freitag auf Samstag, hatte der unbekannte Täter etwa gegen 03.50 Uhr zunächst die Ladentür zu den Verkaufsräumen gewaltsam aufgehebelt. Nachdem der Täter dann das Geschäft betreten hatte, wurde er von dem Ladeninhaber überrascht, der auf den Vorfall aufmerksam geworden und zu dieser Zeit noch im Geschäft anwesend war. Als der seinerseits überraschte Täter dann die Flucht antreten wollte, versuchte der Ladeninhaber den Unbekannten noch festzuhalten. Daraufhin setzte sich der Täter mit einer mitgeführten Eisenstange zur Wehr und schlug damit auf den Besitzer des Geschäfts ein. Im Anschluss flüchtete der Unbekannte fußläufig in Richtung Schloßplatz, wo sich seine Spur später verliert.

Sachschaden verursacht und Ladeninhaber verletzt

Im Zuge der körperlichen Auseinandersetzung ist die Glasscheibe der Eingangstür zu Bruch gegangen. Der Schaden wird hier mit 200 Euro angegeben. Zudem erlitt der geschädigte 38-jährige Geschäftsinhaber in diesem Zusammenhang sowohl Verletzungen im Gesicht durch die Schläge des Täters mit der Eisenstange, als auch am Fuß durch die Glassplitter der zerborstenen Scheibe.





Geschäft war bereits am 29. Dezember 2024 das Ziel von Einbrechern

Das betreffende Geschäft mit vorzugsweise asPolizei Hessen - schwerem Raub| Frankfurt am Mainiatischen Waren-/und Lebensmittelbedarf, liegt in der Forstgasse unweit einer Apotheke und war zum Jahresende 2024 schon einmal das Ziel von Einbrechern. Unbekannte hatten sich in diesem Fall am frühen Sonntagmorgen (29.12.2024) zwischen 04.45 Uhr und 05.30 Uhr ebenfalls gewaltsam Zugang zu dem Ladengeschäft verschafft und eine Geldkassette aus dem Verkaufsraum geklaut (siehe PM vom 30.12.2024, 11.41 Uhr)

Hinweise nimmt in beiden Fällen das Fachkommissariat für Eigentumskriminalität der Eschweger Kriminalpolizei unter der Rufnummer +49 (0)5651 925-0 entgegen.

Sachbearbeitende Behörde Polizeipräsidium Nordhessen
Sachbearbeiter/-in RKI Eschwege - K 30
Telefon 05651 925-0
Tatort 37269 Eschwege, Forstgasse
Tatzeit Freitag, 17.01. auf Samstag, 18.01.2025
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Fahndung 2025 August

Polizei Hessen - schwerem Raub| Frankfurt am Main


   Polizei Hessen -   schwerem Raub| Frankfurt am Main


10.12.2024

Am 24. Juni 2024 kam es zu einem Raub in der Kaiserstraße. Verletzt wurde niemand. Die Polizei sucht Zeugen.

Gegen 9.10 Uhr verließen die beiden 32 und 36 Jahre alten Geschädigten ein Wettbüro in der Kaiserstraße, bei dem sie die Geschäftseinnahmen abholen wollten. Unmittelbar nach Verlassen näherte sich der bislang unbekannte Tatverdächtige von der gegenüberliegenden Straßenseite zügig an. Unter Vorhalt einer Schusswaffe forderte er die Herausgabe des von den Geschädigten mitgeführten Geldkoffers. Zudem sprühte er einem der Geschädigten mit einem Reizstoffsprühgerät ins Gesicht. Als die Geschädigten daraufhin den Koffer fallen ließen, nahm der Tatverdächtige diesen an sich und flüchtete vom Tatort, wobei er den Koffer bereits nach wenigen Metern fallen ließ.

Im Folgenden flüchtete er ohne Beute über die Weserstraße in Richtung Niddastraße.





Wer kann Hinweise zu der Identität des unbekannten Täters geben?


Dieser kann wie folgt beschrieben werden:

Männlich, 20 bis 25 Jahre alt, ca. 175 cm groß, orientalisches Erscheinungsbild, dunkle kurze Haare, die Seiten kurz rasiert, Bart im Oberlippen- und Kinnbereich; bekleidet mit einem grau-weiß-dunkelgrünen Kapuzenpullover mit der Aufschrift 'NikeAir' im Bauch-Brust-Bereich / einem schwarzen Pullover mit einem kleinen weißen Emblem 'North Face' auf der linken Brust und großem, quadratischen 'North Face'-Emblem auf dem Rücken (der Tatverdächtige wechselte während der Flucht der Oberbekleidung), einer schwarzen Jogginghose mit weißen Streifen und schwarzen Sneakern.



Zeugen, die sachdienliche Hinweise bezüglich des Tatverdächtigen geben können, werden gebeten, sich mit der Polizei unter der Rufnummer 069/755-51299 oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.



Video:



Weitere Bilder:
Unbekannter Täter - RückansichtUnbekannter Täter
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Telefon 069 / 755 - 51299
Tatort Frankfurt, Kaiserstraße
Tatzeit 24.06.2024, 09:10 Uhr
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Zeugen, die sachdienliche Hinweise bezüglich des Tatverdächtigen geben können, werden gebeten, sich mit der Polizei unter der Rufnummer 069/755-51299 oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.



Video:



Weitere Bilder:
Unbekannter Täter - RückansichtUnbekannter Täter
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Tatort Frankfurt, Kaiserstraße
Tatzeit 24.06.2024, 09:10 Uhr
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Fahndung 2025 August

Polizei Hessen - Einbruch Anfang November - Nidderau


   Polizei Hessen -  Einbruch Anfang November - Nidderau



29.11.2024 |
Nach einem Einbruch in die Räumlichkeiten eines Wohnhauses in der Straße 'Kellerberg'in Nidderau am 7. November, gegen 8.20 Uhr, (wir berichteten) fahnden die Staatsanwaltschaft Hanau und die Kriminalpolizei Hanau nun öffentlich nach dem weiterhin unbekannten Täter.

Nachdem der Täter bereits eine Schmuckschatulle an sich genommen hatte, ließ er offensichtlich unfreiwillig von seiner Tat ab, da er seine Beobachtung bemerkte. Er floh letztlich ohne Beute.

Da die Person trotz umfangreicher Ermittlungen bislang noch nicht identifiziert werden konnte, gehen die Ermittler nun den nächsten Schritt, indem sie sich mit den beigefügten Bildern an die Bevölkerung wenden und diese um Mithilfe bei der Fahndung bitten.

Unbekannter Täter am Fenster

Unbekannter Täter bei der Flucht

Die Staatsanwaltschaft und die Kriminalpolizei fragen nun:

Wer kann Hinweise zu der abgebildeten Person geben?
Wer hat diesen auf der Flucht beobachtet?
Wo ist die Person noch aufgefallen?
Ist der Unbekannte möglicherweise in ein Fahrzeug gestiegen oder hat ein anderes Fluchtmittel benutzt?


Hinweise nimmt die Kriminalpolizei (K 21 Hanau) unter der Rufnummer 06181 100-123 entgegen.

Sachbearbeitende Behörde Polizeipräsidium Südosthessen
Sachbearbeiter/-in K21 Hanau
Telefon 06181 100-123
Tatort Nidderau
Tatzeit 7. November, gegen 8.20 Uhr
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Nachdem der Täter bereits eine Schmuckschatulle an sich genommen hatte, ließ er offensichtlich unfreiwillig von seiner Tat ab, da er seine Beobachtung bemerkte. Er floh letztlich ohne Beute.

Da die Person trotz umfangreicher Ermittlungen bislang noch nicht identifiziert werden konnte, gehen die Ermittler nun den nächsten Schritt, indem sie sich mit den beigefügten Bildern an die Bevölkerung wenden und diese um Mithilfe bei der Fahndung bitten.

Unbekannter Täter am Fenster

Unbekannter Täter bei der Flucht

Die Staatsanwaltschaft und die Kriminalpolizei fragen nun:

Wer kann Hinweise zu der abgebildeten Person geben?
Wer hat diesen auf der Flucht beobachtet?
Wo ist die Person noch aufgefallen?
Ist der Unbekannte möglicherweise in ein Fahrzeug gestiegen oder hat ein anderes Fluchtmittel benutzt?


Hinweise nimmt die Kriminalpolizei (K 21 Hanau) unter der Rufnummer 06181 100-123 entgegen.

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Tatort Nidderau
Tatzeit 7. November, gegen 8.20 Uhr
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Fahndung 2025 August

PISTOLE - Polizei Hessen - Raubüberfall auf Tankstelle in Calden (VIDEO)


   PISTOLE - 
Polizei Hessen - Raubüberfall auf Tankstelle in Calden (VIDEO)


06.11.2024
Mit der Veröffentlichung des Tatvideos und Fotos der Täter aus einer Überwachungskamera erhoffen sich die Ermittler des Kommissariats 35 der Kasseler Kripo Hinweise auf zwei bislang unbekannte Männer zu erhalten, die am 18. Februar 2024 eine Tankstelle in der Holländischen Straße in Calden überfallen haben. Die bisherigen Ermittlungen und die Zeugensuche führten bislang nicht zur Identifizierung der Täter, weshalb eine Richterin nun die Öffentlichkeitsfahndung anordnete.




Die beiden Räuber waren an dem Tatabend gegen 22 Uhr in den Verkaufsraum der Tankstelle gekommen und hatten die Angestellte unter Vorhalt einer Schusswaffe aufgefordert, die Kasse zu öffnen. Anschließend drängten sie die Frau in das Büro. Mit aus der Kasse entnommenem Bargeld, das sie in einer mitgebrachten Rossmann-Tüte verstauten, sowie Tabakwaren und alkoholischen Getränken flüchteten die Täter letztlich nach draußen, wo sich ihre Spur verliert. Von ihnen liegt folgende Beschreibung vor:

1. Täter: männlich, ca. 20 Jahre alt, schlank, 1,65 bis 1,70 Meter groß, weiße FFP2-Maske, schwarze Jacke mit aufgesetzter Kapuze, weiße Handschuhe, sprach akzentfreies Deutsch.
2. Täter: männlich, ca. 20 Jahre alt, schlank, etwas größer als sein Komplize, weiße FFP2-Maske, schwarze Jacke mit aufgesetzter Kapuze, blaue Handschuhe.


Unbekannte Täter
Unbekannte Täter


Zeugen, die den Ermittlern des K 35 Hinweise auf die beiden Täter geben können, werden gebeten, sich unter Tel. +49 (0)561 910-0 beim Polizeipräsidium Nordhessen zu melden.

Sachbearbeitende Behörde Polizeipräsidium Nordhessen
Sachbearbeiter/-in K 35
Telefon 0561 910-0
Tatort 34379 Calden, Holländische Straße, Tankstelle
Tatzeit Sonntag, 18.02.2024
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Raubüberfall auf Tankstelle in Calden

https://www.polizei.hessen.de/fahndungen/personen/broker.jsp?uMen=17e706de-6c31-2c41-12da-af82bb838f39&uCon=29010bc1-c8ce-f291-1090-7c1603e99fb4&uTem=8ed702cd-aff2-3941-cd47-a0a30165474d

https://k.polizei.hessen.de/334409755




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Fahndung 2025 August

Polizei Hessen - Spielhallenüberfall - Wettenberg


    Polizei Hessen - Spielhallenüberfall  - Wettenberg



27.08.2025
Nach einem versuchten, schweren Raub auf eine Spielhalle in Wettenberg-Wißmar fahndet die Kriminalpolizei nun öffentlich nach zwei unbekannten Tatverdächtigen.

Die beiden Männer betraten am 23.4.2025 gegen 9.30 Uhr eine Spielhalle in der Straße Auf der Höll. Unter Vorhalt eines Messers forderten sie die Herausgabe von Geld. Ohne Beute flohen sie schließlich zu Fuß in unbekannte Richtung. Die bisherigen Ermittlungen haben nicht zur Identifizierung der Tatverdächtigen geführt, die Ermittler bitten daher um Hinweise aus der Bevölkerung.

Einer der Gesuchten war ca. 180 cm groß, hatte dunkle Haare und eine schlanke Figur. Er trug dunkle Kleidung und eine Jacke mit der Aufschrift 'BOSS'auf dem Rücken. Er führte eine gelbe Einkaufstüte von Rewe mit. Sein Begleiter war etwa 170 - 180 cm groß, schlank und ebenfalls dunkel gekleidet. Die Fotocollage zeigt die beiden Tatverdächtigen bei der Tatausführung.

Collage der beiden unbekannten Tatverdächtigen bei Tatausführung

Die Ermittler fragen:

Wer kennt die beiden Gesuchten?
Wer hat die Tat am 23.4. bemerkt?
Sind Personen oder Fahrzeuge im Umfeld aufgefallen?
Wer kann Hinweise zur Identität der beiden Männer oder ihrem Aufenthaltsort geben?
Die Kriminalpolizei bittet um Hinweise unter der Telefonnummer +49 641/7006-6555.
Sachbearbeitende Behörde Polizeipräsidium Mittelhessen
Sachbearbeiter/-in Kriminalpolizei Gießen
E-Mail ppmh@polizei.hessen.de
Telefon +49 641/7006-6555
Tatort Wettenberg-Wißmar
Tatzeit 23.4.2025 gegen 9.30 Uhr
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Collage der beiden unbekannten Tatverdächtigen bei Tatausführung

Die Ermittler fragen:

Wer kennt die beiden Gesuchten?
Wer hat die Tat am 23.4. bemerkt?
Sind Personen oder Fahrzeuge im Umfeld aufgefallen?
Wer kann Hinweise zur Identität der beiden Männer oder ihrem Aufenthaltsort geben?
Die Kriminalpolizei bittet um Hinweise unter der Telefonnummer +49 641/7006-6555.
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Tatort Wettenberg-Wißmar
Tatzeit 23.4.2025 gegen 9.30 Uhr
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Fahndung 2025 August

4 Araber - Polizei Berlin - Auseinandersetzung - Mitte


   4 Araber - Polizei Berlin -  Auseinandersetzung - Mitte



19.08.2025

Im Zusammenhang mit einer gefährlichen Körperverletzung in Mitte bittet die Polizei Berlin mit der Veröffentlichung von Fotos um Mithilfe bei der Suche nach vier bislang Unbekannten. Am Samstag, den 30. November 2024, soll es gegen 2:30 Uhr an der Treppe des U-Bahnhofs Alexanderplatz zum Ausgang Dircksenstraße zu einer Auseinandersetzung zwischen dem Quartett und zwei 24 Jahre alten Männern gekommen sein. Im weiteren Verlauf sollen zwei Personen aus der Gruppe die beiden 24-Jährigen auf der Treppe geschlagen haben. Einer der beiden erlitt dabei Kopfverletzungen und musste ambulant in einem Krankenhaus behandelt werden.

Die Unbekannten werden wie folgt beschrieben:
Tatverdächtiger 1:

circa 18 bis 20 Jahre alt
schlanke Statur
gekräuseltes schwarzes Haar
graue Hose, schwarze Jacke, schwarze Turnschuhe mit weißer Kappe

Tatverdächtiger 2:

circa 18 bis 20 Jahre alt
gekräuselte helle Haare, High-Taper-Fade-Frisur
weiße Jacke, schwarze Hose, Turnschuhe

Tatverdächtiger 3:

circa 18 bis 20 Jahre alt
kurze schwarze Haare, leichter Oberlippenbart
hellblaue Jacke, schwarze Hose, hellblaue Turnschuhe

Tatverdächtiger 4:

circa 18 bis 20 Jahre alt
High-Taper-Fade-Frisur
schwarze Jacke, helle Jeanshose, weiße Turnschuhe

Die Ermittlerinnen und Ermittler fragen:

Wer kann Hinweise zur Identität und/oder den Aufenthaltsorten der gesuchten Personen geben?
Wer hat den Vorfall in den Morgenstunden des 30. November 2024 gegen 2:30 Uhr selbst beobachtet und kann weitere Angaben dazu machen?
Wer kann sonstige sachdienliche Hinweise geben?




Polizei Berlin

Pressearbeit und Erreichbarkeit

Platz der Luftbrücke 6
12101 Berlin
E-Mail E-Mail an Pressestelle@polizei.berlin.de






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Fahndung 2025 August

Polizei Hagen - Spielhallenüberfall - Giessen


   Polizei Hagen -  Spielhallenüberfall - Giessen


27.08.2025 – 10:48


Nach einem versuchten, schweren Raub auf eine Spielhalle in Wettenberg-Wißmar fahndet die Kriminalpolizei nun öffentlich nach zwei unbekannten Tatverdächtigen.

Die beiden Männer betraten am 23.4.2025 gegen 9.30 Uhr eine Spielhalle in der Straße Auf der Höll. Unter Vorhalt eines Messers forderten sie die Herausgabe von Geld. Ohne Beute flohen sie schließlich zu Fuß in unbekannte Richtung. Die bisherigen Ermittlungen haben nicht zur Identifizierung der Tatverdächtigen geführt, die Ermittler bitten daher um Hinweise aus der Bevölkerung.

Einer der Gesuchten war ca. 180 cm groß, hatte dunkle Haare und eine schlanke Figur. Er trug dunkle Kleidung und eine Jacke mit der Aufschrift 'BOSS'auf dem Rücken. Er führte eine gelbe Einkaufstüte von Rewe mit. Sein Begleiter war etwa 170 - 180 cm groß, schlank und ebenfalls dunkel gekleidet. Die Fotocollage zeigt die beiden Tatverdächtigen bei der Tatausführung.

Die Ermittler fragen: Wer kennt die beiden Gesuchten? Wer hat die Tat am 23.4. bemerkt? Sind Personen oder Fahrzeuge im Umfeld aufgefallen? Wer kann Hinweise zur Identität der beiden Männer oder ihrem Aufenthaltsort geben? Die Kriminalpolizei bittet um Hinweise unter der Telefonnummer 0641/7006-6555.

Pierre Gath, Pressesprecher

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Mittelhessen
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Ferniestraße 8
35394 Gießen

Telefon: +49 641/7006-2055 (Pressetelefon)
E-Mail: pressestelle.ppmh@polizei.hessen.de


Außerhalb der Regelarbeitszeit

Polizeiführerin/Polizeiführer vom Dienst (PvD)
Telefon: +49 641/7006-3381
E-Mail: ful.ppmh@polizei.hessen.de


Aktualisiert
26. August 2025

Zwei unbekannte jugendliche Tatverdächtige verfolgten die Geschädigten in ein Parkhaus. Dabei bedrohten sie diese mit Wasserpistolen. Im Treppenflur des Parkhauses wurden die Geschädigten mehrfach von den unbekannten Tatverdächtigen geschlagen und getreten. Es wurden ein geringer Bargeldbetrag und Airpods entwendet.

Täterbeschreibung 1:

männlich
schlank
dunkle Haare
Bekleidung: graues Oberteil, schwarze Hose, weiße Schuhe

Täterbeschreibung 2:

männlich
schlank
dunkle Haare
Bekleidung: schwarzes Oberteil, dunkle Hose, schwarze Schuhe

Wer kann Angaben zu den unbekannten Tatverdächtigen machen?
Tatzeit
09.04.2025 18:00
- 09.04.2025 19:00
Tatort
58095
Hagen
Polizei Hagen
Tel.:
02331/986-0
E-Mail:
poststelle.hagen [at] polizei.nrw.de





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Die Ermittler fragen: Wer kennt die beiden Gesuchten? Wer hat die Tat am 23.4. bemerkt? Sind Personen oder Fahrzeuge im Umfeld aufgefallen? Wer kann Hinweise zur Identität der beiden Männer oder ihrem Aufenthaltsort geben? Die Kriminalpolizei bittet um Hinweise unter der Telefonnummer 0641/7006-6555.

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26. August 2025

Zwei unbekannte jugendliche Tatverdächtige verfolgten die Geschädigten in ein Parkhaus. Dabei bedrohten sie diese mit Wasserpistolen. Im Treppenflur des Parkhauses wurden die Geschädigten mehrfach von den unbekannten Tatverdächtigen geschlagen und getreten. Es wurden ein geringer Bargeldbetrag und Airpods entwendet.

Täterbeschreibung 1:

männlich
schlank
dunkle Haare
Bekleidung: graues Oberteil, schwarze Hose, weiße Schuhe

Täterbeschreibung 2:

männlich
schlank
dunkle Haare
Bekleidung: schwarzes Oberteil, dunkle Hose, schwarze Schuhe

Wer kann Angaben zu den unbekannten Tatverdächtigen machen?
Tatzeit
09.04.2025 18:00
- 09.04.2025 19:00
Tatort
58095
Hagen
Polizei Hagen
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Fahndung 2025 August

Wien - Versuchter Handtaschenraub


    Wien - Versuchter Handtaschenraub


27.08.2025 – 10:48


Nach einem versuchten, schweren Raub auf eine Spielhalle in Wettenberg-Wißmar fahndet die Kriminalpolizei nun öffentlich nach zwei unbekannten Tatverdächtigen.

Die beiden Männer betraten am 23.4.2025 gegen 9.30 Uhr eine Spielhalle in der Straße Auf der Höll. Unter Vorhalt eines Messers forderten sie die Herausgabe von Geld. Ohne Beute flohen sie schließlich zu Fuß in unbekannte Richtung. Die bisherigen Ermittlungen haben nicht zur Identifizierung der Tatverdächtigen geführt, die Ermittler bitten daher um Hinweise aus der Bevölkerung.

Einer der Gesuchten war ca. 180 cm groß, hatte dunkle Haare und eine schlanke Figur. Er trug dunkle Kleidung und eine Jacke mit der Aufschrift 'BOSS'auf dem Rücken. Er führte eine gelbe Einkaufstüte von Rewe mit. Sein Begleiter war etwa 170 - 180 cm groß, schlank und ebenfalls dunkel gekleidet. Die Fotocollage zeigt die beiden Tatverdächtigen bei der Tatausführung.

Die Ermittler fragen: Wer kennt die beiden Gesuchten? Wer hat die Tat am 23.4. bemerkt? Sind Personen oder Fahrzeuge im Umfeld aufgefallen? Wer kann Hinweise zur Identität der beiden Männer oder ihrem Aufenthaltsort geben? Die Kriminalpolizei bittet um Hinweise unter der Telefonnummer 0641/7006-6555.

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26. August 2025

Zwei unbekannte jugendliche Tatverdächtige verfolgten die Geschädigten in ein Parkhaus. Dabei bedrohten sie diese mit Wasserpistolen. Im Treppenflur des Parkhauses wurden die Geschädigten mehrfach von den unbekannten Tatverdächtigen geschlagen und getreten. Es wurden ein geringer Bargeldbetrag und Airpods entwendet.

Täterbeschreibung 1:

männlich
schlank
dunkle Haare
Bekleidung: graues Oberteil, schwarze Hose, weiße Schuhe

Täterbeschreibung 2:

männlich
schlank
dunkle Haare
Bekleidung: schwarzes Oberteil, dunkle Hose, schwarze Schuhe

Wer kann Angaben zu den unbekannten Tatverdächtigen machen?
Tatzeit
09.04.2025 18:00
- 09.04.2025 19:00
Tatort
58095
Hagen
Polizei Hagen
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Die Ermittler fragen: Wer kennt die beiden Gesuchten? Wer hat die Tat am 23.4. bemerkt? Sind Personen oder Fahrzeuge im Umfeld aufgefallen? Wer kann Hinweise zur Identität der beiden Männer oder ihrem Aufenthaltsort geben? Die Kriminalpolizei bittet um Hinweise unter der Telefonnummer 0641/7006-6555.

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Zwei unbekannte jugendliche Tatverdächtige verfolgten die Geschädigten in ein Parkhaus. Dabei bedrohten sie diese mit Wasserpistolen. Im Treppenflur des Parkhauses wurden die Geschädigten mehrfach von den unbekannten Tatverdächtigen geschlagen und getreten. Es wurden ein geringer Bargeldbetrag und Airpods entwendet.

Täterbeschreibung 1:

männlich
schlank
dunkle Haare
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Täterbeschreibung 2:

männlich
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Tatzeit
09.04.2025 18:00
- 09.04.2025 19:00
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Fahndung 2025 August

Polizei Offenburg - Tötungsdelikt


   Polizei Offenburg - Tötungsdelikt



Tatort
Baden-Baden / Ranntal bei Keltern

Tatzeit- /Raum
Januar 2025


Wer kann Angaben zum Sachverhalt machen oder weitere Hinweise geben?
Sachverhalt

Im Zusammenhang mit dem Tötungsdelikt an dem 59-jährigen Igor Tereshchenko, der seit Januar 2025 als vermisst gemeldet gewesen ist, suchen die Ermittler der Sonderkommission weiter nach Hinweisen und Zeugen.

Die Ermittler interessieren sich besonders für Personen, die im Kontakt mit dem Getöteten standen, sei es auf geschäftlicher Basis, bei Freizeitaktivitäten oder im Zusammenhang mit Dienstleistungen.
Dies können Spaziergänger, Handwerker bei der Renovierung des Hauses oder der Bäcker um die Ecke sein.

Interessant sind hierbei auch die Fragen, wo sich der 59-Jährige vor seinem Tod meistens aufgehalten hatte oder wer seine Bekannten waren?

Wem ist das Auto des Igor Tereshchenko, ein dunkelgrauer 'Land Rover'mit Baden-Badener Kennzeichen (s. Bilder oben), den er regelmäßig genutzt haben soll, aufgefallen, vielleicht auch im Umfeld des Anglerteichs im Ranntal bei Keltern, im Zeitraum von Ende Januar bis Mitte März, oder in der Straße 'Beim Weißen Weg', gegebenenfalls auch mit einem anderen Fahrer?

Auch die Feststellungen weiterer Bewohner der Straße 'Beim Weißen Weg'in Baden-Baden , denen im Zusammenhang mit dem Getöteten etwas ‚komisch‘ vorkam, sind von Bedeutung.


Wer kann Angaben zum Sachverhalt machen oder weitere Hinweise geben?

Polizeipräsidium Offenburg
Kriminalpolizeidirektion Offenburg

Wer Hinweise zum Verschwinden des Getöteten oder den oben gestellten Fragen geben kann, meldet sich bitte unter der Telefonnummer 0781 21-2820 bei der Kriminalpolizei Offenburg oder bei jeder anderen Polizeidienststelle.




Landeskriminalamt Baden-Württemberg





Zugefügt 2025 August 31


Auch die Feststellungen weiterer Bewohner der Straße 'Beim Weißen Weg'in Baden-Baden , denen im Zusammenhang mit dem Getöteten etwas ‚komisch‘ vorkam, sind von Bedeutung.


Wer kann Angaben zum Sachverhalt machen oder weitere Hinweise geben?

Polizeipräsidium Offenburg
Kriminalpolizeidirektion Offenburg

Wer Hinweise zum Verschwinden des Getöteten oder den oben gestellten Fragen geben kann, meldet sich bitte unter der Telefonnummer 0781 21-2820 bei der Kriminalpolizei Offenburg oder bei jeder anderen Polizeidienststelle.




Landeskriminalamt Baden-Württemberg





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Fahndung 2025 August

Raub am Albaniplatz, Göttingen


   Raub am Albaniplatz, Göttingen



26.08.2025 – 10:10
Göttingen, Albaniplatz 1 (hinterer Bereich der Albani-Schule) Montag, 02 Juni 2025, gegen 18.40 Uhr

GÖTTINGEN (ab) - Bereits Anfang Juni diesen Jahres (02.06.25) wurden zwei Jugendliche im Bereich des Albaniplatzes Opfer eines Raubes. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Göttingen hat das Amtsgericht Göttingen nun die Veröffentlichung des Phantombildes eines der Tatverdächtigen angeordnet (FOTO).

Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen hielten sich die 15- und 16-Jährigen gegen 18.40 Uhr im Bereich der Albanischule auf, als eine Gruppe von vier Männern auf sie zukam. Zwei von ihnen forderten die Jugendlichen zur Herausgabe ihres Schmucks auf und rissen ihnen im weiteren Verlauf ein Armband sowie einen Ring von der Hand. Dabei wurden die beiden Jugendlichen leicht verletzt. Die Unbekannten flüchteten anschließend zu Fuß in Richtung Innenstadt. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief ohne Erfolg.

Die Geschädigten beschrieben die Täter wie folgt: Drei Männer seien etwa 30 Jahre alt, von dunkler Hautfarbe, zwei mit kurzen gegelten, einer mit lockigen Haaren, alle mit grauen Jogginganzügen bekleidet.

Ein vierter Täter sei europäisch aussehend, etwa 30 bis 35 Jahre alt, habe rote Haare mit auffälligen Geheimratsecken und viele Sommersprossen im Gesicht. Bekleidet sei er mit einer schwarzen Lederjacke, grauer Kleidung und einer Sonnenbrille gewesen. Dieser Mann konnte im Rahmen einer Phantombildzeichnung dargestellt werden, mit welcher sich die Ermittler nun an die Öffentlichkeit wenden.

Die Polizei bittet Zeuginnen und Zeugen, die Angaben zur Identität des auf dem Phantombild dargestellten Mannes oder zu den übrigen beschriebenen Personen machen können, sich unter der Telefonnummer 0551/491-2115 bei der Polizei Göttingen zu melden.

Die weiteren Ermittlungen dauern an.

Rückfragen bitte an:

Polizeiinspektion Göttingen
Andre Baumann
Otto-Hahn-Straße 2
37077 Göttingen
Telefon: 0551/491-2032
E-Mail: pressestelle@pi-goe.polizei.niedersachsen.de
http://www.pi-goe.polizei-nds.de





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Fahndung 2025 August

Polizei Hessen - Spielhallenüberfall Wettenberg-Wißmar


   Polizei Hessen - Spielhallenüberfall  Wettenberg-Wißmar

Nach einem versuchten, schweren Raub auf eine Spielhalle in Wettenberg-Wißmar fahndet die Kriminalpolizei nun öffentlich nach zwei unbekannten Tatverdächtigen.

Die beiden Männer betraten am 23.4.2025 gegen 9.30 Uhr eine Spielhalle in der Straße Auf der Höll. Unter Vorhalt eines Messers forderten sie die Herausgabe von Geld. Ohne Beute flohen sie schließlich zu Fuß in unbekannte Richtung. Die bisherigen Ermittlungen haben nicht zur Identifizierung der Tatverdächtigen geführt, die Ermittler bitten daher um Hinweise aus der Bevölkerung.

Einer der Gesuchten war ca. 180 cm groß, hatte dunkle Haare und eine schlanke Figur. Er trug dunkle Kleidung und eine Jacke mit der Aufschrift 'BOSS'auf dem Rücken. Er führte eine gelbe Einkaufstüte von Rewe mit. Sein Begleiter war etwa 170 - 180 cm groß, schlank und ebenfalls dunkel gekleidet. Die Fotocollage zeigt die beiden Tatverdächtigen bei der Tatausführung.

Collage der beiden unbekannten Tatverdächtigen bei Tatausführung

Die Ermittler fragen:

Wer kennt die beiden Gesuchten?
Wer hat die Tat am 23.4. bemerkt?
Sind Personen oder Fahrzeuge im Umfeld aufgefallen?
Wer kann Hinweise zur Identität der beiden Männer oder ihrem Aufenthaltsort geben?
Die Kriminalpolizei bittet um Hinweise unter der Telefonnummer +49 641/7006-6555.
Sachbearbeitende Behörde Polizeipräsidium Mittelhessen
Sachbearbeiter/-in Kriminalpolizei Gießen
E-Mail ppmh@polizei.hessen.de
Telefon +49 641/7006-6555
Tatort Wettenberg-Wißmar
Tatzeit 23.4.2025 gegen 9.30 Uhr
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Zugefügt 2025 August 23


Collage der beiden unbekannten Tatverdächtigen bei Tatausführung

Die Ermittler fragen:

Wer kennt die beiden Gesuchten?
Wer hat die Tat am 23.4. bemerkt?
Sind Personen oder Fahrzeuge im Umfeld aufgefallen?
Wer kann Hinweise zur Identität der beiden Männer oder ihrem Aufenthaltsort geben?
Die Kriminalpolizei bittet um Hinweise unter der Telefonnummer +49 641/7006-6555.
Sachbearbeitende Behörde Polizeipräsidium Mittelhessen
Sachbearbeiter/-in Kriminalpolizei Gießen
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Tatzeit 23.4.2025 gegen 9.30 Uhr
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Fahndung 2025 August

4 ARABER - Polizei Berlin - Auseinandersetzung U-Bahnhof Alexanderplatz - Mitte


   4 ARABER - Polizei Berlin - Auseinandersetzung U-Bahnhof Alexanderplatz  - Mitte

19.08.2025
Im Zusammenhang mit einer gefährlichen Körperverletzung in Mitte bittet die Polizei Berlin mit der Veröffentlichung von Fotos um Mithilfe bei der Suche nach vier bislang Unbekannten. Am Samstag, den 30. November 2024, soll es gegen 2:30 Uhr an der Treppe des U-Bahnhofs Alexanderplatz zum Ausgang Dircksenstraße zu einer Auseinandersetzung zwischen dem Quartett und zwei 24 Jahre alten Männern gekommen sein. Im weiteren Verlauf sollen zwei Personen aus der Gruppe die beiden 24-Jährigen auf der Treppe geschlagen haben. Einer der beiden erlitt dabei Kopfverletzungen und musste ambulant in einem Krankenhaus behandelt werden.

Die Unbekannten werden wie folgt beschrieben:
Tatverdächtiger 1:

circa 18 bis 20 Jahre alt
schlanke Statur
gekräuseltes schwarzes Haar
graue Hose, schwarze Jacke, schwarze Turnschuhe mit weißer Kappe

Tatverdächtiger 2:

circa 18 bis 20 Jahre alt
gekräuselte helle Haare, High-Taper-Fade-Frisur
weiße Jacke, schwarze Hose, Turnschuhe

Tatverdächtiger 3:

circa 18 bis 20 Jahre alt
kurze schwarze Haare, leichter Oberlippenbart
hellblaue Jacke, schwarze Hose, hellblaue Turnschuhe

Tatverdächtiger 4:

circa 18 bis 20 Jahre alt
High-Taper-Fade-Frisur
schwarze Jacke, helle Jeanshose, weiße Turnschuhe

Die Ermittlerinnen und Ermittler fragen:

Wer kann Hinweise zur Identität und/oder den Aufenthaltsorten der gesuchten Personen geben?
Wer hat den Vorfall in den Morgenstunden des 30. November 2024 gegen 2:30 Uhr selbst beobachtet und kann weitere Angaben dazu machen?
Wer kann sonstige sachdienliche Hinweise geben?




Polizei Berlin

Pressearbeit und Erreichbarkeit

Platz der Luftbrücke 6
12101 Berlin
E-Mail E-Mail an Pressestelle@polizei.berlin.de






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Fahndung 2025 August

Rheinland Pfalz - Versuchtes Tötungsdelikt - Jason-Anthony Bonje


   Rheinland Pfalz - Versuchtes Tötungsdelikt -  Jason-Anthony Bonje


21.08.2025
Sachverhaltsbeschreibung

Aktuell fahndet die Polizei nach dem 22-jährigen Jason-Anthony Bonje aus Schallodenbach (Kreis Kaiserslautern). Er steht im Verdacht, in der Nacht zum Donnerstag (21. August 2025) eine Zehnjährige mit einem Messer schwer verletzt zu haben. Nach der Tat flüchtete der Mann. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdelikts und warnt: Bleiben Sie wachsam! Melden Sie Verdächtiges!

Nach aktuellen Erkenntnissen ist das Kind schwer, aber nicht lebensbedrohlich verletzt. Die Zehnjährige wurde vom Rettungsdienst medizinisch versorgt und in ein Krankenhaus gebracht. Die Beteiligten stehen in familiärer Beziehung zueinander. Die Ermittlungen zur Tat dauern an.

Es ist nicht auszuschließen, dass sich der Mann in einem psychischen Ausnahmezustand befindet und von ihm eine Gefahr ausgeht. Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, wachsam zu sein. Wenn Sie Verdächtiges wahrnehmen, informieren Sie sofort die Polizei! Wählen Sie den Notruf 110! Treten Sie nicht an die Person heran!


Personenbeschreibung / Besondere Hinweise

Jason-Anthony Bonje ist ungefähr 1,77 Meter groß und schlank. Er hat blaue Augen, einen Drei-Tage-Bart und trägt seine langen blonden Haare zu einem Zopf gebunden. Bekleidet ist er mit einem blauen T-Shirt und einer beigen kurzen Hose.

Vermutlich ist der 22-Jährige mit grauen Crocs oder barfuß unterwegs. Er hat eine alte Schnittverletzung am rechten Arm.


Beschreibung / Besondere Merkmale

Es ist nicht auszuschließen, dass sich der Mann in einem psychischen Ausnahmezustand befindet und von ihm eine Gefahr ausgeht. Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, wachsam zu sein. Treten Sie nicht an die Person heran!
Gesuchte Hinweise

Wenn Sie Verdächtiges wahrnehmen, informieren Sie sofort die Polizei über das Hinweistelefon 0631-369 13210 oder per Notruf 110!
Sachbearbeitende Dienststelle

KI Kaiserslautzern 1, K11
Delikt / Grund

Versuichtes Tötungsdelikt
Tatort

Schallodenbach (Kreis Kaiserslautern)
Tatzeit

21.08.2025




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Fahndung 2025 August

Mordfall auf der Mülheimer Insel


   Mordfall auf der Mülheimer Insel




Das Landgericht Köln hat zwei der Angeklagten wegen Mordes in Tateinheit mit Freiheitsberaubung mit Todesfolge und einen weiteren Angeklagten wegen Beihilfe zur gefährlichen Körperverletzung in Tateinheit mit Beihilfe zur Freiheitsberaubung verurteilt. Es hat gegen den erwachsenen Angeklagten eine lebenslange Freiheitsstrafe und gegen die beiden anderen Angeklagten, die zum Tatzeitpunkt Heranwachsende waren, unter Einbeziehung von Vorverurteilungen Einheitsjugendstrafen von neun Jahren und von zwei Jahren verhängt.

Nach den Urteilsfeststellungen verschleppten zwei der drei Angeklagten, die jedenfalls ab dem Jahr 2023 gemeinsam den organisierten Cannabishandel im Mülheimer Stadtgarten in Köln beherrschten, den Getöteten, ein früheres und nunmehr für einen anderen Auftraggeber als Drogenverkäufer tätiges Mitglied ihrer Gruppe, in der Nacht des 10. März 2024 auf die Mülheimer Insel zwischen dem Rhein und dem Mülheimer Hafen. Dort stach einer der beiden Angeklagten dem Getöteten gemäß dem gemeinsamen Tatplan mehrfach in die Brust, während der andere Angeklagte den Getöteten mittels Vorhalts einer Schrotflinte von der Gegenwehr abhielt. Beide zur Tötung entschlossenen Angeklagten wollten den Getöteten für dessen von ihnen so empfundenen Ungehorsam bestrafen, Vergeltung üben und gegenüber dem neuen Auftraggeber des Getöteten ihre Macht demonstrieren. Der Getötete verstarb aufgrund des Blutverlusts nach innen und einem Funktionsversagen des Atmungssystems. Der dritte Angeklagte hatte die Entführung und spätere Verletzung des Getöteten erleichtert, indem er den beiden anderen Angeklagten eine zum Transport der Schrotflinte verwendete Sporttasche abgenommen hatte. Dass er auch an dem Mord und der Freiheitsberaubung mit Todesfolge beteiligt war, vermochte das Landgericht nicht festzustellen.

Der 2. Strafsenat des Bundesgerichtshofs hat die gegen ihre Verurteilung gerichteten Revisionen der drei Angeklagten verworfen. Das Urteil des Landgerichts ist damit rechtskräftig.

Landgericht Köln - Urteil vom 18. Dezember 2024 - 104 Ks 42/24 (91 Js 11/24)

Karlsruhe, den 20. August 2025

Pressestelle des Bundesgerichtshofs
76125 Karlsruhe
Telefon (0721) 159-5013
Telefax (0721) 159-5501

Ausgabejahr
2025
Erscheinungsdatum
20.08.2025

Nr. 161/2025

Beschluss vom 14. August 2025 - 2 StR 304/25




Zugefügt 2025 August 23

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Fahndung 2025 August

Wien - Opferaufruf nach Halskettenraubserie


    Wien  - Opferaufruf nach Halskettenraubserie

21.August 2025
Wie in einer Presseaussendung vom 07.08.2025 berichtet, soll ein 24-jähriger kroatischer Staatsangehöriger am 05.08.2025 zwei Frauen in Simmering gewaltsam deren Goldketten vom Hals gerissen haben. Der Tatverdächtige konnte noch am selben Tag in der Nähe der Tatörtlichkeiten angehalten und festgenommen werden.
Bei seiner Durchsuchung wurden mehrere mutmaßlich geraubte Schmuckstücke vorgefunden und sichergestellt.

Im Zuge der Ermittlungen des Landeskriminalamts Wien, Außenstelle Mitte, konnte bereits ein Zusammenhang mit zumindest einem weiteren Raubdelikt vom 04.08.2025 hergestellt werden.
Bislang konnten jedoch folgende bei dem Mann aufgefundene Schmuckstücke noch keinem Opfer zugeordnet werden:

- drei goldene Halsketten
- ein goldener Anhänger 'Segelschiff'
- ein goldener Anhänger 'Leopard'
- ein Ring mit eingefasstem roten Stein

Die Wiener Polizei ersucht daher über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien um Veröffentlichung des Bildmaterials. Mögliche Opfer weiterer Raubdelikte werden gebeten, sich mit dem Landeskriminalamt Wien unter der Telefonnummer 01 3131043800 in Verbindung zu setzen.

Artikel Nr: 448512
vom Donnerstag, 21.August 2025, 09:39 Uhr.

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Zugefügt 2025 August 23

- ein goldener Anhänger 'Leopard'
- ein Ring mit eingefasstem roten Stein

Die Wiener Polizei ersucht daher über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien um Veröffentlichung des Bildmaterials. Mögliche Opfer weiterer Raubdelikte werden gebeten, sich mit dem Landeskriminalamt Wien unter der Telefonnummer 01 3131043800 in Verbindung zu setzen.

Artikel Nr: 448512
vom Donnerstag, 21.August 2025, 09:39 Uhr.

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Fahndung 2025 August

Polizei Bad Segeberg - sexuellem Übergriff auf Frau - Norderstedt - Norderstedt


   Polizei Bad Segeberg  -   sexuellem Übergriff auf Frau   - Norderstedt - Norderstedt

19.08.2025 – 14:30

Bereits im Juli (in der Nacht auf Sonntag, 06.07.2025) ist es in der Kirchenstraße zu einem sexuellen Übergriff auf eine 30-jährige Frau gekommen. Eine Zeugin beobachtete die Tat und verschreckte den unbekannten Täter. Die Staatsanwaltschaft Kiel und die Kriminalpolizei Norderstedt suchen mit einem Phantombild nach dem Mann.

Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei verfolgte gegen 00:25 Uhr ein unbekannter Mann eine 30-jährige Norderstedterin ab der Bushaltestelle Hermann-Löns-Weg und sprach die Geschädigte mit obszönen Worten in der Kirchenstraße in Höhe des dortigen Friedhofs an. Zudem bedrängte er dort die Frau körperlich und fasste sie an.

Eine Anwohnerin wurde auf die lauten Rufe der Geschädigten aufmerksam und drohte mit der Polizei. Der Täter ließ von der Frau ab und entfernte sich zu Fuß in Richtung Ochsenzoller Straße.

Die bisherigen Ermittlungen führten bisher nicht zur Ergreifung des Tatverdächtigen, weshalb sich die Kriminalpolizei Norderstedt nun mit einem Phantombild an die Öffentlichkeit wendet und um weitere Hinweise bittet.

Die Geschädigte beschrieb den Mann in einem ungefähren Alter von 35 Jahren mit einer schlanken Statur und einer Körpergröße von ca. 180 cm. Er hatte kurze, braune Haare und einen leichten Bartansatz. Der Täter sprach ohne erkennbaren Akzent und wurde mit einem helleren Hauttypen beschrieben. Auffällig waren seine großen, runden Augen mit eher dunkler Farbe.

Die Veröffentlichung des Phantombildes erfolgt nach Antrag der Staatsanwaltschaft Kiel und Beschluss des Amtsgerichts Kiel. Die Polizei nimmt sachdienliche Hinweise zum Täter oder zur Tat unter der Rufnummer 040 52806-0 entgegen.

Die Internetpräsenz der polizeilichen Kriminalprävention informiert ausführlich über Sexualdelikte, wie man sich vor Ihnen schützen kann und rät Opfern, wie sie sich nach einer Straftat verhalten können und wo sie Hilfe erhalten.

Weitergehende Informationen erhalten Sie unter den folgenden Links:

https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/sexualdelikte/

und

https://www.polizei-beratung.de/infos-fuer-betroffene/sexualstraftaten/.

Rückfragen bitte an:

Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg

Jens Zeidler
Telefon: 04551-884-2020
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de





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Fahndung 2025 August

polizei Schleswig-Holstein - Norderstedt: nach sexuellem Übergriff auf Frau


   polizei Schleswig-Holstein - Norderstedt: nach sexuellem Übergriff auf Frau



Bereits im Juli (in der Nacht auf Sonntag, 06.07.2025) ist es in der Kirchenstraße zu einem sexuellen Übergriff auf eine 30-jährige Frau gekommen. Eine Zeugin beobachtete die Tat und verschreckte den unbekannten Täter. Die Staatsanwaltschaft Kiel und die Kriminalpolizei Norderstedt suchen mit einem Phantombild nach dem Mann.

Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei verfolgte gegen 00:25 Uhr ein unbekannter Mann eine 30-jährige Norderstedterin ab der Bushaltestelle Hermann-Löns-Weg und sprach die Geschädigte mit obszönen Worten in der Kirchenstraße in Höhe des dortigen Friedhofs an. Zudem bedrängte er dort die Frau körperlich und fasste sie an.

Eine Anwohnerin wurde auf die lauten Rufe der Geschädigten aufmerksam und drohte mit der Polizei. Der Täter ließ von der Frau ab und entfernte sich zu Fuß in Richtung Ochsenzoller Straße.

Die bisherigen Ermittlungen führten bisher nicht zur Ergreifung des Tatverdächtigen, weshalb sich die Kriminalpolizei Norderstedt nun mit einem Phantombild an die Öffentlichkeit wendet und um weitere Hinweise bittet.

Die Geschädigte beschrieb den Mann in einem ungefähren Alter von 35 Jahren mit einer schlanken Statur und einer Körpergröße von ca. 180 cm. Er hatte kurze, braune Haare und einen leichten Bartansatz. Der Täter sprach ohne erkennbaren Akzent und wurde mit einem helleren Hauttypen beschrieben. Auffällig waren seine großen, runden Augen mit eher dunkler Farbe.

Die Veröffentlichung des Phantombildes erfolgt nach Antrag der Staatsanwaltschaft Kiel und Beschluss des Amtsgerichts Kiel.

Die Polizei nimmt sachdienliche Hinweise zum Täter oder zur Tat unter der Rufnummer 040 52806-0 entgegen.



Die Internetpräsenz der polizeilichen Kriminalprävention informiert ausführlich über Sexualdelikte, wie man sich vor Ihnen schützen kann und rät Opfern, wie sie sich nach einer Straftat verhalten können und wo sie Hilfe erhalten.

Weitergehende Informationen erhalten Sie unter den folgenden Links:

https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/sexualdelikte/

https://www.polizei-beratung.de/infos-fuer-betroffene/sexualstraftaten/





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Fahndung 2025 August

Polizei Hamburg - versuchtem Raubdelikt in Hamburg-Wandsbek


   Polizei Hamburg -  versuchtem Raubdelikt in Hamburg-Wandsbek



19.08.2025 – 10:23

Tatzeit: 07.07.2025, 18:23 Uhr

Tatort: Hamburg-Wandsbek, Quarree

Nachdem ein Unbekannter Anfang Juli einen zur Tatzeit 21-Jährigen in einer öffentlichen Toilette eines Wandsbeker Einkaufszentrums überfallen hatte, suchen die Strafverfolgungsbehörden nun mit Hilfe der Veröffentlichung von Bildern aus einer Überwachungskamera nach dem mutmaßlichen Täter und bitten um Hinweise aus der Bevölkerung.

Nach dem bisherigen Stand der Ermittlungen, die durch das Raubdezernat der Region Wandsbek (LKA 154) geführt werden, befand sich der 21-Jährige auf dem Weg zur Toilette des Einkaufszentrums, als er von einem Unbekannten dorthin verfolgt und in eine Toilettenkabine gedrängt wurde.

Unter Vorhalt eines Messers forderte der unbekannte Täter die Herausgabe des Handys des 21-jährigen Mannes. Es kam zu einer körperlichen Auseinandersetzung, auf die weitere Zeugen aufmerksam wurden und eingriffen. Der 21-Jährige erlitt durch den Überfall Verletzungen.

Der Räuber flüchtete ohne Beute in unbekannte Richtung. Alarmierte Funkstreifenwagenbesatzungen leiteten Fahndungsmaßnahmen ein, die nicht zur Festnahme des Unbekannten führten.

Das Amtsgericht Hamburg hat auf Antrag der Staatsanwaltschaft eine Öffentlichkeitsfahndung mit Lichtbildern angeordnet. Die Polizei sucht nun nach dem mutmaßlichen Räuber, der wie folgt beschrieben wird:

- männlich
- 'südländische'Erscheinung
- circa 25 Jahre alt
- circa 170 cm groß
- schlank
- Bartträger
- bekleidet mit einer schwarzen 'Under Armour'-Trainingsjacke mit
weißen Applikationen, schwarzer Hose, schwarzen Schuhen,
schwarzem Basecap

Die Ermittlungen dauern an.

Personen, die Hinweise zu dem Täter geben können oder Beobachtungen in diesem Zusammenhang gemacht haben, werden gebeten, sich beim Hinweistelefon der Polizei unter 040/4286-56789 oder an einer Polizeidienststelle zu melden.

Pap.

Rückfragen der Medien bitte an:

Polizei Hamburg
Nadia Papist
Telefon: 040/4286-56216
E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de
www.polizei.hamburg
Medieninhalte3 Dateien

POL-HH: 250819-3. Öffentlichkeitsfahndung nach versuchtem Raubdelikt in Hamburg-Wandsbek
POL-HH: 250819-3. Öffentlichkeitsfahndung nach versuchtem Raubdelikt in Hamburg-Wandsbek
POL-HH: 250819-3. Öffentlichkeitsfahndung nach versuchtem Raubdelikt in Hamburg-Wandsbek

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- circa 25 Jahre alt
- circa 170 cm groß
- schlank
- Bartträger
- bekleidet mit einer schwarzen 'Under Armour'-Trainingsjacke mit
weißen Applikationen, schwarzer Hose, schwarzen Schuhen,
schwarzem Basecap

Die Ermittlungen dauern an.

Personen, die Hinweise zu dem Täter geben können oder Beobachtungen in diesem Zusammenhang gemacht haben, werden gebeten, sich beim Hinweistelefon der Polizei unter 040/4286-56789 oder an einer Polizeidienststelle zu melden.

Pap.

Rückfragen der Medien bitte an:

Polizei Hamburg
Nadia Papist
Telefon: 040/4286-56216
E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de
www.polizei.hamburg
Medieninhalte3 Dateien

POL-HH: 250819-3. Öffentlichkeitsfahndung nach versuchtem Raubdelikt in Hamburg-Wandsbek
POL-HH: 250819-3. Öffentlichkeitsfahndung nach versuchtem Raubdelikt in Hamburg-Wandsbek
POL-HH: 250819-3. Öffentlichkeitsfahndung nach versuchtem Raubdelikt in Hamburg-Wandsbek

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Fahndung 2025 August

Mord an Koks-Taxifahrer - Verurteilung - Leipzig


   Mord an Koks-Taxifahrer - Verurteilung



Der in Leipzig ansässige 6. Strafsenat des Bundesgerichtshofs hat die Revision des Angeklagten gegen ein Urteil des Landgerichts Frankfurt (Oder) vom 21. Oktober 2024 verworfen. Dieses hat ihn wegen Mordes in Tateinheit mit versuchtem Raub mit Todesfolge und wegen Brandstiftung zu einer lebenslangen Gesamtfreiheitsstrafe verurteilt und den Hinterbliebenen Schadensersatzansprüche zuerkannt.

Nach den Feststellungen des Landgerichts befanden sich der Angeklagte und ein Freund auf einem Gartengrundstück in Gosen. Der Freund bestellte bei einem Dealer Kokain, das dorthin geliefert werden sollte. Als der Fahrer mit dem Kokain eintraf, trat der Angeklagte an das Taxi heran und stach dem Opfer ein Messer in den Hals, um ihm Kokain und Bargeld wegzunehmen. Das Opfer verstarb binnen weniger Minuten. Da es dem Angeklagten nicht gelang, das Fahrzeug zu starten und zu einem abgelegenen Ort zu fahren, um es dort nach Stehlenswertem zu durchsuchen, setzte er es in Brand, um die Spuren seiner Tat zu beseitigen. Das Landgericht hat die Mordmerkmale der Heimtücke, der Habgier und der Ermöglichung einer anderen Straftat als verwirklicht angesehen.

Die Überprüfung des Urteils aufgrund der von dem Angeklagten erhobenen Rügen der Verletzung formellen und materiellen Rechts hat zum Schuld- und Strafausspruch keinen Rechtsfehler zu seinem Nachteil ergeben. Allein wegen eines von den Hinterbliebenen geltenden gemachten Schadensersatzanspruchs ist das Urteil im Adhäsionsausspruch teilweise aufgehoben und insoweit von einer Entscheidung abgesehen worden. Das Urteil des Landgerichts ist damit rechtskräftig.

Vorinstanz:

Landgericht Frankfurt (Oder) - 22 Ks 2/24 - Urteil vom 21. Oktober 2024

Maßgebliche Vorschrift:

§ 211 Strafgesetzbuch (StGB) - Mord

(1) Der Mörder wird mit lebenslanger Freiheitsstrafe bestraft.

(2) Mörder ist, wer

(…) aus Habgier (…)

(…) heimtückisch (…)

(...) um eine andere Straftat zu ermöglichen

einen Menschen tötet.

Karlsruhe, den 21. August 2025

Pressestelle des Bundesgerichtshofs
76125 Karlsruhe
Telefon (0721) 159-5013
Telefax (0721) 159-5501
Ergänzende Dokumente

Beschluss des 6. Strafsenats vom 10.7.2025 - 6 StR 162/25 -


Ausgabejahr
2025
Erscheinungsdatum
21.08.2025

Nr. 162/2025

Beschluss vom 10. Juli 2025 - 6 StR 162/25





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4 ARABER - Polizei Berlin - Auseinandersetzung U-Bahnhof Alexanderplatz - Mitte


   4 ARABER - Polizei Berlin - Auseinandersetzung U-Bahnhof Alexanderplatz  - Mitte

19.08.2025
Im Zusammenhang mit einer gefährlichen Körperverletzung in Mitte bittet die Polizei Berlin mit der Veröffentlichung von Fotos um Mithilfe bei der Suche nach vier bislang Unbekannten. Am Samstag, den 30. November 2024, soll es gegen 2:30 Uhr an der Treppe des U-Bahnhofs Alexanderplatz zum Ausgang Dircksenstraße zu einer Auseinandersetzung zwischen dem Quartett und zwei 24 Jahre alten Männern gekommen sein. Im weiteren Verlauf sollen zwei Personen aus der Gruppe die beiden 24-Jährigen auf der Treppe geschlagen haben. Einer der beiden erlitt dabei Kopfverletzungen und musste ambulant in einem Krankenhaus behandelt werden.

Die Unbekannten werden wie folgt beschrieben:
Tatverdächtiger 1:

circa 18 bis 20 Jahre alt
schlanke Statur
gekräuseltes schwarzes Haar
graue Hose, schwarze Jacke, schwarze Turnschuhe mit weißer Kappe

Tatverdächtiger 2:

circa 18 bis 20 Jahre alt
gekräuselte helle Haare, High-Taper-Fade-Frisur
weiße Jacke, schwarze Hose, Turnschuhe

Tatverdächtiger 3:

circa 18 bis 20 Jahre alt
kurze schwarze Haare, leichter Oberlippenbart
hellblaue Jacke, schwarze Hose, hellblaue Turnschuhe

Tatverdächtiger 4:

circa 18 bis 20 Jahre alt
High-Taper-Fade-Frisur
schwarze Jacke, helle Jeanshose, weiße Turnschuhe

Die Ermittlerinnen und Ermittler fragen:

Wer kann Hinweise zur Identität und/oder den Aufenthaltsorten der gesuchten Personen geben?
Wer hat den Vorfall in den Morgenstunden des 30. November 2024 gegen 2:30 Uhr selbst beobachtet und kann weitere Angaben dazu machen?
Wer kann sonstige sachdienliche Hinweise geben?




Polizei Berlin

Pressearbeit und Erreichbarkeit

Platz der Luftbrücke 6
12101 Berlin
E-Mail E-Mail an Pressestelle@polizei.berlin.de






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Fahndung 2025 August

Polizei Ludwigsburg - Brandstiftung Korntal-Münchingen


   Polizei  Ludwigsburg - Brandstiftung
Korntal-Münchingen


Tatort
70825 Korntal-Münchingen, Talstraße 31

Tatzeit- /Raum
Sonntag, 22.06.2025, 06:33 Uhr

Medien zur Fahndung
Tatverdaechtiger-Bild-1
Tatverdaechtiger-Bild-2
Tatverdaechtiger-Bild-3

Wer erkennt die abgebildete Person oder kann weitere Hinweise geben?
Sachverhalt

Nach einem Brand auf dem Firmengelände eines Gesteinsbaustoffhandels in der Talstraße in Korntal am Morgen des 22. Juni 2025 deuteten die ersten polizeilichen Erkenntnisse auf eine mögliche Brandstiftung hin.

Gemäß den bisherigen Ermittlungen soll am 22. Juni 2025 kurz nach 05.00 Uhr eine Person mit einem Mountainbike von der Ortsmitte kommend die Talstraße entlang und anschließend auf das Firmengelände gefahren sein. Vermutlich dürfte es sich um einen Mann handeln, der dunkel gekleidet war, einen roten Rucksack mitführte und dessen Gesicht mit einer Sturmhaube verdeckt war. Auf dem Gelände soll der Tatverdächtige Flaggen des Staates Israel, die neben anderen Länderflaggen auf den Silos angebracht waren, abgenommen haben. Anschließend soll er an mehreren Stellen auf dem Firmengelände Feuer gelegt haben. Gegen 05.30 Uhr soll der Tatverdächtige mit dem Mountainbike die Flucht ergriffen und wieder über die Talstraße in Richtung Ortsmitte davongefahren sein.

Durch die Brandlegung wurden eine Halle, mehrere Silos sowie LKW ganz bzw. teilweise zerstört. Die Höhe des entstandenen Sachschadens dürfte sich auf 1,5 Millionen Euro belaufen.

Täterbeschreibung:

ca. 180-190 cm groß
schlank
Jacke mit weißen Streifen am Ärmel, von der Schulter bis zum Handgelenk
Dunkler Jogginganzug, Sturmhaube
roter Rucksack mit schwarz-roter Farbgebung
Fahrrad MTB

Zeugen, die Angaben zu der aufgenommenen Person oder dem Mountainbike machen können, wenden sich unter Tel. 0800 1100225 oder per E-Mail: hinweise.kripo.boeblingen@polizei.bwl.de an die Kriminalpolizei.


Wer erkennt die abgebildete Person oder kann weitere Hinweise geben?

Polizeipräsidium Ludwigsburg

Hinweise nimmt die Polizei in Ludwigsburg, unter Tel. 07141 18-9

oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

E-Mail: ludwigsburg.pp.fest.flz@polizei.bwl.de




Landeskriminalamt Baden-Württemberg





Zugefügt 2025 August 23

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Fahndung 2025 August

Tode gequälten Mitbewohnerin


   Tode gequälten Mitbewohnerin


Das Landgericht Köln hat drei der vier Angeklagten wegen Mordes zu lebenslangen Freiheitsstrafen verurteilt und gegen zwei Angeklagte die Unterbringung in der Sicherungsverwahrung angeordnet. Einen weiteren Angeklagten hat es wegen gefährlicher Körperverletzung unter Einbeziehung einer Strafe aus einer bereits rechtskräftigen früheren Verurteilung zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von vier Jahren und sechs Monaten verurteilt und einen Vollstreckungsabschlag von zwei Monaten gewährt.

Nach den Urteilsfeststellungen schlugen und traten alle Angeklagten in der gemeinsamen Wohnung über Tage eine junge Mitbewohnerin, wobei sie zum Teil eine Hundeleine, Quarzhandschuhe und Stahlkappenschuhe verwendeten und ihrem Opfer die Nahrungs- und Flüssigkeitsaufnahme verweigerten. Während sich zu Beginn alle vier Angeklagten an den Handlungen gegen das Opfer beteiligten, setzten die Tat später nur die drei wegen Mordes verurteilten Angeklagten fort. Die schwerverletzte und völlig dehydrierte junge Frau starb wenige Wochen nach ihrer Befreiung durch die Polizei trotz maximalmedizinischer Versorgung an einem unabwendbaren Multiorganversagen.

Der 2. Strafsenat des Bundesgerichtshofs hat die gegen ihre Verurteilung gerichteten Revisionen der Angeklagten verworfen, weil das Verfahren rechtsfehlerfrei geführt worden ist und die materiell-rechtliche Nachprüfung des Urteils keine Rechtsfehler zum Nachteil der Angeklagten ergeben hat. Das Urteil des Landgerichts ist damit rechtskräftig.

LG Köln - Urteil vom 5. Februar 2024 - 111 Ks 22/20 (90 Js 62/20)

Karlsruhe, den 13. August 2025

Pressestelle des Bundesgerichtshofs
76125 Karlsruhe
Telefon (0721) 159-5013
Telefax (0721) 159-5501
Ergänzende Dokumente

Beschluss des 2. Strafsenats vom 1.7.2025 - 2 StR 429/24 -


Ausgabejahr
2025
Erscheinungsdatum
13.08.2025

Nr. 156/2025

Beschluss vom 1. Juli 2025 - 2 StR 429/24





Zugefügt 2025 August 23

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Fahndung 2025 August

tödlicher Messerstich vor Würzburger Club


    tödlicher Messerstich vor Würzburger Club

Das Landgericht hat den Angeklagten vom Vorwurf des Totschlags sowie des versuchten Totschlags in zwei Fällen in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung freigesprochen.

Nach den Feststellungen des Landgerichts tötete der zur Tatzeit erheblich alkoholisierte Angeklagte in den frühen Morgenstunden des 17. September 2023 mittels mehrerer Messerstiche einen Clubbesucher und verletzte zwei weitere mit demselben Messer vor dem Würzburger Club 'Studio'.

Dabei hielt es das Landgericht für erwiesen, dass der Angeklagte einige Minuten vor der tödlichen Auseinandersetzung von verschiedenen Personen geschubst, gestoßen und erheblich geschlagen wurde, wobei er auch einen Trommelfellriss erlitt. Wenige Sekunden vor dem ersten Stich sei er erneut wenigstens einmal wuchtig nach hinten gestoßen und ein weiteres Mal geschlagen oder gestoßen worden, woraufhin der später Getötete in die Auseinandersetzung eingegriffen habe. Von dem den Messerstichen unmittelbar vorangegangenen Geschehen hat sich das Landgericht - trotz umfangreicher Beweisaufnahme - keine Überzeugung zu bilden vermocht. In Anwendung des Zweifelssatzes hat es die für den Angeklagten günstigste der denkbaren Sachverhaltsvarianten unterstellt und angenommen, das Handeln des Angeklagten gegenüber dem Getöteten und einem der Geschädigten sei jeweils durch Notwehr gerechtfertigt gewesen. Soweit er dem weiteren Geschädigten Verletzungen zufügte, habe er sich nicht ausschließbar in einem unvermeidbaren, vorsatzschuldausschließenden Erlaubnistatbestandsirrtum über das Vorliegen des Rechtfertigungsgrunds der Notwehr befunden, der eine Bestrafung ausschließe.

Der Senat hat das Urteil auf die Revisionen der Staatsanwaltschaft und der Nebenkläger wegen Rechtsfehlern in der Beweiswürdigung aufgehoben. Nach Überprüfung des Urteils auf die jeweilige Sachrüge ist er zu dem Ergebnis gelangt, dass die Darstellung der Beweiswürdigung Lücken aufweist, das Landgericht die von Rechts wegen an die Überzeugungsbildung zu stellenden Anforderungen überspannt und in der Folge den Zweifelssatz rechtsfehlerhaft angewendet hat.

Der Senat hat die Sache an eine andere Schwurgerichtskammer des Landgerichts zurückverwiesen, die den Fall neu zu verhandeln hat.

Vorinstanz:

Landgericht Würzburg - Urteil vom 25. Juli 2024 - 1 Ks 801 Js 17727/23

Karlsruhe, den 13. August 2025

Pressestelle des Bundesgerichtshofs
76125 Karlsruhe
Telefon (0721) 159-5013
Telefax (0721) 159-5501
Ergänzende Dokumente

Urteil des 1. Strafsenats vom 13.8.2025 - 1 StR 9/25 -
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Ausgabejahr
2025
Erscheinungsdatum
13.08.2025

Nr. 157/2025

Urteil vom 13. August 2025 – 1 StR 9/25





Zugefügt 2025 August 16


Dabei hielt es das Landgericht für erwiesen, dass der Angeklagte einige Minuten vor der tödlichen Auseinandersetzung von verschiedenen Personen geschubst, gestoßen und erheblich geschlagen wurde, wobei er auch einen Trommelfellriss erlitt. Wenige Sekunden vor dem ersten Stich sei er erneut wenigstens einmal wuchtig nach hinten gestoßen und ein weiteres Mal geschlagen oder gestoßen worden, woraufhin der später Getötete in die Auseinandersetzung eingegriffen habe. Von dem den Messerstichen unmittelbar vorangegangenen Geschehen hat sich das Landgericht - trotz umfangreicher Beweisaufnahme - keine Überzeugung zu bilden vermocht. In Anwendung des Zweifelssatzes hat es die für den Angeklagten günstigste der denkbaren Sachverhaltsvarianten unterstellt und angenommen, das Handeln des Angeklagten gegenüber dem Getöteten und einem der Geschädigten sei jeweils durch Notwehr gerechtfertigt gewesen. Soweit er dem weiteren Geschädigten Verletzungen zufügte, habe er sich nicht ausschließbar in einem unvermeidbaren, vorsatzschuldausschließenden Erlaubnistatbestandsirrtum über das Vorliegen des Rechtfertigungsgrunds der Notwehr befunden, der eine Bestrafung ausschließe.

Der Senat hat das Urteil auf die Revisionen der Staatsanwaltschaft und der Nebenkläger wegen Rechtsfehlern in der Beweiswürdigung aufgehoben. Nach Überprüfung des Urteils auf die jeweilige Sachrüge ist er zu dem Ergebnis gelangt, dass die Darstellung der Beweiswürdigung Lücken aufweist, das Landgericht die von Rechts wegen an die Überzeugungsbildung zu stellenden Anforderungen überspannt und in der Folge den Zweifelssatz rechtsfehlerhaft angewendet hat.

Der Senat hat die Sache an eine andere Schwurgerichtskammer des Landgerichts zurückverwiesen, die den Fall neu zu verhandeln hat.

Vorinstanz:

Landgericht Würzburg - Urteil vom 25. Juli 2024 - 1 Ks 801 Js 17727/23

Karlsruhe, den 13. August 2025

Pressestelle des Bundesgerichtshofs
76125 Karlsruhe
Telefon (0721) 159-5013
Telefax (0721) 159-5501
Ergänzende Dokumente

Urteil des 1. Strafsenats vom 13.8.2025 - 1 StR 9/25 -
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Ausgabejahr
2025
Erscheinungsdatum
13.08.2025

Nr. 157/2025

Urteil vom 13. August 2025 – 1 StR 9/25





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Fahndung 2025 August

Pistole - Polizei Saarbrücken-Burbach - schwerem Raub


   Pistole - Polizei Saarbrücken-Burbach - schwerem Raub

13.08.2025 – 10:18
Bereits am 18.08.2024 kam es zu einem Raubüberfall auf ein Blumengeschäft in der Viktor-Teusch-Allee in 66115 Saarbrücken. Der erste Täter betritt das Geschäft, lädt eine Schusswaffe durch und zielt damit in der Folge auf die 58-jährige Geschädigte, die zur Tatzeit in dem Blumengeschäft arbeitet. Als die Geschädigte flüchten will, wird sie von einem zweiten Täter festgehalten und zurück in den Laden gezogen. Nur durch vehemente Gegenwehr gelingt es der Geschädigten sich loszureißen und aus dem Geschäft zu flüchten. In der Zwischenzeit begibt sich der erste Täter an die Kasse, öffnet diese und entnimmt das darin enthaltene Bargeld. Anschließend fliehen beide Täter fußläufig vom Tatort.

Die Täter können wie folgt beschrieben werden:

Täter 1:

- ca. 20-25 Jahre
- ca. 1.75m groß
- weiße Sportschuhe mit dunklen Applikationen
- dunkle Hose (möglicherweise Jogginghose)
- dunkler Kapuzenpullover mit Kapuze über dem Kopf
- schwarze Basecap mit rotem Logo
- dunkle Handschuhe
- augenscheinlich helle Haut
- trägt Mundschutz

Täter 2:

- ca. 20-25 Jahre
- ca. 1.75m groß
- Weiße Sneaker
- Schwarze augenscheinlich Jogginghose mit schwarzem Emblem in
weißem Hintergrund auf dem linken Oberschenkel
- Schwarzer Kapuzenpullover mit Kordeln an der Kapuze sowie Under
Armour Emblem auf der Brust
- trägt schwarze Basecap
- trägt Handschuhe
- trägt Mundschutz

Zeugen werden gebeten sich bei der PI - Saarbrücken Burbach unter 0681/97150 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

Rückfragen von Medienvertretern bitte an:

Polizeiinspektion Saarbrücken-Burbach
SBR-BURB- DGL
Heinrich-Barth-Straße 2
66115 Saarbrücken
Telefon: 0681/97150
E-Mail: pi-sb-burbach@polizei.slpol.de
Internet: www.polizei.saarland.de
Twitter: https://twitter.com/polizeisaarland?lang=de
Facebook: https://de-de.facebook.com/Polizei.Saarland
Instagram: https://www.instagram.com/polizei_saarland




Zugefügt 2025 August 16

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Verurteilungen im Fall einer zu Tode gequälten Mitbewohnerin


       Verurteilungen im Fall einer zu Tode gequälten Mitbewohnerin

Das Landgericht Köln hat drei der vier Angeklagten wegen Mordes zu lebenslangen Freiheitsstrafen verurteilt und gegen zwei Angeklagte die Unterbringung in der Sicherungsverwahrung angeordnet. Einen weiteren Angeklagten hat es wegen gefährlicher Körperverletzung unter Einbeziehung einer Strafe aus einer bereits rechtskräftigen früheren Verurteilung zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von vier Jahren und sechs Monaten verurteilt und einen Vollstreckungsabschlag von zwei Monaten gewährt.

Nach den Urteilsfeststellungen schlugen und traten alle Angeklagten in der gemeinsamen Wohnung über Tage eine junge Mitbewohnerin, wobei sie zum Teil eine Hundeleine, Quarzhandschuhe und Stahlkappenschuhe verwendeten und ihrem Opfer die Nahrungs- und Flüssigkeitsaufnahme verweigerten. Während sich zu Beginn alle vier Angeklagten an den Handlungen gegen das Opfer beteiligten, setzten die Tat später nur die drei wegen Mordes verurteilten Angeklagten fort. Die schwerverletzte und völlig dehydrierte junge Frau starb wenige Wochen nach ihrer Befreiung durch die Polizei trotz maximalmedizinischer Versorgung an einem unabwendbaren Multiorganversagen.

Der 2. Strafsenat des Bundesgerichtshofs hat die gegen ihre Verurteilung gerichteten Revisionen der Angeklagten verworfen, weil das Verfahren rechtsfehlerfrei geführt worden ist und die materiell-rechtliche Nachprüfung des Urteils keine Rechtsfehler zum Nachteil der Angeklagten ergeben hat. Das Urteil des Landgerichts ist damit rechtskräftig.

LG Köln - Urteil vom 5. Februar 2024 - 111 Ks 22/20 (90 Js 62/20)

Karlsruhe, den 13. August 2025

Pressestelle des Bundesgerichtshofs
76125 Karlsruhe
Telefon (0721) 159-5013
Telefax (0721) 159-5501
Ergänzende Dokumente

Ausgabejahr
2025
Erscheinungsdatum
13.08.2025

Nr. 156/2025

Beschluss vom 1. Juli 2025 - 2 StR 429/24





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Pistole - Polizei Saarbrücken-Burbach - schwerem Raub


   Pistole - Polizei Saarbrücken-Burbach - schwerem Raub

13.08.2025 – 10:18
Bereits am 18.08.2024 kam es zu einem Raubüberfall auf ein Blumengeschäft in der Viktor-Teusch-Allee in 66115 Saarbrücken. Der erste Täter betritt das Geschäft, lädt eine Schusswaffe durch und zielt damit in der Folge auf die 58-jährige Geschädigte, die zur Tatzeit in dem Blumengeschäft arbeitet. Als die Geschädigte flüchten will, wird sie von einem zweiten Täter festgehalten und zurück in den Laden gezogen. Nur durch vehemente Gegenwehr gelingt es der Geschädigten sich loszureißen und aus dem Geschäft zu flüchten. In der Zwischenzeit begibt sich der erste Täter an die Kasse, öffnet diese und entnimmt das darin enthaltene Bargeld. Anschließend fliehen beide Täter fußläufig vom Tatort.

Die Täter können wie folgt beschrieben werden:

Täter 1:

- ca. 20-25 Jahre
- ca. 1.75m groß
- weiße Sportschuhe mit dunklen Applikationen
- dunkle Hose (möglicherweise Jogginghose)
- dunkler Kapuzenpullover mit Kapuze über dem Kopf
- schwarze Basecap mit rotem Logo
- dunkle Handschuhe
- augenscheinlich helle Haut
- trägt Mundschutz

Täter 2:

- ca. 20-25 Jahre
- ca. 1.75m groß
- Weiße Sneaker
- Schwarze augenscheinlich Jogginghose mit schwarzem Emblem in
weißem Hintergrund auf dem linken Oberschenkel
- Schwarzer Kapuzenpullover mit Kordeln an der Kapuze sowie Under
Armour Emblem auf der Brust
- trägt schwarze Basecap
- trägt Handschuhe
- trägt Mundschutz

Zeugen werden gebeten sich bei der PI - Saarbrücken Burbach unter 0681/97150 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

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Polizeiinspektion Saarbrücken-Burbach
SBR-BURB- DGL
Heinrich-Barth-Straße 2
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Telefon: 0681/97150
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Pistole - Polizei Saarbrücken-Burbach - schwerem Raub


   Pistole - Polizei Saarbrücken-Burbach - schwerem Raub

13.08.2025 – 10:18
Bereits am 18.08.2024 kam es zu einem Raubüberfall auf ein Blumengeschäft in der Viktor-Teusch-Allee in 66115 Saarbrücken. Der erste Täter betritt das Geschäft, lädt eine Schusswaffe durch und zielt damit in der Folge auf die 58-jährige Geschädigte, die zur Tatzeit in dem Blumengeschäft arbeitet. Als die Geschädigte flüchten will, wird sie von einem zweiten Täter festgehalten und zurück in den Laden gezogen. Nur durch vehemente Gegenwehr gelingt es der Geschädigten sich loszureißen und aus dem Geschäft zu flüchten. In der Zwischenzeit begibt sich der erste Täter an die Kasse, öffnet diese und entnimmt das darin enthaltene Bargeld. Anschließend fliehen beide Täter fußläufig vom Tatort.

Die Täter können wie folgt beschrieben werden:

Täter 1:

- ca. 20-25 Jahre
- ca. 1.75m groß
- weiße Sportschuhe mit dunklen Applikationen
- dunkle Hose (möglicherweise Jogginghose)
- dunkler Kapuzenpullover mit Kapuze über dem Kopf
- schwarze Basecap mit rotem Logo
- dunkle Handschuhe
- augenscheinlich helle Haut
- trägt Mundschutz

Täter 2:

- ca. 20-25 Jahre
- ca. 1.75m groß
- Weiße Sneaker
- Schwarze augenscheinlich Jogginghose mit schwarzem Emblem in
weißem Hintergrund auf dem linken Oberschenkel
- Schwarzer Kapuzenpullover mit Kordeln an der Kapuze sowie Under
Armour Emblem auf der Brust
- trägt schwarze Basecap
- trägt Handschuhe
- trägt Mundschutz

Zeugen werden gebeten sich bei der PI - Saarbrücken Burbach unter 0681/97150 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

Rückfragen von Medienvertretern bitte an:

Polizeiinspektion Saarbrücken-Burbach
SBR-BURB- DGL
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Telefon: 0681/97150
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Fahndung 2025 August

polizei hessen - 3 ARABER - Bandendiebstahl in Bad Wildungen


   polizei hessen - 3 ARABER - Bandendiebstahl in Bad Wildungen


08.08.2025
Am 25. September 2024 begaben sich vier Täter, davon drei bislang unbekannt, in einen Drogeriemarkt in Bad Wildungen um dort gemeinschaftlich hochwertige Parfums zu entwenden.

Ein inzwischen namentlich bekannter Tatverdächtiger betrat die Filiale und nahm Parfums aus dem Regal. Die anderen Täter nahmen die Parfums entgegen um sie unbemerkt zu verstauen. Als die Mitarbeiterinnen den Diebstahl bemerkten und die Täter aufhalten wollten, lenkte einer der Unbekannten diese ab, indem er sich vor sie stellte und sie beleidigte. Die Täter konnten so mehrere Parfumflakons im Gesamtwert von mehreren hundert Euro entwenden.


Unbekannte Täter
Fotocollage der unbekannten Täter nach Bandendiebstahl in Bad Wildungen


Die drei unbekannten Täter können wie folgt beschrieben werden:

Täter 1:

männlich
ca. 20-25 Jahre alt
sportliche Statur
dunkle Haare
gebräunte Haut
trug dunklen Trainingsanzug, weißes T-Shirt mit rotem Druck, weiße Kappe, weiße Schuhe und Airpods
Täter 2:

männlich
ca. 20 Jahre alt
schlank
kurze dunkle Haare
gebräunte Haut
bekleidet mit blauem Trainingsanzug mit hellgrünen Streifen der Marke Adidas und Turnschuhen der Marke Nike mit schwarzen Schnürsenkeln
Täter 3:

männlich
ca. 20 Jahre alt
schlank
schwarze kurze Haare,
gebräunte Haut
bekleidet mit Sportjacke der Marke ´elesse´ in hellblau mit weißem Streifen und großem Schriftzug, schwarze Sporthose, helle Turnschuhe und Airpods


Da die bisherigen Ermittlungen der Polizei nicht zur Identifizierung der drei Männer führten, wird nun öffentlich mit Bildern der Überwachungskamera nach den drei Unbekannten gefahndet. Hinweise zur Identität der Täter bitte an die Polizeistation Bad Wildungen, Tel. +49 5621 7090-0.

Sachbearbeitende Behörde Polizeipräsidium Nordhessen
Sachbearbeiter/-in Polizei Bad Wildungen
Telefon 05621 7090-0
Tatort Bad Wildungen
Tatzeit 25.09.2024




Zugefügt 2025 August 11

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Fahndung 2025 August

Polizei Ludwigsburg - Schwerer Raub - Sindelfingen


   Polizei Ludwigsburg - Schwerer Raub - Sindelfingen

Tatort
71063 Sindelfingen, Bahnhofstraße

Tatzeit- /Raum
Donnerstag, 06.03.2025, 09:25 - 09:40 Uhr


Wer erkennt die abgebildete Personen oder kann weitere Hinweise geben?
Sachverhalt

Am Donnerstag, den 06.03.2025 zwischen 09:25 Uhr und 09:40 Uhr, kam es in einem Mehrparteienhaus in der Bahnhofstraße in Sindelfingen zu einem schweren Raub.

Zwei bislang unbekannte Täter klingelten zunächst direkt an der Wohnungstüre des Opfers in dem Mehrparteienhaus. Nachdem das Opfer die Türe öffnete, überwältigten die beiden Täter die Frau und drangen in die Wohnung ein. Einer der Täter war zu diesem Zeitpunkt mutmaßlich mit einer Pistole bewaffnet. Anschließend durchsuchten die Täter die Wohnung, bevor sie kurze Zeit später flüchteten.

Es wurde Bargeld und Schmuck geraubt. Die Kriminalpolizei des Polizeipräsidiums Ludwigsburg sucht nach wie vor nach den beiden unbekannten täter n.

Die beiden Täter werden wie folgt beschrieben:

Täter 1: zirka 45 Jahre alt, ca. 190 Zentimeter groß, sportlich Statur, schwarz gekleidet, führte eine Tasche mit sich.

Täter 2: zirka 40 Jahre alt, ca. 180 Zentimeter groß, normale Statur, Bauchansatz, schwarz gekleidet.


Wer erkennt die abgebildete Personen oder kann weitere Hinweise geben?

Polizeipräsidium Ludwigsburg

Hinweise nimmt die Polizei in Ludwigsburg, unter Tel. 07141 18-9

oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

E-Mail: ludwigsburg.pp.fest.flz@polizei.bwl.de




Landeskriminalamt Baden-Württemberg





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Polizei Ludwigsburg - Schwerer Raub - Sindelfingen


   Polizei Ludwigsburg - Schwerer Raub - Sindelfingen

Tatort
71063 Sindelfingen, Bahnhofstraße

Tatzeit- /Raum
Donnerstag, 06.03.2025, 09:25 - 09:40 Uhr


Wer erkennt die abgebildete Personen oder kann weitere Hinweise geben?
Sachverhalt

Am Donnerstag, den 06.03.2025 zwischen 09:25 Uhr und 09:40 Uhr, kam es in einem Mehrparteienhaus in der Bahnhofstraße in Sindelfingen zu einem schweren Raub.

Zwei bislang unbekannte Täter klingelten zunächst direkt an der Wohnungstüre des Opfers in dem Mehrparteienhaus. Nachdem das Opfer die Türe öffnete, überwältigten die beiden Täter die Frau und drangen in die Wohnung ein. Einer der Täter war zu diesem Zeitpunkt mutmaßlich mit einer Pistole bewaffnet. Anschließend durchsuchten die Täter die Wohnung, bevor sie kurze Zeit später flüchteten.

Es wurde Bargeld und Schmuck geraubt. Die Kriminalpolizei des Polizeipräsidiums Ludwigsburg sucht nach wie vor nach den beiden unbekannten täter n.

Die beiden Täter werden wie folgt beschrieben:

Täter 1: zirka 45 Jahre alt, ca. 190 Zentimeter groß, sportlich Statur, schwarz gekleidet, führte eine Tasche mit sich.

Täter 2: zirka 40 Jahre alt, ca. 180 Zentimeter groß, normale Statur, Bauchansatz, schwarz gekleidet.


Wer erkennt die abgebildete Personen oder kann weitere Hinweise geben?

Polizeipräsidium Ludwigsburg

Hinweise nimmt die Polizei in Ludwigsburg, unter Tel. 07141 18-9

oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

E-Mail: ludwigsburg.pp.fest.flz@polizei.bwl.de




Landeskriminalamt Baden-Württemberg





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Fahndung 2025 August

Polizei Aalen - Sexualdelikt - Schwäbisch Hall


   
 Polizei  Aalen - Sexualdelikt - 
Schwäbisch Hall


Tatort
74523 Schwäbisch Hall, Einkornstraße (Waldstück)

Tatzeit- /Raum
Dienstag, 22.07.2025, 09:00 - 12:30 Uhr
Wer erkennt die abgebildete Person oder kann weitere Hinweise geben?
Sachverhalt

Die Kriminalpolizei in Schwäbisch Hall sucht mit Hochdruck nach einem unbekannten männlichen Täter, der eine 26-jährige Frau sexuell angegangen haben soll. Der Vorfall ereignete sich am Dienstagvormittag (22.07.) in einem Waldstück in der Verlängerung der Einkornstraße.

Zu dem unbekannten männlichen Täter ist bekannt, dass dieser 40-50 Jahre alt und etwa 180 cm groß sei. Er hat eine normale Statur und trug eine beige oder hellbraune Sweatshirt-Jacke mit Kapuze, eine Jeans mit Gürtel und eine schwarze Basecap. Ferner hatte er braune Augen und dunkle Haare. Auffällig waren die buschigen Augenbrauen und seine ungepflegten Zähne.

Zwischenzeitlich konnte durch die Polizei ein Phantombild des Täters erstellt werden.

Die Kriminalpolizei fragt:

Wer war am Dienstag, zwischen 08:00 Uhr und 13:00 Uhr in dem Waldgebiet am Einkorn unterwegs und hat verdächtige Beobachtungen gemacht?
Wem sind im dortigen Umfeld verdächtige Personen oder Fahrzeuge aufgefallen?
Wer hat die beschriebene Person im Verlauf des Dienstags gesehen?

Hinweisgeber werden gebeten, sich telefonisch unter der Rufnummer 07361 5800 an das Polizeipräsidium Aalen zu wenden.


Wer erkennt die abgebildete Person oder kann weitere Hinweise geben?

Polizeipräsidium Aalen

Hinweise nimmt die Polizei in Aalen, unter Tel. 07361 5800

oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.






Landeskriminalamt Baden-Württemberg





Zugefügt 2025 August 11

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Fahndung 2025 August

ARABER - Polizei nordhessen - Bandendiebstahl - Korbach


   ARABER -  Polizei nordhessen - Bandendiebstahl - Korbach

08.08.2025 – 13:37
Polizei und Staatsanwaltschaft bitten um Hinweise zur Identität der Täter

Am 25. September 2024 begaben sich vier Täter, davon drei bislang unbekannt, in einen Drogeriemarkt in Bad Wildungen um dort gemeinschaftlich hochwertige Parfums zu entwenden. Ein inzwischen namentlich bekannter Tatverdächtiger betrat die Filiale und nahm Parfums aus dem Regal. Die anderen Täter nahmen die Parfums entgegen um sie unbemerkt zu verstauen. Als die Mitarbeiterinnen den Diebstahl bemerkten und die Täter aufhalten wollten, lenkte einer der Unbekannten diese ab, indem er sich vor sie stellte und sie beleidigte. Die Täter konnten so mehrere Parfumflakons im Gesamtwert von mehreren hundert Euro entwenden.

Die drei unbekannten Täter können wie folgt beschrieben werden:

Täter 1:

Männlich, Ca. 20-25 Jahre alt, Sportliche Statur, Dunkle Haare, Gebräunte Haut, Trug dunklen Trainingsanzug, Weißes T-Shirt mit rotem Druck, Weiße Kappe, Weiße Schuhe, Airpods

Täter 2:

Männlich, Ca. 20 Jahre alt, Schlank, Kurze dunkle Haare, Schwarzer Kinnbart, Gebräunte Haut, Bekleidet mit blauem Trainingsanzug mit hellgrünen Streifen der Marke Adidas, Schwarzer Steppweste, Turnschuhen der Marke Nike mit schwarzen Schnürsenkeln

Täter 3:

Männlich, Ca. 20 Jahre alt, Schlank, Schwarze kurze Haare, gebräunte Haut, Bekleidet mit Sportjacke der Marke ´elesse´ in hellblau mit weißem Streifen und großem Schriftzug, Schwarze Sporthose, Helle Turnschuhe, Airpods

Da die bisherigen Ermittlungen der Polizei nicht zur Identifizierung der drei Männer führten, wird nun öffentlich mit Bildern der Überwachungskamera nach den drei Unbekannten gefahndet. Hinweise zur Identität der Täter bitte an die Polizeistation Bad Wildungen, Tel. 05621/70900.

Annika Heuschneider

Polizeihauptkommissarin

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Nordhessen
Polizeidirektion Waldeck-Frankenberg
Pommernstr. 41
34497 Korbach
Pressestelle

Telefon: 05631/971 160 oder -161
Fax: 0611/32766-1012
E-Mail: pp-poea-korbach-ast.ppnh@polizei.hessen.de
http://www.polizei.hessen.de




Zugefügt 2025 August 11

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Fahndung 2025 August

ARABER - Polizei nordhessen - Bandendiebstahl - Korbach


   ARABER -  Polizei nordhessen - Bandendiebstahl - Korbach

08.08.2025 – 13:37
Polizei und Staatsanwaltschaft bitten um Hinweise zur Identität der Täter

Am 25. September 2024 begaben sich vier Täter, davon drei bislang unbekannt, in einen Drogeriemarkt in Bad Wildungen um dort gemeinschaftlich hochwertige Parfums zu entwenden. Ein inzwischen namentlich bekannter Tatverdächtiger betrat die Filiale und nahm Parfums aus dem Regal. Die anderen Täter nahmen die Parfums entgegen um sie unbemerkt zu verstauen. Als die Mitarbeiterinnen den Diebstahl bemerkten und die Täter aufhalten wollten, lenkte einer der Unbekannten diese ab, indem er sich vor sie stellte und sie beleidigte. Die Täter konnten so mehrere Parfumflakons im Gesamtwert von mehreren hundert Euro entwenden.

Die drei unbekannten Täter können wie folgt beschrieben werden:

Täter 1:

Männlich, Ca. 20-25 Jahre alt, Sportliche Statur, Dunkle Haare, Gebräunte Haut, Trug dunklen Trainingsanzug, Weißes T-Shirt mit rotem Druck, Weiße Kappe, Weiße Schuhe, Airpods

Täter 2:

Männlich, Ca. 20 Jahre alt, Schlank, Kurze dunkle Haare, Schwarzer Kinnbart, Gebräunte Haut, Bekleidet mit blauem Trainingsanzug mit hellgrünen Streifen der Marke Adidas, Schwarzer Steppweste, Turnschuhen der Marke Nike mit schwarzen Schnürsenkeln

Täter 3:

Männlich, Ca. 20 Jahre alt, Schlank, Schwarze kurze Haare, gebräunte Haut, Bekleidet mit Sportjacke der Marke ´elesse´ in hellblau mit weißem Streifen und großem Schriftzug, Schwarze Sporthose, Helle Turnschuhe, Airpods

Da die bisherigen Ermittlungen der Polizei nicht zur Identifizierung der drei Männer führten, wird nun öffentlich mit Bildern der Überwachungskamera nach den drei Unbekannten gefahndet. Hinweise zur Identität der Täter bitte an die Polizeistation Bad Wildungen, Tel. 05621/70900.

Annika Heuschneider

Polizeihauptkommissarin

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Nordhessen
Polizeidirektion Waldeck-Frankenberg
Pommernstr. 41
34497 Korbach
Pressestelle

Telefon: 05631/971 160 oder -161
Fax: 0611/32766-1012
E-Mail: pp-poea-korbach-ast.ppnh@polizei.hessen.de
http://www.polizei.hessen.de




Zugefügt 2025 August 11

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Fahndung 2025 August

ARABER - Polizei nordhessen - Bandendiebstahl - Korbach


   ARABER -  Polizei nordhessen - Bandendiebstahl - Korbach

08.08.2025 – 13:37
Polizei und Staatsanwaltschaft bitten um Hinweise zur Identität der Täter

Am 25. September 2024 begaben sich vier Täter, davon drei bislang unbekannt, in einen Drogeriemarkt in Bad Wildungen um dort gemeinschaftlich hochwertige Parfums zu entwenden. Ein inzwischen namentlich bekannter Tatverdächtiger betrat die Filiale und nahm Parfums aus dem Regal. Die anderen Täter nahmen die Parfums entgegen um sie unbemerkt zu verstauen. Als die Mitarbeiterinnen den Diebstahl bemerkten und die Täter aufhalten wollten, lenkte einer der Unbekannten diese ab, indem er sich vor sie stellte und sie beleidigte. Die Täter konnten so mehrere Parfumflakons im Gesamtwert von mehreren hundert Euro entwenden.

Die drei unbekannten Täter können wie folgt beschrieben werden:

Täter 1:

Männlich, Ca. 20-25 Jahre alt, Sportliche Statur, Dunkle Haare, Gebräunte Haut, Trug dunklen Trainingsanzug, Weißes T-Shirt mit rotem Druck, Weiße Kappe, Weiße Schuhe, Airpods

Täter 2:

Männlich, Ca. 20 Jahre alt, Schlank, Kurze dunkle Haare, Schwarzer Kinnbart, Gebräunte Haut, Bekleidet mit blauem Trainingsanzug mit hellgrünen Streifen der Marke Adidas, Schwarzer Steppweste, Turnschuhen der Marke Nike mit schwarzen Schnürsenkeln

Täter 3:

Männlich, Ca. 20 Jahre alt, Schlank, Schwarze kurze Haare, gebräunte Haut, Bekleidet mit Sportjacke der Marke ´elesse´ in hellblau mit weißem Streifen und großem Schriftzug, Schwarze Sporthose, Helle Turnschuhe, Airpods

Da die bisherigen Ermittlungen der Polizei nicht zur Identifizierung der drei Männer führten, wird nun öffentlich mit Bildern der Überwachungskamera nach den drei Unbekannten gefahndet. Hinweise zur Identität der Täter bitte an die Polizeistation Bad Wildungen, Tel. 05621/70900.

Annika Heuschneider

Polizeihauptkommissarin

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Nordhessen
Polizeidirektion Waldeck-Frankenberg
Pommernstr. 41
34497 Korbach
Pressestelle

Telefon: 05631/971 160 oder -161
Fax: 0611/32766-1012
E-Mail: pp-poea-korbach-ast.ppnh@polizei.hessen.de
http://www.polizei.hessen.de




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