Kriminelle Polizei Fahndung 2025 Dezember

Pistole - LPD Wien - Schwerer Raub in Tankstelle


 Pistole - 
 LPD Wien - Schwerer Raub in Tankstelle


16.Dezember 2025,
Vorfallszeit; Juli und August 2025
Vorfallsort: Wien Simmering und Niederösterreich-Wolfpassing an der Hochleithen

Ein bislang unbekannter Mann steht im Verdacht am 23.07.2025 um 01:24 Uhr und am 26.08.2025 um 04:35 Uhr, jeweils einen Raub in einer Tankstelle begangen zu haben.

In beiden Fällen war der derzeit Unbekannte mit schwarzer Sturmhaube maskiert, trug eine schwarze Motorradjacke, dunkle Schuhe und grau/schwarze Arbeitshandschuhe. Er forderte Bargeldbestände und bedrohte jeweils die Angestellten mit einer mutmaßlichen Schusswaffe.
Weiters trug er ein Kampfmesser sichtbar an seiner Hüfte. Das Bargeld verstaute er in einem schwarzen Rucksack und flüchtete. Der Tatverdächtige fuhr nach dem Raub in Wien mit einem Motorrad davon. Es entstand ein Schaden im vierstelligen Bereich. Bei den Vorfällen wurde körperlich niemand verletzt.
Fotos des Mannes konnten gesichert werden.

Das Landeskriminalamt Wien, Ermittlungsbereich Raub, hat die Ermittlungen übernommen. Nun ersucht die Landespolizeidirektion Wien, über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien, um mediale Veröffentlichung der Fotos.

Sachdienliche Hinweise (auch anonym) werden an das Landeskriminalamt Wien, Journaldienst des Ermittlungsdienstes unter der Telefonnummer 01 31310 – 33800 erbeten.

Für sachdienliche Hinweise, die zur Ausforschung des Täters führen, wurde seitens der Wirtschaftskammer Wien eine Belohnung in der Höhe von € 2.000,- ausgelobt.

Sollten Sie den Tatverdächtigen möglichweise vor, nach der Tat oder auch bei der Flucht gesehen haben, bzw. sonstige Angaben zu dem Mann machen können, bittet die Wiener Polizei um Hinweise.

Artikel Nr: 454061
vom Dienstag, 16.Dezember 2025, 16:06 Uhr.













Zugefügt 2025 Dezember 28

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Kriminelle Polizei Fahndung 2025 Dezember

Pistole - Polizei Nordrhein-Westfalen - Essen - schwerer Raub


 Pistole - 
Polizei Nordrhein-Westfalen - 
Essen - schwerer Raub


Aktualisiert
15. Dezember 2025

Zwei junge Tatverdächtige betraten den Verkaufsraum einer Tankstelle. Ein Tatverdächtiger hielt eine schwarze Pistole in der Hand, der zweite Tatverdächtige ein Messer.

Die Tatverdächtigen bedrängten die Mitarbeiterin zum Öffnen der Kassenlade und verstauten Münzgeld und Scheingeld in einem Rucksack. Die Tatverdächtigen forderten das Öffnen des im Kassenbereich befindlichen Safes.

Der erste Tatverdächtige hielt der Mitarbeiterin mehrfach die Pistole an die Schläfe und gab drei Schüsse aus der Pistole ab. Der zweite Tatverdächtige näherte sich wiederholt der Mitarbeiterin und stach mit seinem Messer mehrfach in Richtung der Mitarbeiterin.

Beide Tatverdächtigen durchsuchten den Kassenbereich nach weiterer Raubbeute bis sie schließlich den hinteren Kassenbereich verließen. Die Mitarbeiterin folgte den Tatverdächtigen. Anschließend stießen die Tatverdächtigen die Mitarbeiterin von sich, der erste Tatverdächtige gab einen vierten Schuss aus der Pistole ab. Die Tatverdächtigen flüchteten im Besitz der Raubbeute fußläufig aus dem Verkaufsraum der Tankstelle.

Wer kann Angaben zu den bisher unbekannten Tatverdächtigen machen?





Tatzeit
04.12.2025 07:50
- 04.12.2025 07:55
Tatort
45276
Essen
Beschreibung der Person
Körperliche Merkmale / Besonderheiten
Mann mit der Messer: Muttermal auf dem mittleren Schultergürtel
Sprache / Dialekt
Gebrochen Deutsch
Polizei Essen
Tel.:
0201/829-0
E-Mail:
poststelle.essen [at] polizei.nrw.de












Zugefügt 2025 Dezember 28

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Fahndung 2025 Oktober

Pistole - Polizei Stuttgart - Tankstellenraub Stuttgart


 Pistole - Polizei Stuttgart - Tankstellenraub Stuttgart


Tatort
Heilbronner Straße, 70191 Stuttgart

Tatzeit- /Raum
Sonntag, 05.10.2025, 05:05 Uhr

Medien zur Fahndung
TV2-mit-Stern
TV1-mit-Stern
TV3-mit-Stern

Wer erkennt die abgebildete Person oder kann weitere Hinweise geben?
Sachverhalt

Nach einem Tankstellenüberfall am 05.10.2025 in der Heilbronner Straße (siehe Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Stuttgart vom 06.10.2025 unter https://t1p.de/o70o3) fahndet die Polizei mit Lichtbildern nach den Tatverdächtigen.

Ein Tatverdächtiger war etwa 20 Jahre alt und hatte eine sportliche Statur. Er trug eine schwarze Jacke, schwarze Handschuhe und eine lange schwarze Jogginghose mit weißen Streifen sowie weiße Sneaker. Er hatte neben einer schwarzen Sporttasche auch die Pistole dabei und war mit einem Schlauchschal und einer schwarzen Schirmmütze vermummt.

Sein mutmaßlicher Komplize war etwa 180 Zentimeter groß und ebenfalls etwa 20 Jahre alt und schlank. Er trug eine schwarze Sportjacke mit weißem Logo, und war ebenfalls mit einem schwarzen Schlauchschal und einer schwarzen Basecap mit hellem Logo vermummt. Er trug schwarze Handschuhe und eine schwarze Sporthose mit weißen Streifen sowie schwarze Sneaker. Er hatte einen Schlagstock oder eine Metallstange dabei.

Der dritte Tatverdächtige war vermutlich ebenfalls männlich und etwa 20 Jahre alt. Er vermummte sich mit einem schwarzen Schlauchschal und trug eine gefütterte Kapuzenjacke, eine schwarze Schirmmütze und eine dunkle Cargohose sowie schwarze Sneaker. Auch er trug schwarze Handschuhe.

Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer +4971189905778 bei der Kriminalpolizei zu melden.


Wer erkennt die abgebildete Person oder kann weitere Hinweise geben?

Polizeipräsidium Stuttgart
Dezernat 21 – Raub- und Erpressungsdelikte
Hahnemannstraße 1
70191 Stuttgart

24-Stunden Erreichbarkeit:
Tel.: +49 711 8990 – 5778

oder jede andere Polizeidienststelle




Landeskriminalamt Baden-Württemberg


















Zugefügt 2025 Oktober 31

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Fahndung 2025

PISTOLE - Bundeskriminalamt - Raubüberfall auf Juweliergeschäft - Fürth, Bayern


PISTOLE - Bundeskriminalamt - Raubüberfall auf Juweliergeschäft - Fürth, Bayern

Aktualisierung: 24. Juni 2025
Die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth und die Kriminalpolizeiinspektion Fürth bitten um Ihre Mithilfe!

Am 22.12.2023 gegen 17:10 Uhr betraten zwei unbekannte Männer ein Juweliergeschäft in der Fürther Innenstadt. Kurz nach Betreten des Geschäfts bedrohte Täter 1 die anwesende Mitarbeiterin mit einer Pistole und schubste diese zu Boden. Täter 2 schlug währenddessen mit einem Vorschlaghammer mehrere Vitrinen ein und entwendete diverse Schmuckstücke. Anschließend flüchteten beide Täter zunächst zu Fuß in den Fürther Stadtpark. Dort wurden sie von Zeugen beobachtet, wie sie zusammen auf einem E-Scooter am Fluss Pegnitz davonfuhren und an einem Holzsteg (Pappelsteig) den Wiesengrund in östliche Richtung zur Kutzerstraße hin überquerten. An dieser Stelle verlor sich die Spur der Täter. Im Rahmen der polizeilichen Fahndungsmaßnahmen konnten später in der Engelhardstraße und an einem Gebüsch am Treppenaufgang zur Kutzerstraße hin jeweils ein E-Scooter aufgefunden werden, die den Täter zugeordnet werden.
Letzte Aktualisierung: 24. Juni 2025
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Belohnung
Weitere Bilder
Informationen
Weitere Details

Belohnung

5.000 Euro

Für entscheidende Hinweise, die zu einer Festnahme der Täter führen, ist die oben genannte Belohnung ausgesetzt. Über die Zuerkennung und Verteilung wird unter Ausschluss des Rechtsweges entschieden. Diese Belohnung ist ausschließlich für Privatpersonen und nicht für Amtsträger bestimmt, zu deren Berufspflicht die Verfolgung von strafbaren Handlungen gehört.
Weitere Bilder


Informationen

Delikt: Raub
Zeit: 22.12.2023, 17:10 Uhr
Tatort: Königstraße 141, 90762 Fürth, Bayern
Äußere Erscheinung

Täter 1:
Geschlecht: männlich
Alter: circa 30-35 Jahre
Größe: circa 175 cm
Haarfarbe: dunkel (vermutlich Perücke)
helle Gesichtsfarbe
Brille mit dunklem Rahmen und großen Brillengläsern
Schnurr- und Kinnbart

Täter 2:
Geschlecht: männlich
Alter: circa 25-30 Jahre
Größe: circa 175 cm
helle Gesichtsfarbe
Kleidung

Täter 1:
hüftlanger, dunkler Mantel (eventuell Wolle)
dunkles Oberteil mit Reißverschluss
schwarze Handschuhe
hellblaue Jeans
schwarze Schuhe
schwarzer Stockschirm

Täter 2:
dunkle Pelzmütze mit herunterhängenden Ohrenklappen
weiße FFP2-Maske
hüftlange, dunkle Jacke
seitlich über die Schulter getragene Umhängetasche
dunkle Handschuhe
dunkle Hose
dunkle Schuhe

Weitere Details

Für die Polizei ist die Beantwortung folgender Fragen von Bedeutung:

Haben Sie Hinweise zur Identität der Täter?
Sind Ihnen die beiden Täter vor oder nach der Tat - mit den E-Scootern oder zu Fuß - in der Nähe des Tatorts in der Fürther Innenstadt oder im Fürther Pegnitz-Wiesengrund aufgefallen?
Können Sie sachdienliche Hinweise zum Vorschlaghammer oder zu dem entwendeten Schmuck geben?
Haben Sie Hinweise zum Aufenhaltsort der Täter?

Sie haben einen Hinweis zu dieser Fahndung?

Sie erreichen uns per E-Mail und Telefon
E-Mail senden +49 800 7766330

Sachbearbeitende Dienststelle:

Kriminalpolizeiinspektion Fürth

Kapellenstraße 10

90762 Fürth

Darüber hinaus nimmt auch jede andere Polizeidienststelle Ihre Hinweise entgegen.







Zugefügt 2025 Juni 22

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Fahndung 2025

Polizei Frankfurt - Fechenheim - Brandstiftung - 11 Millionenschaden


	Polizei Frankfurt - Fechenheim - Brandstiftung - 11 Millionenschaden

11.06.2025
Öffentlichkeitsfahndung wegen des Verdachts der Brandstiftung mit Millionenschaden am 15.10.2024 in Frankfurt am Main (Fechenheim)

Die Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main fahndet gemeinsam mit dem Polizei Frankfurt am Main nach einem unbekannten Tatverdächtigen, der in Verdacht steht, am 15.10.2024 gegen 20:54 Uhr in der Ferdinand-Porsche-Straße 5 in Frankfurt am Main (Fechenheim) gemeinsam mit einem weiteren Tatverdächtigen eine Lagerhalle mit einer Fläche von ca. 6.400 qm in Brand gesetzt zu haben.

Die Lagerhalle brannte dadurch zu großen Teilen aus und stürzte teilweise ein. Durch das massive Brandgeschehen kam es zu einer derart starken Rauchentwicklung, dass im Stadtgebiet und den westlich angrenzenden Landkreisen entsprechende Notrufe eingingen. Die Rauchsäule war weithin sichtbar. Die Rettungskräfte der Frankfurter Feuerwehr waren mit einem großen Einsatzmittelaufgebot vor Ort und die Bevölkerung wurde über entsprechende Apps gewarnt. Es wird derzeit von einem Sachschaden von circa 10,94 Millionen Euro ausgegangen.

Es existieren Aufnahmen von Überwachungskameras, die beide Tatverdächtigen zeigen. Durch die kriminalpolizeilichen Ermittlungen konnte bereits ein Tatverdächtiger identifiziert werden. Bei der gesuchten Person handelt es sich um den derzeit unbekannten, zweiten Tatverdächtigen. Unter dem Link https://k.polizei.hessen.de/488551657 können die Videoaufnahmen und das Fahndungsplakat eingesehen werden. Das Plakat ist zudem dieser Presseerklärung beigefügt.

Die Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main und das Polizei Frankfurt am Main fragen:

Wer kann Angaben zu dem unbekannten Tatverdächtigen und seinem derzeitigen Aufenthaltsort machen?

Wer kann sonstige sachdienliche Hinweise zu dem Tatgeschehen geben?

Hinweise bitte an das

Polizei Frankfurt am Main unter 069-75551599

oder an jede andere Polizeidienststelle.

Für Hinweise, die zur Ermittlung der gesuchten Person führen, ist eine Belohnung von 4.000,- Euro ausgesetzt.

Rückfragen bitte an:

Polizei Frankfurt am Main
Pressestelle
Adickesallee 70
60322 Frankfurt am Main
Telefon: 069 / 755-82110 (CvD)
Fax: 069 / 755-82009
E-Mail: pressestelle.ppffm@polizei.hessen.de
Homepage Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm






Zugefügt 2025 Juni 15

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Fahndung 2025

Pistole - schwerem Raub - polizei hessen - Bergen-Enkheim


	Pistole - schwerem Raub zum Nachteil eines Imbiss-Mitarbeiters - Frankfurt - Bergen-Enkheim

10.04.2025 – Am Sonntag (1. Dezember 2024) betraten gegen 20:23 Uhr zwei unbekannte Täter die Räumlichkeiten eines Imbisses in der Straße ´Leuchte´ in Frankfurt am Main. Nach Betreten des Imbisses forderte einer der beiden Täter unter Vorhalt einer Schusswaffe den Mitarbeiter zur Herausgabe von Geld auf, während der andere Täter den Türbereich absicherte. Als ein weiterer anwesender Zeuge der Aufforderung nicht nachkam, begab sich der Täter hinter den Tresenbereich und suchte nach der Kasse. Als er diese nicht auffinden konnte, nahm er sich ein Getränk aus einem im Verkaufsraum befindlichen Kühlschrank und flüchtete zusammen mit dem weiteren Täter vom Tatort in unbekannte Richtung.

Aufgrund dessen hoffen Staatsanwaltschaft und Polizei mit der Veröffentlichung jener Lichtbilder und Videoaufzeichnungen nun auf Hinweise, die zu einer Identifizierung des Tatverdächtigen führt.

Der Tatverdächtige kann wie folgt beschrieben werden:

Er soll ca. 180 cm groß sein, große Augen und lange Wimpern haben. Ferner trug er eine rote Jacke mit einer dunklen Kapuzenweste (Marke: ´Nike´) darüber, einen dunklen Schlauchschal, sowie schwarze Handschuhe und eine helle Jeans.

Ein weiteres Lichtbild sowie zwei Videos des Tathergangs sind unter folgendem Link einsehbar: https://k.polizei.hessen.de/382652392

Zeugen, die Angaben zu der Identität des unbekannten Tatverdächtigen geben können, werden gebeten, sich an die Kriminalpolizei Frankfurt am Main (K12) unter der Rufnummer 069/755-51299 zu wenden.

Rückfragen bitte an:

Polizei Frankfurt am Main
Pressestelle
Adickesallee 70
60322 Frankfurt am Main
Telefon: 069 / 755-82110 (CvD)
Fax: 069 / 755-82009
E-Mail: pressestelle.ppffm@polizei.hessen.de
Homepage Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm







Zugefügt 2025 Mai 24

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Fahndung 2025

Pistole - Raub - Supermarkt Grebenstein - Polizei Nordhessen


	PISTOLE - bewaffnetem Raubüberfall auf Supermarkt in Grebenstein - Polizei Nordhessen

04.04.2025 – Grebenstein (Landkreis Kassel):

Mit der Veröffentlichung eines Videos und Fotos des Täters aus einer Überwachungskamera erhoffen sich die Ermittler des Kommissariats 35 der Kasseler Kripo Hinweise auf einen bislang unbekannten Mann zu erhalten, der am 9. August 2024 einen Supermarkt in der Bahnhofstraße in Grebenstein überfallen hat. Die bisherigen Ermittlungen und die Zeugensuche führten leider nicht zur Identifizierung des Täters, weshalb ein Richter nun die Öffentlichkeitsfahndung anordnete.

Der bewaffnete Raubüberfall hatte sich an dem Freitagabend gegen 22:30 Uhr ereignet. Wie die Kriminalbeamten anhand der Videoaufzeichnung ermitteln konnten, hatte der Täter das Geschäft kurz vor Ladenschluss gegen 21:45 Uhr betreten und sich bis zur Tat zwischen den Regalen versteckt. Als die letzte Mitarbeiterin in das Kassenbüro ging, folgte ihr der Täter und forderte von ihr und den beiden Kolleginnen unter Vorhalt einer Schusswaffe die Herausgabe von Bargeld. Nachdem die drei Frauen der Aufforderung nachgekommen waren, flüchtete der Räuber mit einem Jutebeutel samt erbeutetem Bargeld und Wertgutscheinen nach draußen und mutmaßlich weiter in Richtung ´Steinerne Brücke´, wo sich seine Spur verliert. Von ihm liegt folgende Beschreibung vor:

Männlich, 25 bis 35 Jahre alt, 1,60 bis 1,70 Meter groß, schlank, dunklerer Teint, dunkle Haare, dunkelbraune Augen, dunkler Vollbart, schwarze Schirmmütze, hatte teilweise eine dunkle Kapuze auf dem Kopf und eine Art Schal über die Nase gezogen, trug eine auffällige gelbe Multifunktionsweste sowie schwarze Sneaker, ansonsten dunkel gekleidet.

Zeugen, die den Ermittlern des K 35 Hinweise auf den Täter geben können, werden gebeten, sich unter Tel. 0561-9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen zu melden.

Rückfragen bitte an:

Ulrike Schaake
Pressesprecherin
Tel. 0561-910 1020

Polizeipräsidium Nordhessen
Grüner Weg 33
34117 Kassel
Pressestelle

Telefon: +49 561 910 1020 bis 23
Fax: +49 611 32766 1010
E-Mail: poea.ppnh@polizei.hessen.de

Außerhalb der Regelarbeitszeit
Polizeiführer vom Dienst (PvD)
Telefon: +49 561-910-0
E-Mail: ppnh@polizei.hessen.de






Zugefügt 2025 Mai 24

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Fahndung 2025

PISTOLE - Raubüberfall auf Tankstelle - Gelnhausen - Polizei Südosthessen


	PISTOLE - Raubüberfall auf Tankstelle - 

Gelnhausen - 
Polizei Südosthessen

04.04.2025 – Nach einem Raubüberfall auf eine Tankstelle in der Freigerichter Straße am 11. Januar gegen 10 Uhr, (wir berichteten, https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43561/5947339) fahnden die Staatsanwaltschaft Hanau und die Kriminalpolizei Gelnhausen nun öffentlich nach dem weiterhin unbekannten Täter.

Nachdem der Täter, so der rekonstruierte Geschehensablauf, sich aus Richtung des Hallenbads der Tankstelle näherte und diese betrat, bedrohte der etwa 20-Jährige die Angestellte mit einer Waffe und flüchtete hiernach mit seiner Beute in die gleiche Richtung, aus der er kam.

Laut bisherigen kriminalpolizeilichen Erkenntnissen begab sich der Räuber im Anschluss an die Tat zum Schulhof der Kreisrealschule und zog sich dort ganz offensichtlich um.

Vor beziehungsweise während der Tat kann der Täter wie folgt beschrieben werden:

- circa 1,75 Meter groß
- weißer Jogginganzug mit schwarzem Logo auf der rechten
Brustseite, vermutlich der Marke Adidas
- weiße FFP2 - Maske
- weiße Latexhandschuhe, ggf. Einweghandschuhe
- grüne Sneaker mit weißer Zwischensohle und schwarzer Spitze
- helle Hautfarbe
- sprach deutsch ohne Akzent
- schwarze Kurzwaffe

Nach dem Umziehen kann die Kleidung wie folgt beschrieben werden:

- weiße Sneaker
- dunkelblaue Jeanshose mit Waschung der Vorderseite
- schwarze Winterjacke mit Logo auf der linken Oberarmseite,
vermutlich der Marke Wellensteyn

Da die Person, trotz umfangreicher Ermittlungen, bislang noch nicht identifiziert werden konnte, gehen die Ermittler nun den nächsten Schritt, indem sie sich mit den beigefügten Bildern an die Bevölkerung wenden und diese um Mithilfe bei der Fahndung bitten.

Die Staatsanwaltschaft und die Kriminalpolizei fragen nun:

- Wer kann Hinweise zu der abgebildeten Person geben?
- Wer hat diesen auf der Flucht beobachtet?
- Wo ist die Person noch aufgefallen?
- Ist der Unbekannte möglicherweise in ein Fahrzeug gestiegen oder
hat ein anderes Fluchtmittel benutzt?

Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Gelnhausen unter der Rufnummer 06051 827-0 entgegen.

Dieser Meldung sind vier Bilder des unbekannten Täters beigefügt (Quelle: PP Südosthessen).

Offenbach, 04.04.2025, Pressestelle, Felix Geis

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Südosthessen
- Pressestelle -
Spessartring 61
63071 Offenbach am Main

Telefon: 069 / 8098 - 1210 (Sammelrufnummer)

Thomas Leipold (lei) - 1201 oder 0160 / 980 00745
Felix Geis (fg) - 1211 oder 0162 / 201 3806
Claudia Benneckenstein (cb) - 1212 oder 0152 / 066 23109
Alexander Schlüter (as) - 1223 oder 0162 / 201 3290

Fax: 0611 / 32766-5014
E-Mail: pressestelle.ppsoh@polizei.hessen.de
Homepage: http://www.polizei.hessen.de/ppsoh






Zugefügt 2025 Mai 24

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Fahndung 2025

Pistole - Polizei - Rheinland Pfalz - 3 x Tötungsdelikt - Weitefeld


	Rheinland Pfalz - 3 x Tötungsdelikt - Weitefeld

Am frühen Sonntagmorgen, 06.04.2025, sind in der Ortschaft Weitefeld im Landkreis Altenkirchen im Westerwald in einem Einfamilienhaus drei Menschen einem vorsätzlichen Tötungsdelikt zum Opfer gefallen. Bei den Opfern handelt es sich um einen 47-jährigen Mann, dessen 44-jährige Ehefrau und den gemeinsamen 16-jährigen Sohn. Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand sind sowohl Schusswaffen als auch Stichwaffen benutzt worden. Die Obduktion der Leichen ist veranlasst, aber noch nicht abgeschlossen.

Die mit Hochdruck geführten Ermittlungen, insbesondere die Analyse der forensischen Spurenlage am Tatort, haben mittlerweile zu einem dringenden Tatverdacht gegen den 61-jährigen
Alexander Meisner

aus einem Nachbarort geführt. Die Staatsanwaltschaft hat inzwischen einen Haftbefehl wegen des Verdachts des dreifachen Mordes gegen den Mann erwirkt. Der Verdächtige befindet sich weiterhin auf der Flucht. Zwei Lichtbilder des Verdächtigen sind der Fahndung beigefügt.


Personenbeschreibung / Besondere Hinweise

- männlich
- 1,74 Meter
- 74 kg
- braune Haare
- blau-graue Augen


Beschreibung / Besondere Merkmale

- Narbe Oberarm rechts
- Narbe Augenbraue
- Narbe Unterarm links
- Tattoo: Handrücken links ´Katja´ (russische Schreibweise)


Gesuchte Hinweise

Alle Hinweise, die zur Ergreifung des Tatverdächtigen führen.
Die Polizei hat dazu ein eigenes Hinweistelefon eingerichtet: 0261 103 50399
Sachbearbeitende Dienststelle

Kriminaldirektion Koblenz
Tatort

Weitefeld (Landkreis Altenkirchen






Zugefügt 2025 Mai 5

Rheinland Pfalz - 3 x Tötungsdelikt - Weitefeld
Fahndung 2025 August

Pistole - Polizei Saarbrücken-Burbach - schwerem Raub


   Pistole - Polizei Saarbrücken-Burbach - schwerem Raub

13.08.2025 – 10:18
Bereits am 18.08.2024 kam es zu einem Raubüberfall auf ein Blumengeschäft in der Viktor-Teusch-Allee in 66115 Saarbrücken. Der erste Täter betritt das Geschäft, lädt eine Schusswaffe durch und zielt damit in der Folge auf die 58-jährige Geschädigte, die zur Tatzeit in dem Blumengeschäft arbeitet. Als die Geschädigte flüchten will, wird sie von einem zweiten Täter festgehalten und zurück in den Laden gezogen. Nur durch vehemente Gegenwehr gelingt es der Geschädigten sich loszureißen und aus dem Geschäft zu flüchten. In der Zwischenzeit begibt sich der erste Täter an die Kasse, öffnet diese und entnimmt das darin enthaltene Bargeld. Anschließend fliehen beide Täter fußläufig vom Tatort.

Die Täter können wie folgt beschrieben werden:

Täter 1:

- ca. 20-25 Jahre
- ca. 1.75m groß
- weiße Sportschuhe mit dunklen Applikationen
- dunkle Hose (möglicherweise Jogginghose)
- dunkler Kapuzenpullover mit Kapuze über dem Kopf
- schwarze Basecap mit rotem Logo
- dunkle Handschuhe
- augenscheinlich helle Haut
- trägt Mundschutz

Täter 2:

- ca. 20-25 Jahre
- ca. 1.75m groß
- Weiße Sneaker
- Schwarze augenscheinlich Jogginghose mit schwarzem Emblem in
weißem Hintergrund auf dem linken Oberschenkel
- Schwarzer Kapuzenpullover mit Kordeln an der Kapuze sowie Under
Armour Emblem auf der Brust
- trägt schwarze Basecap
- trägt Handschuhe
- trägt Mundschutz

Zeugen werden gebeten sich bei der PI - Saarbrücken Burbach unter 0681/97150 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

Rückfragen von Medienvertretern bitte an:

Polizeiinspektion Saarbrücken-Burbach
SBR-BURB- DGL
Heinrich-Barth-Straße 2
66115 Saarbrücken
Telefon: 0681/97150
E-Mail: pi-sb-burbach@polizei.slpol.de
Internet: www.polizei.saarland.de
Twitter: https://twitter.com/polizeisaarland?lang=de
Facebook: https://de-de.facebook.com/Polizei.Saarland
Instagram: https://www.instagram.com/polizei_saarland




Zugefügt 2025 August 16

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Fahndung 2025

Bundeskriminalamt - NIYA­ZI, Mo­hammad Su­li­man - Tötungsdelikt in Halle (Saale)


Bundeskriminalamt - NIYA­ZI, Mo­hammad Su­li­man - Tötungsdelikt in Halle (Saale)

Die Staatsanwaltschaft Halle und die Polizeiinspektion Halle (Saale) bitten um Ihre Mithilfe!

Der gesuchte Mohammad Suliman NIYAZI wird dringend verdächtigt, am 10.03.2019 seine 26 Jahre alte Ex-Lebensgefährtin in ihrer Wohnung in Halle (Saale) erstochen zu haben. Seitdem befindet er sich auf der Flucht.

Nach bisherigen Ermittlungserkenntnissen floh NIYAZI nach der Tat über Frankreich (vermutlich Paris) in die Türkei. Die Vermutung liegt nahe, dass er sich anschließend nach Afghanistan abgesetzt hat. Nach der Machtergreifung der Taliban im August 2021 könnte der Beschuldigte wieder zurück nach Deutschland geflüchtet sein. Ein Aufenthalt im Ausland, insbesondere im Raum Großbritannien, kann jedoch weiterhin nicht ausgeschlossen werden.
Letzte Aktualisierung: 25. Juni 2025
Informationen

Delikt: Mord
Zeit: 10.03.2019
Tatort: Florentiner Bogen, Halle (Saale), Sachsen-Anhalt
Familienname: NIYAZI
Vorname: Mohammad Suliman
Geburtsdatum: 01.01.1995
Geburtsort: Kabul / Afghanistan
Geschlecht: männlich
Größe: 184 cm
Äußere Erscheinung
Haarfarbe: schwarz
Gewicht: 68 Kilogramm
südosteuropäischer Phänotyp
schlanke Figur

Besonderheiten (Narben)
mehrere Narben am linken Unterarm
senkrechte Narbe auf dem Bauch

Weitere Details

Für die Polizei ist die Beantwortung folgender Frage von Bedeutung:

Können Sie Hinweise zum derzeitigen Aufenthaltsort des Gesuchten Mohammad Suliman NIYAZI geben?

Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite der Polizei Sachsen-Anhalt und von Europol.
Sie haben einen Hinweis zu dieser Fahndung?

Sie erreichen uns per E-Mail und Telefon
E-Mail senden +49 345 2241291

Sachbearbeitende Dienststelle:

Polizeiinspektion Halle (Saale)

Mersburger Straße 6

06110 Halle (Saale)






Zugefügt 2025 Juni 29

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Fahndung 2025

Baden-Württemberg - Tötungsdelikt - Köln


 Baden-Württemberg - Tötungsdelikt - Köln

Tatort
Im Finkenhain, Köln-Hahnwald, Nordrhein-Westfalen

Tatzeit- /Raum
08.10.2024, 22:50 Uhr – 09.10.2024, 01:40 Uhr
Wer kann Angaben zum Sachverhalt machen oder weitere Hinweise geben?
Sachverhalt

Die Staatsanwaltschaft Köln und das Polizeipräsidium Köln bitten um Ihre Mithilfe!

Staatsanwaltschaft und Polizei Köln suchen nach den Personen, die am Abend des 8. Oktober 2024 in das Haus eines 74 Jahre alten Mannes im Kölner Stadtteil Hahnwald eingebrochen sind und den Inhaber einer Sonnenstudiokette durch Schläge und Tritte gegen Kopf und Oberkörper getötet haben.

Nach bisherigen Erkenntnissen hatten sich die Täter gegen 21:30 Uhr Zutritt zum Haus verschafft, waren um etwa 22:50 Uhr vom heimkehrenden Eigentümer überrascht worden und haben das Haus gegen 01:40 Uhr wieder verlassen. Bilder der Überwachungskamera aus der Nachbarschaft zeigen, dass sie um 01:55 Uhr vermutlich mit einem 1er oder 3er BMW vom Tatort geflüchtet sind.

Die Tatverdächtigen gingen professionell vor, vernichteten ihre Spuren vor Ort und erbeuteten neben einer großen Menge Bargeld in Scheinen auch mehrere tausend Euro gerolltes Münzgeld aus dem Tresor des Hauses. Zudem fehlt seit der Tat eine schwarze Lederjacke (siehe Titelbild) des 74-Jährigen. Das Opfer wurde am nächsten Morgen von einem Mitarbeiter entdeckt.

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage des Bundeskriminalamtes.


Wer kann Angaben zum Sachverhalt machen oder weitere Hinweise geben?

Polizeipräsidium Köln
Walter-Pauli-Ring 2-6
51103 Köln

Tel.: +49 221 2290

oder jede andere Polizeidienststelle




Landeskriminalamt Baden-Württemberg







Zugefügt 2025 Juni 29

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Diese sind ALLE kriminelle Fahndungen in Deutschland


Fahndung 2025 Juni

Rheinland Pfalz - gefährlicher Körperverletzung – Auslobung von 500 Euro

  Rheinland Pfalz - gefährlicher Körperverletzung – Auslobung von 500 Euro

02.07.2025


Nachdem ein damals 27-Jähriger am 12.04.2025 am Berliner Platz von einem Unbekannten mit einer Glasflasche angegriffen wurde, konnten Spezialisten des Landeskriminalamtes Rheinland-Pfalz ein Phantombild des Täters erstellen.

Der junge Mann wurde bei dem Vorfall schwer verletzt und leidet noch heute unter den Folgen.
Personenbeschreibung / Besondere Hinweise

Der Angreifer soll etwa 1,83 m groß und 25-35 Jahre alt gewesen sein. Sein Körperbau sei durchschnittlich gewesen, schätzungsweise war er etwa 85 kg schwer. Besonders markant sei seine Frisur: an den Seiten rasiert, das Haupthaar (dunkel) als etwa 7-10 cm langen Zopf nach hinten gelegt (mit einem Gummiband zusammengefasst), wie ein ´Wikingerzopf´.
Gesuchte Hinweise

Wer kann Hinweise zu der gesuchten Person geben?

Da die bisherigen Ermittlungen nicht zur Ergreifung des Täters führten, hat der Leitende Oberstaatsanwalt in Frankenthal (Pfalz) für Hinweise, die zur Aufklärung der Tat sowie zur Überführung des Täters führen, eine Belohnung in Höhe von 500 Euro ausgesetzt. Über die Zuerkennung und ggf. Verteilung der Belohnung an Berechtigte wird unter Ausschluss des Rechtswegs entschieden. Die Belohnung ist ausschließlich für Privatpersonen und nicht für Beamtinnen oder Beamte bestimmt, zu deren Berufspflichten die Verfolgung von Straftaten gehört. Ebenfalls ausgeschlossen sind unmittelbar durch die Tat geschädigte Personen.

Melden Sie sich bei der Polizeiinspektion Ludwigshafen 1, Telefonnummer 0621 963- 24150 oder per E-Mail piludwigshafen1(at)polizei.rlp.de .
Sachbearbeitende Dienststelle

Polizeidirektion Ludwigshafen
Delikt / Grund

Gefährliche Körperverletzung
Tatort

Ludwigshafen am Rhein
Tatzeit

12.04.2025






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Fahndung 2025 Juni

Thüringer Polizei - Taschendiebstahls - Gera

Thüringer Polizei - Taschendiebstahls - Gera

02.07.2025
Bereits im Jahr 2023 befand sich der mittlerweile 93-Geschädigte am 02.08. in der Zeit von 09:30 Uhr bis 10:00 Uhr im Einkaufsmarkt in der Dornaer Straße in Gera. Begleitet wurde er von seiner Tochter. Als man gemeinsam an der Kasse ankam, bemerkte man, dass sich die Geldbörse des 93-Jährigen nicht mehr in der Umhängetasche befand. Die nun 64-jährige Tochter des Geschädigten erstatte umgehend Anzeige bei der Polizei. In der Geldbörse befanden sich mehrere persönliche Karten und Bargeld im niedrigen dreistelligen Bereich. Der Geraer Polizei liegen nunmehr Überwachungsbilder der beschuldigten Personen vor. Auf diesen ist eine weibliche Person im Bereich der Obst- und Gemüseabteilung zu sehen, welche in die Umhängetasche des Geschädigten griff. Die Frau hat ein scheinbares Alter von circa 35 bis 40 Jahren, eine schlanke Gestalt und ist komplett schwarz gekleidet. Zudem trug sie ihre Haare hochgebunden mit einer Kappe als Kopfbedeckung. Auch sieht man ein Schaltuch um ihren Hals. Die Polizei bittet Zeugen, die Hinweise zur der Person oder zu deren derzeitigen Aufenthalt geben können, sich unter der Telefonnummer 0365 / 829 - 0 und unter Angabe der Bezugsnummer zu melden. (Bezugsnummer: 0200205/2023) (SR)

Rückfragen bitte an:

Thüringer Polizei
Landespolizeiinspektion Gera
Telefon: 0365 829 1503 / -1504
E-Mail: medieninfo-gera.lpig@polizei.thueringen.de
http://www.thueringen.de/th3/polizei/index.aspx







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Fahndung 2025 Juni

Verurteilung - bandenmäßigen Handeltreibens mit mehreren Tonnen Kokain - Hamburg

Verurteilung - bandenmäßigen Handeltreibens mit mehreren Tonnen Kokain - Hamburg

Der in Leipzig ansässige 5. Strafsenat des Bundesgerichtshofs hat über die Revisionen von sieben Angeklagten gegen ein Urteil des Landgerichts Hamburg entschieden. Das Landgericht hat die Revisionsführer - zusammen mit vier weiteren Angeklagten - am 19. Januar 2024 nach über drei Jahren und einer 113-tägigen Hauptverhandlung unter anderem wegen bandenmäßigen Handeltreibens mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge sowie wegen Beihilfe hierzu zu Gesamtfreiheitsstrafen zwischen sechs Jahren und drei Monaten und 15 Jahren verurteilt.

Nach den Feststellungen des Landgerichts schlossen sich neun der elf Angeklagten zusammen, um wiederholt aus Südamerika stammendes Kokain, das verborgen in Seefrachtcontainern im Hamburger Hafen angelandet war, im Auftrag der Lieferanten zu bergen. Als sogenannte "Tür im Hamburger Hafen" sonderten sie die Container aus dem regulären Warenverkehr aus, tauschten das darin versteckte Kokain gegen eine Ersatzladung aus und übergaben es zum Weitertransport an unbekannt gebliebene Empfänger. An diesen Taten waren die Angeklagten - unter ihnen auch Angestellte von Hafenlogistik-Betreibern und selbstständige Fuhrunternehmer - in unterschiedlichen Rollen und wechselnder Besetzung beteiligt. Zur Kommunikation nutzten sie dabei verschlüsselte Messengerdienste der Anbieter EncroChat und SkyECC. Auf diese Weise verschaffte sich die Gruppierung in der Zeit von März bis September 2020 in sechs Fällen erfolgreich den Zugriff auf zwischen 200 Kilogramm und 1,8 Tonnen, zusammen knapp 6 Tonnen, hochreines Kokain. In weiteren Fällen konnten die Drogen durch die Polizei sichergestellt werden.

Der Bundesgerichtshof hat die Revisionen weit überwiegend verworfen, weil die Überprüfung des landgerichtlichen Urteils keinen Rechtsfehler zum Nachteil der Angeklagten ergeben hat. Nur bei einem Angeklagten hat der Bundesgerichtshof das Verfahren hinsichtlich einer Tat eingestellt und den Schuldspruch entsprechend geändert, die gegen ihn verhängte Gesamtstrafe jedoch unberührt gelassen. Mit dieser Maßgabe ist das Urteil des Landgerichts rechtskräftig.

Vorinstanz:

LG Hamburg - Urteil vom 19. Januar 2024 - 624 KLs 10/21

Die maßgebliche Vorschrift des Betäubungsmittelgesetzes lautet:

§ 30a BtMG

(1) Mit Freiheitsstrafe nicht unter fünf Jahren wird bestraft, wer Betäubungsmittel in nicht geringer Menge unerlaubt anbaut, herstellt, mit ihnen Handel treibt, sie ein- oder ausführt (§ 29 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1) und dabei als Mitglied einer Bande handelt, die sich zur fortgesetzten Begehung solcher Taten verbunden hat.



Karlsruhe, den 01. Juli 2025

Pressestelle des Bundesgerichtshofs
76125 Karlsruhe
Telefon (0721) 159-5013
Telefax (0721) 159-5501


Ausgabejahr
2025
Erscheinungsdatum
01.07.2025

Nr. 120/2025

Beschluss vom 4. Juni 2025 - 5 StR 548/24






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Fahndung 2025

Schusswaffe - Polizei Berlin - Jugendliches Räubertrio - Friedrichshain-Kreuzberg

Schusswaffe - Polizei Berlin  - Jugendliches Räubertrio - Friedrichshain-Kreuzberg

30.06.2025
Mit der Veröffentlichung von Lichtbildern sucht die Polizei Berlin nach drei bislang unbekannten Tatverdächtigen. Sie stehen im Verdacht, am Samstag, den 21. Dezember 2024, gegen 3:20 Uhr in der Nähe des U-Bahnhofs Schlesisches Tor in Kreuzberg einen 32-Jährigen durch Vorzeigen einer Schusswaffe bedroht und Bargeld von ihm gefordert zu haben. Mittels körperlicher Gewalt erlangten sie schließlich eine Packung Halsbonbons, bevor sich der 32-Jährige losreißen und fliehen konnte.

Tatverdächtiger 1:

circa 15 bis 18 Jahre alt
circa 175 bis 180 cm groß
schlanke Figur
kurzes helles Haar
blasse Haut
graue Jeanshose mit Löchern, dunkle Bomberjacke mit Rückenaufschrift ´established 1992´, darunter helle Oberbekleidung mit Kapuze, beiges Basecap, dunkle Sportschuhe
sprach Hochdeutsch
Schusswaffe im Hosenbund

Tatverdächtiger 2:

circa 15 bis 18 Jahre alt
circa 170 bis 175 cm groß
schlanke Figur
kurzes dunkles Haar
graue Jeanshose, dunkler Parka mit heller Fellkapuze, beige-schwarz gemustertes Basecap, dunkle Sportschuhe
sprach Hochdeutsch

Tatverdächtiger 3:

circa 15 bis 18 Jahre alt
circa 180 bis 185 cm groß
schlanke Figur
dichtes dunkles lockiges Haar
blaue Jeanshose, dunkler Parka mit heller Fellkapuze und Logo auf dem linken Oberarm, darunter heller Strickpullover, vermutlich dunkle Mütze unter der Kapuze, dunkle Sportschuhe
sprach Hochdeutsch

Die Ermittlerinnen und Ermittler fragen:

Wer erkennt die Abgebildeten und weiß, wo sie wohnen oder sich aufhalten?
Wer hat Beobachtungen gemacht, die im Zusammenhang mit der Tat stehen könnten?

Tatverdächtiger 1
Tatverdächtiger 2
Tatverdächtiger 3


Polizei Berlin

Pressearbeit und Erreichbarkeit

Platz der Luftbrücke 6
12101 Berlin
E-Mail E-Mail an Pressestelle@polizei.berlin.de








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Fahndung 2025

Opfer - Polizei Frankfurt - Abolghasem Aliyari - TötungsdeliktFrankfurt

Opfer - Polizei Frankfurt -  Abolghasem Aliyari - TötungsdeliktFrankfurt

03.07.2025
Öffentlichkeitsfahndung wegen des Verdachts eines Tötungsdelikts zum Nachteil des Abolghasem Aliyari

Die Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main fahndet gemeinsam mit dem Polizeipräsidium Frankfurt am Main nach einem unbekannten Tatverdächtigen, der im Verdacht steht, den 61-jährigen iranischen Staatsangehörigen Abolghasem Aliyari in seiner Wohnung im Frankfurter Stadtteil Niederrad getötet zu haben.

Dieser wurde dort am 20.02.2025 aufgefunden, nachdem die Wohnungstür mit Hilfe der Frankfurter Feuerwehr geöffnet wurde, da der Hausmeister des Objekts zuvor Leichengeruch wahrgenommen hatte. Die eingesetzten Rettungskräfte konnten hierbei nur noch den Tod von Abolghasem Aliyari feststellen, der zuletzt am 09.01.2025 lebend gesehen wurde.

Aufgrund des Verletzungsbildes wurde unmittelbar die Mordkommission des Polizeipräsidiums Frankfurt am Main hinzugezogen, die die Ermittlungen unter Leitung der Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main übernahm. Die durchgeführte Obduktion bestätigte, dass Abolghasem Aliyari getötet wurde.

Unter dem Link https://k.polizei.hessen.de/1050757936 kann das das Fahndungsplakat eingesehen werden. Das Plakat ist zudem dieser Presseerklärung beigefügt.

Die Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main und das Polizeipräsidium Frankfurt am Main fragen:

Wer kann sachdienliche Hinweise zum Tatgeschehen und/oder Täter geben?

Wer kann Angaben zur Person des Getöteten machen?

Wer hat den Getöteten am oder um den 09.01.2025 gesehen?

Hinweise bitte an das

Polizeipräsidium Frankfurt am Main unter 069-75551199

oder an jede andere Polizeidienststelle.

Für Hinweise, die zur Ermittlung der gesuchten Person führen, ist eine Belohnung von 3.000,- Euro ausgesetzt.

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Frankfurt am Main
Pressestelle
Adickesallee 70
60322 Frankfurt am Main
Telefon: 069 / 755-82110 (CvD)
Fax: 069 / 755-82009
E-Mail: pressestelle.ppffm@polizei.hessen.de
Homepage Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm







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Fahndung 2025

Schusswaffe - Polizei Berlin - Jugendliches Räubertrio - Friedrichshain-Kreuzberg

Schusswaffe - Polizei Berlin  - Jugendliches Räubertrio - Friedrichshain-Kreuzberg

30.06.2025
Mit der Veröffentlichung von Lichtbildern sucht die Polizei Berlin nach drei bislang unbekannten Tatverdächtigen. Sie stehen im Verdacht, am Samstag, den 21. Dezember 2024, gegen 3:20 Uhr in der Nähe des U-Bahnhofs Schlesisches Tor in Kreuzberg einen 32-Jährigen durch Vorzeigen einer Schusswaffe bedroht und Bargeld von ihm gefordert zu haben. Mittels körperlicher Gewalt erlangten sie schließlich eine Packung Halsbonbons, bevor sich der 32-Jährige losreißen und fliehen konnte.

Tatverdächtiger 1:

circa 15 bis 18 Jahre alt
circa 175 bis 180 cm groß
schlanke Figur
kurzes helles Haar
blasse Haut
graue Jeanshose mit Löchern, dunkle Bomberjacke mit Rückenaufschrift ´established 1992´, darunter helle Oberbekleidung mit Kapuze, beiges Basecap, dunkle Sportschuhe
sprach Hochdeutsch
Schusswaffe im Hosenbund

Tatverdächtiger 2:

circa 15 bis 18 Jahre alt
circa 170 bis 175 cm groß
schlanke Figur
kurzes dunkles Haar
graue Jeanshose, dunkler Parka mit heller Fellkapuze, beige-schwarz gemustertes Basecap, dunkle Sportschuhe
sprach Hochdeutsch

Tatverdächtiger 3:

circa 15 bis 18 Jahre alt
circa 180 bis 185 cm groß
schlanke Figur
dichtes dunkles lockiges Haar
blaue Jeanshose, dunkler Parka mit heller Fellkapuze und Logo auf dem linken Oberarm, darunter heller Strickpullover, vermutlich dunkle Mütze unter der Kapuze, dunkle Sportschuhe
sprach Hochdeutsch

Die Ermittlerinnen und Ermittler fragen:

Wer erkennt die Abgebildeten und weiß, wo sie wohnen oder sich aufhalten?
Wer hat Beobachtungen gemacht, die im Zusammenhang mit der Tat stehen könnten?

Tatverdächtiger 1
Tatverdächtiger 2
Tatverdächtiger 3


Polizei Berlin

Pressearbeit und Erreichbarkeit

Platz der Luftbrücke 6
12101 Berlin
E-Mail E-Mail an Pressestelle@polizei.berlin.de








Zugefügt 2025 Juni 29

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Fahndung 2025

3 Araber - Polizei Berlin - Jugendliches Räubertrio - Friedrichshain-Kreuzberg

3 Araber - Polizei Berlin  - Jugendliches Räubertrio - Friedrichshain-Kreuzberg

30.06.2025
Mit der Veröffentlichung von Lichtbildern sucht die Polizei Berlin nach drei bislang unbekannten Tatverdächtigen. Sie stehen im Verdacht, am Samstag, den 21. Dezember 2024, gegen 3:20 Uhr in der Nähe des U-Bahnhofs Schlesisches Tor in Kreuzberg einen 32-Jährigen durch Vorzeigen einer Schusswaffe bedroht und Bargeld von ihm gefordert zu haben. Mittels körperlicher Gewalt erlangten sie schließlich eine Packung Halsbonbons, bevor sich der 32-Jährige losreißen und fliehen konnte.

Tatverdächtiger 1:

circa 15 bis 18 Jahre alt
circa 175 bis 180 cm groß
schlanke Figur
kurzes helles Haar
blasse Haut
graue Jeanshose mit Löchern, dunkle Bomberjacke mit Rückenaufschrift ´established 1992´, darunter helle Oberbekleidung mit Kapuze, beiges Basecap, dunkle Sportschuhe
sprach Hochdeutsch
Schusswaffe im Hosenbund

Tatverdächtiger 2:

circa 15 bis 18 Jahre alt
circa 170 bis 175 cm groß
schlanke Figur
kurzes dunkles Haar
graue Jeanshose, dunkler Parka mit heller Fellkapuze, beige-schwarz gemustertes Basecap, dunkle Sportschuhe
sprach Hochdeutsch

Tatverdächtiger 3:

circa 15 bis 18 Jahre alt
circa 180 bis 185 cm groß
schlanke Figur
dichtes dunkles lockiges Haar
blaue Jeanshose, dunkler Parka mit heller Fellkapuze und Logo auf dem linken Oberarm, darunter heller Strickpullover, vermutlich dunkle Mütze unter der Kapuze, dunkle Sportschuhe
sprach Hochdeutsch

Die Ermittlerinnen und Ermittler fragen:

Wer erkennt die Abgebildeten und weiß, wo sie wohnen oder sich aufhalten?
Wer hat Beobachtungen gemacht, die im Zusammenhang mit der Tat stehen könnten?

Tatverdächtiger 1
Tatverdächtiger 2
Tatverdächtiger 3


Polizei Berlin

Pressearbeit und Erreichbarkeit

Platz der Luftbrücke 6
12101 Berlin
E-Mail E-Mail an Pressestelle@polizei.berlin.de








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Fahndung 2025

Bundeskriminalamt - GAR­WEG, Burk­hard - Raub - deutschlandweit


Bundeskriminalamt - GAR­WEG, Burk­hard -  Raub - deutschlandweit

Aktualisierung: 23. Juni 2025
Die Staatsanwaltschaft Verden und das Landeskriminalamt Niedersachsen bitten um Ihre Mithilfe!

Die Staatsanwaltschaft ermittelt seit 2015 gegen die Beschuldigten Ernst-Volker STAUB (geb. 30.10.1954) und Burkhard GARWEG (geb. 01.09.1968) wegen versuchten Mordes und diverser versuchter und vollendeter schwerer Raubüberfälle im Zeitraum von 1999 bis 2016, unter anderem in Bochum-Wattenscheid (27.12.2006), Wolfsburg (28.12.2015), Cremlingen (25.06.2016) und Stuhr (06.06.2015).

Bislang ist unklar, wo sich die Beschuldigten aufhalten, ob in Deutschland oder im europäischen Ausland.

Die Ermittlungsbehörden wenden sich gezielt auch an die Familien der Beschuldigten, deren Freundeskreis und ehemalige RAF-Unterstützer.

Es wird deshalb auf Folgendes hingewiesen:

Es besteht die Möglichkeit, Hinweise auch vertraulich entgegen zu nehmen.

Die Ermittlungsbehörden haben dafür die Möglichkeit geschaffen, über das sogenannte BKMS® System anonym an die Ermittlungsbehörde heranzutreten und Hinweise zu geben.

Das BKMS® System ist kein System der Polizei! Es wird seit vielen Jahren in der Privatwirtschaft erfolgreich für die Abgabe von anonymen Hinweisen in Fällen von Korruption eingesetzt.

Ihre Identität ist dabei absolut geschützt, sie ist für die Nutzung des Systems weder erforderlich noch von Bedeutung. Das System ist technisch so angelegt, dass eine automatische Anonymisierung der Hinweise und der Dialoge erfolgt und somit keinerlei Möglichkeit der Rückverfolgung besteht.

Hier finden Sie die Verlinkung zum BKMS® System.

Vorsicht:

Bitte nicht an die gesuchten Personen herantreten, sie könnten bewaffnet sein!
Letzte Aktualisierung: 23. Juni 2025
Hinweis abgeben

Informationen

Delikt: Raub
Zeit: 1999 - 2016
Tatort: verschiedene Orte in Deutschland, deutschlandweit
Familienname: GARWEG
Vorname: Burkhard
Geburtsdatum: 01.09.1968
Geburtsort: Bonn
Staatsangehörigkeit: deutsch
Geschlecht: männlich
Größe: 180 cm
Äußere Erscheinung
Augenfarbe: blau

Weitere Details

Für die Polizei ist die Beantwortung folgender Fragen von Bedeutung:

Können Sie Angaben darüber machen, wo sich die Beschuldigten zwischen 1999 und 2016 aufgehalten haben oder wo sie sich zurzeit aufhalten?
Sind Ihnen Bilder, Videos oder andere Medien bekannt, die die Gesuchten zeigen?
Haben Sie Personen in Ihrem Umfeld, die den Gesuchten ähnlich sehen und ein ungewöhnliches Verhalten zeigen?
Kennen Sie Personen, die die Gesuchten unterstützen oder unterstützt haben beziehungsweise wissen, wo sich diese aufhalten, sich aus Angst aber nicht an die Polizei wenden?
Können Sie Angaben zu Erkrankungen, medizinischen Behandlungen, ehemaligen Kontaktpersonen, Freunden, Vorlieben oder Interessen der Gesuchten machen?
Können Sie Angaben zu den abgebildeten Gegenständen machen?
Können Sie Angaben darüber machen, wo diese Gegenstände gekauft wurden?
Können Sie Angaben darüber machen, wo diese Gegenstände genutzt wurden und wer sie eingesetzt hat?
Können Sie Angaben darüber machen, woher diese Gegenstände stammen und wer sie noch eingesetzt hat?

Weitere Informationen finden Sie national auf der Internetseite der Polizei Niedersachsen sowie international auf der Seite von Interpol.

Siehe auch die Fahndung des Generalbundesanwalts beim Bundesgerichtshof nach den mutmaßlichen ehemaligen RAF-Mitgliedern STAUB, Ernst-Volker und GARWEG, Burkhard.








Zugefügt 2025 Juni 22

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Fahndung 2025

PISTOLE - Bundeskriminalamt - Raubüberfall auf Juweliergeschäft - Fürth, Bayern


PISTOLE - Bundeskriminalamt - Raubüberfall auf Juweliergeschäft - Fürth, Bayern

Aktualisierung: 24. Juni 2025
Die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth und die Kriminalpolizeiinspektion Fürth bitten um Ihre Mithilfe!

Am 22.12.2023 gegen 17:10 Uhr betraten zwei unbekannte Männer ein Juweliergeschäft in der Fürther Innenstadt. Kurz nach Betreten des Geschäfts bedrohte Täter 1 die anwesende Mitarbeiterin mit einer Pistole und schubste diese zu Boden. Täter 2 schlug währenddessen mit einem Vorschlaghammer mehrere Vitrinen ein und entwendete diverse Schmuckstücke. Anschließend flüchteten beide Täter zunächst zu Fuß in den Fürther Stadtpark. Dort wurden sie von Zeugen beobachtet, wie sie zusammen auf einem E-Scooter am Fluss Pegnitz davonfuhren und an einem Holzsteg (Pappelsteig) den Wiesengrund in östliche Richtung zur Kutzerstraße hin überquerten. An dieser Stelle verlor sich die Spur der Täter. Im Rahmen der polizeilichen Fahndungsmaßnahmen konnten später in der Engelhardstraße und an einem Gebüsch am Treppenaufgang zur Kutzerstraße hin jeweils ein E-Scooter aufgefunden werden, die den Täter zugeordnet werden.
Letzte Aktualisierung: 24. Juni 2025
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Belohnung
Weitere Bilder
Informationen
Weitere Details

Belohnung

5.000 Euro

Für entscheidende Hinweise, die zu einer Festnahme der Täter führen, ist die oben genannte Belohnung ausgesetzt. Über die Zuerkennung und Verteilung wird unter Ausschluss des Rechtsweges entschieden. Diese Belohnung ist ausschließlich für Privatpersonen und nicht für Amtsträger bestimmt, zu deren Berufspflicht die Verfolgung von strafbaren Handlungen gehört.
Weitere Bilder


Informationen

Delikt: Raub
Zeit: 22.12.2023, 17:10 Uhr
Tatort: Königstraße 141, 90762 Fürth, Bayern
Äußere Erscheinung

Täter 1:
Geschlecht: männlich
Alter: circa 30-35 Jahre
Größe: circa 175 cm
Haarfarbe: dunkel (vermutlich Perücke)
helle Gesichtsfarbe
Brille mit dunklem Rahmen und großen Brillengläsern
Schnurr- und Kinnbart

Täter 2:
Geschlecht: männlich
Alter: circa 25-30 Jahre
Größe: circa 175 cm
helle Gesichtsfarbe
Kleidung

Täter 1:
hüftlanger, dunkler Mantel (eventuell Wolle)
dunkles Oberteil mit Reißverschluss
schwarze Handschuhe
hellblaue Jeans
schwarze Schuhe
schwarzer Stockschirm

Täter 2:
dunkle Pelzmütze mit herunterhängenden Ohrenklappen
weiße FFP2-Maske
hüftlange, dunkle Jacke
seitlich über die Schulter getragene Umhängetasche
dunkle Handschuhe
dunkle Hose
dunkle Schuhe

Weitere Details

Für die Polizei ist die Beantwortung folgender Fragen von Bedeutung:

Haben Sie Hinweise zur Identität der Täter?
Sind Ihnen die beiden Täter vor oder nach der Tat - mit den E-Scootern oder zu Fuß - in der Nähe des Tatorts in der Fürther Innenstadt oder im Fürther Pegnitz-Wiesengrund aufgefallen?
Können Sie sachdienliche Hinweise zum Vorschlaghammer oder zu dem entwendeten Schmuck geben?
Haben Sie Hinweise zum Aufenhaltsort der Täter?

Sie haben einen Hinweis zu dieser Fahndung?

Sie erreichen uns per E-Mail und Telefon
E-Mail senden +49 800 7766330

Sachbearbeitende Dienststelle:

Kriminalpolizeiinspektion Fürth

Kapellenstraße 10

90762 Fürth

Darüber hinaus nimmt auch jede andere Polizeidienststelle Ihre Hinweise entgegen.







Zugefügt 2025 Juni 22

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Fahndung 2025

Bundeskriminalamt - Raubmord - Köln


Bundeskriminalamt - Raubmord  -  Köln

Die Staatsanwaltschaft Köln und das Polizeipräsidium Köln bitten um Ihre Mithilfe!

Staatsanwaltschaft und Polizei Köln suchen nach den Personen, die am Abend des 8. Oktober 2024 in das Haus eines 74 Jahre alten Mannes im Kölner Stadtteil Hahnwald eingebrochen sind und den Inhaber einer Sonnenstudiokette durch Schläge und Tritte gegen Kopf und Oberkörper getötet haben.

Nach bisherigen Erkenntnissen hatten sich die Täter gegen 21:30 Uhr Zutritt zum Haus verschafft, waren um etwa 22:50 Uhr vom heimkehrenden Eigentümer überrascht worden und haben das Haus gegen 01:40 Uhr wieder verlassen. Bilder der Überwachungskamera aus der Nachbarschaft zeigen, dass sie um 01:55 Uhr vermutlich mit einem 1er oder 3er BMW vom Tatort geflüchtet sind.

Die Tatverdächtigen gingen professionell vor, vernichteten ihre Spuren vor Ort und erbeuteten neben einer großen Menge Bargeld in Scheinen auch mehrere tausend Euro gerolltes Münzgeld aus dem Tresor des Hauses. Zudem fehlt seit der Tat eine schwarze Lederjacke (siehe Bilder) des 74-Jährigen. Das Opfer wurde am nächsten Morgen von einem Mitarbeiter entdeckt.
Letzte Aktualisierung: 23. Juni 2025
Hinweis abgeben

Belohnung

35.000 Euro

Für entscheidende Hinweise, die zu einer Festnahme der Täter führen, ist die oben genannte Belohnung ausgesetzt. Über die Zuerkennung und Verteilung wird unter Ausschluss des Rechtsweges entschieden. Diese Belohnung ist ausschließlich für Privatpersonen und nicht für Amtsträger bestimmt, zu deren Berufspflicht die Verfolgung von strafbaren Handlungen gehört.

Informationen

Delikt: Mord
Zeit: 08.10.2024 22:50 Uhr – 09.10.2024 01:40 Uhr
Tatort: Im Finkenhain, Köln-Hahnwald, Nordrhein-Westfalen

Weitere Details

Für die Polizei ist die Beantwortung folgender Fragen von Bedeutung:

Haben Sie vor, während oder nach der Tat sowie an den Tagen davor verdächtige Beobachtungen im Bereich des Hahnwaldes gemacht?
Kennen Sie Personen, die über das Verbrechen gesprochen haben?
Ist Ihnen am Tatabend oder in den Tagen vor der Tat im Hahnwald im Bereich der Straße ´Im Finkenhain´ ein Fahrzeug aufgefallen, welches keinem Anwohner zuzuordnen ist?
Ist Ihnen in der Nacht vom 8. auf den 9. Oktober 2024 ein dunkler 1er oder 3er BMW vor 21:00 Uhr und nach 01:55 Uhr im Bereich des Hahnwaldes sowie der angrenzenden Autobahnen A4 und/oder A555 aufgefallen?
Haben Sie Informationen zu der fehlenden Lederjacke des Opfers oder einer großen Menge Bargeld, insbesondere gerolltem Münzgeld?

Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite der Polizei Nordrhein-Westfalen.
Fahndungsplakat

Sie haben einen Hinweis zu dieser Fahndung?

Sie erreichen uns per E-Mail und Telefon
E-Mail senden +49 221 2290

Sachbearbeitende Dienststelle:

Polizeipräsidium Köln

Walter-Pauli-Ring 2-6

51103 Köln

Darüber hinaus nimmt auch jede andere Polizeidienststelle Ihre Hinweise entgegen






Zugefügt 2025 Juni 29

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Fahndung 2025

polizei Saarland - zwei Ladendiebinnen - Bous


 polizei Saarland - zwei Ladendiebinnen  -  Bous

Am 26.03.2024, zwischen 12:30 Uhr und 12:45 Uhr, begaben sich zwei bislang unbekannte Täterinnen in das Ladengeschäft NKD in Bous. Hier sprach die Täterin 1 die Geschädigte an, lenkte diese ab, während die Täterin 2 die Geldbörse aus der mitgeführten Umhängetasche der Geschädigten entwendete. Das Fehlen der Wertgegenstände fiel der Geschädigten erst im Nachgang auf dem Nachhauseweg auf.

Die Täterinnen wurden bei Tatausführung durch die Videoüberwachungsanlage des Ladengeschäftes videografiert. Die daraus resultierenden Lichtbilder sind zur Veröffentlichung freigegeben.

Täterbeschreibung:

Täterin 1: - Ca. 29 Jahre, schlanke Statur - Rötlich-braun gefärbte, glatte Haare, zum Pferdeschwanz gebunden - Olivgrüner Parka - Turnbeutel in der Farbe blau-weiß mit kleinen abgebildeten Ankersymbolen - Hellblaue Jeans

Täterin 2:

- ca. 29 Jahre, schlanke Statur - Mittels Lockenstab gelockte,
lange dunkelbraune Haare - Schwarz, weißer Schal - Beiger Trenchcoat
- Schwarze Leggings - Weiße Sneaker

Sachdienliche Hinweise zum vorliegenden Sachverhalt oder zur Identität der abgebildeten Personen bitte an das Polizeirevier Bous unter der Telefonnummer 06831 / 9010

Für weitere Hinweise kann auch die Onlinewache der Landespolizeidirektion Saarland genutzt werden: www.onlinewache.saarland.de

Rückfragen von Medienvertretern bitte an:

Polizeiinspektion Saarlouis
SLS- KED
Alte-Brauerei-Straße 3
66740 Saarlouis
Telefon: 06831/9010
E-Mail: pi-saarlouis@polizei.slpol.de
Internet: www.polizei.saarland.de
Twitter: https://twitter.com/polizeisaarland?lang=de
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Instagram: https://www.instagram.com/polizei_saarland
Youtube: https://www.youtube.com/channel/UCjrFf1AVlv7NqaGzigS1R-g
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Zugefügt 2025 Juni 29

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Fahndung 2025

polizei Saarland - zwei Ladendiebinnen - Bous


 polizei Saarland - zwei Ladendiebinnen  -  Bous

Am 26.03.2024, zwischen 12:30 Uhr und 12:45 Uhr, begaben sich zwei bislang unbekannte Täterinnen in das Ladengeschäft NKD in Bous. Hier sprach die Täterin 1 die Geschädigte an, lenkte diese ab, während die Täterin 2 die Geldbörse aus der mitgeführten Umhängetasche der Geschädigten entwendete. Das Fehlen der Wertgegenstände fiel der Geschädigten erst im Nachgang auf dem Nachhauseweg auf.

Die Täterinnen wurden bei Tatausführung durch die Videoüberwachungsanlage des Ladengeschäftes videografiert. Die daraus resultierenden Lichtbilder sind zur Veröffentlichung freigegeben.

Täterbeschreibung:

Täterin 1: - Ca. 29 Jahre, schlanke Statur - Rötlich-braun gefärbte, glatte Haare, zum Pferdeschwanz gebunden - Olivgrüner Parka - Turnbeutel in der Farbe blau-weiß mit kleinen abgebildeten Ankersymbolen - Hellblaue Jeans

Täterin 2:

- ca. 29 Jahre, schlanke Statur - Mittels Lockenstab gelockte,
lange dunkelbraune Haare - Schwarz, weißer Schal - Beiger Trenchcoat
- Schwarze Leggings - Weiße Sneaker

Sachdienliche Hinweise zum vorliegenden Sachverhalt oder zur Identität der abgebildeten Personen bitte an das Polizeirevier Bous unter der Telefonnummer 06831 / 9010

Für weitere Hinweise kann auch die Onlinewache der Landespolizeidirektion Saarland genutzt werden: www.onlinewache.saarland.de

Rückfragen von Medienvertretern bitte an:

Polizeiinspektion Saarlouis
SLS- KED
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Fahndung 2025

Rheinland Pfalz - schweren Falls des Diebstahls - Wittlich


 Rheinland Pfalz - schweren Falls des Diebstahls - Wittlich

16.07.2024
Sachverhaltsbeschreibung

Zweimal hat ein zurzeit noch unbekannter Mann Parfüm in einem insgesamt vierstelligen Wert aus einem Drogeriemarkt in Wittlich entwendet.

Erstmals betrat der Mann die Filiale der Drogerie Müller in der Wittlicher Schlossgalerie am Mittwoch, den 6. März 2024. Er entwendete unentdeckt mehrere hochwertige Parfüms bekannter Markenhersteller im Wert von mehr als 1.700 Euro.

Am darauffolgenden Donnerstag, den 7. März, suchte derselbe Unbekannte die Drogeriemarktfiliale erneut auf und stahl wiederum hochwertige Parfüms zum Preis von mehr als 900 Euro.
Personenbeschreibung / Besondere Hinweise

Der Tatverdächtige wird wie folgt beschrieben:

Geschätztes Alter zwischen 50 und 70 Jahre, graue Haare, bekleidet mit dunkler Oberbekleidung, vermutlich einer dunklen Jeanshose sowie dunklen Schuhen mit heller Sohle.

Bei der Tatbegehung führte er eine auffallend rote Tragetasche mit sich.
Gesuchte Hinweise

Da die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei nicht zur Identifikation des Tatverdächtigen führten, bittet sie die Bevölkerung durch die Veröffentlichung von Fotos des Unbekannten um Mithilfe.

Wer kann Hinweise zur Tat, zum Tatverdächtigen und seinem Aufenthaltsort geben?

Polizei Wittlich: 06571/926110
Sachbearbeitende Dienststelle

KI Wittlich
Delikt / Grund

Verdacht des besonders schweren Falls des Diebstahls
Tatort

Wittlich, Schlossallee
Tatzeit

07.03.2024






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Fahndung 2025

Verurteilung - Heilpraktiker Mord an seiner Ehefrau - Flensburg


Verurteilung  - Heilpraktiker Mord an seiner Ehefrau - Flensburg

Der in Leipzig ansässige 5. Strafsenat des Bundesgerichtshofs hat die Revision des Angeklagten gegen ein Urteil des Landgerichts Flensburg verworfen. Mit der angefochtenen Entscheidung hat das Landgericht den Angeklagten wegen Mordes an seiner Ehefrau zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt und die besondere Schwere der Schuld festgestellt. Das Urteil des Landgerichts ist damit rechtskräftig.

Nach den Feststellungen des Landgerichts tötete der Angeklagte im September 2022 seine an Multipler Sklerose erkrankte und pflegebedürftige Ehefrau, indem er ihr ohne ihr Wissen und Wollen - mutmaßlich aufgelöst in einem Getränk - in Überdosis ein Antidepressivum verabreichte. Dieses führte nach vier Tagen zum Tod, was der Angeklagte noch zu beschleunigen versuchte, indem er der Geschädigten im weiteren Verlauf mit einem Messer zweifach in den Bauch stach. Der Angeklagte nahm das Antidepressivum in deutlich geringerer Dosis auch selbst ein und fügte auch sich - überwiegend harmlose - Messerstiche zu, um das Geschehen als einseitig misslungenen Doppelsuizid zu tarnen. Mit der Tat wollte der Angeklagte verhindern, dass die Geschädigte von seinen außerehelichen sexuellen Beziehungen sowie davon erfährt, dass er als angeblicher Heilpraktiker sexuelle Handlungen an ´Patientinnen´ vorgenommen und zudem teils heimlich, teils mit Wissen der Betroffenen hunderte Nacktfotos gefertigt hatte. Nachdem wenige Tage vor der Tat aufgrund einer Strafanzeige eine Hausdurchsuchung stattgefunden hatte und das Mobiltelefon sowie Speichermedien des Angeklagten beschlagnahmt worden waren, fürchtete er, von seiner Frau nach Kenntniserlangung von deren Inhalt verlassen zu werden, was den Verlust seiner wirtschaftlichen Existenz sowie von testamentarisch in Aussicht gestellten Vermächtnissen bedeutet hätte.

Das Landgericht hat die Tat als Mord (§ 211 StGB) bewertet. Dazu hat es wegen der heimlichen Verabreichung des Antidepressivums das Mordmerkmal der Heimtücke bejaht. Zudem ist es davon ausgegangen, dass der Angeklagte die Tötung aus Habgier vornahm. Insbesondere in der Erfüllung von somit gleich zwei Mordmerkmalen hat das Landgericht die besondere Schwere der Schuld des Angeklagten gemäß § 57a Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 StGB erblickt.

Die Überprüfung des Urteils auf die Revision des Angeklagten hat keinen Rechtsfehler zu seinem Nachteil ergeben.

Vorinstanz:

LG Flensburg - Urteil vom 12. Juni 2024 - 1 Ks 106 Js 19856/22

Die maßgeblichen Vorschriften des Strafgesetzbuchs lauten:

§ 211 Mord

(1) Der Mörder wird mit lebenslanger Freiheitsstrafe bestraft.

(2) Mörder ist, wer

aus Mordlust, zur Befriedigung des Geschlechtstriebs, aus Habgier oder sonst aus niedrigen Beweggründen,

heimtückisch oder grausam oder mit gemeingefährlichen Mitteln oder

um eine andere Straftat zu ermöglichen oder zu verdecken,

einen Menschen tötet.

§ 57a Aussetzung des Strafrestes bei lebenslanger Freiheitsstrafe

(1) 1Das Gericht setzt die Vollstreckung des Restes einer lebenslangen Freiheitsstrafe zur Bewährung aus, wenn

1.fünfzehn Jahre der Strafe verbüßt sind,

2.nicht die besondere Schwere der Schuld des Verurteilten die weitere Vollstreckung gebietet und

3.die Voraussetzungen des § 57 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 und 3 vorliegen. (...)

§ 57 Aussetzung des Strafrestes bei zeitiger Freiheitsstrafe

(1) 1Das Gericht setzt die Vollstreckung des Restes einer zeitigen Freiheitsstrafe zur Bewährung aus, wenn

1.(...)

2.dies unter Berücksichtigung des Sicherheitsinteresses der Allgemeinheit verantwortet werden kann, und

3.die verurteilte Person einwilligt. (...)

Karlsruhe, den 10. Juni 2025

Pressestelle des Bundesgerichtshofs
76125 Karlsruhe
Telefon (0721) 159-5013
Telefax (0721) 159-5501
Ergänzende Dokumente




Ausgabejahr
2025
Erscheinungsdatum
10.06.2025

Nr. 110/2025

Beschluss vom 20. Mai 2025 - 5 StR 698/24








Zugefügt 2025 Juni 29

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Fahndung 2025

verurteilt - versuchtesr Mord durch Fettbrand - Munderkingen


verurteilt - versuchtesr Mord durch Fettbrand - Munderkingen

Das Landgericht Ulm hat den Angeklagten wegen versuchten Mordes in Tateinheit mit versuchter Brandstiftung mit Todesfolge und mit schwerer Brandstiftung zu einer Freiheitsstrafe von fünf Jahren und sechs Monaten verurteilt.

Nach den Feststellungen des Landgerichts füllte der Angeklagte am 20. April 2024 in der Küche seiner 91jährigen, pflegebedürftigen in Munderkingen lebenden Mutter 100 Milliliter Öl in einen auf der Herdplatte stehenden leeren Topf und stellte diese auf Maximalstufe an, um sich mittels eines hierdurch entstehenden Brandes selbst zu töten. Dass auch seine in der Wohnung anwesende Mutter dabei zu Tode kommen könnte, war dem Angeklagten bewusst; eine Gefahr für Leib und Leben der übrigen Bewohner und Besucher des Mehrfamilienhauses nahm er billigend in Kauf. Dank des schnellen Eingreifens der durch Dritte alarmierten Rettungskräfte blieb die Mutter des Angeklagten unverletzt; weitere Personen waren zur Tatzeit in dem Gebäude nicht anwesend.

Der 1. Strafsenat des Bundesgerichtshofs hat die auf eine Verfahrensbeanstandung und die Rüge der Verletzung materiellen Rechts gestützte Revision des Angeklagten verworfen. Das Verfahren ist rechtsfehlerfrei geführt worden. Die aufgrund der erhobenen Sachrüge veranlasste materiell-rechtliche Nachprüfung des Urteils hat keinen Rechtsfehler zum Nachteil des Angeklagten ergeben.

Das Verfahren ist damit rechtskräftig abgeschlossen.

Vorinstanz:

Landgericht Ulm - Urteil vom 17. Dezember 2024 - 3 Ks 71 Js 9786/24

Karlsruhe, den 26. Juni 2025

Pressestelle des Bundesgerichtshofs
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Ausgabejahr
2025
Erscheinungsdatum
26.05.2025

Nr. 119/2025

Beschluss vom 23. Juni 2025 – 1 StR 207/25






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Fahndung 2025

Polizei Saarbrücken - Körperverletzung - Saarbrücken


Polizei  Saarbrücken - Körperverletzung - Saarbrücken

26.06.2025 – 15:30
Am Samstag, dem 5. Oktober 2024, gegen 05:15 Uhr, kam es vor dem Anwesen Bahnhofstraße 105 (Imbiss Geofrey's) zu einem Angriff auf einen männlichen Geschädigten. Der bislang unbekannte Täter verletzte das Opfer mit einem spitzen Gegenstand, vermutlich einem Messer, am Rücken. Im Rahmen der Ermittlungen konnte das Opfer zusammen mit der Polizei ein Phantombild des Täters erstellen, welches nun veröffentlicht wird. Die Polizei bittet Zeugen und Personen, die Hinweise zum Täter oder der Tat geben können, sich dringend bei der Polizeiinspektion Saarbrücken-Stadt zu melden. Der unbekannte Täter wird wie folgt beschrieben: - männlich, 40 bis 50 Jahre alt - ca. 175 cm groß - arabischer Phänotypus - kurz geschnittene, weißgraue Haare mit Geheimratsecken - weißgrauer Bart - trug eine braune Jacke (vermutlich Wildleder mit Fellkragen) und dunkle Jeans - sprach Arabisch und Französisch

Rückfragen von Medienvertretern bitte an:

Polizeiinspektion Saarbrücken-Stadt
SBR-STADT- KED
Karcherstraße 5
66111 Saarbrücken
Telefon: 0681/9321-233
E-Mail: pi-saarbruecken-stadt@polizei.slpol.de
Internet: www.polizei.saarland.de
Twitter: https://twitter.com/polizeisaarland?lang=de
Facebook: https://de-de.facebook.com/Polizei.Saarland
Instagram: https://www.instagram.com/polizei_saarland
Youtube: https://www.youtube.com/channel/UCjrFf1AVlv7NqaGzigS1R-g
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Polizeiinspektion Saarbrücken-Stadt
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Fahndung 2025

Verurteilung - Mord an zwei Ukrainerinnen - Wiesloch


 Verurteilung - Mord an zwei Ukrainerinnen - Wiesloch

Das Landgericht hat den Angeklagten sowie seine nicht revidierende mitangeklagte Ehefrau jeweils wegen Mordes in zwei Fällen zu einer lebenslangen Gesamtfreiheitsstrafe verurteilt sowie die besondere Schwere der Schuld festgestellt. Es hat bei beiden Angeklagten jeweils die Mordmerkmale der Heimtücke, der niedrigen Beweggründe sowie der Ermöglichung bzw. Verdeckung einer Straftat angenommen.

Nach den Feststellungen des Landgerichts hatten die beiden Angeklagten den unerfüllten Wunsch nach einer gemeinsamen Tochter. Sie stellten dazu über soziale Medien den Kontakt zu einer 27-jährigen schwangeren Ukrainerin her, die mit ihrer 51-jährigen Mutter in einer Unterkunft für Geflüchtete in Wiesloch lebte. Nach der Geburt des Kindes fassten die Angeklagten den Entschluss, die beiden Frauen zu töten und das Baby als eigenes Kind auszugeben. Nach einem gemeinsamen Abendessen am 6. März 2024 gaben die Angeklagten bei einem Spaziergang den beiden Frauen ein mit hoher Dosis eines Beruhigungsmittels versetztes Getränk. Dann brachten sie zunächst die Mutter des Kindes zurück in die Unterkunft und fuhren mit der unter Einfluss des sedierenden Medikaments stehenden Großmutter des Kindes zu einem See, wo sie der Angeklagte mit einem Gummihammer erschlug und die Leiche in dem See entsorgte. Anschließend holten die Angeklagten die ebenfalls noch unter dem Einfluss des Medikaments stehende Mutter mit ihrem Kind in der Unterkunft unter dem Vorwand ab, dass die Großmutter des Kindes einen Herzinfarkt erlitten habe, und fuhren mit ihr an den Rhein. Hier erschlug der Angeklagte auch die Mutter des KIndes und zündete die Leiche mit Benzin an. Das Mädchen behielten die Angeklagten bei sich und gaben es in der Folge als eigenes Kind aus. Die Angeklagte hatte dazu im Vorfeld bereits beim Standesamt eine Geburtsurkunde für ihre angeblich zu Hause geborene Tochter erschlichen.

Der 1. Strafsenat des Bundesgerichtshofs hat die auf die Rüge der Verletzung materiellen Rechts gestützte Revision des Angeklagten verworfen, da die Nachprüfung des Urteils keinen Rechtsfehler zu seinem Nachteil ergeben hat. Das Verfahren ist damit rechtskräftig abgeschlossen.

Vorinstanz:

Landgericht Mannheim - Urteil vom 10. Februar 2025 - 1 Ks 200 Js 8070/24

Karlsruhe, den 26. Juni 2025

Pressestelle des Bundesgerichtshofs
76125 Karlsruhe
Telefon (0721) 159-5013
Telefax (0721) 159-5501
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Verurteilung wegen Mordes an zwei Ukrainerinnen aus Wiesloch rechtskräftig

Ausgabejahr
2025
Erscheinungsdatum
26.05.2025

Nr. 118/2025

Beschluss vom 23. Juni 2025 – 1 StR 227/25







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Fahndung 2025

Polizei Hamburg - Raubdelikt


Polizei Hamburg - Raubdelikt

25.06.2025 – 08:52
Tatzeit: 01.04.2025, 06:58 Uhr

Tatort: Hamburg-Barmbek-Nord, Schlicksweg - Gehweg neben den Bahngleisen

Die Polizei sucht öffentlich mit Lichtbildern nach zwei Tatverdächtigen, die in Zusammenhang mit einem Überfall auf einen 41-Jährigen stehen.

Nach dem bisherigen Stand der Ermittlungen befand sich der 41-Jährige auf dem Weg zur U-Bahn-Haltestelle Habichtstraße, als er in Höhe Schlicksweg unvermittelt von den drei Männern angegriffen und mit einer Eisenstange geschlagen und leicht verletzt wurde. Die drei Täter flüchteten im Anschluss mit einem erbeuteten Handy sowie dem Portemonnaie des Geschädigten in unbekannte Richtung.

Alarmierte Funkstreifenwagenbesatzungen leiteten Fahndungs-maßnahmen ein, die nicht zur Festnahme von Tatverdächtigen führten.

Das zuständige Raubdezernat des Landeskriminalamtes der Region Nord (LKA 144) übernahm daraufhin die Ermittlungen. Demnach haben die drei Angreifer unmittelbar nach der Tat offensichtlich versucht, an mehreren Örtlichkeiten mit einer erbeuteten Kreditkarte Waren zu bezahlen und Geld abzuheben. Im Zuge der intensiven Ermittlungen konnte bereits ein 17-jähriger Tatverdächtiger (deutsche Nationalität) identifiziert werden. Darüber hinaus geriet ein 22-jähriger Tunesier in den Fokus der Beamtinnen und Beamten, welcher an mehreren Kreditkartentransaktionen beteiligt gewesen sein soll.

Der Polizei liegen Lichtbilder der zwei mutmaßlichen Komplizen vor, sodass das Amtsgericht Hamburg auf Antrag der Staatsanwaltschaft eine Öffentlichkeitsfahndung mit Lichtbildern angeordnet hat.

Die beiden Gesuchten werden wie folgt beschrieben:

- männlich

- 18 - 22 Jahre alt

- 170 - 180 cm groß

- schlanke Statur

Die Ermittlungen dauern an.

Personen, die Hinweise auf die Täter geben können oder Beobachtungen in diesem Zusammenhang gemacht haben, werden gebeten, sich beim Hinweistelefon der Polizei unter 040/4286-56789 oder an einer Polizeidienststelle zu melden.

Schl.

Rückfragen der Medien bitte an:

Polizei Hamburg
Patrick Schlüse
Telefon: 040 4286-56215
E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de
www.polizei.hamburg
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Fahndung 2025

Polizei Hamburg - Raubdelikt


Polizei Hamburg - Raubdelikt

25.06.2025 – 08:52
Tatzeit: 01.04.2025, 06:58 Uhr

Tatort: Hamburg-Barmbek-Nord, Schlicksweg - Gehweg neben den Bahngleisen

Die Polizei sucht öffentlich mit Lichtbildern nach zwei Tatverdächtigen, die in Zusammenhang mit einem Überfall auf einen 41-Jährigen stehen.

Nach dem bisherigen Stand der Ermittlungen befand sich der 41-Jährige auf dem Weg zur U-Bahn-Haltestelle Habichtstraße, als er in Höhe Schlicksweg unvermittelt von den drei Männern angegriffen und mit einer Eisenstange geschlagen und leicht verletzt wurde. Die drei Täter flüchteten im Anschluss mit einem erbeuteten Handy sowie dem Portemonnaie des Geschädigten in unbekannte Richtung.

Alarmierte Funkstreifenwagenbesatzungen leiteten Fahndungs-maßnahmen ein, die nicht zur Festnahme von Tatverdächtigen führten.

Das zuständige Raubdezernat des Landeskriminalamtes der Region Nord (LKA 144) übernahm daraufhin die Ermittlungen. Demnach haben die drei Angreifer unmittelbar nach der Tat offensichtlich versucht, an mehreren Örtlichkeiten mit einer erbeuteten Kreditkarte Waren zu bezahlen und Geld abzuheben. Im Zuge der intensiven Ermittlungen konnte bereits ein 17-jähriger Tatverdächtiger (deutsche Nationalität) identifiziert werden. Darüber hinaus geriet ein 22-jähriger Tunesier in den Fokus der Beamtinnen und Beamten, welcher an mehreren Kreditkartentransaktionen beteiligt gewesen sein soll.

Der Polizei liegen Lichtbilder der zwei mutmaßlichen Komplizen vor, sodass das Amtsgericht Hamburg auf Antrag der Staatsanwaltschaft eine Öffentlichkeitsfahndung mit Lichtbildern angeordnet hat.

Die beiden Gesuchten werden wie folgt beschrieben:

- männlich

- 18 - 22 Jahre alt

- 170 - 180 cm groß

- schlanke Statur

Die Ermittlungen dauern an.

Personen, die Hinweise auf die Täter geben können oder Beobachtungen in diesem Zusammenhang gemacht haben, werden gebeten, sich beim Hinweistelefon der Polizei unter 040/4286-56789 oder an einer Polizeidienststelle zu melden.

Schl.

Rückfragen der Medien bitte an:

Polizei Hamburg
Patrick Schlüse
Telefon: 040 4286-56215
E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de
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Fahndung 2025

Bundeskriminalamt - NIYA­ZI, Mo­hammad Su­li­man - Tötungsdelikt in Halle (Saale)


Bundeskriminalamt - NIYA­ZI, Mo­hammad Su­li­man - Tötungsdelikt in Halle (Saale)

Die Staatsanwaltschaft Halle und die Polizeiinspektion Halle (Saale) bitten um Ihre Mithilfe!

Der gesuchte Mohammad Suliman NIYAZI wird dringend verdächtigt, am 10.03.2019 seine 26 Jahre alte Ex-Lebensgefährtin in ihrer Wohnung in Halle (Saale) erstochen zu haben. Seitdem befindet er sich auf der Flucht.

Nach bisherigen Ermittlungserkenntnissen floh NIYAZI nach der Tat über Frankreich (vermutlich Paris) in die Türkei. Die Vermutung liegt nahe, dass er sich anschließend nach Afghanistan abgesetzt hat. Nach der Machtergreifung der Taliban im August 2021 könnte der Beschuldigte wieder zurück nach Deutschland geflüchtet sein. Ein Aufenthalt im Ausland, insbesondere im Raum Großbritannien, kann jedoch weiterhin nicht ausgeschlossen werden.
Letzte Aktualisierung: 25. Juni 2025
Informationen

Delikt: Mord
Zeit: 10.03.2019
Tatort: Florentiner Bogen, Halle (Saale), Sachsen-Anhalt
Familienname: NIYAZI
Vorname: Mohammad Suliman
Geburtsdatum: 01.01.1995
Geburtsort: Kabul / Afghanistan
Geschlecht: männlich
Größe: 184 cm
Äußere Erscheinung
Haarfarbe: schwarz
Gewicht: 68 Kilogramm
südosteuropäischer Phänotyp
schlanke Figur

Besonderheiten (Narben)
mehrere Narben am linken Unterarm
senkrechte Narbe auf dem Bauch

Weitere Details

Für die Polizei ist die Beantwortung folgender Frage von Bedeutung:

Können Sie Hinweise zum derzeitigen Aufenthaltsort des Gesuchten Mohammad Suliman NIYAZI geben?

Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite der Polizei Sachsen-Anhalt und von Europol.
Sie haben einen Hinweis zu dieser Fahndung?

Sie erreichen uns per E-Mail und Telefon
E-Mail senden +49 345 2241291

Sachbearbeitende Dienststelle:

Polizeiinspektion Halle (Saale)

Mersburger Straße 6

06110 Halle (Saale)






Zugefügt 2025 Juni 29

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Fahndung 2025

Baden-Württemberg - Tötungsdelikt - Köln


 Baden-Württemberg - Tötungsdelikt - Köln

Tatort
Im Finkenhain, Köln-Hahnwald, Nordrhein-Westfalen

Tatzeit- /Raum
08.10.2024, 22:50 Uhr – 09.10.2024, 01:40 Uhr
Wer kann Angaben zum Sachverhalt machen oder weitere Hinweise geben?
Sachverhalt

Die Staatsanwaltschaft Köln und das Polizeipräsidium Köln bitten um Ihre Mithilfe!

Staatsanwaltschaft und Polizei Köln suchen nach den Personen, die am Abend des 8. Oktober 2024 in das Haus eines 74 Jahre alten Mannes im Kölner Stadtteil Hahnwald eingebrochen sind und den Inhaber einer Sonnenstudiokette durch Schläge und Tritte gegen Kopf und Oberkörper getötet haben.

Nach bisherigen Erkenntnissen hatten sich die Täter gegen 21:30 Uhr Zutritt zum Haus verschafft, waren um etwa 22:50 Uhr vom heimkehrenden Eigentümer überrascht worden und haben das Haus gegen 01:40 Uhr wieder verlassen. Bilder der Überwachungskamera aus der Nachbarschaft zeigen, dass sie um 01:55 Uhr vermutlich mit einem 1er oder 3er BMW vom Tatort geflüchtet sind.

Die Tatverdächtigen gingen professionell vor, vernichteten ihre Spuren vor Ort und erbeuteten neben einer großen Menge Bargeld in Scheinen auch mehrere tausend Euro gerolltes Münzgeld aus dem Tresor des Hauses. Zudem fehlt seit der Tat eine schwarze Lederjacke (siehe Titelbild) des 74-Jährigen. Das Opfer wurde am nächsten Morgen von einem Mitarbeiter entdeckt.

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage des Bundeskriminalamtes.


Wer kann Angaben zum Sachverhalt machen oder weitere Hinweise geben?

Polizeipräsidium Köln
Walter-Pauli-Ring 2-6
51103 Köln

Tel.: +49 221 2290

oder jede andere Polizeidienststelle




Landeskriminalamt Baden-Württemberg







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Fahndung 2025

Pistole - Baden-Württemberg - Raub - Fürth/Bayern


 Pistole -  Baden-Württemberg - Raub - Fürth/Bayern

Tatort
Königstraße 141, 90762 Fürth, Bayern

Tatzeit- /Raum
22.12.2023, 17:10 Uhr

Medien zur Fahndung
Bild_Taeter2

Wer erkennt die abgebildete Person oder kann weitere Hinweise geben?
Sachverhalt

Die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth und die Kriminalpolizeiinspektion Fürth bitten um Ihre Mithilfe!

Am 22.12.2023 gegen 17:10 Uhr betraten zwei unbekannte Männer ein Juweliergeschäft in der Fürther Innenstadt. Kurz nach Betreten des Geschäfts bedrohte Täter 1 die anwesende Mitarbeiterin mit einer Pistole und schubste diese zu Boden. Täter 2 schlug währenddessen mit einem Vorschlaghammer mehrere Vitrinen ein und entwendete diverse Schmuckstücke. Anschließend flüchteten beide Täter zunächst zu Fuß in den Fürther Stadtpark. Dort wurden sie von Zeugen beobachtet, wie sie zusammen auf einem E-Scooter am Fluss Pegnitz davonfuhren und an einem Holzsteg (Pappelsteig) den Wiesengrund in östliche Richtung zur Kutzerstraße hin überquerten. An dieser Stelle verlor sich die Spur der Täter. Im Rahmen der polizeilichen Fahndungsmaßnahmen konnten später in der Engelhardstraße und an einem Gebüsch am Treppenaufgang zur Kutzerstraße hin jeweils ein E-Scooter aufgefunden werden, die den Täter zugeordnet werden.

Weitere Informationen befinden sich auf der Seite des Bundeskriminalamtes!


Wer erkennt die abgebildete Person oder kann weitere Hinweise geben?

Kriminalpolizeiinspektion Fürth
Kapellenstraße 10
90762 Fürth

Tel.: +49 800 7766330

oder jede andere Polizeidienststelle

Baden-Württemberg






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Fahndung 2025

Polizei Hamburg - Nötigung in Hamburg-Barmbek-Nord


    Polizei Hamburg - Nötigung in Hamburg-Barmbek-Nord

25.06.2025 – 08:48
Tatzeit: 04.05.2025, 19:00 Uhr

Tatort: Hamburg-Barmbek-Nord, Fuhlsbüttler Straße

Anfang Mai dieses Jahres nötigte ein Unbekannter einen Mann in mutmaßlich politisch motivierter Absicht. Das Amtsgericht ordnete nun die Öffentlichkeitsfahndung mit einem Lichtbild nach dem Tatverdächtigen an.

Nach dem bisherigen Stand der Ermittlungen betrat der Unbekannte ein Musikgeschäft im Stadtteil Barmbek-Nord und sprach einen der Mitarbeiter gezielt an, da dieser über soziale Medien negative Kritiken über mehrere iranische Musiker verfasst hatte. Im weiteren Verlauf forderte er den Mann (46) auf, dies zu unterlassen und nötigte ihn in mutmaßlich politischer Motivation.

Anschließend entfernte sich der Tatverdächtige in unbekannte Richtung.

Die vom zuständigen Landeskriminalamt für Staatsschutzdelikte (LKA 7) eingeleiteten Ermittlungen führten bisher nicht zur Identifizierung der tatverdächtigen Person, sodass das Amtsgericht Hamburg auf Antrag der Staatsanwaltschaft eine Öffentlichkeitsfahndung mit einem Lichtbild angeordnet hat.

Der Gesuchte kann wie folgt beschrieben werden:

- etwa 30-40 Jahre alt
- circa 175 cm groß
- schwarze Haare mit ausgeprägten ´Geheimratsecken´
- Tattoos auf den Handrücken beider Hände
- sichtbare Altverletzung eines Zeigefingers

Die Ermittlungen dauern an.

Personen, die Hinweise auf den Täter geben können oder Beobachtungen in diesem Zusammenhang gemacht haben, werden gebeten, sich beim Hinweistelefon der Polizei unter 040/4286-56789 oder an einer Polizeidienststelle zu melden.

Wen.

Rückfragen der Medien bitte an:

Polizei Hamburg
Laura Wentzien
Telefon: 040 4286-56213
E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de
www.polizei.hamburg






Zugefügt 2025 Juni 29

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Fahndung 2025

Rheinland Pfalz Taschendiebstahl mit anschließender Verwertungstat - Bad Breisig


 Rheinland Pfalz  Taschendiebstahl mit anschließender Verwertungstat - Bad Breisig

19.07.2024
Ein bislang unbekanntes Täterpärchen entwendete der Geschädigten während des Einkaufs im Edeka Bad Breisig am 03.05.24 den Geldbeutel, mitsamt dem sich darin befindlichen Bargeld sowie der EC-Karte.

Im Anschluss kam es durch den noch unbekannten männlichen Täter zu zwei Geldabhebungen. Zum einen bei der Sparkasse in Bad Breisig und anschließend bei der Sparkasse in Kelberg. Der Täter konnte so mehrere tausend Euro erlangen.




Personenbeschreibung / Besondere Hinweise

Täter:

Männlich, blondierte Haare, Seiten rasiert, kurzer Kinn- und Oberlippenbart
ca. 35-40 Jahre alt
normale Statur
tätowierte Arme
rote Brille
blaue Basecap ´J´
goldene Armbanduhr
weißes Polo Hemd mit Streifen am Kragen, weiße Hose, weiße Sneaker, Knöchel frei, trug beim Diebstahl darüber ein blaues Sakko

Täterin:

Weiblich
ca. 30-40 Jahre alt
normale Statur
dunkle, längere Haare, Zopf, blaue Kappe, mit ´J´
Sonnenbrille mit großen Gläsern
weiß-blauer Schal, beiger Mantel, schwarze Hose
Handtasche, mögl. Louis Vuitton oder ähnlich
weiße Sneaker
Knöchel frei

Gesuchte Hinweise

Der Tatverdacht ergibt sich aus den bisherigen polizeilichen Ermittlungen, insbesondere aus den Videoaufzeichnungen des Edeka Bad Breisig sowie den Videos der Sparkassen Bad Breisig und Kelberg.

Hinweise nimmt die Polizeiinspektion Remagen telefonisch unter 02642-93820 oder per Mail an piremagen.ermittlungen(at)polizei.rlp.de entgegen.








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Fahndung 2025

Rheinland Pfalz Taschendiebstahl mit anschließender Verwertungstat - Bad Breisig


 Rheinland Pfalz  Taschendiebstahl mit anschließender Verwertungstat - Bad Breisig

19.07.2024
Ein bislang unbekanntes Täterpärchen entwendete der Geschädigten während des Einkaufs im Edeka Bad Breisig am 03.05.24 den Geldbeutel, mitsamt dem sich darin befindlichen Bargeld sowie der EC-Karte.

Im Anschluss kam es durch den noch unbekannten männlichen Täter zu zwei Geldabhebungen. Zum einen bei der Sparkasse in Bad Breisig und anschließend bei der Sparkasse in Kelberg. Der Täter konnte so mehrere tausend Euro erlangen.




Personenbeschreibung / Besondere Hinweise

Täter:

Männlich, blondierte Haare, Seiten rasiert, kurzer Kinn- und Oberlippenbart
ca. 35-40 Jahre alt
normale Statur
tätowierte Arme
rote Brille
blaue Basecap ´J´
goldene Armbanduhr
weißes Polo Hemd mit Streifen am Kragen, weiße Hose, weiße Sneaker, Knöchel frei, trug beim Diebstahl darüber ein blaues Sakko

Täterin:

Weiblich
ca. 30-40 Jahre alt
normale Statur
dunkle, längere Haare, Zopf, blaue Kappe, mit ´J´
Sonnenbrille mit großen Gläsern
weiß-blauer Schal, beiger Mantel, schwarze Hose
Handtasche, mögl. Louis Vuitton oder ähnlich
weiße Sneaker
Knöchel frei

Gesuchte Hinweise

Der Tatverdacht ergibt sich aus den bisherigen polizeilichen Ermittlungen, insbesondere aus den Videoaufzeichnungen des Edeka Bad Breisig sowie den Videos der Sparkassen Bad Breisig und Kelberg.

Hinweise nimmt die Polizeiinspektion Remagen telefonisch unter 02642-93820 oder per Mail an piremagen.ermittlungen(at)polizei.rlp.de entgegen.








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Polizei Saarland - schwerem Raub - Karim 18 - Saarbrücken Burbach


Polizei Saarland  - schwerem Raub - Karim 18 - Saarbrücken Burbach

21.06.2025
Am 07.12.2024 kam es gegen 20:00 Uhr zu einem schweren Raub in der Parkanlage St. Josef Straße / Kirchbergschule in 66115 Saarbrücken.

Der 59-jährige Geschädigte traf sich mit einem Nutzer namens ´Karim 18´, mit dem er sich zuvor über eine Dating - App verabredet hatte. Kurz darauf näherte sich eine Gruppe von 5 bis 6 bislang unbekannten Tätern.

Die Gruppe sprach den Geschädigten und dessen Verabredung an und forderte Bargeld. Nach einem Schlag ins Gesicht flüchtete der ´Karim 18´ fußläufig. Anschließend griffen die Täter den Geschädigten mit Schlagstöcken und Pfefferspray an und verletzten ihn schwer. Der ´Karim 18´ konnte im Anschluss nicht mehr erreicht werden, seine Beziehung zur Tätergruppierung ist bislang unklar.

Bereits eine Woche zuvor kam es an gleicher Örtlichkeit zu einem schweren Raub mit schweren Verletzungen eines 60-jährigen Geschädigten, auch hier handelte eine Tätergruppierung von mehreren Personen.

Ein Phantombild von ´Karim 18´ wurde erstellt.

Personenbeschreibung ´Karim 18´:

- Männlich, ca. 16-17 Jahre alt
- Ca. 170-175 cm groß
- Südländischer Phänotyp
- Schmale Statur
- Sprach Deutsch mit saarländischem Dialekt
- Dunkler Hoodie mit Kapuze, graue Jacke, dunkle Jogginghose,
Turnschuhe
- Beim Gehen machte er einen leichten Buckel

Hinweise:

Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei Saarbrücken-Burbach unter 0681/97150 zu melden.

Rückfragen von Medienvertretern bitte an:

Polizeiinspektion Saarbrücken-Burbach
SBR-BURB- DGL
Heinrich-Barth-Straße 2
66115 Saarbrücken
Telefon: 0681/97150
E-Mail: pi-sb-burbach@polizei.slpol.de
Internet: www.polizei.saarland.de
Twitter: https://twitter.com/polizeisaarland?lang=de
Facebook: https://de-de.facebook.com/Polizei.Saarland
Instagram: https://www.instagram.com/polizei_saarland
Youtube: https://www.youtube.com/channel/UCjrFf1AVlv7NqaGzigS1R-g







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Fahndung 2025

Polizei Berlin - Friedrichshain-Kreuzberg - Raubüberfall auf Seniorenpaar


Polizei Berlin - Friedrichshain-Kreuzberg - Raubüberfall auf Seniorenpaar

16.06.2025

Die Polizei Berlin bittet um Mithilfe bei der Suche nach fünf Tatverdächtigen zu einem Raubüberfall. Sie sollen am 24. Februar 2025 an der Wohnungstür eines Seniorenpaares in der Boppstraße in Kreuzberg geklingelt haben. Als der 84-jährige Mann öffnete, sollen die Tatverdächtigen in die Wohnung eingedrungen sein, den Senior und seine 82-jährige Frau überwältigt und Geld entwendet haben. Abschließend sollen die Tatverdächtigen entlang der Boppstraße in Richtung Schönleinstraße geflüchtet sein.
Die Ermittlerinnen und Ermittler fragen hierzu:

Wer kann Angaben zur Identität und/oder dem Aufenthaltsort der abgebildeten Personen machen?
Wer kann sonstige sachdienliche Hinweise für die Ermittlungen geben?


Bisher Unbekannte überfielen gestern Vormittag ein Ehepaar im Seniorenalter in Kreuzberg. Nach derzeitigem Ermittlungsstand klingelten vier bis fünf Unbekannte gegen 11:45 Uhr an der Wohnungstür des Paares in der Boppstraße. Nachdem die Tür geöffnet wurde, drangen die Täter sofort in die Wohnung ein und schlugen dem 84-Jährigen mehrfach ins Gesicht sowie gegen den Oberkörper. Dadurch ging er zu Boden. Gleichzeitig hielten sie seiner 82-jährigen Ehefrau den Mund zu. Die Täter durchsuchten die Wohnung und entwendeten Geld. Damit flüchteten sie aus der Wohnung in Richtung Schönleinstraße. Alarmierte Rettungskräfte brachten das Ehepaar zur Behandlung in ein Krankenhaus. Die Kriminalpolizei der Direktion 5 (City) hat die Ermittlungen nach den Tätern aufgenommen.


Polizei Berlin

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12101 Berlin
E-Mail E-Mail an Pressestelle@polizei.berlin.de








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Fahndung 2025

Polizei Saarland - schwerem Raub - Saarbrücken Burbach


Polizei Saarland  - schwerem Raub - Saarbrücken Burbach

21.06.2025
Am 07.12.2024 kam es gegen 10:06 Uhr zu einem schweren Raub im Bereich des Burbacher Marktes in 66115 Saarbrücken. Zwei bislang unbekannte Täter näherten sich dem arglosen Geschädigten fußläufig von hinten.

Ein Täter (UT 1) trat dem Geschädigten unvermittelt in die Kniekehle, woraufhin dieser zu Boden stürzte. Der zweite Täter (UT 2) stellte sich dem Geschädigten frontal entgegen, bedrohte ihn mit einem Butterflymesser und sicherte die Tatausführung ab, während UT 1 dem Opfer den Geldbeutel aus der Gesäßtasche entnahm. Anschließend flüchteten die Täter in Richtung Helgenbrunnen / Hochstraße.

Der Geschädigte erlitt Schmerzen in der Kniekehle und war aufgrund einer Vorerkrankung nicht in der Lage, um Hilfe zu rufen. Durch den Überfall erlitt der Geschädigte leichte Verletzungen.

Von UT 2 konnte ein Phantombild erstellt werden, das nun im Rahmen dieser Öffentlichkeitsfahndung veröffentlicht wird.

Täterbeschreibung (UT 2):

- Männlich
- Ca. 20-25 Jahre alt
- Ca. 180 cm groß
- Südländischer Phänotyp
- Sprach in einer dem Geschädigten unbekannten Sprache
- Kurze dunkle Haare
- Auffälliger Vollbart
- Buschige Augenbrauen
- Bekleidet mit schwarzer Kleidung und aufgesetzter Kapuze

Hinweise:

Wer Angaben zur Identität oder zum Aufenthaltsort des abgebildeten Täters machen kann oder sachdienliche Hinweise zur Tat geben kann, wird gebeten, sich mit der Polizeiinspektion Saarbrücken-Burbach unter der Telefonnummer 0681/97150 oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

Rückfragen von Medienvertretern bitte an:

Polizeiinspektion Saarbrücken-Burbach
SBR-BURB- DGL
Heinrich-Barth-Straße 2
66115 Saarbrücken
Telefon: 0681/97150
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Fahndung 2025

polizei Wien - Gewerbsmäßiger schwerer Diebstahl und Urkundenunterdrückung


 polizei Wien - Gewerbsmäßiger schwerer Diebstahl und Urkundenunterdrückung

09.Juni 2025
Eine bislang unbekannte Täterin ist auf einer Online-Kleinanzeigenplattform mit Pensionistinnen und Pensionisten in Kontakt getreten, die auf der Plattform Antiquitäten und Schmuck (Ringe, Ketten, Uhren) zum Verkauf inserierten. Der Kontakt erfolgte immer schriftlich, direkt über die Plattform. Beim vereinbarten Besichtigungstermin, jeweils an der Wohnadresse des privaten Verkäufers, lenkte die Täterin das Opfer ab und stahl die angebotene Ware; in einem Fall auch den Führerschein des Opfers.
Die Frau trat jedes Mal mit anderen Angaben in Erscheinung. Sie erzählte etwa, aus Klagenfurt zu sein und dort ein Antiquitätengeschäft eröffnen zu wollen, oder aus Graz zu kommen und im Namen ihres Bruders einzukaufen.

Die Kriminalisten der Polizeiinspektion Burgplatz konnten der unbekannten Täterin bislang drei vollendete Tathandlungen und eine versuchte Tathandlung in Niederösterreich (Wiener Neustadt), im Burgenland (Bad Sauerbrunn und Siegendorf) und in 1100 Wien zuordnen. Der Tatzeitraum erstreckt sich vom 23. März 2025 bis zum 25. Mai 2025. Die Schadenssumme beläuft sich auf rund 24.000 Euro.

Personenbeschreibung:
ca. 25–40 Jahre, ca. 165 cm groß, sprach bundesdeutsches Hochdeutsch;

Über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wiener Neustadt werden die beigeschlossenen Lichtbilder veröffentlicht.
Diese zeigen die Frau bei einer Tathandlung in Wien.

Sachdienliche Hinweise zur Ausforschung der bislang unbekannten Täterin werden an die Polizeiinspektion Burgplatz, Telefonnummer 059133-3391-135, erbeten.
Weiters werden etwaige weitere Opfer gebeten, die Ermittler der Polizeiinspektion Burgplatz zu kontaktieren.

Artikel Nr: 445199
vom Montag, 09.Juni 2025, 15:03 Uhr.






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Fahndung 2025

Polizei Berlin - Friedrichshain-Kreuzberg - Raubüberfall auf Seniorenpaar


Polizei Berlin - Friedrichshain-Kreuzberg - Raubüberfall auf Seniorenpaar

16.06.2025

Die Polizei Berlin bittet um Mithilfe bei der Suche nach fünf Tatverdächtigen zu einem Raubüberfall. Sie sollen am 24. Februar 2025 an der Wohnungstür eines Seniorenpaares in der Boppstraße in Kreuzberg geklingelt haben. Als der 84-jährige Mann öffnete, sollen die Tatverdächtigen in die Wohnung eingedrungen sein, den Senior und seine 82-jährige Frau überwältigt und Geld entwendet haben. Abschließend sollen die Tatverdächtigen entlang der Boppstraße in Richtung Schönleinstraße geflüchtet sein.
Die Ermittlerinnen und Ermittler fragen hierzu:

Wer kann Angaben zur Identität und/oder dem Aufenthaltsort der abgebildeten Personen machen?
Wer kann sonstige sachdienliche Hinweise für die Ermittlungen geben?


Bisher Unbekannte überfielen gestern Vormittag ein Ehepaar im Seniorenalter in Kreuzberg. Nach derzeitigem Ermittlungsstand klingelten vier bis fünf Unbekannte gegen 11:45 Uhr an der Wohnungstür des Paares in der Boppstraße. Nachdem die Tür geöffnet wurde, drangen die Täter sofort in die Wohnung ein und schlugen dem 84-Jährigen mehrfach ins Gesicht sowie gegen den Oberkörper. Dadurch ging er zu Boden. Gleichzeitig hielten sie seiner 82-jährigen Ehefrau den Mund zu. Die Täter durchsuchten die Wohnung und entwendeten Geld. Damit flüchteten sie aus der Wohnung in Richtung Schönleinstraße. Alarmierte Rettungskräfte brachten das Ehepaar zur Behandlung in ein Krankenhaus. Die Kriminalpolizei der Direktion 5 (City) hat die Ermittlungen nach den Tätern aufgenommen.


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Polizei Berlin - Friedrichshain-Kreuzberg - Raubüberfall auf Seniorenpaar


Polizei Berlin - Friedrichshain-Kreuzberg - Raubüberfall auf Seniorenpaar

16.06.2025

Die Polizei Berlin bittet um Mithilfe bei der Suche nach fünf Tatverdächtigen zu einem Raubüberfall. Sie sollen am 24. Februar 2025 an der Wohnungstür eines Seniorenpaares in der Boppstraße in Kreuzberg geklingelt haben. Als der 84-jährige Mann öffnete, sollen die Tatverdächtigen in die Wohnung eingedrungen sein, den Senior und seine 82-jährige Frau überwältigt und Geld entwendet haben. Abschließend sollen die Tatverdächtigen entlang der Boppstraße in Richtung Schönleinstraße geflüchtet sein.
Die Ermittlerinnen und Ermittler fragen hierzu:

Wer kann Angaben zur Identität und/oder dem Aufenthaltsort der abgebildeten Personen machen?
Wer kann sonstige sachdienliche Hinweise für die Ermittlungen geben?


Bisher Unbekannte überfielen gestern Vormittag ein Ehepaar im Seniorenalter in Kreuzberg. Nach derzeitigem Ermittlungsstand klingelten vier bis fünf Unbekannte gegen 11:45 Uhr an der Wohnungstür des Paares in der Boppstraße. Nachdem die Tür geöffnet wurde, drangen die Täter sofort in die Wohnung ein und schlugen dem 84-Jährigen mehrfach ins Gesicht sowie gegen den Oberkörper. Dadurch ging er zu Boden. Gleichzeitig hielten sie seiner 82-jährigen Ehefrau den Mund zu. Die Täter durchsuchten die Wohnung und entwendeten Geld. Damit flüchteten sie aus der Wohnung in Richtung Schönleinstraße. Alarmierte Rettungskräfte brachten das Ehepaar zur Behandlung in ein Krankenhaus. Die Kriminalpolizei der Direktion 5 (City) hat die Ermittlungen nach den Tätern aufgenommen.


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Polizei Berlin - Friedrichshain-Kreuzberg - Raubüberfall auf Seniorenpaar


Polizei Berlin - Friedrichshain-Kreuzberg - Raubüberfall auf Seniorenpaar

16.06.2025

Die Polizei Berlin bittet um Mithilfe bei der Suche nach fünf Tatverdächtigen zu einem Raubüberfall. Sie sollen am 24. Februar 2025 an der Wohnungstür eines Seniorenpaares in der Boppstraße in Kreuzberg geklingelt haben. Als der 84-jährige Mann öffnete, sollen die Tatverdächtigen in die Wohnung eingedrungen sein, den Senior und seine 82-jährige Frau überwältigt und Geld entwendet haben. Abschließend sollen die Tatverdächtigen entlang der Boppstraße in Richtung Schönleinstraße geflüchtet sein.
Die Ermittlerinnen und Ermittler fragen hierzu:

Wer kann Angaben zur Identität und/oder dem Aufenthaltsort der abgebildeten Personen machen?
Wer kann sonstige sachdienliche Hinweise für die Ermittlungen geben?


Bisher Unbekannte überfielen gestern Vormittag ein Ehepaar im Seniorenalter in Kreuzberg. Nach derzeitigem Ermittlungsstand klingelten vier bis fünf Unbekannte gegen 11:45 Uhr an der Wohnungstür des Paares in der Boppstraße. Nachdem die Tür geöffnet wurde, drangen die Täter sofort in die Wohnung ein und schlugen dem 84-Jährigen mehrfach ins Gesicht sowie gegen den Oberkörper. Dadurch ging er zu Boden. Gleichzeitig hielten sie seiner 82-jährigen Ehefrau den Mund zu. Die Täter durchsuchten die Wohnung und entwendeten Geld. Damit flüchteten sie aus der Wohnung in Richtung Schönleinstraße. Alarmierte Rettungskräfte brachten das Ehepaar zur Behandlung in ein Krankenhaus. Die Kriminalpolizei der Direktion 5 (City) hat die Ermittlungen nach den Tätern aufgenommen.


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Polizei Berlin - Steglitz-Zehlendorf - überfall


	Polizei Berlin - Steglitz-Zehlendorf - überfall

11.06.2025
Die Kriminalpolizei der Polizeidirektion 4 (Süd) bittet um Mithilfe bei der Suche nach zwei mutmaßlichen Räubern. Die Gesuchten stehen im Verdacht, am Sonnabend, den 3. August 2024, in der Zeit von 20:09 bis 20:11 Uhr, das Nagelstudio in der Zwischenebene des U-Bahnhofs Rathaus Steglitz im gleichnamigen Ortsteil überfallen zu haben. Nach bisherigen Erkenntnissen sollen die Tatverdächtigen eine mittlerweile 36-jährige Mitarbeiterin und eine nun 28-jährige Kundin mit einer Schusswaffe bedroht und die Herausgabe von Geld gefordert haben. Dabei soll einer der Tatverdächtigen der 36-Jährigen mit der Schusswaffe auf den Kopf und der 28-Jährigen mit der Faust ins Gesicht geschlagen haben. Beide Frauen hatten dadurch Kopfverletzungen erlitten. Anschließend wurde der Kundin die Handtasche mit Portemonnaie sowie Geld und der Mitarbeiterin die Geldbörse entwendet. Das Duo flüchtete nach der Tat über den Busbahnhof am U-Bahnhof Rathaus Steglitz in unbekannte Richtung.
Die Kriminalpolizei fragt:

Wer kann Hinweise zur Identität und/oder dem Aufenthaltsort der abgebildeten Männer geben?
• Wer hat die Gesuchten vor, während oder nach der Tat gesehen und kann Angaben zur Tat und/oder zum Fluchtweg machen?
Wer kann weitere sachdienliche Hinweise geben

Die beiden Tatverdächtigen

Zweiter


Bislang Unbekannte sollen gestern Abend ein Nagelstudio in Steglitz überfallen haben. Gegen 20.10 Uhr sollen die beiden das Nagelstudio im U-Bahnhof Rathaus Steglitz betreten und von einer 35-jährigen Mitarbeiterin des Studios und einer 27-jährigen Kundin die Herausgabe von Bargeld gefordert haben. Einer der Männer soll die Frauen dabei mit einer Schusswaffe bedroht haben, die er der 35-Jährigen zudem auf den Kopf geschlagen haben soll. Die Frau erlitt eine Platzwunde und ein Hämatom im Gesicht. Auch die 27-jährige Kundin soll einer der Tatverdächtigen mit der Faust ins Gesicht geschlagen und dabei leicht verletzt haben. Anschließend soll das Duo die Handtaschen der beiden Frauen mit Portemonnaie und Bargeld geraubt und in unbekannte Richtung geflüchtet sein. Alarmierte Rettungskräfte brachten die beiden Frauen zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus. Ein Fachkommissariat der Polizeidirektion 4 (Süd) führt die Ermittlungen.
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Polizei Berlin - Steglitz-Zehlendorf - überfall


	Polizei Berlin - Steglitz-Zehlendorf - überfall

11.06.2025
Die Kriminalpolizei der Polizeidirektion 4 (Süd) bittet um Mithilfe bei der Suche nach zwei mutmaßlichen Räubern. Die Gesuchten stehen im Verdacht, am Sonnabend, den 3. August 2024, in der Zeit von 20:09 bis 20:11 Uhr, das Nagelstudio in der Zwischenebene des U-Bahnhofs Rathaus Steglitz im gleichnamigen Ortsteil überfallen zu haben. Nach bisherigen Erkenntnissen sollen die Tatverdächtigen eine mittlerweile 36-jährige Mitarbeiterin und eine nun 28-jährige Kundin mit einer Schusswaffe bedroht und die Herausgabe von Geld gefordert haben. Dabei soll einer der Tatverdächtigen der 36-Jährigen mit der Schusswaffe auf den Kopf und der 28-Jährigen mit der Faust ins Gesicht geschlagen haben. Beide Frauen hatten dadurch Kopfverletzungen erlitten. Anschließend wurde der Kundin die Handtasche mit Portemonnaie sowie Geld und der Mitarbeiterin die Geldbörse entwendet. Das Duo flüchtete nach der Tat über den Busbahnhof am U-Bahnhof Rathaus Steglitz in unbekannte Richtung.
Die Kriminalpolizei fragt:

Wer kann Hinweise zur Identität und/oder dem Aufenthaltsort der abgebildeten Männer geben?
• Wer hat die Gesuchten vor, während oder nach der Tat gesehen und kann Angaben zur Tat und/oder zum Fluchtweg machen?
Wer kann weitere sachdienliche Hinweise geben

Die beiden Tatverdächtigen

Zweiter


Bislang Unbekannte sollen gestern Abend ein Nagelstudio in Steglitz überfallen haben. Gegen 20.10 Uhr sollen die beiden das Nagelstudio im U-Bahnhof Rathaus Steglitz betreten und von einer 35-jährigen Mitarbeiterin des Studios und einer 27-jährigen Kundin die Herausgabe von Bargeld gefordert haben. Einer der Männer soll die Frauen dabei mit einer Schusswaffe bedroht haben, die er der 35-Jährigen zudem auf den Kopf geschlagen haben soll. Die Frau erlitt eine Platzwunde und ein Hämatom im Gesicht. Auch die 27-jährige Kundin soll einer der Tatverdächtigen mit der Faust ins Gesicht geschlagen und dabei leicht verletzt haben. Anschließend soll das Duo die Handtaschen der beiden Frauen mit Portemonnaie und Bargeld geraubt und in unbekannte Richtung geflüchtet sein. Alarmierte Rettungskräfte brachten die beiden Frauen zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus. Ein Fachkommissariat der Polizeidirektion 4 (Süd) führt die Ermittlungen.
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2025

Karlsruhe - Urteil - Schleusung von 22 türkischen und syrischen - mit mehreren Toten


	 Karlsruhe - Urteil - Schleusung von 22 türkischen und syrischen -  mit mehreren Toten

10.06.2025
Das Landgericht hat die Angeklagten jeweils wegen Einschleusens von Ausländern mit Todesfolge in sechs tateinheitlichen Fällen in weiterer Tateinheit mit lebensgefährdendem Einschleusen von Ausländern in 13 tateinheitlichen Fällen verurteilt, und zwar den Organisator der Schleusungsfahrt zu einer Freiheitsstrafe von 14 Jahren und die beiden weiteren Tatbeteiligten zu einer Freiheitsstrafe von fünf Jahren bzw. einer Jugendstrafe von fünf Jahren.

Nach den Feststellungen des Landgerichts hatte der Organisator eine Schleusungsfahrt von Wien nach Deutschland mit einem nur über neun reguläre Sitzplätze verfügenden Kleintransporter geplant und mit den beiden anderen Angeklagten und dem Fahrer des Kleintransporters vereinbart, dass sie die Schleusung von 22 türkischen und syrischen Staatsangehörigen mit einem Begleitfahrzeug gegen polizeiliche Kontrollen absichern. Als der Fahrer des Transporters im Bundesgebiet einer polizeilichen Kontrolle wegen des Verdachts der Schleusung unterzogen werden sollte, versuchte er, sich dieser zu entziehen, und fuhr mit hoher Geschwindigkeit in eine Autobahnausfahrt ein. Infolgedessen und der Überladung kam der Transporter von der Fahrbahn ab und überschlug sich mehrfach. Mehrere Insassen wurden aus dem Wagen geschleudert; einige erlitten tödliche, weitere 15 Insassen mittelschwere oder schwere Verletzungen. Der inzwischen rechtskräftig zu einer Freiheitsstrafe von 15 Jahren verurteilte Fahrer des Schleusungsfahrzeugs, der als Einziger angeschnallt war, wurde nur leicht verletzt. Die Angeklagten hatten sich mit dem Begleitfahrzeug nach Erkennen des Polizeifahrzeugs noch vor dem Unfall zur Rückkehr nach Österreich entschlossen.

Der 1. Strafsenat des Bundesgerichtshofs hat die gegen ihre Verurteilungen gerichteten Revisionen der Angeklagten verworfen, da die durch die Rechtsmittel veranlasste Überprüfung des Urteils keinen Rechtsfehler zu ihrem Nachteil ergeben hat. Das Urteil des Landgerichts ist daher rechtskräftig.

Vorinstanz:

LG Traunstein - Urteil vom 18. Dezember 2024 - 1 KLs 600 Js 50470/23 jug

Karlsruhe, den 10. Juni 2025

Pressestelle des Bundesgerichtshofs
76125 Karlsruhe
Telefon (0721) 159-5013
Telefax (0721) 159-5501
Ergänzende Dokumente



Urteil des Landgerichts Traunstein wegen Schleusung mit mehreren Toten rechtskräftig

Ausgabejahr
2025
Erscheinungsdatum
10.06.2025

Nr. 109/2025

Beschluss vom 27. Mai 2025 - 1 StR 124/25







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Fahndung 2025

Osthessische Polizei - Sexualdelikt und Raub - Alsfeld


	Osthessische Polizei - Sexualdelikt und Raub - Alsfeld

13.06.2025
In der Nacht zu Sonntag (08.06.) ereignete sich - wie bereits berichtet - im Bereich einer Bahnbrücke in der Grünberger Straße ein Sexualdelikt mit anschließendem schweren Raub.

Nach derzeitigen Ermittlungserkenntnissen traf eine 33-jährige Frau gegen 00:50 Uhr dort auf zwei ihr unbekannte Männer. In der Folge kam es im Bereich der Bahnbrücke zunächst zu einem sexuellen Übergriff. Außerdem raubten die Unbekannten der Frau in der Folge ihr Handy, die Geldbörse und weitere Wertgegenstände. Die 33-Jährige wurde im Anschluss zunächst vom Rettungsdienst medizinisch versorgt und kam sodann zwecks weiterer Behandlung in ein Krankenhaus.

Unmittelbar eingeleitete Fahndungsmaßnahmen führten nicht zum Auffinden der Täter, die folgendermaßen beschrieben werden können:

Täter 1: männlich, circa 25 Jahre alt, etwa 165 bis 170 cm groß, kurze rasierte Haare, bekleidet mit einer blauen Trainingsjacke

Täter 2: männlich, circa 25 Jahre alt, etwa 165 bis 170 cm groß, mittellanges Haar

Die Ermittlungen dauern weiter an. Daher ersuchen die Kriminalpolizei und die Staatsanwaltschaft in Gießen nun die Bevölkerung mit diesen zwei Bildern um Mithilfe. Wer kann Hinweise zu den abgebildeten Personen beziehungsweise deren Identität geben? Wer hat die Männer möglicherweise zwischen 00:45 Uhr und 01:30 Uhr im Bereich des Tatortes oder auf der Flucht wahrgenommen? Alle sachdienlichen Hinweise nimmt das Polizeipräsidium Osthessen unter Telefon 0661/105-0 entgegen.

Hier geht's zur Ursprungsmeldung: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43558/6052367

Volker Bouffier,

Stellv. Pressesprecher, Staatsanwaltschaft Gießen Tel. 0641/934-3321

Patrick Bug

Pressesprecher, Polizeipräsidium Osthessen Tel. 0661/105-1099

Kontakt:

Polizeipräsidium Osthessen
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Severingstraße 1-7, 36041 Fulda

Telefon: 0661 / 105-1099
E-Mail: poea.ppoh@polizei.hessen.de
(nur Mo. bis. Fr. - tagsüber)

Zentrale Erreichbarkeit:
Telefon: 0661 / 105-0

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Fahndung 2025

Osthessische Polizei - Sexualdelikt und Raub - Alsfeld


	Osthessische Polizei - Sexualdelikt und Raub - Alsfeld

13.06.2025
In der Nacht zu Sonntag (08.06.) ereignete sich - wie bereits berichtet - im Bereich einer Bahnbrücke in der Grünberger Straße ein Sexualdelikt mit anschließendem schweren Raub.

Nach derzeitigen Ermittlungserkenntnissen traf eine 33-jährige Frau gegen 00:50 Uhr dort auf zwei ihr unbekannte Männer. In der Folge kam es im Bereich der Bahnbrücke zunächst zu einem sexuellen Übergriff. Außerdem raubten die Unbekannten der Frau in der Folge ihr Handy, die Geldbörse und weitere Wertgegenstände. Die 33-Jährige wurde im Anschluss zunächst vom Rettungsdienst medizinisch versorgt und kam sodann zwecks weiterer Behandlung in ein Krankenhaus.

Unmittelbar eingeleitete Fahndungsmaßnahmen führten nicht zum Auffinden der Täter, die folgendermaßen beschrieben werden können:

Täter 1: männlich, circa 25 Jahre alt, etwa 165 bis 170 cm groß, kurze rasierte Haare, bekleidet mit einer blauen Trainingsjacke

Täter 2: männlich, circa 25 Jahre alt, etwa 165 bis 170 cm groß, mittellanges Haar

Die Ermittlungen dauern weiter an. Daher ersuchen die Kriminalpolizei und die Staatsanwaltschaft in Gießen nun die Bevölkerung mit diesen zwei Bildern um Mithilfe. Wer kann Hinweise zu den abgebildeten Personen beziehungsweise deren Identität geben? Wer hat die Männer möglicherweise zwischen 00:45 Uhr und 01:30 Uhr im Bereich des Tatortes oder auf der Flucht wahrgenommen? Alle sachdienlichen Hinweise nimmt das Polizeipräsidium Osthessen unter Telefon 0661/105-0 entgegen.

Hier geht's zur Ursprungsmeldung: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43558/6052367

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Fahndung 2025

Polizei Frankfurt - Fechenheim - Brandstiftung - 11 Millionenschaden


	Polizei Frankfurt - Fechenheim - Brandstiftung - 11 Millionenschaden

11.06.2025
Öffentlichkeitsfahndung wegen des Verdachts der Brandstiftung mit Millionenschaden am 15.10.2024 in Frankfurt am Main (Fechenheim)

Die Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main fahndet gemeinsam mit dem Polizei Frankfurt am Main nach einem unbekannten Tatverdächtigen, der in Verdacht steht, am 15.10.2024 gegen 20:54 Uhr in der Ferdinand-Porsche-Straße 5 in Frankfurt am Main (Fechenheim) gemeinsam mit einem weiteren Tatverdächtigen eine Lagerhalle mit einer Fläche von ca. 6.400 qm in Brand gesetzt zu haben.

Die Lagerhalle brannte dadurch zu großen Teilen aus und stürzte teilweise ein. Durch das massive Brandgeschehen kam es zu einer derart starken Rauchentwicklung, dass im Stadtgebiet und den westlich angrenzenden Landkreisen entsprechende Notrufe eingingen. Die Rauchsäule war weithin sichtbar. Die Rettungskräfte der Frankfurter Feuerwehr waren mit einem großen Einsatzmittelaufgebot vor Ort und die Bevölkerung wurde über entsprechende Apps gewarnt. Es wird derzeit von einem Sachschaden von circa 10,94 Millionen Euro ausgegangen.

Es existieren Aufnahmen von Überwachungskameras, die beide Tatverdächtigen zeigen. Durch die kriminalpolizeilichen Ermittlungen konnte bereits ein Tatverdächtiger identifiziert werden. Bei der gesuchten Person handelt es sich um den derzeit unbekannten, zweiten Tatverdächtigen. Unter dem Link https://k.polizei.hessen.de/488551657 können die Videoaufnahmen und das Fahndungsplakat eingesehen werden. Das Plakat ist zudem dieser Presseerklärung beigefügt.

Die Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main und das Polizei Frankfurt am Main fragen:

Wer kann Angaben zu dem unbekannten Tatverdächtigen und seinem derzeitigen Aufenthaltsort machen?

Wer kann sonstige sachdienliche Hinweise zu dem Tatgeschehen geben?

Hinweise bitte an das

Polizei Frankfurt am Main unter 069-75551599

oder an jede andere Polizeidienststelle.

Für Hinweise, die zur Ermittlung der gesuchten Person führen, ist eine Belohnung von 4.000,- Euro ausgesetzt.

Rückfragen bitte an:

Polizei Frankfurt am Main
Pressestelle
Adickesallee 70
60322 Frankfurt am Main
Telefon: 069 / 755-82110 (CvD)
Fax: 069 / 755-82009
E-Mail: pressestelle.ppffm@polizei.hessen.de
Homepage Polizeipräsidium Ffm.: http://www.polizei.hessen.de/ppffm






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Fahndung 2025

Polizei Neubrandenburg - Raubstraftat - Stralsund


	Polizei Neubrandenburg - Raubstraftat - Stralsund

12.06.2025
Auf Beschluss des Amtsgerichtes Stralsund bittet die Kriminalpolizei in Stralsund die Bevölkerung um Mithilfe bei der Öffentlichkeitsfahndung nach einem mutmaßlichen Täter.

Der Polizei in Stralsund wurde angezeigt, dass es bereits Anfang Mai in der Stralsunder Badenstraße 49 in einem Lottoladen zu einer versuchten räuberischen Erpressung kam. Die Tat hat sich am Mittwoch, dem 07.05.2025 kurz nach 18:00 Uhr ereignet.

Der derzeit unbekannte Täter kaufte eine Flasche Wasser und soll die Ladeninhaberin dann aufgefordert haben, die Kasse geöffnet zu lassen und ihm Geld herauszugeben. Nach jetzigem Stand der Ermittlungen hielt er dabei einen waffenähnlichen Gegenstand unter seiner Jacke. Durch das Betreten des Geschäfts durch eine weitere Person ließ der Täter von der Tat ab, verließ den Laden und verschwand in Richtung Wasserstraße.

Mit den Aufzeichnungen der Videokameras erhofft sich die Kriminalpolizei nun Hinweise aus der Bevölkerung, die den bislang unbekannten Mann identifizieren oder mögliche Aufenthaltsorte bekannt werden lassen.

Der männliche Gesuchte kann wie folgt beschrieben werden:

- Etwa 30 Jahre alt,

- geschätzt 175 cm groß,

- rötlicher Bart

- trug ein schwarzes Cap mit weißer Aufschrift ´ICON´ und eine schwarze Jacke der Marke ´the North Face´, sowie eine dunkle Hose

- Sprache: Hochdeutsch ohne Akzent

- europäischer Phänotyp mit normaler Statur

Wer Angaben zu der abgebildeten Person machen kann, wird gebeten sich im Polizeirevier Stralsund (03831-28900), der Onlinewache unter www.polizei.mvnet.de oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

Die Printmedien werden gebeten, bei der Veröffentlichung dieses Aufrufs das angefügte Bild mit aufzunehmen. Die Rundfunksender werden ebenfalls gebeten, diese Öffentlichkeitsfahndung auszustrahlen.

Rückfragen bitte an:

Polizeiinspektion Stralsund
Jennifer Sänger
Telefon: 03831/245-205
E-Mail: pressestelle-pi.stralsund@polizei.mv-regierung.de
Internet: http://www.polizei.mvnet.de






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Fahndung 2025

Polizei Hamburg - Überfällen auf ein Elektronikgeschäft in der Schanze


	Polizei Hamburg - Überfällen auf ein Elektronikgeschäft in der Schanze

03.06.2025 – Tatzeiten: 19.08. und 30.10.2024

Tatorte: Hamburg-Sternschanze, Schanzenstraße

Nachdem im vergangenen Jahr ein Elektronikfachgeschäft im Stadtteil Sternschanze zweimal überfallen worden ist, suchen die Strafverfolgungsbehörden nun mit Hilfe der Veröffentlichung von Bildern aus einer Überwachungskamera nach dem Täter und bitten um Hinweise aus der Bevölkerung.

Für den Hintergrund wird auf unsere vorangegangenen Pressemitteilungen, zu finden unter: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6337/5847194 und https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6337/5899677, verwiesen.

Da die bisherigen Maßnahmen des zuständigen Raubdezernats (LKA 114) nicht zur Identifizierung eines Tatverdächtigen geführt haben, hat das zuständige Amtsgericht auf Antrag der Staatsanwaltschaft die öffentliche Fahndung mit Bildern aus einer Überwachungskamera beschlossen.

Im Rahmen der Ermittlungen ergaben sich zudem Hinweise, dass der Gesuchte für eine weitere gleichgelagerte Tat in Potsdam als Täter in Betracht kommen könnte, sodass in diesem Zusammenhang auf eine aktuelle Öffentlichkeitsfahndung der Polizeidirektion West des Polizeipräsidiums des Landes Brandenburg, zu finden unter: https://polizei.brandenburg.de/fahndung/schwerer-raub-wer-ist-der-unbekannte-tae/5592872, verwiesen wird.

Zeuginnen und Zeugen, die Hinweise zu den Taten und/oder dem mutmaßlichen Räuber geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 040 4286-56789 beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg oder bei einer Polizeidienststelle zu melden.

Zim.

Rückfragen der Medien bitte an:

Polizei Hamburg
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Sören Zimbal
Telefon: +49 40 4286-56214
E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de
www.polizei.hamburg






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2025

Urteil - Jugend - tödliche Auseinandersetzung - Radevormwald


	Urteil  -  Jugend - tödliche Auseinandersetzung  -  Radevormwald

Das Landgericht Köln hat einen von zwei Angeklagten wegen Totschlags zu einer Jugendstrafe von sieben Jahren und sechs Monaten verurteilt, den anderen Angeklagten wegen versuchten Totschlags in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung zu einer Freiheitsstrafe von sechs Jahren.

Nach den Feststellungen des Landgerichts kam es am Abend des 26. August 2023 in der Innenstadt von Radevormwald zwischen den Angeklagten und einem Bekannten, dem später Getöteten, zu einem Streit. Bei einem erneuten Zusammentreffen am frühen Morgen des Folgetages flammte die Auseinandersetzung wieder auf und mündete in einen gemeinsamen körperlichen Übergriff der Angeklagten gegen ihren Bekannten, in deren Rahmen einer der Angeklagten mehrfach mit einem Messer auf den gemeinsamen Bekannten einstach und ihn dadurch tödlich verletzte.

Der 2. Strafsenat des Bundesgerichtshofs hat mit Urteil vom 26. März 2025 auf die Revision eines Nebenklägers das Urteil, soweit es den zweiten Angeklagten betrifft, mit den Feststellungen aufgehoben, weil sich die Beweiswürdigung des Landgerichts als rechtsfehlerhaft erwiesen hat, soweit das Landgericht die Tat nicht auch als vollendeten Totschlag gewertet hat. Die Revision des Nebenklägers betreffend den ersten Angeklagten hat es verworfen.

Die Revisionen der Angeklagten hat der Senat im Beschlusswege als unbegründet verworfen, die Revision einer Nebenklägerin durch Beschluss als unzulässig. Die Verurteilung des ersten Angeklagten zu einer Jugendstrafe von sieben Jahren und sechs Monaten ist damit rechtskräftig.

Vorinstanz:

LG Köln - Urteil vom 12. Juni 2024 - 104 Ks 9/24

Karlsruhe, den 4. Juni 2025

Pressestelle des Bundesgerichtshofs
76125 Karlsruhe
Telefon (0721) 159-5013
Telefax (0721) 159-5501



Urteil betreffend eine tödliche Auseinandersetzung in Radevormwald teilweise rechtskräftig

Ausgabejahr
2025
Erscheinungsdatum
04.06.2025

Nr. 104/2025

Urteil und Beschlüsse vom 26. März 2025 – 2 StR 566/24








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Fahndung 2025

polizei sachsen - Diebstahl - Computerbetrug - Leipzig


	polizei sachsen -  Diebstahl - Computerbetrug - Leipzig

Am 1. September 2024, gegen 10:35 Uhr, kam es in Leipzig (Schleußig) zu einem Diebstahl der EC-Karte mit anschließender Verwertungstat.
Zwei unbekannte Männer beobachteten in einer Filiale der Sparkasse in der Könneritzstraße 52, wie ein 88-Jähriger mit seiner EC- Karte an einem Geldautomaten Bargeld abhob.

Anschließend stahlen sie ihm die EC-Karte unbemerkt.

Wenige Minuten später nutzten die beiden Tatverdächtigen die entwendete EC-Karte in derselben Sparkassenfiliale, um widerrechtlich Bargeld in Höhe von über 1.000 Euro vom Konto des Geschädigten abzuheben.


unbekannter Tatverdächtiger 1
Beschreibung
Scheinbares Alter: ca. 25 - 35 Jahre
Geschlecht: männlich
Körperbau: normale Gestalt
Gesicht: dunkler Vollbart
Haarfarbe/ -form: dunkel, kurz rasiert
Bes. Merkmale: Muttermal auf der Wange
Bekleidung:

hellblaues Hemd
Jeanshose
weiße Sneaker
dunkles Basecap


unbekannter Tatverdächtiger 2
Beschreibung
Scheinbares Alter: ca. 25 - 35 Jahre
Geschlecht: männlich
Haarfarbe/ -form: dunkel, kurz rasiert
Bekleidung:

schwarzes Poloshirt
Jeanshose
weiße Sneaker
dunkles Basecap


Abbildungen und Beschreibung der zwei unbekannten Tatverdächtigen



Die Polizei bittet um Ihre Mithilfe:


Wer kann Hinweise zur Identität der unbekannten Männer geben?

Wer weiß, wo sich die Unbekannten aufhalten?

Wer kann sonstige sachdienliche Angaben machen?



Zeugen und Hinweisgeber werden gebeten, sich an das


Polizeirevier Leipzig-Südwest
Ratzelstraße 222 in 04207 Leipzig
Telefon: +49 (0) 341 9460-0


oder an jede andere Polizeidienststelle zu wenden.






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Fahndung 2025

Polizei Göttingen - Opfer Matthias N. massiv verletzt


	Polizei Göttingen - Opfer Matthias N. massiv verletzt

02.06.2025 – Göttingen, Groner Landstraße

Sonntag, 21. Mai 2023, gegen 15.00 Uhr

Der Fall ist weiter ungeklärt und lässt die Ermittler nicht los. Am Nachmittag des 21. Mai 2023, also vor rund zwei Jahren, wurde Matthias N. (Foto) nach einem anonymen Anruf bei der Feuerwehr schwer verletzt und nicht ansprechbar in seinem Appartement in einem Wohnkomplex an der Groner Landstraße aufgefunden. Der Göttinger wies schwere Hämatome im Gesicht und weitere multiple Verletzungen auf. Ein Rettungswagen transportierte ihn in eine Klinik.

Zunächst war unklar, wie sich der Mann die schweren Verletzungen zugezogen haben könnte. Eine angeordnete rechtsmedizinische Untersuchung ergab schließlich, dass sie die Folge von Schlägen und Tritten u. a. gegen den Kopf und demzufolge auf eine Fremdeinwirkung zurückzuführen waren. Der seinerzeit 56-Jährige muss demnach von einem oder auch mehreren Unbekannten massiv attackiert worden sein.

Tatort unbekannt

Ob sich die Tat in dem Appartement des Mannes, in dem Gebäudekomplex oder aber anderer Stelle, z. B. in der Innenstadt, abgespielt hat, konnte bislang nicht geklärt werden. Auch erbrachten alle bisher geführten Ermittlungen keine heiße Spur in dem mysteriösen Fall.

Zeugenaufruf mit Foto des Opfers

Als letztes noch auszuschöpfendes Mittel erließ das Amtsgericht Göttingen deshalb jetzt auf Antrag der Staatsanwaltschaft einen Beschluss zur Öffentlichkeitsfahndung mit dem Foto des schwerverletzten Matthias N..

Die Ermittler von Polizei und Justiz hoffen, dass sich auf das veröffentlichte Bild des Mannes doch noch Zeugen melden, die Angaben zur Tat oder den Tätern machen können.

Sachdienliche Hinweise werden unter Telefon 0551/491-2115 entgegengenommen.

Die weiteren Ermittlungen dauern an.

Rückfragen bitte an:

Polizeiinspektion Göttingen
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Jasmin Kaatz
Otto-Hahn-Straße 2
37077 Göttingen
Telefon: 0551/491-2017
Fax: 0551/491-2010
E-Mail: pressestelle@pi-goe.polizei.niedersachsen.de
http://www.pi-goe.polizei-nds.de






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Fahndung 2025

Polizei Berlin - Mitte - drei Tatverdächtige - Raub


	Polizei Berlin - 
Mitte -  drei Tatverdächtige -  Raub

02.06.2025 - Mit der Veröffentlichung von Fotos bittet die Polizei Berlin um Mithilfe bei der Suche nach drei Tatverdächtigen zu einem Raub. Die bislang Unbekannten sollen am Dienstag, den 16. Juli 2024, gegen 3:30 Uhr vor dem Hotel Park Inn auf der Alexanderstraße einen damals 52-Jährigen angesprochen und ihm gewaltsam eine hochwertige Uhr entwendet haben.

Die Tatverdächtigen werden wie folgt beschrieben:
circa 18 bis 20 Jahre alt
circa 160 cm groß
kräftige Statur
kurzes, glattes dunkles Haar, große Lippen
trug ein helles T-Shirt, eventuell mit roten Akzenten, eine weiße Anglermütze und Shorts
sprach bruchstückhaft Englisch, Deutsch und Spanisch

circa 20 bis 25 Jahre alt
circa 170 bis 175 cm groß
sehr schlanke Statur
dunkle Haare
trug ein dunkles T-Shirt und dunkle Shorts

Tatverdächtiger 3:

circa 20 bis 25 Jahre alt
circa 175 bis 180 cm groß
sehr schlanke Statur
dunkles Haar
trug ein dunkles T-Shirt und dunkle Shorts

Die Ermittlerinnen und Ermittler fragen:

Wer kann Hinweise zur Identität und/oder den Aufenthaltsorten der gesuchten Personen geben?
Wer kann weitere sachdienliche Hinweise geben?
Wer hat den Vorfall in den Morgenstunden des 16. Juli 2024 gegen 3:30 Uhr vor dem Park Inn auf der Alexanderstraße eventuell selbst beobachtet und kann weitere Angaben dazu machen?

Drei
Drei
Drei Tatverdächtige mit Beraubtem

Polizei Berlin

Pressearbeit und Erreichbarkeit

Platz der Luftbrücke 6
12101 Berlin
E-Mail E-Mail an Pressestelle@polizei.berlin.de








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Fahndung

Angriff mit Messer auf Passant - Offenbach - Polizei Südosthessen


	Angriff mit Messer auf Passant - Offenbach - Polizei Südosthessen

31.03.2025 – - Nachdem ein Passant am Montag, 10. März, in der Sprendlinger Landstraße mit einem Messer attackiert wurde (wir berichteten am gleichen Tag), sucht die Offenbacher Kriminalpolizei nun mit einem Phantombild nach dem nach wie vor unbekannten Täter. Dieser hatte den 32-Jährigen gegen 5.50 Uhr im Bereich der Zufahrt zu einer Klinik ohne erkennbaren Grund mit dem Messer angegriffen, wobei die Jacke des Offenbachers beschädigt wurde und er eine Verletzung am linken Oberarm erlitt.

Der Gesuchte flüchtete anschließend in Richtung der ESSO-Tankstelle und anschließend in die Geishornstraße. Er hatte eine schmale Statur, einen Vollbart und trug eine graue Mütze sowie blaue Arbeitskleidung. Wer Hinweise auf den abgebildeten Mann geben kann, wird gebeten, sich unter der Rufnummer 069 8098-5100 bei den Ermittlern zu melden, deren Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung weiter andauern.

Bildquelle: Hessisches Landeskriminalamt

Offenbach, 31.03.2025, Pressestelle, Thomas Leipold

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Südosthessen
- Pressestelle -
Spessartring 61
63071 Offenbach am Main

Telefon: 069 / 8098 - 1210 (Sammelrufnummer)

Thomas Leipold (lei) - 1201 oder 0160 / 980 00745
Felix Geis (fg) - 1211 oder 0162 / 201 3806
Claudia Benneckenstein (cb) - 1212 oder 0152 / 066 23109
Alexander Schlüter (as) - 1223 oder 0162 / 201 3290

Fax: 0611 / 32766-5014
E-Mail: pressestelle.ppsoh@polizei.hessen.de
Homepage: http://www.polizei.hessen.de/ppsoh






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Fahndung

Polizei Südhessen - Vergewaltigung in der Neujahrsnacht - Viernheim


	Polizei Südhessen - Vergewaltigung in der Neujahrsnacht - Viernheim

06.02.2025 – Nach der Vergewaltigung einer 52 Jahre alten Frau in der Nacht zum 1. Januar 2025 suchen Staatsanwaltschaft und Kriminalpolizei nun mit einem Phantombild nach dem Täter und bitten um Zeugenhinweise. Nach derzeitigem Ermittlungsstand griff der Unbekannte die 52-Jährige auf ihrem Nachhauseweg gegen 4.15 Uhr auf einem Spielplatz in der Kettelerstraße, den die Frau durchqueren wollte, an. Nach der Tat flüchtete der Kriminelle vom Tatort.

Der Täter wird von der Geschädigten wie folgt beschrieben: Circa 30 Jahre alt, etwa 1,70 Meter groß und schlank. Der Mann hatte ein rundes Gesicht, keinen Bart und war dunkelhäutig. Der Flüchtige trug dunkle Kleidung.

Die Ermittler fragen nun:

Hat jemand am 1. Januar, um circa 4.00 bis 5.00 Uhr, am oder um den Spielplatz in der Kettelerstraße auffällige Wahrnehmungen gemacht? Hat jemand einen Mann mit dieser Beschreibung zur fraglichen Zeit dort weglaufen oder wegrennen sehen?

Hat sich jemand um die genannte Uhrzeit auf dem Spielplatz aufgehalten und verdächtige Beobachtungen gemacht? Wer erkennt die Person auf dem Phantombild?

Hinweise in diesem Zusammenhang werden erbeten an die Kriminalpolizei in Heppenheim (Kommissariat 10) unter der Rufnummer 06252/7060.

Hinweis an Medienvertreter:

Weitere Auskünfte zum Sachverhalt erteilt ausschließlich die Pressestelle der Staatsanwaltschaft in Darmstadt.

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Südhessen
Pressestelle
Klappacher Straße 145
64285 Darmstadt
Bernd Hochstädter
Telefon: 06151 / 969 - 13110
Mobil: 0172 / 309 7857
Pressestelle (zentrale Erreichbarkeit):
Telefon: 06151 / 969 - 13500
E-Mail: pressestelle.ppsh@polizei.hessen.de






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Fahndung

Polizei Südosthessen - versuchtem Wohnungseinbruch - Maintal


	Polizei Südosthessen - versuchtem Wohnungseinbruch - Maintal

26.08.2024 – Nach einem versuchten Einbruch in ein Wohnhaus in der Straße ´Hintertor´ (50er-Hausnummern) am 2. Januar 2024 (wir berichteten am Folgetag - https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43561/5684433 ) suchen die Staatsanwaltschaft Hanau und die zuständige Kriminalpolizei nun mit einem Phantombild nach einem der beiden noch unbekannten Täter.

Die beiden etwa 1,85 Meter großen Personen hatten gegen 19.40 Uhr versucht, ein Fenster, sowie eine Kellertür des Hauses aufzuhebeln, als Zeugen auf das Geschehen aufmerksam wurden und das ertappte Duo die Flucht ergriff. Die Zeugen geben an, dass die Männer eine schlanke Statur hatten und dunkel gekleidet waren. Von einem der Täter liegt mittlerweile ein Phantombild vor, mit deren Hilfe sich die Ermittler nun Hinweise aus der Bevölkerung versprechen.

Die Staatsanwaltschaft und die Kriminalpolizei fragen daher:

- Wer kann Hinweise zur abgebildeten Person geben?
- Wer hat diese auf der Flucht beobachtet?
- Wo ist die Personen vielleicht noch aufgefallen?

Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Hanau unter der Rufnummer 06181 100-123 entgegen.

Offenbach 26.08.2024, Pressestelle, Thomas Leipold

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Südosthessen
- Pressestelle -
Spessartring 61
63071 Offenbach am Main

Telefon: 069 / 8098 - 1210 (Sammelrufnummer)

Thomas Leipold (lei) - 1201 oder 0160 / 980 00745
Felix Geis (fg) - 1211 oder 0162 / 201 3806
Jennifer Mlotek (jm) - 1212 oder 0152 / 090 22567
Claudia Benneckenstein (cb) - 1214 oder 0152 / 066 23109
Alexander Schlüter (as) - 1223 oder 0162 / 201 3290

Fax: 0611 / 32766-5014
E-Mail: pressestelle.ppsoh@polizei.hessen.de
Homepage: http://www.polizei.hessen.de/ppsoh






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Fahndung

Polizei Kiel - Altenholz: vollendetes Betrugsdelikt


	Polizei Kiel - Altenholz: vollendetes Betrugsdelikt

29.10.2024 – Mitte September kam es zu einem vollendeten Betrugsdelikt mit dem Phänomen des ´falschen Bundespolizisten´ in Altenholz. Das Kommissariat 12 der Bezirkskriminalinspektion Kiel hat die Ermittlungen aufgenommen und veröffentlicht ein Phantombild des tatverdächtigen Abholers.

Im Zeitraum vom 16.09.24 bis zum 18.09.24 übergab eine 75-jährige Geschädigte nach einem mehrtägigen Telefonkontakt einen mittleren fünfstelligen Bargeldbetrag an einen vermeintlichen Bundespolizisten. Zuvor hatte der vermeintliche Bundespolizist der Frau am Telefon mitgeteilt, dass ihm aufgefallen sei, dass sie mit einer Firma in Syrien in Kontakt stehe, die andere Personen erpressen würde, hierunter auch Bankmitarbeiter aus Deutschland. Bei der besagten Firma handle es sich um die syrische Clan-Familie ´Al Zein´, die auch unter Terrorverdacht stehe. Da die Geschädigte mit dieser Familie durch die getätigten Geschäfte nun in Verbindung stehe, sei die Bundespolizei auf sie aufmerksam geworden. Die Geschädigte müsse nun mit der Bundespolizei zusammenarbeiten. Aufgrund der laufenden Ermittlungen habe man die Geschädigte zudem aufgefordert keinerlei Außenkontakt wahrzunehmen. Zudem wurde die Frau massiv so psychisch unter Druck gesetzt, dass sie ein Depot in sechsstelliger Höhe auflöste. Weiter sei ihr mitgeteilt worden, dass diese Clan-Familie mit ihrer Hilfe Falschgeld in die Bank eingeschleust habe. Aus diesem Grund müsse sie ihr gesamten Vermögen abheben, damit das Geld kriminaltechnisch untersucht werden könne. Nach der ersten Geldübergabe telefonierten die Täter weitere Male mit der Geschädigten. Zu einer Geldübergabe des aufgelösten Depots kam es bislang nicht.

Mithilfe der Geschädigte konnte ein Phantombild des Geldabholers erstellt werden. Der Mann soll ca. 22 Jahre alt und 172-175 cm groß sein. Er soll schlank und sportlich gewesen sein. Zudem soll er ein gepflegtes Äußeres gehabt haben. Er soll zum Zeitpunkt der Geldübergabe eine hellbeige Baumwollhose und ein hellbeiges Hemd getragen haben.

Die Staatsanwaltschaft Kiel und das K 12 der BKI Kiel fragen, wer diesen Mann erkennt oder Angaben zu der Person machen kann. Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 0431 / 160 3333 entgegen.

In der Vergangenheit kam es immer wieder zu sogenannten Schockanrufen. Daher geben wir erneut Hinweise in dieser Sache:

- Die Polizei nimmt kein Bargeld oder Wertgegenstände zur
Sicherung oder Überprüfung entgegen. Wir nehmen auch kein
Bargeld an, damit ein Angehöriger einer Haftstrafe entgeht.

- Die Täter, die sich als Polizeibeamte am Telefon oder vor ihrer
Haustür mit einem solchen Anliegen an sie wenden, gehen in der
Regel hochprofessionell vor und verwickeln Sie in lange
Gespräche, zum Teil mit unterschiedlichen Gesprächspartnern.

- In einigen Fällen wurden die Angerufenen schon zur
Verschwiegenheit verpflichtet und der Anrufer drohte mit
strafprozessualen Maßnahmen, falls der Angerufene mit Dritten
über den Vorfall sprechen würde.

- Lassen Sie sich von diesen Personen nicht unter Druck setzen
oder einschüchtern und nehmen Sie umgehend Kontakt zu Ihrer
Polizei auf. Beenden Sie dazu eigenhändig das Gespräch und
wählen selbst die 110.

- Seien Sie misstrauisch, wenn vermeintliche Angehörige
kurzfristig Geld für den Kauf eines Autos, eines Hauses oder
Ähnlichem von ihnen benötigen und das Geld womöglich an
vermeintliche Freunde ausgehändigt werden soll. Beenden Sie auch
hier das Gespräch eigenhändig und rufen Ihre Angehörigen unter
der Ihnen bekannten Rufnummer zurück.

- Fragen Sie sich bei Gewinnversprechen, ob Sie tatsächlich an
einem Preisausschreiben teilgenommen haben. Gehen Sie nicht in
Vorleistung, um Gewinne zu erhalten.

- Prüfen Sie, ob ein Eintrag in Telefonbüchern oder
Online-Telefondatenbanken wirklich nötig ist. Kürzen Sie Ihre
Vornamen mit dem Anfangsbuchstaben ab.

- Sprechen Sie mit älteren Angehörigen, Nachbarn und Bekannten
über diese Maschen und warnen Sie diese.

- Weitere Präventionshinweise zu diesem und weiteren Themen finden
sich auf der Internetpräsenz der Landespolizei
Schleswig-Holstein: https://t1p.de/pbef

Axel Bieler / Staatsanwaltschaft Kiel

Stephanie Lage / Polizeidirektion Kiel

Rückfragen bitte an:

Polizeidirektion Kiel

Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel

Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de






Zugefügt 2025 Juni 1

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Fahndung

polizei Saarland - Enkeltrickbetrüger - Saarbrücken


	polizei Saarland - Enkeltrickbetrüger - 

Saarbrücken

20.09.2024 – Im Frühjahr dieses Jahres kontaktierten Telefonbetrüger mehrfach eine 87 Jah-re alte Frau in Saarlouis über Telefon. Im Glauben, ihren Enkel vor einer vermeintlichen Untersuchungshaft zu bewahren, übergab die Frau Bargeld und Schmuck in fünfstelliger Höhe an einen unbekannten Boten. Nach diesem Boten fahndet die saarländische Polizei nun mittels Phantombild.

Mitte April gab sich der Anrufer als Beamter der Polizei in Saarlouis aus und kontaktierte die dort wohnende Frau telefonisch. Er erklärte ihr, dass der Enkel der Geschädigten eine Frau totgefahren habe und sich auf dem Revier befände. Weiterhin täuschte er vor, dass sie zur Vermeidung einer Untersuchungshaft des Enkels eine Kaution in Höhe einer fünfstelligen Summe leisten müsse. In der Annahme, amtlichen Anweisungen zu folgen und ihrem Enkel beistehen zu müssen, übergab die 87-Jährige daraufhin an eine ihr unbekannte männliche Person Bargeld in Höhe einer mittleren, fünfstelligen Summe sowie diverse Schmuckstücke, um einen Teil der geforderten Kaution zu decken.

Im Rahmen der Ermittlungen des hiesigen Dezernats für qualifizierte Vermögensdelikte fertigte ein Beamter des Landeskriminalamts ein entsprechendes Phantombild dieses Boten.

Personen, die auf diesem Phantombild eine Person erkennen oder mögliche Zeugen die Hinweise zur Tat geben können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer ´0681/962-2133´ an den Kriminaldauerdienst oder an jede andere Polizeidienststelle zu wenden. Für die Hinweisübermittlung kann auch die Onlinewache des Landes-polizeipräsidiums genutzt werden (www.onlinewache.saarland.de).

Das Landespolizeipräsidium des Saarlandes warnt in diesem Zusammenhang erneut vor solch dubiosen, betrügerischen Anrufen! Mit folgenden Tipps können Sie sich schützen:

- Die Polizei nimmt weder Wertgegenstände noch Bargeld entgegen!
- Sollten die Anrufer von Ihnen Geld, Schmuck oder Wertgegenstände
verlangen, legen Sie sofort auf und heben Sie bei weiteren
Anrufversuchen nicht mehr ab!
- Legen Sie auf, wenn Sie nicht sicher sind, wer anruft und Sie
sich unter Druck gesetzt fühlen! Überprüfen Sie, wenn möglich,
die Informationen des Anrufers!
- Nehmen Sie mit ihren Angehörigen oder einer Vertrauensperson
Kontakt auf oder rufen Sie die Polizei unter der Ihnen bekannten
Nummer oder der 110 an! Nutzen Sie nicht die Rückruffunktion!
- Sprechen Sie am Telefon nie über Ihre persönlichen und
finanziellen Verhältnisse!
- Übergeben oder überweisen Sie niemals Geld an unbekannte
Personen oder Konten!

Weitere Informationen zu Enkeltrick, Schockanrufen und anderen Betrugsmaschen finden Sie im Internet unter www.polizei.saarland.de.

Rückfragen von Medienvertretern bitte an:

Landespolizeipräsidium Saarland
Jan Poß
Mainzer Straße 134-136
66121 Saarbrücken
Telefon: 0681/962-8013
E-Mail: lpp-pressestelle@polizei.slpol.de
Internet: www.polizei.saarland.de
Twitter: https://twitter.com/polizeisaarland?lang=de
Facebook: https://de-de.facebook.com/Polizei.Saarland
Instagram: https://www.instagram.com/polizei_saarland
Youtube: https://www.youtube.com/channel/UCjrFf1AVlv7NqaGzigS1R-g






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Fahndung

Lübecker polizei - versuchten Sexualdeliktes - Lübeck


	Lübecker polizei - versuchten Sexualdeliktes - Lübeck

13.01.2025 – Im August 2024 schubste eine bisher unbekannte Person eine Lübeckerin im Timmendorfer Weg nahe Travemünde von ihrem Fahrrad. Im Anschluss versuchte der Tatverdächtige die Frau zu entkleiden, was ihm aufgrund starker Gegenwehr misslang. Der Tatverdächtige ergriff die Flucht. Umfangreiche Ermittlungen des Kommissariats 11 der Bezirkskriminalinspektion Lübeck wegen des Verdachts eines versuchten Sexualdeliktes führten bisher nicht zur Ergreifung des Mannes. Mit Hilfe eines Phantombildes suchen die Ermittler jetzt nach dem Tatverdächtigen.

Ereignet hatte sich die Tat an einem Donnerstag (29.08.2024) kurz nach Mitternacht. Zu dieser Zeit befuhr die 31-Jahre alte Lübeckerin mit ihrem Fahrrad den Radweg der Bundesstraße 76 von Niendorf/ Ostsee kommend in Richtung Travemünde. Dem aktuellen Sachstand nach soll plötzlich von der B76 kommend zu Beginn des Timmendorfer Wegs in Richtung Travemünde ein Mann aus dem Straßengraben neben dem Radweg gesprungen sein und die Lübeckerin vom Fahrrad geschubst haben. Im weiteren Verlauf soll der Unbekannte unter anderem versucht haben, die Hose der Geschädigten hinunterzuziehen und sie zu berühren. Die Frau konnte den unbekannten Täter jedoch durch Tritte abwehren, wodurch dieser von ihr abließ und in Richtung Niendorf / Ostsee floh.

Der Beschreibung nach ist der flüchtige Mann circa 50 Jahre alt, circa 180cm groß und von normaler Körperstatur. Er hatte helle Haut sowie altersbedingt Falten und Altersflecken. Weil er nicht sprach, liegen keine Hinweise auf Dialekte oder Sprachen vor. Zur Tatzeit war der Mann mit einer schwarzen, eng anliegenden Mütze mit Reflektorstreifen, einem länglichen schwarzen Oberteil mit Kragen und Reißverschluss sowie einer schwarzen Leggings bekleidet. Das Erscheinungsbild soll dem eines Sportlers oder Joggers ähneln.

Die Polizei sucht Zeugen, die Angaben zur Identität des Mannes machen können oder die diesen in der Nacht vom 28.08.2024 auf den 29.08.2024 im Bereich des Timmendorfer Wegs nahe der Bundesstraße 76 beobachtet haben. Im Rahmen der Ermittlungen konnte ein Phantombild erstellt werden. Hinweise zu der gesuchten Person nimmt das Kommissariat 11 der Lübecker Kriminalpolizei unter der zentralen Rufnummer 0451-1310 entgegen.

Bild: © Polizeidirektion Lübeck, freigegeben

Rückfragen bitte an:

Dr. Jens Buscher, Pressesprecher der Staatsanwaltschaft Lübeck
Ulli Fritz Gerlach, Pressesprecher der Polizeidirektion Lübeck

Nachfragen zu dieser Medieninformation sind an die Pressestelle der
Polizeidirektion Lübeck zu richten.

Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Ulli Fritz Gerlach - Pressesprecher -
Telefon: 0451 / 131-2006
Fax: 0451 / 131 - 2019
E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de






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2025

Bundesgerichtshof - Verurteilung - Messerangriffs - Wuppertal


	Bundesgerichtshof - Verurteilung - Messerangriffs - Wuppertal

Bundesgerichtshof bestätigt Verurteilung eines Schülers wegen Messerangriffs an Wuppertaler Gymnasium

Der 3. Strafsenat des Bundesgerichtshofs hat die Revision des Angeklagten gegen ein Urteil des Landgerichts Wuppertal verworfen, mit dem dieser wegen versuchten Mordes in drei Fällen, jeweils in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung, sowie wegen gefährlicher Körperverletzung zu einer Jugendstrafe von zwei Jahren und zehn Monaten verurteilt worden ist.

Nach den vom Landgericht getroffenen Feststellungen fügte der zur Tatzeit im Februar 2024 17 Jahre alte Angeklagte während einer Unterrichtspause drei Mitschülern mit wuchtigen Messerstichen jeweils potentiell lebensgefährliche Verletzungen im Bereich des Nackens bzw. Hinterkopfes zu. Tödliche Folgen nahm er hierbei in Kauf. Seinen arglosen Mitschülern hatte er sich gezielt von hinten genähert und sie mit dem unerwarteten Angriff überrascht, weshalb das Landgericht jeweils das Mordmerkmal der Heimtücke angenommen hat. In Selbsttötungsabsicht versetzte der Angeklagte sich sodann mehrere Messerstiche in die Brust. Anschließend verletzte er einen vierten, ihm gegenüberstehenden Mitschüler mit einem weiteren Stich in den Kopf. Der Angeklagte handelte durchgehend im Zustand erheblich verminderter Schuldfähigkeit.

Die Überprüfung des Urteils durch den 3. Strafsenat aufgrund der vom Angeklagten mit seiner Revision erhobenen Rüge der Verletzung materiellen Rechts hat keinen Rechtsfehler zu seinem Nachteil ergeben.

Das Urteil ist damit rechtskräftig.

Vorinstanz:

Landgericht Wuppertal - Urteil vom 24. September 2024 - 23 KLs 45 Js 27/24-11/24

Karlsruhe, den 8. Mai 2025

Pressestelle des Bundesgerichtshofs
76125 Karlsruhe
Telefon (0721) 159-5013
Telefax (0721) 159-5501



Ausgabejahr
2025
Erscheinungsdatum
08.05.2025

Nr. 091/2025

Beschluss vom 29. April 2025 - 3 StR 101/25








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2025

Bundesgerichtshof - Verurteilung - 18-Jährige Mord an einer Mitschülerin - Heidelberg


	Bundesgerichtshof - Verurteilung - 18-Jährige Mord an einer Mitschülerin - Heidelberg

Bundesgerichtshof bestätigt Verurteilung eines 18-Jährigen wegen Mordes an einer Mitschülerin und wegen Körperverletzung

Das Landgericht Heidelberg hat den Angeklagten mit Urteil vom 7. August 2024 wegen Mordes und Körperverletzung zu einer Jugendstrafe von 11 Jahren verurteilt.

Nach den Feststellungen des Landgerichts besuchten der Angeklagte und die Geschädigte im Jahr 2023 dieselbe Jahrgangsstufe eines Gymnasiums und führten über mehrere Monate eine Beziehung. Weil sich die Geschädigte im November 2023 endgültig von ihm trennte, schlug er ihr aus Wut und Enttäuschung mehrfach mit der Faust in das Gesicht, wodurch sie u.a. einen Nasenbeinbruch erlitt.

Der Angeklagte machte die Geschädigte für die aus dem Bekanntwerden seiner Tat für ihn resultierenden negativen Folgen verantwortlich und konnte nicht ertragen, dass sich ihr Leben positiv entwickelte. Er tötete die Geschädigte deswegen am 25. Januar 2024 in einem Stillarbeitsraum des Gymnasiums durch mindestens 25 Messerstiche.

Das Landgericht hat das Handeln des Angeklagten als heimtückisch gewertet und niedrige Bewegründe sowie eine besondere Schwere der Schuld angenommen.

Der 1. Strafsenat des Bundesgerichtshofs hat die Revision des Angeklagten verworfen, weil die durch sein Rechtsmittel veranlasste Überprüfung des Urteils keinen Rechtsfehler zu seinem Nachteil ergeben hat. Das Urteil des Landgerichts ist daher rechtskräftig.

Vorinstanz:

Landgericht Heidelberg - 3 KLs 200 Js 2045/24

Karlsruhe, den 21. Mai 2025

Pressestelle des Bundesgerichtshofs
76125 Karlsruhe
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Telefax (0721) 159-5501
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Ausgabejahr
2025
Erscheinungsdatum
21.05.2025

Nr. 098/2025

Beschluss vom 13. Mai 2025 - 1 StR 538/24








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Fahndung 2025

Polizei Aurich - versuchtem Wohnungseinbruch - Aurich


	Polizei Aurich	 - versuchtem Wohnungseinbruch - Aurich

08.10.2024 – Öffentlichkeitsfahndung nach versuchtem Wohnungseinbruch: Wer kennt den Mann auf dem Phantombild?

Die Polizei Aurich sucht mithilfe einer Phantomskizze nach einem bislang unbekannten Mann, der versucht hat, in ein Wohnhaus einzubrechen.

Am Donnerstag, 5. September 2024, gegen 18.25 Uhr, versuchte ein bislang unbekannter Täter in ein Wohnhaus in der Kanalstraße Süd in Großefehn einzubrechen. Der 39 Jahre alte Hausbewohner überraschte den Unbekannten und konnte ihn in die Flucht schlagen. Auf dem Mittelweg in Richtung Spetzerfehn lief der Täter davon.

Das Opfer konnte den Mann sehr konkret beschreiben, sodass ein Polizeizeichner ein Phantombild anfertigen konnte. Die Zeichnung soll die Person gut wiedergeben.

Die Ermittler erhoffen sich damit weitere Hinweise zur Identität des Mannes.

Das Opfer beschreibt den Täter wie folgt:

- Alter: ca. 25 bis 30 Jahre
- Größe: ca. 180 cm
- Statur: schlank
- Kopfform: V-förmig
- Haut: dunkel
- Haare: schwarz, seitlich kurz, oben etwas länger, hoch gestyled
- Bart: Kinnbart
- Ohren: klein, anliegend
- Augenbrauen: schwarz, dick
- Augen: braun, etwas dichter zusammen und kleiner
- Nase: klein mit Nasenflügeln
- Mund: schmal, schmale Lippen
- Bekleidung: blaue Jeansjacke oder langärmliges Hemd, schwarze
Hose, schwarze Schuhe
- Sonstige Auffälligkeiten: keine

Wer kann Angaben zu der Person auf dem veröffentlichten Phantombild machen?

Hinweise nimmt die Polizei Aurich unter der Telefonnummer 04941 606-215 entgegen.

--- Zur Erstmeldung vom 06.09.2024:
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/104233/5859210 ---

Rückfragen bitte an:

Polizeiinspektion Aurich/Wittmund
Pressestelle
Wiebke Baden
Telefon: 04941 606104
E-Mail: pressestelle@pi-aur.polizei.niedersachsen.de
http://www.pi-aur.polizei-nds.de






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Fahndung 2025

Einbruch in Eiscafé in Kassel - polizei hessen


	Einbruch in Eiscafé in Kassel - polizei hessen

20.05.2025 - Mit der Veröffentlichung von Fotos der Täter aus zwei Überwachungskameras erhoffen sich die Ermittler des Kommissariats 21/22 der Kasseler Kripo Hinweise auf zwei bislang unbekannte Männer zu erhalten, die am 24. Januar 2025 in ein Eiscafé in einem Einkaufszentrum in Kassel eingebrochen sind. Die bisherigen Ermittlungen und die Zeugensuche führten leider nicht zur Identifizierung der Einbrecher, weshalb ein Richter nun die Öffentlichkeitsfahndung anordnete.

Die Tat in der Frankfurter Straße hatte sich an dem Freitag gegen 20:55 Uhr ereignet. Zu dieser Zeit waren das Einkaufszentrum und die Sitzbereiche des geschlossenen Cafés noch frei zugänglich. Nach den bisherigen Ermittlungen der Kriminalbeamten hatten die Täter mit einem unbekannten Werkzeug eine Tür zum Büro des Lokals aufgehebelt und erbeuteten dort mehrere Kellner-Portemonnaies samt Wechselgeldern. Anschließend flüchteten die Einbrecher mutmaßlich in Richtung Credéstraße/Frankfurter Straße, denn dort wurden am Samstagmorgen zwei der geplünderten Geldbörsen gefunden. Eine Überwachungskamera im Büro des Cafés hatte die beiden Täter aufgezeichnet. Zudem wurden sie vor der Tat von der Kamera eines anderen Geschäfts in dem Einkaufszentrum erfasst. Von den Einbrechern liegt folgende Beschreibung vor:

1.Täter: Männlich, schlank, Dreitagebart, schwarzes Basecap, blaue Hose und blaue Oberbekleidung mit heller Kapuze, darüber eine schwarze Daunenjacke von ´The North Face´ mit Logoaufdruck, schwarze Umhängetasche.

2. Täter: Männlich, kräftige Statur, größer als sein Komplize, dunklerer Teint, dunkler Bart, helles Bascap, blaue Jeans, helle Jacke mit der Aufschrift ´Carlo Colucci´ auf dem oberen Rücken, blaue Tragetasche.

Zeugen, die den Ermittlern des K 21/22 Hinweise auf die Täter geben können, werden gebeten, sich unter Tel. +49 (0)561 910-0 beim Polizeipräsidium Nordhessen zu melden.

Weitere Bilder:
Fotos der unbekannten TäterFotos der unbekannten TäterFotos der unbekannten Täter
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Sachbearbeitende Behörde Polizeipräsidium Nordhessen
Sachbearbeiter/-in K 21/22
Telefon 0561 910-0
Tatort Kassel, Frankfurter Straße, Einkaufszentrum
Tatzeit Freitag, 24.01.2025






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Fahndung 2025

Göttingen: Überfall auf Schnellrestaurant im September 2024 - zwei maskierten Tätern


	Göttingen: Überfall auf Schnellrestaurant im September 2024 - zwei maskierten Tätern

09.05.2025 – 06:00 - Göttingen, Stadtteil Grone, Siekweg - Donnerstag, 12. September 2024, gegen 02.35 Uhr
Am 12. September 2024 haben zwei maskierte Männer ein Schnellrestaurant am Göttinger Siekweg überfallen und dabei Bargeld in Höhe von mehreren tausend Euro erbeutet. Verletzt worden war bei der Tat seinerzeit niemand. Die mutmaßlichen Räuber sind weiter unbekannt. Sie konnten im Zuge der andauernden, umfangreichen polizeilichen Ermittlungen nicht identifiziert werden.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Göttingen ordnete das Amtsgericht Göttingen jetzt die Öffentlichkeitsfahndung nach den Gesuchten an. Das hierfür verwendete Bildmaterial stammt aus einer der Überwachungskameras des Schnellrestaurants.

Die beiden Maskierten hatten das bereits geschlossene Restaurant in der Nacht des 12. September etwa gegen 02.35 Uhr betreten und die mit Reinigungsarbeiten beschäftigten Mitarbeiter mit einem großen messerähnlichen Gegenstand sowie einer augenscheinlichen Schusswaffe bedroht. Letztlich entkamen die Täter mit mehreren tausend Euro Bargeld. Eine nach ihnen eingeleitete Fahndung verlief erfolglos.

Laut vorliegendem Bildmaterial hatte der eine Täter eine leicht korpulente Figur. Er trug zur Tatzeit einen dunklen Jogginganzug und eine auffällige Bauchtasche, die möglicherweise vom Hersteller Louis Vuitton stammen könnte.

Der zweite Tatbeteilige wirkt größer und dünner. Er trug ebenfalls einen dunklen Jogginganzug und dazu weiße Turnschuhe mit gelb-schwarzen Elementen.

Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei Göttingen unter Telefon 0551/491-2115 entgegen.

Rückfragen bitte an:

Polizeiinspektion Göttingen
Andre Baumann
Otto-Hahn-Straße 2
37077 Göttingen
Telefon: 0551/491-2032
E-Mail: pressestelle@pi-goe.polizei.niedersachsen.de
http://www.pi-goe.polizei-nds.de






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Fahndung 2025

Mehreren Sachbeschädigungen an Pkw im Hamburger Süden


	Mehreren Sachbeschädigungen an Pkw im Hamburger Süden

05.05.2025 - Tatzeiten: seit März 2023 bis November 2024,
jeweils in der Nacht, zwischen 00:00 Uhr - 03:00 Uhr

Tatorte: mehrere Stadtteile im Bezirk Hamburg-Harburg

Die Polizei Hamburg fahndet mit Hilfe von Lichtbildern und einem Video öffentlich nach einem bislang unbekannten Mann, der verdächtig ist, seit März 2023 mehrere Autos im Bezirk Harburg beschädigt zu haben.

Nach den bisherigen Erkenntnissen des für Kfz-Delikte zuständigen Landeskriminalamts in der Region Harburg (LKA 182) soll ein bislang unbekannter Mann seit März 2023 in der Nähe von Grünanlagen in den Hamburger Stadtteilen Rönneburg, Wilstorf, Langenbek und Marmstorf mehrere Autos mit einem noch unbekannten Werkzeug zerkratzt haben und im Anschluss mit einem Fahrrad geflüchtet sein.

Der Tatverdächtige soll bis November 2024 mindestens fünfzehn Fahrzeuge beschädigt haben, wodurch ein Gesamtschaden von annähernd 130.000 Euro entstanden ist.

Da die geführten Ermittlungen des LKA 182 bisher nicht zur Identifizierung des Tatverdächtigen führten, hat das Amtsgericht Hamburg auf Antrag der Staatsanwaltschaft eine Öffentlichkeitsfahndung mit Lichtbildern und einem Video angeordnet.

Der Gesuchte wird wie folgt beschrieben:

- männlich

- 20-40 Jahre alt

- 185 - 195 cm groß

- sehr schlank

- Brillenträger

- Rechtshänder

- führt teilweise einen dunkelgrauen Rucksack mit

Darüber hinaus soll der Tatverdächtige überwiegend dunkel gekleidet sein, in mehreren Fällen trug er bei Tatausführung auch eine Maskierung (u.a. Sturmhaube) und einen Fahrradhelm.

Bei der Flucht nutzte der Mann jeweils ein gefedertes Mountainbike mit auffälligen abnehmbaren Schutzblechen.

Die Ermittlungen des LKA 182 dauern an, in diesem Zusammenhang prüfen die Ermittlerinnen und Ermittler auch, inwieweit der Tatverdächtige für weitere, ähnlich gelagerte Sachbeschädigungen von Autos in südlichen Stadtteilen verantwortlich sein könnte.

Personen, die Hinweise auf den Täter geben können oder Beobachtungen in diesem Zusammenhang gemacht haben, werden gebeten, sich beim Hinweistelefon der Polizei unter 040/4286-56789 oder an einer Polizeidienststelle zu melden.

Schl.

Rückfragen der Medien bitte an:

Polizei Hamburg
Patrick Schlüse
Telefon: 040 4286-56215
E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de
www.polizei.hamburg






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