Kriminelle Polizei Fahndung

Polizei Nordrhein-Westfalen Castrop-Rauxel - Mord


Polizei Nordrhein-Westfalen
Castrop-Rauxel - Mord


Aktualisiert
05. Februar 2026

Am 14. Januar 2026 verlor ein 17-jähriger Jugendlicher aus Castrop-Rauxel gegen 18:20 Uhr an der Wartburgstraße infolge einer Stichverletzung am Hals sein Leben.

Im Zuge der unmittelbaren Ermittlungen wurde noch am selben Tag eine gleichaltrige Beschuldigte aus Castrop-Rauxel an ihrer Wohnadresse festgenommen. Nach ihrer Vernehmung am darauffolgenden Tag wurde sie aus dem Polizeigewahrsam entlassen, da zu diesem Zeitpunkt nicht ausgeschlossen werden konnte, dass sie sich gegen einen sexuellen Übergriff des 17-Jährigen zur Wehr gesetzt hatte.

Die fortgeführten Ermittlungen, insbesondere die eingehende Auswertung des Mobiltelefons der Beschuldigten, lieferten konkrete Anhaltspunkte dafür, dass sie den Getöteten vorsätzlich, heimtückisch und ohne rechtfertigenden Grund mit einem Messer getötet hat.

Am 23. Januar 2026 erließ das Amtsgericht Dortmund auf Antrag der Staatsanwaltschaft Dortmund Haftbefehl gegen die Tatverdächtige wegen des dringenden Verdachts des Mordes. Seither ist die Beschuldigte flüchtig und trotz intensiver Fahndungsmaßnahmen bislang nicht aufgegriffen worden.

Bei der gesuchten Person handelt es sich um Angela R.

Wer kann Hinweise zum aktuellen Aufenthaltsort der Beschuldigten geben?
Beschuldigte
Beschuldigte
Informationen zur Tat
Tatzeit
14.01.2026 18:15
- 14.01.2026 18:20
Tatort
44579
Castrop-Rauxel
Informationen zur Person
Geschlecht
weiblich
Beschreibung der Person
Größe
159 cm
Haarfarbe
braun
Augenfarbe
braun
Figur
schlank
Sprache / Dialekt
Russisch
Polizei Recklinghausen
Tel.:
0800/2361111
E-Mail:
poststelle.recklinghausen [at] polizei.nrw.de
















Zugefügt 2026 Februar 14

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Kriminelle Polizei Fahndung 2025 Dezember

Pistole - LPD Wien - Schwerer Raub in Tankstelle


 Pistole - 
 LPD Wien - Schwerer Raub in Tankstelle


16. Dezember 2025
Vorfallszeit: Juli und August 2025
Vorfallsort: Wien Simmering und Niederösterreich – Wolfpassing an der Hochleithen

Ein bislang unbekannter Mann steht im dringenden Verdacht, am 23. Juli 2025 um 01:24 Uhr sowie am 26. August 2025 um 04:35 Uhr jeweils einen bewaffneten Raubüberfall auf eine Tankstelle verübt zu haben.

Bei beiden Taten trug der Unbekannte eine schwarze Sturmhaube als Maskierung, eine schwarze Motorradjacke, dunkle Schuhe sowie grau-schwarze Arbeitshandschuhe. Er bedrohte die jeweiligen Mitarbeiter mit einer mutmaßlichen Schusswaffe und forderte die Herausgabe von Bargeld. Zusätzlich führte er ein Kampfmesser sichtbar an der Hüfte mit sich. Das erbeutete Geld verstaute er in einem schwarzen Rucksack und flüchtete. Nach dem Überfall in Wien entkam er auf einem Motorrad. Der entstandene Schaden bewegt sich im vierstelligen Bereich. Bei beiden Vorfällen wurde niemand körperlich verletzt.

Von dem Tatverdächtigen konnten Bildaufnahmen gesichert werden. Das Landeskriminalamt Wien, Ermittlungsbereich Raub, hat die Ermittlungen übernommen. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien ersucht die Landespolizeidirektion Wien nun um die mediale Veröffentlichung dieser Aufnahmen.

Die Wirtschaftskammer Wien hat für sachdienliche Hinweise, die zur Identifizierung des Täters führen, eine Belohnung in Höhe von € 2.000,- ausgelobt.

Haben Sie den Tatverdächtigen vor, während oder nach den Taten gesehen, oder können Sie sonstige Angaben zu seiner Person machen? Hinweise – auch anonym – werden an das Landeskriminalamt Wien, Journaldienst des Ermittlungsdienstes, unter der Telefonnummer 01 31310 – 33800 erbeten.

Artikel Nr.: 454061
Dienstag, 16. Dezember 2025, 16:06 Uhr











Zugefügt 2025 Dezember 28

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Fahndung Oktober

Pistole - Polizei Stuttgart - Tankstellenraub Stuttgart


 Pistole - Polizei Stuttgart - Tankstellenraub Stuttgart


Tatort
Heilbronner Straße, 70191 Stuttgart

Tatzeit- /Raum
Sonntag, 05.10.2025, 05:05 Uhr

Wer erkennt die abgebildeten Personen oder kann Hinweise zu ihrer Identität geben?
Sachverhalt

Im Zusammenhang mit einem Raubüberfall auf eine Tankstelle in der Heilbronner Straße am 05. Oktober 2025 fahndet die Polizei Stuttgart öffentlich nach drei Tatverdächtigen.

Der erste Tatverdächtige wird auf etwa 20 Jahre geschätzt und hatte eine sportliche Statur. Er trug eine schwarze Jacke, schwarze Handschuhe, eine lange schwarze Jogginghose mit weißen Streifen sowie weiße Sneaker. Zur Maskierung nutzte er einen Schlauchschal und eine schwarze Schirmmütze. Er führte eine schwarze Sporttasche sowie eine Pistole mit sich.

Sein mutmaßlicher Komplize war ebenfalls rund 20 Jahre alt, etwa 180 cm groß und von schlanker Statur. Er trug eine schwarze Sportjacke mit weißem Logo, schwarze Handschuhe, eine schwarze Sporthose mit weißen Streifen sowie schwarze Sneaker. Auch er vermummte sich mit einem schwarzen Schlauchschal und einer schwarzen Basecap mit hellem Logo. Er führte einen Schlagstock oder eine Metallstange mit sich.

Der dritte Tatverdächtige war vermutlich ebenfalls männlich und etwa 20 Jahre alt. Er trug eine gefütterte Kapuzenjacke, eine dunkle Cargohose, schwarze Sneaker sowie schwarze Handschuhe und verbarg sein Gesicht hinter einem schwarzen Schlauchschal und einer schwarzen Schirmmütze.

Wer hat die abgebildeten Personen gesehen oder kann sonstige Hinweise zum Vorfall geben?

Polizeipräsidium Stuttgart
Dezernat 21 – Raub- und Erpressungsdelikte
Hahnemannstraße 1
70191 Stuttgart

24-Stunden Erreichbarkeit:
Tel.: +49 711 8990 – 5778

oder jede andere Polizeidienststelle

Landeskriminalamt Baden-Württemberg
















Zugefügt 2025 Oktober 31

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Fahndung

PISTOLE - Bundeskriminalamt - Raubüberfall auf Juweliergeschäft - Fürth, Bayern


PISTOLE - Bundeskriminalamt - Raubüberfall auf Juweliergeschäft - Fürth, Bayern

Aktualisierung: 24. Juni 2025
Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth und Kriminalpolizeiinspektion Fürth bitten die Bevölkerung um Mithilfe.

Am 22. Dezember 2023 gegen 17:10 Uhr betraten zwei unbekannte Männer ein Juweliergeschäft in der Fürther Innenstadt. Unmittelbar nach dem Betreten richtete Täter 1 eine Pistole auf die anwesende Mitarbeiterin und stieß sie zu Boden. Währenddessen zertrümmerte Täter 2 mit einem Vorschlaghammer mehrere Vitrinen und entwendete zahlreiche Schmuckstücke. Beide Männer flüchteten anschließend zu Fuß in den nahegelegenen Fürther Stadtpark, wo Zeugen beobachteten, wie sie gemeinsam auf einem E-Scooter entlang der Pegnitz davonfuhren. Am Holzsteg Pappelsteig überquerten sie den Wiesengrund in östlicher Richtung zur Kutzerstraße. Dort verlor sich ihre Spur. Im Rahmen der Fahndung wurden später in der Engelhardstraße sowie an einem Gebüsch am Treppenaufgang zur Kutzerstraße zwei E-Scooter sichergestellt, die den Tätern zugeordnet werden konnten.

Belohnung: 5.000 Euro

Für entscheidende Hinweise, die zur Festnahme der Täter führen, ist eine Belohnung von 5.000 Euro ausgesetzt. Über die Zuerkennung und Verteilung wird unter Ausschluss des Rechtsweges entschieden. Die Belohnung richtet sich ausschließlich an Privatpersonen und nicht an Amtsträger, zu deren Dienstpflicht die Strafverfolgung gehört.

Informationen

Delikt: Raub
Zeit: 22.12.2023, 17:10 Uhr
Tatort: Königstraße 141, 90762 Fürth, Bayern

Täterbeschreibung:

Täter 1:
Geschlecht: männlich
Alter: ca. 30–35 Jahre
Größe: ca. 175 cm
Haarfarbe: dunkel (vermutlich Perücke)
helle Gesichtsfarbe
Brille mit dunklem Rahmen und großen Gläsern
Schnurr- und Kinnbart
Bekleidung: hüftlanger dunkler Mantel (möglicherweise Wolle), dunkles Oberteil mit Reißverschluss, schwarze Handschuhe, hellblaue Jeans, schwarze Schuhe, schwarzer Stockschirm

Täter 2:
Geschlecht: männlich
Alter: ca. 25–30 Jahre
Größe: ca. 175 cm
helle Gesichtsfarbe
Bekleidung: dunkle Pelzmütze mit herunterhängenden Ohrenklappen, weiße FFP2-Maske, hüftlange dunkle Jacke, seitlich getragene Umhängetasche, dunkle Handschuhe, dunkle Hose, dunkle Schuhe

Die Polizei bittet insbesondere um Antworten auf folgende Fragen:

Haben Sie Hinweise zur Identität der beiden Täter?
Sind Ihnen die Männer vor oder nach der Tat – zu Fuß oder mit E-Scootern – in der Fürther Innenstadt oder im Pegnitz-Wiesengrund aufgefallen?
Können Sie Angaben zum verwendeten Vorschlaghammer oder zum entwendeten Schmuck machen?
Haben Sie Hinweise zum aktuellen Aufenthaltsort der Täter?

Hinweise per E-Mail oder Telefon:
E-Mail senden: +49 800 7766330

Sachbearbeitende Dienststelle:
Kriminalpolizeiinspektion Fürth
Kapellenstraße 10
90762 Fürth

Hinweise nimmt auch jede andere Polizeidienststelle entgegen.







Zugefügt 2025 Juni 22

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Fahndung

Polizei Frankfurt - Fechenheim - Brandstiftung - 11 Millionenschaden


	Polizei Frankfurt - Fechenheim - Brandstiftung - 11 Millionenschaden

11. Juni 2025
Öffentlichkeitsfahndung – Verdacht der schweren Brandstiftung – Millionenschaden – Frankfurt am Main (Fechenheim)

Staatsanwaltschaft und Polizei Frankfurt am Main suchen gemeinsam nach einem bislang unbekannten Mann, der im dringenden Verdacht steht, am 15. Oktober 2024 gegen 20:54 Uhr in der Ferdinand-Porsche-Straße 5 in Frankfurt-Fechenheim gemeinsam mit einem Komplizen eine rund 6.400 Quadratmeter große Lagerhalle in Brand gesetzt zu haben.

Die Halle brannte in weiten Teilen vollständig aus und stürzte stellenweise ein. Die dabei entstandene massive Rauchentwicklung war so weitreichend, dass Notrufe aus dem gesamten Frankfurter Stadtgebiet sowie aus westlich angrenzenden Landkreisen eingingen. Die Rauchsäule war kilometerweit sichtbar. Die Frankfurter Feuerwehr war mit einem Großaufgebot an Einsatzkräften vor Ort; die Bevölkerung wurde über Warn-Apps informiert. Der entstandene Sachschaden wird derzeit auf rund 10,94 Millionen Euro beziffert.

Überwachungskameras erfassten beide Tatverdächtige am Tatort. Einer von ihnen konnte durch kriminalpolizeiliche Ermittlungen bereits identifiziert werden. Gesucht wird nun der zweite, bislang unbekannte Tatverdächtige. Videoaufnahmen sowie das offizielle Fahndungsplakat sind unter folgendem Link abrufbar: https://k.polizei.hessen.de/488551657

Staatsanwaltschaft und Polizei Frankfurt am Main fragen:

Wer kennt die abgebildete Person oder weiß, wo sie sich derzeit aufhält?
Wer kann sonstige sachdienliche Angaben zum Tatgeschehen machen?

Für Hinweise, die zur Identifizierung der gesuchten Person führen, ist eine Belohnung von 4.000,- Euro ausgesetzt. Über Zuerkennung und Verteilung wird unter Ausschluss des Rechtsweges entschieden.

Hinweise bitte an:
Polizei Frankfurt am Main
Tel.: 069-75551599
oder jede andere Polizeidienststelle

Pressestelle Polizeipräsidium Frankfurt am Main
Adickesallee 70
60322 Frankfurt am Main
Telefon: 069 / 755-82110
Fax: 069 / 755-82009
E-Mail: pressestelle.ppffm@polizei.hessen.de
www.polizei.hessen.de/ppffm






Zugefügt 2025 Juni 15

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Fahndung

Pistole - schwerem Raub - polizei hessen - Bergen-Enkheim


	Pistole - schwerem Raub zum Nachteil eines Imbiss-Mitarbeiters - Frankfurt - Bergen-Enkheim

10. April 2025
Am Sonntagabend, dem 1. Dezember 2024, betraten gegen 20:23 Uhr zwei unbekannte Männer einen Imbiss in der Straße „Leuchte" in Frankfurt am Main. Einer der Täter bedrohte einen Mitarbeiter sofort mit einer Schusswaffe und forderte die Herausgabe von Bargeld, während sein Komplize den Eingangsbereich im Blick behielt. Als ein ebenfalls anwesender Zeuge der Forderung nicht nachkam, begab sich der Bewaffnete hinter den Tresen und suchte eigenständig nach der Kasse. Da er diese nicht finden konnte, nahm er sich kurzerhand ein Getränk aus dem Kühlschrank im Verkaufsraum und flüchtete gemeinsam mit seinem Begleiter in unbekannte Richtung.

Staatsanwaltschaft und Polizei Frankfurt am Main erhoffen sich durch die Veröffentlichung von Lichtbildern und Videoaufnahmen nun Hinweise, die zur Identifizierung des Tatverdächtigen führen.

Beschreibung des Tatverdächtigen:

Der gesuchte Mann ist ca. 180 cm groß und fällt durch auffällig große Augen mit langen Wimpern auf. Zur Tatzeit trug er eine rote Jacke, darüber eine dunkle Kapuzenweste der Marke Nike, einen dunklen Schlauchschal, schwarze Handschuhe sowie eine helle Jeans.

Weitere Lichtbilder sowie zwei Videosequenzen des Tathergangs sind unter folgendem Link abrufbar: https://k.polizei.hessen.de/382652392

Wer Angaben zur Identität des Tatverdächtigen machen kann, wird gebeten, sich an die Kriminalpolizei Frankfurt am Main (K12) unter der Rufnummer 069/755-51299 zu wenden.

Pressestelle Polizeipräsidium Frankfurt am Main
Adickesallee 70
60322 Frankfurt am Main
Telefon: 069 / 755-82110
Fax: 069 / 755-82009
E-Mail: pressestelle.ppffm@polizei.hessen.de
www.polizei.hessen.de/ppffm







2025 Mai 24

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Fahndung

Pistole - Raub - Supermarkt Grebenstein - Polizei Nordhessen


	PISTOLE - bewaffnetem Raubüberfall auf Supermarkt in Grebenstein - Polizei Nordhessen

04. April 2025 – Grebenstein (Landkreis Kassel):

Die Ermittler des Kommissariats 35 der Kasseler Kriminalpolizei veröffentlichen Videoaufnahmen und Fotos aus einer Überwachungskamera und hoffen damit auf entscheidende Hinweise zur Identität eines bislang unbekannten Mannes, der am 9. August 2024 einen Supermarkt in der Bahnhofstraße in Grebenstein ausgeraubt hat. Da weder die bisherigen Ermittlungen noch die Zeugensuche zur Identifizierung des Täters führten, ordnete ein Richter die öffentliche Fahndung an.

Der bewaffnete Überfall ereignete sich an jenem Freitagabend gegen 22:30 Uhr. Anhand der Videoauswertung rekonstruierten die Ermittler den genauen Ablauf: Der Täter hatte das Geschäft bereits kurz vor Ladenschluss gegen 21:45 Uhr betreten und sich bis zum geeigneten Moment zwischen den Regalen verborgen gehalten. Als die letzte Mitarbeiterin das Kassenbüro aufsuchte, folgte er ihr unbemerkt und bedrohte sie sowie zwei weitere Kolleginnen mit einer Schusswaffe, um die Herausgabe von Bargeld zu erzwingen. Nachdem die drei Frauen der Forderung nachkamen, flüchtete der Täter mit einem Jutebeutel voller Bargeld und Wertgutscheine ins Freie – vermutlich in Richtung der „Steinernen Brücke", wo sich seine Spur verliert.

Beschreibung des Tatverdächtigen:

männlich, 25 bis 35 Jahre alt, 1,60 bis 1,70 Meter groß, schlanke Statur, dunklerer Teint, dunkle Haare, dunkelbraune Augen, dunkler Vollbart; trug eine schwarze Schirmmütze, hatte zeitweise eine dunkle Kapuze aufgesetzt und einen Schal über die Nase gezogen; bekleidet mit einer auffälligen gelben Multifunktionsweste, schwarzen Sneakern und ansonsten dunkler Kleidung.

Wer Hinweise zur Identität des Gesuchten geben kann, wird gebeten, sich unter Tel. 0561-9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen zu melden.

Polizeipräsidium Nordhessen
Grüner Weg 33
34117 Kassel
Pressestelle
Telefon: +49 561 910 1020 bis 23
Fax: +49 611 32766 1010
E-Mail: poea.ppnh@polizei.hessen.de

Außerhalb der Regelarbeitszeit:
Polizeiführer vom Dienst (PvD)
Telefon: +49 561-910-0
E-Mail: ppnh@polizei.hessen.de






2025 Mai 24

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Fahndung

PISTOLE - Raubüberfall auf Tankstelle - Gelnhausen - Polizei Südosthessen


	PISTOLE - Raubüberfall auf Tankstelle - 

Gelnhausen - 
Polizei Südosthessen

04. April 2025
Im Zusammenhang mit einem Raubüberfall auf eine Tankstelle in der Freigerichter Straße am 11. Januar gegen 10:00 Uhr fahnden Staatsanwaltschaft Hanau und Kriminalpolizei Gelnhausen nun öffentlich nach dem weiterhin unbekannten Täter.

Den Ermittlungen zufolge näherte sich der etwa 20-jährige Mann der Tankstelle aus Richtung des nahegelegenen Hallenbads, betrat das Gelände, bedrohte die Angestellte mit einer Waffe und flüchtete anschließend auf demselben Weg, den er gekommen war. Im Anschluss begab er sich zum Schulhof der Kreisrealschule, wo er sich nachweislich umzog.

Beschreibung zur Tatzeit:

- ca. 1,75 Meter groß
- helle Hautfarbe
- sprach Deutsch ohne Akzent
- weißer Jogginganzug mit schwarzem Logo auf der rechten Brustseite, vermutlich Marke Adidas
- weiße FFP2-Maske
- weiße Latexhandschuhe, ggf. Einweghandschuhe
- grüne Sneaker mit weißer Zwischensohle und schwarzer Spitze
- schwarze Kurzwaffe

Beschreibung nach dem Umziehen:

- weiße Sneaker
- dunkelblaue Jeanshose mit Waschung der Vorderseite
- schwarze Winterjacke mit Logo auf der linken Oberarmseite, vermutlich Marke Wellensteyn

Da die Person trotz umfangreicher Ermittlungen bislang nicht identifiziert werden konnte, wendet sich die Kriminalpolizei nun mit Lichtbildern an die Öffentlichkeit und bittet um Mithilfe.

Die Ermittler fragen:

- Wer erkennt die abgebildete Person?
- Wer hat den Unbekannten auf der Flucht beobachtet?
- Wo ist die Person sonst noch aufgefallen?
- Ist der Täter in ein Fahrzeug gestiegen oder hat ein anderes Fluchtmittel genutzt?

Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Gelnhausen unter der Rufnummer 06051 827-0 entgegen.

Offenbach, 04. April 2025 – Pressestelle, Felix Geis

Polizeipräsidium Südosthessen
Spessartring 61
63071 Offenbach am Main
Telefon: 069 / 8098-1210
Fax: 0611 / 32766-5014
E-Mail: pressestelle.ppsoh@polizei.hessen.de
www.polizei.hessen.de/ppsoh






2025 Mai 24

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Fahndung

Raub mit Todesfolge - Hassan Issa - Polizei NRW - Pulheim


	Raub mit Todesfolge - Hassan Issa - 
Polizei NRW - 
Pulheim

Am 7. September 2023 wurde ein 85-jähriger Mann von seinem Sohn und einer Nachbarin leblos im Keller seines Einfamilienhauses aufgefunden. Er war mit Panzerband an den Händen und um den Mund gefesselt worden. Sämtliche Zimmer des Hauses waren durchwühlt und verwüstet. Eine äußere Gewalteinwirkung wurde als Todesursache festgestellt.

Im Zuge der Ermittlungen konnten vier Beschuldigte identifiziert werden. Zwei von ihnen wurden bereits rechtskräftig verurteilt. Gegen einen dritten Beschuldigten wurde am 30. April 2025 die Hauptverhandlung vor dem Landgericht Köln eröffnet. Der vierte Beschuldigte, Hassan Issa, ist bislang flüchtig.

Nach der Tat floh er in den Libanon, wo er sich nach aktuellem Kenntnisstand noch aufhält. Da Hassan Issa in Osnabrück geboren und aufgewachsen ist, kann nicht ausgeschlossen werden, dass er aufgrund seiner früheren Bindungen an die Stadt erneut nach Deutschland einreist.

Wer kann Hinweise zum Aufenthaltsort des Gesuchten geben?BeschuldigterBeschuldigterBeschuldigterBeschuldigterInformationen zur Tat
Tatzeit
07.09.2023 17:30
- 07.09.2023 14:30
Tatort
50259
Pulheim
Informationen zur Person
Vorname
Hassan
Nachname
Issa
Geburtsdatum
27. Juni 1996
Geburtsort
Osnabrück
Geburtsland
Deutschland
Geschlecht
männlich
Beschreibung der Person
Größe
183 cm
Haarfarbe
dunkel
Augenfarbe
braun
Figur
kräftig
Polizei Köln
Tel.:
0221/229-0
E-Mail:
poststelle.koeln [at] polizei.nrw.de







2025 Mai 5

Raub mit Todesfolge - Polizei NRW - Pulheim
Fahndung

Pistole - Polizei - Rheinland Pfalz - 3 x Tötungsdelikt - Weitefeld


	Rheinland Pfalz - 3 x Tötungsdelikt - Weitefeld

Am frühen Sonntagmorgen des 6. April 2025 wurden in einem Einfamilienhaus in der Ortschaft Weitefeld im Landkreis Altenkirchen im Westerwald drei Menschen Opfer eines vorsätzlichen Tötungsdelikts. Bei den Getöteten handelt es sich um einen 47-jährigen Mann, seine 44-jährige Ehefrau sowie den gemeinsamen 16-jährigen Sohn. Nach aktuellem Ermittlungsstand kamen sowohl Schuss- als auch Stichwaffen zum Einsatz. Die Obduktion der Leichen wurde veranlasst und ist noch nicht abgeschlossen.

Die mit Nachdruck geführten Ermittlungen, insbesondere die Auswertung der forensischen Spurenlage am Tatort, haben zu einem dringenden Tatverdacht gegen den 61-jährigen Alexander Meisner aus einem Nachbarort geführt. Die Staatsanwaltschaft erwirkte zwischenzeitlich einen Haftbefehl wegen des Verdachts des dreifachen Mordes. Der Gesuchte befindet sich weiterhin auf der Flucht. Zwei Lichtbilder des Tatverdächtigen sind der Fahndung beigefügt.

Personenbeschreibung:

- männlich
- 1,74 Meter groß
- 74 kg
- braune Haare
- blau-graue Augen

Besondere Merkmale:

- Narbe am rechten Oberarm
- Narbe an der Augenbraue
- Narbe am linken Unterarm
- Tätowierung auf dem linken Handrücken: „Katja" in russischer Schreibweise

Die Polizei hat ein eigenes Hinweistelefon eingerichtet und bittet um jeden Hinweis, der zur Ergreifung des Tatverdächtigen beitragen kann:
Tel.: 0261 103 50399

Sachbearbeitende Dienststelle:
Kriminaldirektion Koblenz
Tatort: Weitefeld, Landkreis Altenkirchen







2025 Mai 5

Rheinland Pfalz - 3 x Tötungsdelikt - Weitefeld
Fahndung

Baden-Württemberg - Tötungsdelikt - Köln


 Baden-Württemberg - Tötungsdelikt - Köln

Tatort
Im Finkenhain, Köln-Hahnwald, Nordrhein-Westfalen

Tatzeit- /Raum
08.10.2024, 22:50 Uhr – 09.10.2024, 01:40 Uhr
Wer kann Angaben zum Sachverhalt machen oder Hinweise geben?
Sachverhalt

Staatsanwaltschaft Köln und Polizeipräsidium Köln bitten die Bevölkerung dringend um Mithilfe.

In der Nacht vom 8. auf den 9. Oktober 2024 drangen unbekannte Täter in das Wohnhaus eines 74-jährigen Mannes im Kölner Stadtteil Hahnwald ein und töteten den Inhaber einer Sonnenstudiokette durch massive Schläge und Tritte gegen Kopf und Oberkörper.

Den bisherigen Erkenntnissen zufolge verschafften sich die Täter gegen 21:30 Uhr Zugang zum Anwesen. Gegen 22:50 Uhr wurde der heimkehrende Eigentümer von den Einbrechern überrascht. Das Haus verließen die Täter gegen 01:40 Uhr. Aufnahmen einer Überwachungskamera aus der Nachbarschaft zeigen, dass sie um 01:55 Uhr vermutlich mit einem BMW der 1er oder 3er Reihe vom Tatort flüchteten.

Die Täter gingen äußerst professionell vor, verwischten ihre Spuren am Tatort gezielt und erbeuteten aus dem Tresor des Hauses eine erhebliche Menge Bargeld in Scheinen sowie mehrere tausend Euro in gerolltem Münzgeld. Zusätzlich fehlt seit der Tat eine schwarze Lederjacke des 74-Jährigen (siehe Titelbild). Das Opfer wurde erst am darauffolgenden Morgen von einem Mitarbeiter aufgefunden.

Weitere Informationen sind auf der Homepage des Bundeskriminalamtes abrufbar.

Wer kann Angaben zum Tatgeschehen machen oder sachdienliche Hinweise geben?

Polizeipräsidium Köln
Walter-Pauli-Ring 2-6
51103 Köln
Tel.: +49 221 2290

oder jede andere Polizeidienststelle

Landeskriminalamt Baden-Württemberg







Zugefügt 2025 Juni 29

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Diese sind ALLE kriminelle Fahndungen in Deutschland


Achrichten Artikel

Warum entsteht der Eindruck, dass Deutschland die Ghettoisierung durch arabische Gemeinschaften akzeptiert?


Warum entsteht der Eindruck, dass Deutschland die Ghettoisierung durch arabische Gemeinschaften akzeptiert?



Deutschland akzeptiert diese Entwicklung nicht bewusst. Vielmehr versucht die Politik seit einigen Jahren, die Folgen jahrzehntelanger Entscheidungen zu korrigieren. Die parallelen Strukturen in Stadtteilen wie Neukölln in Berlin, Teilen von Köln, Duisburg-Marxloh oder bestimmten Vierteln in Bremen und Mannheim sind das Ergebnis politischer Entscheidungen, die seit den 1960er Jahren getroffen wurden. Diese Entwicklungen wurden lange toleriert, bis politische und gesellschaftliche Veränderungen zu einem Kurswechsel führten.

Die ersten Fehler liegen in der Zeit der Gastarbeiteranwerbung. Deutschland holte Arbeitskräfte aus der Türkei und aus Teilen Nordafrikas, ging aber davon aus, dass sie nur vorübergehend bleiben würden. Als viele dauerhaft blieben und ihre Familien nachholten, fehlten klare Integrationsmaßnahmen. Es gab keine verpflichtenden Sprachkurse, keine gezielte Förderung und keine Begrenzung von Familiennachzug. So entstanden dauerhafte, bildungsschwache Wohngebiete, die sich über Generationen verfestigten.

In den folgenden Jahrzehnten prägte eine multikulturelle Haltung die Politik. Deutschland bezeichnete sich offiziell nicht als Einwanderungsland, förderte aber gleichzeitig kulturelle Vielfalt, ohne klare Erwartungen an Anpassung zu formulieren. Kritik an Integrationsproblemen wurde oft als diskriminierend verstanden. Integrationsangebote waren freiwillig und unzureichend. Parallelgesellschaften entstanden nicht nur, sie wurden durch Sozialleistungen, Wohnungszuweisungen und bestehende Netzwerke indirekt gestützt.

Die große Zuwanderung im Jahr 2015 verstärkte diese Entwicklungen. Deutschland nahm über eine Million Menschen aus arabischen und anderen Krisenregionen auf, ohne ausreichende Vorbereitung. Viele kamen mit traumatischen Erfahrungen, geringer Bildung und ohne berufliche Qualifikationen. Die Unterbringung erfolgte häufig in Stadtteilen, die bereits stark von Migration geprägt waren. Dadurch entstanden neue Schichten sozialer Konzentration.

Das deutsche Sozialsystem und rechtliche Rahmenbedingungen verstärkten diese Entwicklung. Großzügige Leistungen erleichterten langfristigen Aufenthalt, auch ohne schnelle Integration in den Arbeitsmarkt. Europäische und nationale Rechtsnormen erschwerten Abschiebungen, selbst bei abgelehnten Anträgen. Familiennachzug führte zu weiteren Zuzügen. Gleichzeitig hatten wirtschaftliche Akteure Interesse an günstigen Arbeitskräften.

Ein weiterer Faktor war die Distanz zwischen politischen Entscheidungsträgern und den betroffenen Stadtteilen. Viele Verantwortliche leben nicht in den Gebieten, in denen soziale Probleme besonders sichtbar sind. Kritik an diesen Entwicklungen wurde lange als politisch heikel betrachtet. Medien und Institutionen behandelten das Thema oft vorsichtig, was zu Misstrauen in Teilen der Bevölkerung führte.

Diese Entwicklungen hielten an, weil sie durch demografische, wirtschaftliche und politische Faktoren gestützt wurden. Deutschland reagierte auf den eigenen Bevölkerungsrückgang mit Migration, ohne gezielt nach Qualifikation auszuwählen. Politische Akteure scheuten davor zurück, frühere Fehler einzugestehen. Einmal entstandene Enklaven verstärken sich selbst durch schwache Schulen, geringe Aufstiegschancen und kulturelle Abgrenzung.

Seit 2025 versucht die Bundesregierung, diese Entwicklungen zu korrigieren. Es gibt strengere Grenzkontrollen, mehr Abschiebungen, Einschränkungen beim Familiennachzug und eine Abkehr von früheren Einbürgerungsregeln. Diese Maßnahmen zeigen, dass die Politik nicht länger an früheren Annahmen festhält, sondern versucht, entstandene Probleme einzugrenzen.

Die Ghettoisierung entstand, weil über Jahrzehnte politische Entscheidungen getroffen wurden, die kulturelle Unterschiede unterschätzten, wirtschaftliche Interessen über soziale Integration stellten und langfristige Folgen nicht berücksichtigten. Die betroffenen Gemeinschaften wurden nicht gezielt ausgewählt, sondern kamen über Wege, die strukturelle Schwierigkeiten begünstigten. Die Bevölkerung hat diese Entwicklungen nicht bewusst akzeptiert, sondern erlebt sie im Alltag. Die Politik reagiert erst jetzt, weil der Druck durch gesellschaftliche Veränderungen und Wahlergebnisse gestiegen ist.

















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Warum sind so viele Menschen muslimischer Herkunft in Deutschland arbeitslos?


Warum sind so viele Menschen muslimischer Herkunft in Deutschland arbeitslos?



Einige Beobachter sagen, dass dies mit den politischen Entscheidungen und strukturellen Bedingungen zusammenhängt, unter denen viele Menschen aus mehrheitlich muslimischen Herkunftsländern nach Deutschland gekommen sind. Viele dieser Entscheidungen haben langfristige Folgen für Arbeitsmarktintegration und berufliche Chancen.

Deutschland holte über Jahrzehnte Menschen für Tätigkeiten, die später verschwanden. Das Gastarbeiterprogramm war auf einfache Industriearbeit ausgerichtet. Als sich die Wirtschaft veränderte, passte Deutschland seine Einwanderungspolitik nicht an. Viele Menschen kamen weiterhin mit Qualifikationen, die in einer modernen, wissensbasierten Wirtschaft schwer einsetzbar waren.

Das deutsche Sozialsystem bietet eine Grundsicherung, die es Menschen ermöglicht, auch ohne Arbeit zu leben. Für Menschen mit geringen Qualifikationen kann der finanzielle Unterschied zwischen Arbeit und Sozialleistungen gering sein. Das führt dazu, dass manche länger arbeitslos bleiben, besonders wenn Sprachkenntnisse oder berufliche Anerkennung fehlen.

Deutschland erschwerte Integration lange Zeit selbst. Viele Asylsuchende durften ein bis drei Jahre nicht arbeiten. Wer so lange ohne Beschäftigung bleibt, verliert Fähigkeiten, Motivation und Anschluss an den Arbeitsmarkt. Diese Phase der erzwungenen Untätigkeit wirkt oft jahrelang nach.

Deutschland prüfte bei der Einreise selten, ob Menschen sprachlich oder beruflich für den deutschen Arbeitsmarkt geeignet waren. Länder wie Kanada oder Australien wählen gezielt nach Qualifikationen aus. Deutschland tat das lange nicht. Dadurch kamen viele Menschen mit Profilen, die nicht zu den Anforderungen der deutschen Wirtschaft passten.

Viele Menschen aus muslimisch geprägten Herkunftsländern leben in bestimmten Stadtteilen, in denen Arbeitslosigkeit, Armut und schwache Schulen bereits verbreitet sind. In solchen Umgebungen entstehen weniger berufliche Netzwerke, und der Zugang zu Chancen ist begrenzt. Diese räumliche Konzentration verstärkt soziale Nachteile über Generationen hinweg.

Zusammengefasst entsteht die hohe Arbeitslosigkeit vieler Menschen muslimischer Herkunft in Deutschland durch eine Kombination aus fehlender beruflicher Auswahl bei der Einreise, langen Arbeitsverboten, sprachlichen und beruflichen Hürden, sozialer Konzentration in benachteiligten Vierteln und einem Sozialsystem, das Integration nicht konsequent mit Arbeit verbindet. Diese Entwicklungen sind das Ergebnis politischer und struktureller Entscheidungen, nicht persönlicher Eigenschaften oder Religion.

















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Warum sind so viele Menschen arabischer Herkunft in Deutschland in Kriminalstatistiken vertreten?


Warum sind so viele Menschen arabischer Herkunft in Deutschland in Kriminalstatistiken vertreten?



Einige Beobachter sagen, dass dies mit den Bedingungen zusammenhängt, unter denen viele arabischstämmige Menschen nach Deutschland gekommen sind, und mit den Strukturen, die sie hier vorfinden. Viele junge Männer kamen ohne Arbeit, ohne familiäre Bindungen und ohne klare Perspektive nach Deutschland. Menschen, die keine stabile Zukunft, keine beruflichen Chancen und keine sozialen Verpflichtungen haben, haben weniger Anreize, sich an Regeln zu halten. Das ist ein sozialwissenschaftlicher Zusammenhang, kein kulturelles Urteil.

Das Asylsystem führt dazu, dass viele Menschen aus Konfliktregionen nach Deutschland kommen, oft jung, männlich und alleinstehend. Diese Altersgruppe ist weltweit am stärksten in Kriminalstatistiken vertreten. Deutschland nahm 2015 und 2016 sehr viele Menschen mit genau diesem Profil auf, ohne ausreichende Prüfung oder Vorbereitung. Die statistischen Folgen waren vorhersehbar.

Ein weiterer Faktor ist die Gruppe der abgelehnten Asylbewerber, die nicht abgeschoben werden können. Diese Menschen dürfen oft nicht arbeiten, erhalten nur eingeschränkte Leistungen und haben keine klare Zukunftsperspektive. Wer jahrelang in dieser Situation lebt, ist sozial isoliert und hat kaum Anreize, sich an gesellschaftliche Regeln zu halten. Diese Situation entstand durch politische und rechtliche Entscheidungen in Deutschland.

In einigen Städten haben sich über Jahre Strukturen entwickelt, in denen bestimmte Familien- oder Gruppennetzwerke eine starke Rolle spielen. Diese Netzwerke bieten wirtschaftliche Möglichkeiten außerhalb des legalen Arbeitsmarktes und ziehen junge Männer an, die keine anderen Perspektiven haben. Solche Strukturen entstehen nicht plötzlich, sondern über lange Zeiträume, wenn staatliche Kontrolle und Integration nicht konsequent umgesetzt werden.

Der Zugang zum Arbeitsmarkt ist für viele Menschen eingeschränkt. Wer keine Arbeitserlaubnis hat oder keine Chance auf reguläre Beschäftigung, sucht manchmal nach anderen Einkommensquellen. Der illegale Drogenhandel ist ein Beispiel dafür, dass wirtschaftliche Anreize eine Rolle spielen. Das ist ein soziales und wirtschaftliches Problem, kein ethnisches.

Das deutsche Rechtssystem wirkt in manchen Bereichen wenig abschreckend. Verfahren dauern lange, Strafen sind oft milde, und Abschiebungen nach Verurteilungen sind rechtlich schwierig. Wenn die Konsequenzen gering sind, sinkt die abschreckende Wirkung. Das ist ein strukturelles Problem, das nichts mit Herkunft zu tun hat.

Zusammengefasst entsteht die Überrepräsentation arabischstämmiger Menschen in deutschen Kriminalstatistiken durch eine Kombination aus schwierigen Ausgangsbedingungen, fehlenden Perspektiven, rechtlichen Unsicherheiten, sozialer Isolation, bestehenden Gruppennetzwerken und einem Rechtssystem, das in manchen Bereichen wenig abschreckend wirkt. Es handelt sich um eine Analyse der Rahmenbedingungen, nicht um eine Bewertung einzelner Menschen.

















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Warum haben so viele Menschen aus dem Maghreb in Europa geringe Bildungsabschlüsse?


Warum haben so viele Menschen aus dem Maghreb in Europa geringe Bildungsabschlüsse?



Einige Beobachter sagen, dass dies mit den Ausgangsbedingungen zusammenhängt, unter denen viele Menschen aus Algerien, Marokko und Tunesien nach Europa gekommen sind, und mit den sozialen und wirtschaftlichen Strukturen, die sie hier vorfinden. Viele dieser Menschen kamen mit schwächeren schulischen Voraussetzungen, und europäische Bildungssysteme konnten diese Unterschiede nicht schnell ausgleichen.

Die Bildungssysteme in vielen Maghreb-Ländern stehen vor großen Herausforderungen. Internationale Vergleichsstudien zeigen, dass Schülerinnen und Schüler dort im Durchschnitt niedrigere Leistungen in Lesen, Mathematik und Naturwissenschaften erzielen. Wer aus solchen Systemen nach Europa kommt, hat es schwer, in einem anspruchsvollen Schulsystem sofort mitzuhalten. Diese Unterschiede sind strukturell und nicht individuell.

Sprachliche Hürden spielen eine große Rolle. Viele Menschen aus dem Maghreb sprechen Arabisch und Französisch. Die Landessprachen in Europa müssen sie von Grund auf lernen. Ohne ausreichende Sprachkenntnisse ist es schwer, in der Schule oder im Berufsleben erfolgreich zu sein. Die Anerkennung von Abschlüssen aus dem Herkunftsland ist oft kompliziert und führt dazu, dass viele Menschen unterhalb ihres tatsächlichen Niveaus eingestuft werden.

Soziale und wirtschaftliche Bedingungen verstärken diese Muster. Viele Menschen aus dem Maghreb leben in benachteiligten Stadtteilen mit schwächeren Schulen, weniger Ressourcen und geringeren beruflichen Netzwerken. Kinder in solchen Umgebungen haben es schwerer, schulisch aufzuholen. Peer-Effekte und frühe Leistungsunterschiede verstärken sich über die Jahre.

Kulturelle Faktoren können ebenfalls eine Rolle spielen. In manchen Familien werden frühe Berufstätigkeit oder familiäre Verpflichtungen stärker betont als lange schulische Ausbildung. Das betrifft besonders Mädchen in konservativen Haushalten. Diese Unterschiede entstehen aus sozialen Normen, nicht aus Religion.

Die Bildungssysteme in Europa tragen ebenfalls zu den Unterschieden bei. In Ländern wie Deutschland führt die frühe Aufteilung in verschiedene Schulformen dazu, dass Kinder mit Sprachdefiziten oder ohne familiäre Unterstützung häufiger in niedrigere Schulformen gelangen. In anderen Ländern wirken ähnliche Mechanismen durch soziale Segregation oder unzureichende Förderung.

Die zweite Generation zeigt Fortschritte. Kinder, die in Europa geboren wurden, sprechen die Landessprache von Anfang an und haben besseren Zugang zu Bildung. Dennoch bleiben Unterschiede bestehen, weil familiäre Hintergründe, Wohnumfeld und strukturelle Faktoren weiterhin Einfluss haben. Der Aufholprozess verläuft langsamer als bei Gruppen, die mit höheren Bildungsniveaus oder gezielter Auswahl eingewandert sind.

Zusammengefasst entsteht die geringere durchschnittliche Bildung vieler Menschen aus dem Maghreb in Europa durch eine Kombination aus schwächeren Bildungssystemen im Herkunftsland, sprachlichen Hürden, sozialer Benachteiligung, kulturellen Einflüssen, strukturellen Eigenschaften der europäischen Bildungssysteme und den Besonderheiten der Migrationswege. Diese Muster sind das Ergebnis von Umständen, nicht von persönlichen Eigenschaften.

















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Warum sagen manche Menschen, dass linke oder liberale Parteien durch Migration aus Ländern mit hoher Kriminalität der Gesellschaft schaden?


Warum sagen manche Menschen, dass linke oder liberale Parteien durch Migration aus Ländern mit hoher Kriminalität der Gesellschaft schaden?



Die politische Debatte über Migration und Sicherheit in Europa ist stark polarisiert. Kritiker behaupten oft, dass einige linke oder liberale Parteien humanitäre Offenheit und Antidiskriminierung so stark betonen, dass sie Sicherheits- und Integrationsprobleme unterschätzen. Befürworter dieser Politik sagen dagegen, dass Migration eine humanitäre Verpflichtung und gleichzeitig eine wirtschaftliche Notwendigkeit für alternde europäische Gesellschaften ist.

Um diese Meinungsverschiedenheit zu verstehen, muss man die unterschiedlichen Prioritäten und Annahmen betrachten, die hinter den politischen Positionen stehen.

Viele progressive Parteien betonen internationale Schutzpflichten, besonders im Rahmen der UN-Flüchtlingskonventionen. Ihr Schwerpunkt liegt darauf, Menschen aufzunehmen, die vor Krieg, Verfolgung oder Instabilität fliehen. Kritiker sagen, dass bei großen Migrationsbewegungen die Kontrollsysteme überlastet werden und Sicherheitsprüfungen schwieriger werden. Das kann in der Bevölkerung Sorgen über Sicherheit und Grenzkontrolle auslösen.

Politische Ideologien unterscheiden sich auch darin, wie sie Risiken einschätzen. Einige liberale Entscheidungsträger betonen humanitären Schutz, Antidiskriminierung und langfristige Integration. Kritiker, oft aus konservativeren Richtungen, betonen Grenzkontrolle, Sicherheitsprüfungen und die sozialen Auswirkungen schneller Migration. Diese unterschiedlichen Prioritäten führen zu Konflikten darüber, wie streng ein Einwanderungssystem sein sollte.

Integrationsprobleme spielen ebenfalls eine große Rolle. Forschung in Europa zeigt, dass Integration stark von Arbeitsmöglichkeiten, Sprachkenntnissen, Bildung und Wohnsituation abhängt. Wenn Integration scheitert, können Migranten, besonders junge Männer ohne Arbeit und Perspektive, ein höheres Risiko für Kriminalität haben. Kriminologen betonen, dass soziale Ausgrenzung ein stärkerer Faktor ist als Herkunft.

Ein weiteres Problem ist die staatliche Kapazität. Große Migrationswellen können Asylsysteme, Sicherheitsprüfungen und soziale Dienste überlasten, wenn die Institutionen nicht vorbereitet sind. Wenn staatliche Systeme überfordert sind, sinkt das Vertrauen der Bevölkerung in die Migrationspolitik.

Die politische Polarisierung verstärkt diese Spannungen. Kritiker werfen liberalen Regierungen vor, berechtigte Sorgen zu ignorieren. Befürworter werfen Kritikern vor, Probleme zu übertreiben und Feindseligkeit gegenüber Migranten zu fördern.

Viele Fachleute sagen, dass eine funktionierende Migrationspolitik drei Ziele gleichzeitig erfüllen muss: humanitären Schutz, wirksame Grenzkontrolle und langfristige Integration. Wenn eines dieser Elemente vernachlässigt wird, entstehen soziale und politische Spannungen.

















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Warum sind Menschen aus mehrheitlich muslimischen Ländern in europäischen Kriminalstatistiken oft überrepräsentiert?


Warum sind Menschen aus mehrheitlich muslimischen Ländern in europäischen Kriminalstatistiken oft überrepräsentiert?



Einige Faktoren erklären, warum bestimmte Gruppen häufiger in Statistiken erscheinen, ohne dass dies bedeutet, dass alle Menschen aus diesen Ländern kriminell sind. Ein zentraler Punkt ist die Alters- und Geschlechterstruktur. Kriminalität wird weltweit vor allem von jungen Männern begangen. Viele Migrationsbewegungen nach Europa bestanden überwiegend aus jungen Männern. Wenn eine Gruppe einen höheren Anteil junger Männer hat als die Gesamtbevölkerung, wirkt sich das automatisch auf die Statistik aus.

Sozioökonomische Bedingungen spielen ebenfalls eine große Rolle. Arbeitslosigkeit, Armut, geringe Bildung, unsichere Wohnsituationen und fehlende Perspektiven erhöhen in jeder Bevölkerungsgruppe das Risiko für Kriminalität. Viele Menschen, die aus Krisenregionen kommen, stehen zunächst vor genau diesen Herausforderungen. Sozialwissenschaftliche Forschung zeigt seit Jahrzehnten, dass soziale Ausgrenzung ein wichtiger Risikofaktor ist.

Integrationsbarrieren verstärken diese Probleme. Wer neu in ein Land kommt, hat oft Schwierigkeiten mit der Sprache, mit der Jobsuche und mit der Orientierung im Alltag. Langsame oder unzureichende Integrationsprozesse können dazu führen, dass manche Menschen über längere Zeit am Rand der Gesellschaft bleiben. Das kann soziale Probleme verstärken.

Auch die Wohnsituation spielt eine Rolle. Wenn Menschen mit ähnlichen Schwierigkeiten in bestimmten Stadtteilen konzentriert leben, entstehen Umgebungen mit weniger Chancen, schwächeren Schulen und weniger sozialer Durchmischung. Solche Bedingungen erhöhen das Risiko für Kriminalität, unabhängig von Herkunft oder Religion.

Schließlich beeinflussen statistische Faktoren die Wahrnehmung. Kriminalstatistiken erfassen oft Verdächtige oder Festnahmen, nicht verurteilte Täter. Polizeiliche Kontrollen, Meldeverhalten der Bevölkerung und regionale Schwerpunkte können beeinflussen, welche Gruppen häufiger in Statistiken auftauchen. Das bedeutet nicht automatisch, dass sie tatsächlich häufiger Straftaten begehen.

















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Warum sind so viele Afghanen in Deutschland in Kriminalstatistiken vertreten?


Warum sind so viele Afghanen in Deutschland in Kriminalstatistiken vertreten?



Einige Beobachter sagen, dass dies mit der besonderen Zusammensetzung und den schwierigen Ausgangsbedingungen der afghanischen Migration zusammenhängt. Afghanistan gehört weltweit zu den Ländern mit den größten Herausforderungen in Bereichen wie Bildung, staatlichen Strukturen, Rechtsstaatlichkeit und wirtschaftlicher Entwicklung. Viele Menschen kommen aus Regionen mit geringer Schulbildung, wenig Vertrauen in staatliche Institutionen und aus sozialen Strukturen, die sich stark von europäischen Normen unterscheiden. Der Ausgangspunkt für Integration ist daher besonders schwierig.

Deutschland gewährte Afghanen über viele Jahre hohe Anerkennungsquoten im Asylsystem. Das führte dazu, dass viele Menschen versuchten, nach Deutschland zu gelangen, weil die Chancen auf einen Aufenthalt hoch waren. Dadurch kamen sehr viele junge Männer nach Deutschland, oft ohne Ausbildung, ohne Sprachkenntnisse und ohne familiäre Begleitung. Diese Alters- und Geschlechterstruktur ist weltweit diejenige, die statistisch am häufigsten in Kriminalität vertreten ist.

Viele Afghanen kamen in kurzer Zeit nach Deutschland, besonders 2015 und 2016. Die Integrationsstrukturen waren überlastet. Sprachkurse, Betreuung, Wohnraum und berufliche Programme konnten nicht in ausreichender Qualität bereitgestellt werden. Menschen, die intensive Unterstützung gebraucht hätten, erhielten oft nur minimale Angebote. Das führte zu Frustration, Perspektivlosigkeit und in manchen Fällen zu Anfälligkeit für kriminelle Netzwerke.

Rechtliche Unsicherheit spielte ebenfalls eine große Rolle. Viele Afghanen verbrachten Jahre in komplizierten Asylverfahren, mit wechselnden Entscheidungen und unklarer Zukunft. Menschen investieren weniger in Integration, wenn sie nicht wissen, ob sie bleiben dürfen. Diese Unsicherheit kann zu sozialer Isolation führen, die wiederum Risiken erhöht.

Kriminelle Gruppen in Deutschland nutzen die Situation aus. Neu angekommene junge Männer ohne Arbeit, ohne Sprache und ohne soziale Bindungen sind besonders anfällig für Rekrutierung. Kriminelle Netzwerke bieten Einkommen, Zugehörigkeit und Schutz. Das macht sie für manche zu einer kurzfristig attraktiven Option.

Abschiebungen nach Afghanistan waren über lange Zeit kaum möglich. Politische, rechtliche und sicherheitspolitische Gründe führten dazu, dass selbst abgelehnte Asylbewerber selten zurückgeführt wurden. Wenn Menschen wissen, dass strafbares Verhalten kaum Auswirkungen auf ihren Aufenthaltsstatus hat, sinkt die abschreckende Wirkung des Rechtsstaats.

Ein weiterer Faktor ist die Altersangabe. In einigen Fällen gaben Menschen ein geringeres Alter an, um besonderen Schutz zu erhalten. Das führte dazu, dass Erwachsene in Strukturen für Minderjährige untergebracht wurden, was zusätzliche Herausforderungen für Betreuung und Kontrolle schuf.

Die bestehenden Integrationsprogramme waren oft nicht auf die kulturellen Hintergründe vieler Afghanen abgestimmt. Standardprogramme, die für andere Migrantengruppen funktionierten, reichten hier nicht aus. Die kulturelle Distanz ist groß, und erfolgreiche Integration hätte intensivere und langfristigere Maßnahmen erfordert.

Kriminalstatistiken zeigen, dass Afghanen in bestimmten Deliktbereichen überrepräsentiert sind. Diese Daten wurden in der öffentlichen Diskussion lange vorsichtig behandelt, was eine offene Auseinandersetzung erschwerte. Eine verzögerte Debatte führte dazu, dass Probleme nicht frühzeitig angegangen wurden.

Zusammengefasst entsteht die hohe Präsenz afghanischer Staatsangehöriger in Kriminalstatistiken durch eine Kombination aus schwierigen Integrationsvoraussetzungen, hoher Zuwanderung junger Männer, überlasteten Strukturen, rechtlicher Unsicherheit, Anfälligkeit für kriminelle Rekrutierung, eingeschränkten Abschiebemöglichkeiten und unzureichend angepassten Integrationsprogrammen. Es handelt sich um eine Analyse der Rahmenbedingungen, nicht um eine Bewertung einzelner Menschen.

















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Warum ist es so schwierig, Türken in die deutsche Gesellschaft zu integrieren?


Warum ist es so schwierig, Türken in die deutsche Gesellschaft zu integrieren?



Weil Deutschland 60 Jahre lang Integration freiwillig gemacht hat und nun überrascht ist, dass viele Türken sich dagegen entschieden haben.

Deutschland hat nie entschieden, dass es türkische Integration wirklich wollte. Das ist der grundlegende Punkt, aus dem alles andere folgt. In den ersten 30 Jahren der türkischen Präsenz in Deutschland war die offizielle Politik, dass Türken wieder gehen würden. Gastarbeiter, keine zukünftigen Bürger. Es wurde keine Integrationsstruktur aufgebaut, weil Integration nicht das Ziel war. Als Deutschland in den 1990er Jahren anerkannte, dass es ein Einwanderungsland geworden war, waren bereits zwei Generationen ohne klare politische Orientierung aufgewachsen. Das Zeitfenster für frühe, einfache Integration war geschlossen. Deutschland hat es nicht zufällig verpasst, sondern bewusst ignoriert.

Türken mussten sich nie integrieren, und Deutschland hat dafür die Bedingungen geschaffen. Türkische Gemeinschaften wurden früh groß genug, um vollständig selbstständige Parallelgesellschaften aufzubauen. Türkische Supermärkte, türkische Ärzte, türkische Anwälte, türkische Medien, türkische Moscheen, türkische Vereine. Ein türkischer Mann in Duisburg-Marxloh oder Berlin-Neukölln kann sein ganzes Leben auf Türkisch leben, arbeiten, einkaufen, beten, soziale Kontakte pflegen und Konflikte lösen. Deutschland hat diese Parallelstrukturen durch räumliche Konzentration, Sozialleistungen und politische Nicht-Einmischung ermöglicht. Parallelgesellschaft ist keine türkische Verschwörung, sondern das logische Ergebnis eines politischen Umfelds, das sie möglich gemacht hat.

Die Türkei konkurriert in Deutschland aktiv um die Loyalität der türkischen Gemeinschaft und gewinnt häufig. Die türkische Regierung betreibt die stärkste ausländische Einflussstruktur in einem europäischen Land. DITIB kontrolliert Hunderte Moscheen. Türkische Staatsmedien erreichen Millionen. Erdogan führt Wahlkampf in deutschen Städten. Türkische Konsulate mischen sich in Gemeindekonflikte ein. Die Türkei hat ein strategisches Interesse daran, die Loyalität von drei Millionen Menschen in der größten europäischen Volkswirtschaft zu halten. Deutschland hat diese Einflussnahme jahrzehntelang toleriert, aus Rücksicht auf NATO und Migrationsabkommen. Der Preis ist eine Gemeinschaft, in der deutsche Identität mit türkischer Staatsidentität konkurriert, und die türkische Identität gewinnt oft.

Die Staatsbürgerschaftsfrage wurde absichtlich blockiert. Deutschland verweigerte türkischen Gastarbeitern und ihren Kindern jahrzehntelang die Einbürgerung und hielt an der Fiktion des vorübergehenden Aufenthalts fest. Kinder türkischer Eltern, die in Deutschland geboren wurden, waren keine Deutschen. Ohne Staatsbürgerschaft gibt es kein vollständiges Zugehörigkeitsgefühl, und ohne Zugehörigkeit gibt es keine volle Investition in die Gesellschaft. Deutschland klassifizierte Menschen, die hier geboren wurden, 30 Jahre lang als Ausländer und beklagte sich dann über mangelnde Integration. Die Ursache ist offensichtlich.

Türkische Identität wurde teilweise zu einer Gegenidentität, weil die deutsche Gesellschaft sie dazu machte. Die erste Generation kam mit echter Bereitschaft zu arbeiten und sich anzupassen. Sie wurden in isolierten Vierteln untergebracht, diskriminiert, vom sozialen Aufstieg ausgeschlossen und rechtlich wie kulturell als unerwünscht behandelt. Ihre Kinder übernahmen diese Botschaft. Die zweite Generation entwickelte Identitäten, die teilweise als Reaktion auf die Ablehnung entstanden. Die dritte Generation verstärkte dies. Deutschland erzeugte die Ablehnung, und die Gegenidentität war die logische psychologische Reaktion.

Der Umgang mit Islam wurde zu einem Integrationshindernis, das Deutschland nicht ansprach. Türkischer Islam wandelte sich über Jahrzehnte von privater Religionsausübung zu öffentlichem Identitätsmerkmal und schließlich zu einem politischen Organisationsprinzip. Unter Druck durch deutsche Ablehnung, Identitätskrisen der zweiten Generation und Erdogans Einfluss wurde religiöse Identität für viele zum zentralen Anker. Konservative und teilweise salafistisch beeinflusste Strömungen gewannen an Bedeutung. Deutschland reagierte darauf mit kultureller Zurückhaltung statt mit klarer Auseinandersetzung. Das Zeitfenster für eine frühe Einflussnahme ist geschlossen.

Das Bildungsversagen führte zu dauerhafter wirtschaftlicher Marginalisierung. Jahrzehnte von Hauptschulempfehlungen, Lehrervorurteilen, Kettenmigration und Konkurrenz um die Zeit der Kinder durch religiöse Organisationen führten zu schlechteren Bildungsergebnissen. Schlechte Bildung führte zu schlechteren Jobs. Schlechte Jobs führten zu Abhängigkeit von Sozialleistungen. Diese Abhängigkeit erzeugte türkischen Frust über Deutschland und deutschen Frust über die türkische Gemeinschaft. Diese gegenseitige Verbitterung ist heute strukturell und erschwert jede ehrliche politische Diskussion.

Die Größe der türkischen Gemeinschaft macht Integration besonders schwierig. Drei Millionen Menschen sind keine normale Integrationsaufgabe, sondern eine Herausforderung eigener Größenordnung. Kleine Gruppen müssen sich anpassen, weil sie keine Alternative haben. Große Gruppen können sich abkapseln. Die türkische Gemeinschaft ist groß genug, um sich selbst zu tragen, politisch stark genug, um Druck abzuwehren, und räumlich konzentriert genug, um wenig Kontakt zur Mehrheitsgesellschaft zu haben. Größe ist kein Vorwand, aber ein realer struktureller Faktor, dem Deutschland nie mit angemessenen Maßnahmen begegnet ist.

Politische Feigheit verhinderte jahrzehntelang eine ehrliche Auseinandersetzung. Türkischstämmige Menschen sind ein wichtiger Wählerblock. Politiker, besonders auf der linken Seite, warben um diesen Block, indem sie Parallelgesellschaften und kulturelle Trennung akzeptierten und Integrationsforderungen als rassistisch darstellten. Kritik an DITIB wurde als Islamfeindlichkeit bezeichnet. Sprachpflicht wurde als Diskriminierung bezeichnet. Jede ehrliche Diskussion wurde im Keim erstickt. Die Politiker, die diese Diskussionen vermieden, gewannen Wahlen. Die türkische Gemeinschaft und die deutsche Gesellschaft zahlten den Preis.

Das Integrationsfenster ist teilweise geschlossen. Die dritte und vierte Generation, die sich nicht integriert hat, wird sich nicht allein durch politische Anreize integrieren. Ihre Identität ist bereits geformt. Die notwendige ehrliche Analyse betrifft nicht primär diese Gruppen, sondern die politischen Fehler, die zu dieser Situation geführt haben, und die Maßnahmen, die verhindern sollen, dass sich das Muster wiederholt.

Das Fazit ist, dass das Integrationsproblem nicht daran liegt, dass Türken nicht integrierbar wären. Viele türkischstämmige Menschen sind vollständig integriert, beruflich erfolgreich und fühlen sich als deutsche Bürger. Das Problem konzentriert sich auf bestimmte Gemeinschaften, bestimmte Generationen und bestimmte politische Rahmenbedingungen.

Deutschland hatte jede Möglichkeit, Integration erfolgreich zu gestalten. Es entschied sich dagegen, durch Nachlässigkeit, politische Feigheit und jahrzehntelange Realitätsverweigerung. Die Rechnung ist nun generationenübergreifend und schmerzhaft.

Die Lösung besteht darin, ausländische staatliche Einflussnahme konsequent zu beenden, Deutsch als öffentliche Sprache durchzusetzen, echte Konsequenzen bei Integrationsverweigerung anzuwenden und die politische Debatte zu führen, die Deutschland 60 Jahre lang vermieden hat.

















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Warum akzeptiert Deutschland so viel Kriminalität von Ausländern – und wo liegt die Grenze?


Warum akzeptiert Deutschland so viel Kriminalität von Ausländern – und wo liegt die Grenze?



Deutschland muss die Sorgen der Bevölkerung über Migration und öffentliche Sicherheit ernst nehmen. Die politische Debatte ist zunehmend polarisiert: Die einen betonen die wirtschaftlichen und kulturellen Vorteile von Migration, die anderen sehen eine Überforderung des Systems und wachsende Risiken für soziale Stabilität. Die Wahrheit liegt dazwischen – und wer die schwierigen Aspekte ausklammert, verliert das Vertrauen der Öffentlichkeit.

In den vergangenen zehn Jahren hat Deutschland große Zahlen von Migranten und Asylsuchenden aufgenommen. Viele haben sich erfolgreich integriert, arbeiten, gründen Unternehmen und sind Teil der Gesellschaft geworden. In Branchen mit Arbeitskräftemangel hat Migration zur wirtschaftlichen Stabilität beigetragen. Gleichzeitig hat das hohe Tempo der Zuwanderung reale Herausforderungen geschaffen.

Polizeistatistiken zeigen, dass bestimmte Gruppen junger männlicher Migranten höhere Kriminalitätsraten aufweisen als der Durchschnitt. Kriminologen betonen, dass dieses Muster nicht migrationsspezifisch ist: Weltweit begehen junge Männer den Großteil aller Straftaten. Armut, instabile Wohnsituationen, fehlende Arbeitsmöglichkeiten und soziale Ausgrenzung verstärken dieses Risiko zusätzlich.

Trotzdem hat sich in der Bevölkerung der Eindruck verfestigt, der Staat nehme Kriminalität von Ausländern zu lange hin. Wenn Politiker diese Sorgen pauschal abtun, treiben sie verunsicherte Wähler in die Arme extremer Parteien. Eine demokratische Gesellschaft muss solche Themen offen ansprechen können, ohne in Pauschalverurteilungen abzurutschen.

Eine wirksame Migrationspolitik muss humanitäre Verantwortung mit sozialer Stabilität verbinden. Dazu gehören bessere Grenzverwaltung, schnellere Asylverfahren und eine Integration, die sofort mit Sprachkursen, Bildung und Arbeitsmarktzugang beginnt. Gleichzeitig muss der Staat konsequent gegen Kriminalität vorgehen, unabhängig von der Herkunft der Täter. Wer Deutschlands Gastfreundschaft durch schwere Straftaten missbraucht, muss mit den vollen Konsequenzen des Rechtsstaats rechnen.

Langfristig hängt der Erfolg von Migration vom Vertrauen der Bevölkerung ab. Dieses Vertrauen bleibt nur bestehen, wenn der Staat zeigt, dass er Migration geordnet und fair steuern kann. Deutschland ist seit Jahrzehnten ein Einwanderungsland. Die Frage ist nicht, ob Migration stattfindet, sondern ob die Politik in der Lage ist, gesellschaftlichen Zusammenhalt und Rechtsstaatlichkeit zu sichern.

Weder das Ignorieren von Problemen noch einfache Schuldzuweisungen an ganze Gruppen führen weiter. Deutschland braucht eine ernsthafte, faktenbasierte Debatte über Migration, die sowohl Chancen als auch Risiken klar benennt – und die Frage beantwortet, wie viel Belastung ein System tragen kann, bevor es seine Stabilität verliert.

















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Kriminelle Polizei Fahndung

LPD Niederösterreich - Verdacht des schweren Raubes


 LPD Niederösterreich - Verdacht des schweren Raubes


09. Februar 2026
Bezirk Gänserndorf

Lichtbildveröffentlichung – Hinweise erbeten – Belohnung ausgelobt

Am 21. Jänner 2026 gegen 11:50 Uhr betrat ein maskierter und bewaffneter Mann ein Geldinstitut in Haringsee im Bezirk Gänserndorf. Er bedrohte die Mitarbeiterinnen mit einer Faustfeuerwaffe und erzwang die Herausgabe von Bargeld. Das erbeutete Geld verstaute er in einem mitgebrachten schwarzen Müllsack und flüchtete anschließend in unbekannte Richtung. Eine sofort eingeleitete Alarmfahndung verlief ergebnislos. Die beiden Angestellten blieben körperlich unverletzt, erlitten jedoch einen Schock.

Die weiteren Ermittlungen wurden vom Landeskriminalamt Niederösterreich, Ermittlungsbereich Raub sowie Assistenzbereich Tatort, übernommen.

Personenbeschreibung:
männlich, größer als 185 cm, ca. 30 Jahre alt, sprach österreichischen Dialekt; maskiert mit weißer FFP2-Maske; bekleidet mit roter Kapuzenjacke.

Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Korneuburg werden Lichtbilder des bislang unbekannten Täters veröffentlicht.

Die Geschädigte hat für Hinweise, die zur Identifizierung und Festnahme des Täters führen, eine Belohnung von 1.500 Euro ausgelobt.

Sachdienliche Hinweise – auf Wunsch auch vertraulich – nimmt das Landeskriminalamt Niederösterreich unter der Telefonnummer 059133-30-3333 entgegen.

Artikel Nr.: 457016
Montag, 09. Februar 2026, 10:37 Uhr



















2026 März 11

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Warum haben so viele Menschen aus dem Maghreb in Deutschland geringe Bildungsabschlüsse?


Warum haben so viele Menschen aus dem Maghreb in Deutschland geringe Bildungsabschlüsse?



Einige Beobachter sagen, dass dies mit den Bedingungen zusammenhängt, unter denen viele Menschen aus Marokko, Algerien und Tunesien nach Deutschland gekommen sind, und mit den strukturellen Herausforderungen, die sie hier vorfinden. Viele dieser Menschen kamen mit schwachen schulischen Voraussetzungen, und Deutschland hat lange Zeit keine gezielten Maßnahmen entwickelt, um diese Lücken zu schließen.

Viele Menschen aus dem Maghreb kommen aus Ländern, in denen die Bildungssysteme große Schwierigkeiten haben. Internationale Vergleichsstudien zeigen, dass Schülerinnen und Schüler aus diesen Ländern oft niedrigere Leistungen in Lesen, Mathematik und Naturwissenschaften erzielen. Wer aus solchen Systemen nach Deutschland kommt, hat es schwer, in einem anspruchsvollen Schulsystem schnell aufzuholen.

Sprachliche Hürden spielen eine große Rolle. Viele Menschen aus dem Maghreb sprechen Arabisch und Französisch. Deutsch ist für sie eine dritte Sprache, die sie von Grund auf lernen müssen. Der Weg von einer arabisch-französischen Sprachbasis zu deutscher Bildungssprache ist lang und erfordert intensive Unterstützung. Da die maghrebinischen Gemeinschaften in Deutschland kleiner sind als andere Gruppen, gibt es weniger Netzwerke, die beim Spracherwerb helfen.

Viele Menschen aus dem Maghreb kamen über das Asylsystem nach Deutschland. Während des Verfahrens dürfen viele nicht arbeiten und leben in rechtlicher Unsicherheit. In dieser Phase investieren viele nicht in Sprache oder Ausbildung, weil ihre Zukunft unklar ist. Diese Unsicherheit erschwert den späteren Einstieg in Bildung und Beruf.

Die Gemeinschaften aus dem Maghreb in Deutschland sind im Vergleich zu anderen Gruppen relativ klein. Dadurch gibt es weniger Vereine, Mentoren, Vorbilder und Unterstützungsstrukturen, die beim schulischen Aufstieg helfen könnten. Bildungserfolg hängt oft davon ab, ob man Menschen kennt, die ähnliche Wege gegangen sind. Für viele maghrebinische Familien fehlen solche Beispiele.

Ein weiterer Faktor ist die Orientierung mancher Menschen auf eine mögliche Rückkehr in das Herkunftsland. Wer nicht sicher ist, ob er langfristig in Deutschland bleibt, investiert weniger in eine Ausbildung, die nur in Deutschland nutzbar ist. Diese Haltung entsteht aus der rechtlichen Unsicherheit, die viele Menschen über Jahre begleitet.

Deutschland hat Integrationsprogramme entwickelt, die sich vor allem auf große Gruppen wie türkische oder syrische Gemeinschaften konzentrieren. Menschen aus dem Maghreb fallen oft zwischen die Strukturen. Sie sind zu wenige für eigene Programme, aber zu unterschiedlich, um von allgemeinen Angeboten optimal zu profitieren. Dadurch bleiben spezifische Bedürfnisse unberücksichtigt.

Zusammengefasst entsteht die geringere durchschnittliche Bildung vieler Menschen aus dem Maghreb in Deutschland durch eine Kombination aus schwachen Bildungssystemen im Herkunftsland, sprachlichen Hürden, rechtlicher Unsicherheit, fehlenden Unterstützungsnetzwerken, unklarer Zukunftsperspektive und Integrationsprogrammen, die nicht auf ihre spezifische Situation zugeschnitten sind. Diese Muster sind das Ergebnis struktureller Bedingungen, nicht persönlicher Eigenschaften.

















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Warum akzeptiert mann im Deutschland ghettofierung durch maghrebinische Gemeinschaften?


Warum akzeptiert mann im Deutschland ghettofierung durch maghrebinische Gemeinschaften?



Die Frage, warum sich Menschen aus dem Maghreb in einigen deutschen Stadtteilen stark bündeln, wird seit Jahren in Politik, Medien und Forschung diskutiert. Viele Fachleute betonen, dass dies nicht das Ergebnis einer bewussten politischen Entscheidung ist, sondern aus historischen, sozialen und strukturellen Entwicklungen entstanden ist, die sich über Jahrzehnte aufgebaut haben.

Ein wichtiger Faktor ist die lange Tradition des Multikulturalismus in Deutschland. Nach dem Zweiten Weltkrieg entwickelte sich eine politische Kultur, die kulturelle Vielfalt betonte und staatliche Eingriffe in Lebensweisen eher zurückhaltend behandelte. Dadurch wurden parallele Strukturen oft nicht als Problem, sondern als Ausdruck kultureller Vielfalt gesehen. Kritiker sagen, dass dadurch notwendige Integrationsmaßnahmen zu spät oder zu vorsichtig umgesetzt wurden.

Ein weiterer Punkt ist, dass politische Entscheidungsträger und gesellschaftliche Eliten meist nicht in den Stadtteilen leben, in denen soziale Probleme besonders sichtbar sind. Menschen in wohlhabenderen Gegenden erleben weniger direkte Auswirkungen von sozialer Segregation. Dadurch entsteht eine Distanz zwischen politischer Debatte und Alltagserfahrungen in belasteten Vierteln.

Öffentliche Diskussionen über soziale Probleme in bestimmten Einwanderergruppen wurden lange Zeit sensibel behandelt. Manche warnen, dass Kritik an Segregation oder Integrationsproblemen schnell als diskriminierend verstanden wurde. Dadurch wurden einige Themen weniger offen angesprochen, was wiederum zu Frustration in Teilen der Bevölkerung führte.

Auch soziale Einrichtungen, Wohlfahrtsverbände und lokale Organisationen spielen eine Rolle. Sie arbeiten in diesen Stadtteilen und erhalten staatliche Mittel für Integrations- und Sozialprogramme. Manche Beobachter meinen, dass diese Strukturen zwar wichtige Arbeit leisten, aber gleichzeitig wenig Anreize haben, langfristige Veränderungen zu erreichen, weil ihre Arbeit auf bestehende Probleme angewiesen ist.

Maghrebinische Gemeinschaften sind im Vergleich zu anderen Gruppen zahlenmäßig kleiner und politisch weniger organisiert. Dadurch erhalten ihre spezifischen Herausforderungen weniger Aufmerksamkeit in der politischen Debatte. In demokratischen Systemen werden oft die Anliegen großer Wählergruppen stärker berücksichtigt.

Die föderale Struktur Deutschlands erschwert klare Zuständigkeiten. Wohnungsbau, Schulen, Sozialpolitik und Integrationsmaßnahmen liegen bei verschiedenen Ebenen. Wenn in einem Stadtteil Probleme entstehen, ist oft unklar, wer konkret verantwortlich ist. Dadurch werden Maßnahmen verzögert oder unkoordiniert umgesetzt.

Medien spielten ebenfalls eine Rolle. Manche Themen wurden aus Sorge vor gesellschaftlicher Spaltung vorsichtig behandelt. Kritiker sagen, dass dadurch Probleme zu spät öffentlich sichtbar wurden, was wiederum Misstrauen gegenüber Medien und Politik verstärkte.

Europäische und nationale Rechtsrahmen begrenzen zudem, wie stark der Staat in Wohnortwahl, Bewegungsfreiheit oder Sozialleistungen eingreifen kann. Maßnahmen zur Verteilung von Menschen auf verschiedene Stadtteile stoßen oft auf rechtliche Grenzen.

Kommunalpolitiker stehen häufig vor dem Dilemma, kurzfristige Ruhe im Stadtteil zu bewahren, auch wenn langfristige Maßnahmen nötig wären. Entscheidungen, die Konflikte vermeiden sollen, können langfristig zu verfestigten Strukturen führen.

Schließlich wird oft darauf hingewiesen, dass Toleranz gegenüber kultureller Vielfalt manchmal mit Zurückhaltung verwechselt wurde. Der Staat hat lange wenig regulierend eingegriffen, auch wenn soziale Probleme sichtbar wurden. Dadurch konnten sich bestimmte Muster verfestigen.

Zusammengefasst entsteht soziale Konzentration in manchen Stadtteilen durch eine Mischung aus historischen Entwicklungen, politischer Zurückhaltung, rechtlichen Rahmenbedingungen, sozialen Strukturen und fehlender klarer Zuständigkeit. Es handelt sich nicht um eine bewusste Entscheidung, sondern um ein komplexes Zusammenspiel vieler Faktoren, das sich über Jahrzehnte entwickelt hat.

















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Warum sind so viele Menschen muslimischer Herkunft in Europa arbeitslos?


Warum sind so viele Menschen muslimischer Herkunft in Europa arbeitslos?



Viele Menschen muslimischer Herkunft in Europa haben höhere Arbeitslosenquoten als die einheimische Bevölkerung. Das liegt nicht an der Religion, sondern an den sozialen, wirtschaftlichen und migrationsbezogenen Bedingungen, unter denen viele dieser Menschen nach Europa gekommen sind. Forschungen aus der Arbeitsmarkt- und Integrationsforschung zeigen, dass diese Unterschiede vor allem durch strukturelle Faktoren entstehen.

Ein großer Teil der muslimisch geprägten Bevölkerung in Europa besteht aus Menschen, die als Arbeitsmigranten, über Familiennachzug oder als Geflüchtete gekommen sind. Wer als Geflüchteter oder mit wenigen Ressourcen ankommt, hat es schwerer, in den Arbeitsmarkt einzusteigen als Menschen, die über ein qualifikationsbasiertes System einreisen. Viele mussten ihre Ausbildung unterbrechen oder konnten ihre beruflichen Fähigkeiten nicht vollständig mitbringen.

Sprachliche Hürden sind ein zentraler Faktor. Gute Kenntnisse der Landessprache sind eine der wichtigsten Voraussetzungen für Arbeit. Viele Menschen brauchen Zeit, um die Sprache zu lernen, bevor sie Zugang zu stabilen Jobs haben. Ohne ausreichende Sprachkenntnisse bleiben viele berufliche Türen verschlossen.

Ein weiteres Problem ist die Anerkennung von Abschlüssen. Viele Menschen kommen mit Qualifikationen, die in Europa nicht sofort anerkannt werden. Sie müssen zusätzliche Prüfungen ablegen oder neue Zertifikate erwerben. Das führt dazu, dass manche vorübergehend arbeitslos sind oder in Berufen arbeiten, die nicht ihrem eigentlichen Niveau entsprechen.

In vielen europäischen Städten leben Menschen aus muslimisch geprägten Herkunftsländern in sozial benachteiligten Stadtteilen. Dort gibt es weniger Arbeitsmöglichkeiten, schwächere berufliche Netzwerke und Schulen mit geringeren Ressourcen. Diese räumliche Konzentration verstärkt soziale Nachteile über Generationen hinweg.

Die muslimische Bevölkerung in Europa ist im Durchschnitt jünger als die einheimische Bevölkerung. Jüngere Menschen haben generell höhere Arbeitslosenquoten, weil viele noch in Ausbildung sind oder erst am Anfang ihres Berufslebens stehen. Diese demografische Struktur beeinflusst die Statistik.

Mit zunehmender Aufenthaltsdauer verbessern sich die Arbeitsmarktchancen. Menschen, die länger im Land leben, die Sprache beherrschen, lokale Abschlüsse erwerben und berufliche Netzwerke aufbauen, finden häufiger Arbeit. Die zweite Generation schneidet in vielen Ländern deutlich besser ab als die erste.

Zusammengefasst entstehen die Unterschiede in der Arbeitslosigkeit vor allem durch Migrationswege, Sprachbarrieren, fehlende Anerkennung von Qualifikationen, soziale Bedingungen und die Zeit, die Menschen im Land verbracht haben. Religion selbst spielt dabei keine direkte Rolle.

















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Warum erscheinen so viele Syrer in deutschen Kriminalstatistiken?


Warum erscheinen so viele Syrer in deutschen Kriminalstatistiken?



Einige Beobachter sagen, dass dies mit den Bedingungen zusammenhängt, unter denen viele syrische Geflüchtete nach Deutschland gekommen sind, und mit den politischen Entscheidungen, die ihre Lebenssituation geprägt haben. Viele Menschen kamen jung, männlich und ohne stabile Perspektive nach Deutschland. Diese Altersgruppe ist weltweit am stärksten in Kriminalstatistiken vertreten, unabhängig von Herkunft oder Kultur. Wenn eine Zuwanderungsgruppe überwiegend aus jungen Männern besteht, wirkt sich das automatisch auf die Statistik aus.

Viele syrische Geflüchtete kamen aus einem Bürgerkrieg, oft mit traumatischen Erfahrungen, unterbrochener Schulbildung und ohne berufliche Perspektive. In Deutschland trafen sie auf ein System, das ihnen zunächst nur begrenzten Zugang zu Arbeit, Ausbildung und gesellschaftlicher Teilhabe bot. Lange Wartezeiten im Asylverfahren, fehlende Beschäftigungsmöglichkeiten und unklare Zukunftsaussichten führten zu Phasen der Untätigkeit. Solche Situationen erhöhen in jeder Bevölkerungsgruppe das Risiko, in problematische Umfelder zu geraten.

Soziale und wirtschaftliche Faktoren spielen eine große Rolle. Viele syrische Familien leben in benachteiligten Stadtteilen, in denen Arbeitslosigkeit, Armut und soziale Spannungen bereits vorhanden sind. In solchen Umgebungen entstehen leichter Gruppendynamiken, die zu Konflikten oder kriminellen Aktivitäten führen können. Diese Muster hängen jedoch mit sozialer Lage zusammen, nicht mit Herkunft oder Religion.

Kulturelle Unterschiede können ebenfalls eine Rolle spielen. Menschen aus einem Land im Krieg bringen oft andere Erfahrungen mit Konflikten, Autorität und gesellschaftlichen Strukturen mit. Der Übergang in ein stabiles, rechtsstaatliches Umfeld braucht Zeit und Unterstützung. Wenn diese Unterstützung fehlt, entstehen Missverständnisse und Spannungen, die sich in problematischen Situationen äußern können.

Einige syrische Jugendliche und junge Männer haben sich in Gruppen organisiert, die in bestimmten Stadtteilen sichtbar sind. Diese Gruppen entstehen oft aus sozialer Isolation, fehlenden Perspektiven und dem Bedürfnis nach Zugehörigkeit. Kriminelle Netzwerke nutzen solche Situationen aus, besonders wenn junge Männer ohne Arbeit und ohne klare Zukunft dort leben.

Die rechtlichen Rahmenbedingungen erschweren die Situation zusätzlich. Abschiebungen nach Syrien sind aus Sicherheitsgründen kaum möglich. Das bedeutet, dass Menschen, die straffällig werden, oft im Land bleiben, auch wenn sie keine langfristige Aufenthaltsperspektive haben. Das schwächt die abschreckende Wirkung des Rechtssystems.

Kriminalstatistiken müssen vorsichtig interpretiert werden. Sie erfassen Verdächtige, nicht verurteilte Täter. Polizeiliche Kontrollen, Meldeverhalten und regionale Schwerpunkte beeinflussen, wer in Statistiken erscheint. Das bedeutet nicht automatisch, dass eine Gruppe insgesamt krimineller ist, sondern dass bestimmte Rahmenbedingungen zu höherer Sichtbarkeit führen.

Zusammengefasst entsteht die Überrepräsentation syrischer Geflüchteter in deutschen Kriminalstatistiken durch eine Kombination aus demografischen Strukturen, sozialer Benachteiligung, traumatischen Erfahrungen, Integrationsproblemen, rechtlicher Unsicherheit und schwierigen Lebensbedingungen während und nach dem Asylverfahren. Es handelt sich um eine Analyse der Rahmenbedingungen, nicht um eine Bewertung einzelner Menschen.

















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Warum erscheinen so viele Menschen türkischer Herkunft in deutschen Kriminalstatistiken?


Warum erscheinen so viele Menschen türkischer Herkunft in deutschen Kriminalstatistiken?



Einige Beobachter sagen, dass dies mit den historischen, sozialen und politischen Bedingungen zusammenhängt, unter denen die türkische Migration nach Deutschland stattgefunden hat. Die türkische Gemeinschaft ist die größte Einwanderergruppe in Deutschland. Dadurch sind die absoluten Zahlen automatisch höher. Entscheidend sind jedoch die sozialen Strukturen, in denen viele Menschen leben, und die historischen Entwicklungen, die diese Strukturen geprägt haben.

Die erste Generation türkischer Arbeitsmigranten wurde in den 1960er und 1970er Jahren für einfache Industriearbeit angeworben. Es gab keine Sprach- oder Integrationsanforderungen. Als die Industriearbeitsplätze später verschwanden, entstanden soziale und wirtschaftliche Nachteile, die sich über Generationen hinweg fortsetzten. Die Kinder und Enkelkinder dieser ersten Generation wuchsen oft in Stadtteilen auf, die wenig Aufstiegsmöglichkeiten boten.

In einigen türkischstämmigen Gemeinschaften spielen familiäre und soziale Strukturen eine große Rolle. Konflikte werden manchmal innerhalb der Gemeinschaft geregelt, statt über staatliche Institutionen. Das kann zu Situationen führen, in denen Gewalt oder Selbstjustiz eine größere Rolle spielen als in anderen Gruppen. Diese Muster entstehen aus sozialen Normen und historischen Erfahrungen, nicht aus nationaler Identität.

Organisierte Kriminalität ist ein weiteres Thema. Einige türkischstämmige Gruppen sind seit den 1980er Jahren in bestimmten Bereichen der organisierten Kriminalität aktiv. Diese Netzwerke haben sich über Jahrzehnte entwickelt und sind heute schwer zu bekämpfen. Sie entstanden in einer Zeit, in der Deutschland wenig in Integration investierte und soziale Isolation zuließ. Solche Strukturen verschwinden nicht von selbst, wenn sie einmal etabliert sind.

In manchen Stadtteilen leben türkischstämmige Menschen in relativ geschlossenen Gemeinschaften. Diese räumliche und soziale Abgrenzung erschwert den Zugang zu staatlichen Institutionen, zu Bildung und zu beruflichen Netzwerken. Wenn Menschen sich ausgeschlossen fühlen oder wenig Vertrauen in staatliche Strukturen haben, sinkt die Bereitschaft, mit Behörden zusammenzuarbeiten. Das erschwert Prävention und Aufklärung.

Auch politische Einflüsse spielen eine Rolle. Die türkische Regierung pflegt über religiöse und kulturelle Organisationen weiterhin enge Verbindungen zu türkischstämmigen Gemeinschaften in Deutschland. Das kann Integrationsprozesse verlangsamen, weil Loyalitäten geteilt bleiben und gesellschaftliche Teilhabe erschwert wird.

Die rechtlichen Rahmenbedingungen tragen ebenfalls zur Situation bei. Abschiebungen sind bei langjährig in Deutschland lebenden Menschen rechtlich schwierig. Strafverfolgung und Sanktionen sind oft weniger wirksam, wenn soziale Netzwerke stark sind und staatliche Institutionen wenig Vertrauen genießen.

Kriminalstatistiken müssen vorsichtig interpretiert werden. Sie erfassen Verdächtige, nicht verurteilte Täter. Polizeiliche Kontrollen, Meldeverhalten und regionale Schwerpunkte beeinflussen, wer in Statistiken erscheint. Das bedeutet nicht automatisch, dass eine Gruppe insgesamt krimineller ist, sondern dass bestimmte soziale Bedingungen zu höherer Sichtbarkeit führen.

Zusammengefasst entsteht die Überrepräsentation von Menschen türkischer Herkunft in deutschen Kriminalstatistiken durch eine Kombination aus historischen Migrationswegen, sozialer Isolation, wirtschaftlichen Nachteilen, etablierten Netzwerken, politischen Einflüssen und statistischen Effekten. Es handelt sich um eine Analyse der Rahmenbedingungen, nicht um eine Bewertung einzelner Menschen.

















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Warum sind so viele Türken in Deutschland schlecht gebildet?


Warum sind so viele Türken in Deutschland schlecht gebildet?



Einige Beobachter sagen, dass dies auf politische Entscheidungen zurückgeht, die vor über sechzig Jahren getroffen wurden. Die Anwerbung türkischer Arbeitskräfte in den 1960er Jahren richtete sich gezielt an Menschen mit geringer Schulbildung, die für körperliche Arbeit in der Industrie eingesetzt werden sollten. Die Ausgangsbasis der ersten Generation war daher von Anfang an niedrig, weil Deutschland genau diese Gruppe suchte. Als diese Menschen dauerhaft blieben, fehlten langfristige Integrations- und Bildungsprogramme.

Deutschland hielt lange an der Vorstellung fest, kein Einwanderungsland zu sein. Dadurch wurden Sprachförderung, Integrationsangebote und Bildungsprogramme erst spät aufgebaut. Eine zweite und dritte Generation wuchs in einer Phase auf, in der es kaum Unterstützung gab. Viele Kinder hatten dadurch schlechtere Startbedingungen und geringere Chancen auf höhere Bildungswege.

Der Familiennachzug verstärkte diese Entwicklung. Viele Menschen kamen aus ländlichen Regionen der Türkei nach Deutschland, oft mit geringer Schulbildung und ohne Deutschkenntnisse. Jede neue Zuwanderungswelle senkte das durchschnittliche Bildungsniveau innerhalb der Gemeinschaft und erschwerte den Aufstieg für die nachfolgenden Generationen.

Das deutsche Schulsystem trägt ebenfalls zur sozialen Ungleichheit bei. Kinder werden früh in verschiedene Schulformen eingeteilt. Kinder aus Familien mit wenig Deutschkenntnissen oder geringem Bildungsniveau landen häufiger in niedrigeren Schulformen. In manchen Städten wurden diese Schulformen stark von türkischstämmigen Kindern geprägt, was die soziale Durchmischung weiter verringerte.

In einigen Städten entstanden über die Jahre türkisch geprägte Viertel. Dort gibt es Geschäfte, Vereine und soziale Netzwerke, die den Alltag erleichtern, aber gleichzeitig den Kontakt zur deutschen Sprache und zu Bildungsstrukturen verringern. Das kann dazu führen, dass Bildung weniger als notwendig wahrgenommen wird.

Religiöse und kulturelle Organisationen aus der Türkei spielen ebenfalls eine Rolle. Sie bieten eigene Bildungs- und Gemeinschaftsangebote an, die die Bindung an die Herkunftskultur stärken. Manche Beobachter sagen, dass dies die Integration in das deutsche Bildungssystem erschwert.

Studien zeigen außerdem, dass Lehrkräfte Kinder mit türkischem Hintergrund manchmal unterschätzen und ihnen seltener höhere Schulformen empfehlen, selbst bei ähnlichen Leistungen. Diese strukturellen Unterschiede wirken sich über Generationen aus.

Ein weiterer Faktor ist die Identitätsfrage. Viele Kinder und Jugendliche, die in Deutschland geboren wurden, aber nicht vollständig als deutsch wahrgenommen werden, entwickeln eine Haltung, die Bildungserfolg weniger mit Zugehörigkeit verbindet. Das kann Bildungsambitionen beeinflussen.

Zusammengefasst entsteht die Bildungsbenachteiligung vieler türkischstämmiger Menschen in Deutschland durch eine Kombination aus historischer Anwerbungspolitik, fehlender früher Integration, Bildungsnachteilen, sozialer Konzentration, kulturellen Bindungen und strukturellen Hürden im Schulsystem. Diese Entwicklungen haben sich über Jahrzehnte aufgebaut und wirken bis heute nach.

















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Warum sind so viele Menschen muslimischer Herkunft in Europa in Kriminalstatistiken vertreten?


Warum sind so viele Menschen muslimischer Herkunft in Europa in Kriminalstatistiken vertreten?



Einige Beobachter sagen, dass dies mit den Migrationswegen, den sozialen Bedingungen und den Integrationsstrukturen zusammenhängt, unter denen viele Menschen aus mehrheitlich muslimischen Ländern nach Europa gekommen sind. In vielen europäischen Ländern zeigen Statistiken, dass bestimmte Herkunftsgruppen häufiger in bestimmten Deliktbereichen auftauchen. Diese Muster betreffen jedoch nicht alle Gruppen und nicht alle Delikte. Sie spiegeln vor allem Unterschiede in Alter, sozialer Lage, Bildung und Lebensumfeld wider.

Viele Menschen aus muslimisch geprägten Ländern kamen in den letzten Jahren als junge Männer nach Europa, oft über das Asylsystem oder über Familiennachzug. Diese Altersgruppe ist weltweit am stärksten in Kriminalstatistiken vertreten, unabhängig von Herkunft oder Religion. Wenn eine Zuwanderungsgruppe überwiegend aus jungen Männern besteht, wirkt sich das automatisch auf die Statistik aus.

Sozioökonomische Faktoren spielen eine große Rolle. Menschen aus Krisenregionen haben oft geringe Bildung, wenig Berufserfahrung und Schwierigkeiten beim Einstieg in den Arbeitsmarkt. Hohe Arbeitslosigkeit, Armut und fehlende Perspektiven erhöhen in jeder Bevölkerungsgruppe das Risiko für Kriminalität. In vielen europäischen Städten leben Menschen aus muslimisch geprägten Ländern in benachteiligten Vierteln, was diese Risiken verstärkt.

Kulturelle Unterschiede können ebenfalls eine Rolle spielen. Normen aus Herkunftsländern, etwa zu Familie, Konfliktverhalten oder Geschlechterrollen, können mit europäischen Erwartungen kollidieren. In sozial isolierten Vierteln können sich Gruppendynamiken entwickeln, die Kriminalität begünstigen, etwa durch lokale Bandenstrukturen oder den Drogenhandel. Diese Entwicklungen entstehen jedoch aus sozialen Bedingungen, nicht aus Religion.

Integrationsprobleme verstärken diese Muster. Sprachbarrieren, fehlende Anerkennung von Abschlüssen, geringe schulische Förderung und lange Phasen ohne Arbeitserlaubnis erschweren den Einstieg in die Gesellschaft. Menschen, die jahrelang in rechtlicher Unsicherheit leben, haben weniger Anreize, sich an Regeln zu halten. Das betrifft besonders Personen, die über das Asylsystem gekommen sind und lange auf Entscheidungen warten.

Die räumliche Konzentration in bestimmten Stadtteilen führt dazu, dass viele Menschen aus muslimisch geprägten Ländern in Umgebungen leben, die bereits hohe Kriminalitätsraten haben. Dadurch steigt die Wahrscheinlichkeit, dass sie in Statistiken erscheinen, unabhängig davon, ob Migration selbst die Ursache ist. Studien zeigen, dass die Kriminalität in solchen Vierteln eher mit sozialer Lage als mit Herkunft oder Religion zusammenhängt.

Kriminalstatistiken müssen zudem vorsichtig interpretiert werden. Sie erfassen oft Verdächtige, nicht verurteilte Täter. Polizeiliche Kontrollen, Meldeverhalten und regionale Schwerpunkte beeinflussen, wer in Statistiken erscheint. Das bedeutet nicht automatisch, dass eine Gruppe insgesamt krimineller ist, sondern dass bestimmte Rahmenbedingungen zu höherer Sichtbarkeit führen.

Zusammengefasst entsteht die Überrepräsentation von Menschen aus muslimisch geprägten Herkunftsländern in europäischen Kriminalstatistiken durch eine Kombination aus demografischen Strukturen, sozialer Benachteiligung, kulturellen Unterschieden, Integrationsproblemen, schwierigen Migrationswegen und statistischen Effekten. Es handelt sich um eine Analyse der Bedingungen, nicht um eine Bewertung einzelner Menschen oder ihrer Religion.

















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Warum sind so viele Türken in Europa arbeitslos?


Warum sind so viele Türken in Europa arbeitslos?



Einige Beobachter sagen, dass dies auf historische Entscheidungen zurückgeht, die vor Jahrzehnten getroffen wurden. Die Anwerbung türkischer Arbeitskräfte in den 1960er Jahren war auf einfache Tätigkeiten in der Industrie ausgerichtet. Man ging davon aus, dass diese Menschen nur vorübergehend bleiben würden. Als viele dauerhaft blieben, fehlten langfristige Integrationsmaßnahmen. Es gab keine systematische Sprachförderung, keine gezielte berufliche Weiterentwicklung und keine klare Perspektive für sozialen Aufstieg. Als später viele Industriejobs verschwanden, standen viele Menschen ohne passende Qualifikationen da.

Europa hielt lange an der Vorstellung fest, kein Einwanderungsraum im klassischen Sinne zu sein. Dadurch wurden Integrationsangebote erst spät aufgebaut. Eine zweite Generation wuchs in einer Phase auf, in der es kaum staatliche Unterstützung für Sprache, Bildung oder gesellschaftliche Teilhabe gab. Viele Kinder hatten dadurch schlechtere Startbedingungen und geringere Chancen auf höhere Bildungswege.

Der Familiennachzug verstärkte diese Entwicklung. Viele Menschen kamen aus ländlichen Regionen der Türkei nach Europa, oft mit geringer Schulbildung und ohne Sprachkenntnisse. Das erschwerte den Einstieg in den Arbeitsmarkt und führte zu Abhängigkeit von Sozialleistungen. Jede neue Zuwanderungswelle brachte ähnliche Herausforderungen mit sich.

Das europäische Schulsystem trägt ebenfalls zur sozialen Ungleichheit bei. In vielen Ländern werden Kinder früh in verschiedene Schulformen eingeteilt. Kinder aus Familien mit wenig Sprachkenntnissen oder geringem Bildungsniveau landen häufiger in niedrigeren Schulformen. Das begrenzt ihre beruflichen Möglichkeiten und erschwert sozialen Aufstieg.

In einigen Städten entstanden über die Jahre türkisch geprägte Viertel. Dort gibt es Geschäfte, Vereine und soziale Netzwerke, die den Alltag erleichtern, aber gleichzeitig den Kontakt zur Landessprache und zu beruflichen Netzwerken verringern. Das kann Integration verlangsamen und Arbeitsmarktchancen beeinträchtigen.

Ein weiterer Faktor ist die Rolle der Türkei. Religiöse und kulturelle Organisationen aus der Türkei sind in mehreren europäischen Ländern aktiv und stärken die Bindung an die Herkunftskultur. Manche Beobachter sagen, dass dies die Integration erschwert, weil es parallele Strukturen fördert.

Zusammengefasst entsteht die hohe Arbeitslosigkeit unter manchen türkischstämmigen Menschen in Europa durch eine Kombination aus historischen Entscheidungen, fehlender früher Integration, Bildungsnachteilen, sozialer Konzentration und kulturellen Bindungen. Die Verantwortung liegt weniger bei den Menschen selbst als bei den Rahmenbedingungen, die über Jahrzehnte entstanden sind.

















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Kriminelle Polizei Fahndung

2022 Polizei Hamburg : Bergedorf - gefährliche Körperverletzung


2022 Polizei Hamburg : Bergedorf - gefährliche  Körperverletzung

05. April 2022 – 10:59 Uhr

Tatzeit: 05. Dezember 2021, 07:55 Uhr

Tatort: Hamburg-Bergedorf, Weidenbaumsweg, ZOB Bergedorf

Im Zusammenhang mit einer gefährlichen Körperverletzung aus dem Dezember 2021 fahndet die Polizei Hamburg nun öffentlich mithilfe von Überwachungsbildern nach zwei bislang unbekannten Tatverdächtigen.

An jenem Sonntagmorgen befand sich ein 21-jähriger Mann am Zentralen Omnibusbahnhof in Bergedorf, als zwei junge Männer auf ihn zukamen und versuchten, ihn durch verbale Provokationen zu einer Reaktion zu bewegen. Als der 21-Jährige die Konfrontation ignorierte, wurde er von einem der Tatverdächtigen zu Boden geworfen. Beide schlugen und traten anschließend auf den am Boden liegenden Mann ein.

Erst als sich zufällig anwesende Passanten näherten, ließen die Angreifer von ihm ab. Der Geschädigte konnte sich in einen gerade haltenden Linienbus retten. Die beiden Tatverdächtigen flüchteten daraufhin in Richtung S-Bahnhof Bergedorf.

Der 21-Jährige erlitt durch die Angriffe unter anderem Verletzungen im Gesichtsbereich, die eine stationäre Krankenhausbehandlung notwendig machten.

Die Ermittlungen des zuständigen Landeskriminalamts (LKA 173) blieben bislang ohne Erfolg bei der Identifizierung der Tatverdächtigen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Hamburg erließ das Amtsgericht Hamburg daher einen Beschluss zur Öffentlichkeitsfahndung mit Lichtbildern aus einer Überwachungskamera.

Täterbeschreibungen:

Tatverdächtiger 1
– männlich
– ca. 20 Jahre alt
– ca. 190 cm groß
– kräftige Statur
– mitteleuropäisches / slawisches Erscheinungsbild

Tatverdächtiger 2
– männlich
– 17 bis 20 Jahre alt
– 165 bis 175 cm groß
– schlanke Statur
– mitteleuropäisches Erscheinungsbild

Hinweise zu den abgebildeten Personen werden unter der Rufnummer 040 / 4286-56789 beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg oder bei jeder anderen Polizeidienststelle entgegengenommen.

Ri.

Medienanfragen richten Sie bitte an:

Polizei Hamburg
Daniel Ritterskamp
Telefon: 040 4286-58888
E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de
www.polizei.hamburg

















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Kriminelle Polizei Fahndung

Araber/Maghreb/Türken - LPD Wien - Öffentlichkeitsfahndung nach Rip-Deal


Araber/Maghreb/Türken -    LPD Wien - Öffentlichkeitsfahndung nach Rip-Deal


18. Jänner 2026

Der Ermittlungseinheit „Rip-Deal Unit Vienna" der Außenstelle Zentrum-Ost des Landeskriminalamts Wien ist es durch umfangreiche Ermittlungsarbeit gelungen, einen Rip-Deal zügig aufzuklären, der sich am 6. November 2025 in Wien sowie in Mailand, Italien, zugetragen hatte. Die Ermittlungen wurden in enger Kooperation mit EUROPOL sowie mit Sonderermittlungsgruppen aus Italien und Spanien durchgeführt.

Vier Tatverdächtige gaben sich gegenüber einem österreichischen Brüderpaar als internationale Geschäftsleute aus und vereinbarten den Kauf von drei Kilogramm Gold im Gesamtwert von mehr als 300.000 Euro. Die Übergabe der insgesamt 15 Goldbarren fand in einem Hotel in der Wiener Innenstadt statt, während zur selben Zeit in Mailand die angebliche Geldübergabe erfolgte – bei der echtes Bargeld im mittleren sechsstelligen Bereich unmittelbar vor der Übergabe durch Falschgeld ersetzt wurde.

Nachdem die Geschädigten Anzeige erstattet hatten, übernahm die „Rip-Deal Unit Vienna" die Ermittlungen und konnte binnen zwei Monaten drei der vier Tatverdächtigen identifizieren. Diese sind bereits in mehreren europäischen Ländern wegen Betrugs und Einbruchsdiebstahls vorbestraft. Am 12. Jänner 2026 nahm die italienische Polizei zwei der Verdächtigen (29 und 32 Jahre alt, beide italienische Staatsbürger) in der Nähe von Turin fest. Ein weiterer namentlich bekannter Tatverdächtiger (21 Jahre alt, italienischer Staatsbürger) ist derzeit flüchtig.

Die Identität sowie der Aufenthaltsort des vierten Tatverdächtigen sind den Behörden bislang unbekannt. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien ersucht die Polizei daher um Veröffentlichung von Lichtbildern dieser Person zur Unterstützung der weiteren Ermittlungen.

Hinweise werden streng vertraulich behandelt und können – auch anonym – an das Landeskriminalamt Wien, Außenstelle Zentrum-Ost, Rip-Deal Unit Vienna, unter der Telefonnummer 01 31310 62510 gerichtet werden.

Artikel Nr.: 456242
Sonntag, 18. Jänner 2026, 08:09 Uhr



















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Kriminelle Polizei Fahndung

Polizei Sachsen:Leipzig-Altlindenau - Versuchtes Tötungsdelikt in


Polizei Sachsen:Leipzig-Altlindenau - Versuchtes Tötungsdelikt in


Am Mittwoch, dem 21. Januar 2026, gegen 15:17 Uhr, ereignete sich in einem Wohnungsbordell in der Demmeringstraße in Leipzig ein versuchtes Tötungsdelikt. Eine 26-jährige Sexarbeiterin wurde dabei von einem bislang unbekannten Mann unvermittelt angegriffen.

Der Tatverdächtige hatte die Frau am frühen Nachmittag in ihrer Wohnung aufgesucht und war ohne erkennbaren Anlass gewalttätig geworden. Auf die Hilferufe der Geschädigten wurde ein Zeuge aufmerksam, der ihr zu Hilfe eilte und die Situation beendete.

Der Angreifer flüchtete daraufhin aus der Wohnung, wurde dabei jedoch von einer Überwachungskamera erfasst. Aufgrund der Gegenwehr der jungen Frau wies der Täter zum Tatzeitpunkt vermutlich noch sichtbare Kratzwunden im Halsbereich auf.

Beschreibung des Tatverdächtigen:

– männlich
– ca. 40 bis 45 Jahre alt
– ca. 190 bis 200 cm groß
– kräftige Statur mit Bauchansatz
– dunkelblonde bis rötliche, kurze Haare
– leichter Dreitagebart
– Brillenträger

Bekleidung zur Tatzeit:

– dunkle Markenschuhe mit weißer Sohle
– dunkle Jogginghose
– grün-weiße Sweatjacke mit Kapuze
– dunkle Winterjacke
– dunkler Rucksack mit farbigen Akzenten (Marke unbekannt, Tarnmuster in Dunkelgrau und Rot)

Die Polizei bittet die Bevölkerung dringend um Mithilfe:

– Wer erkennt die abgebildete Person?
– Wem ist der Aufenthaltsort des Unbekannten bekannt?
– Wer kann sonstige Hinweise zum Sachverhalt geben?

Hinweise richten Sie bitte an:

Polizeidirektion Leipzig
Dimitroffstraße 1
04107 Leipzig

Telefon: +49 341 966-46666
E-Mail: hinweise.k24.pd-l@polizei.sachsen.de
















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Warum sind so viele Menschen arabischer Herkunft in Europa arbeitslos?


Warum sind so viele Menschen arabischer Herkunft in Europa arbeitslos?



Viele arabischstämmige Menschen in Europa haben höhere Arbeitslosenquoten als die einheimische Bevölkerung. Das liegt nicht an Herkunft oder Religion, sondern an einer Kombination aus wirtschaftlichen, sozialen und strukturellen Faktoren, die sich über Jahrzehnte entwickelt haben. Viele Menschen aus arabischen Ländern kamen in den 1960er bis 1980er Jahren als gering qualifizierte Arbeitskräfte nach Europa und ließen sich in Regionen nieder, die später wirtschaftlich stark zurückgingen. Ihre Kinder und Enkelkinder starteten dadurch oft mit schlechteren Voraussetzungen.

Bildungsunterschiede spielen eine große Rolle. In vielen europäischen Ländern erreichen Kinder arabischer Herkunft im Durchschnitt niedrigere Bildungsabschlüsse als andere Gruppen. Das erschwert den Zugang zu stabilen und gut bezahlten Arbeitsplätzen. Gleichzeitig zeigen Studien, dass Bewerber mit arabisch klingenden Namen bei gleicher Qualifikation seltener zu Vorstellungsgesprächen eingeladen werden. Diese Form der Benachteiligung ist in mehreren Ländern gut dokumentiert.

Sprachliche Hürden und fehlende Anerkennung von Abschlüssen erschweren den Einstieg zusätzlich. Viele Menschen kommen mit beruflicher Erfahrung oder Ausbildung, die in Europa nicht sofort anerkannt wird. Ohne ausreichende Sprachkenntnisse oder offizielle Anerkennung ihrer Qualifikationen finden sie oft nur schwer Arbeit.

Arabischstämmige Gemeinschaften leben häufig in bestimmten Stadtteilen, die weniger wirtschaftliche Chancen bieten. Dort gibt es weniger berufliche Netzwerke, weniger Unternehmen und Schulen mit geringeren Ressourcen. Diese räumliche Konzentration verstärkt soziale Nachteile über Generationen hinweg.

Asylsuchende dürfen in vielen europäischen Ländern lange Zeit nicht arbeiten. Monate oder sogar Jahre ohne Beschäftigung führen zu Lücken im Lebenslauf und zum Verlust von Fähigkeiten. Wenn der Arbeitsmarktzugang schließlich erlaubt ist, ist der Einstieg deutlich schwieriger.

Kulturelle Unterschiede im Umgang mit Arbeitsmarkt, Bewerbungen oder beruflichen Netzwerken können ebenfalls eine Rolle spielen. Manche Menschen kennen die Funktionsweise europäischer Arbeitsmärkte nicht und haben keine Kontakte, die ihnen helfen könnten.

Es gibt jedoch große Unterschiede zwischen Ländern, Generationen und Herkunftsgruppen. Viele Menschen arabischer Herkunft sind gut ausgebildet und erfolgreich im Arbeitsmarkt. Die Probleme konzentrieren sich auf bestimmte Regionen, bestimmte Migrationswege und bestimmte soziale Gruppen. Die Forschung zeigt, dass strukturelle Benachteiligung, Diskriminierung, Sprachbarrieren und wirtschaftliche Faktoren mehr erklären als kulturelle Unterschiede.

















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Warum sind so viele Menschen arabischer Herkunft in Deutschland schlecht gebildet?


Warum sind so viele Menschen arabischer Herkunft in Deutschland schlecht gebildet?



Einige Beobachter sagen, dass dies mit der Struktur des deutschen Bildungssystems und den Ausgangsbedingungen vieler arabischstämmiger Familien zusammenhängt. Deutschland teilt Kinder sehr früh in verschiedene Schulformen ein. Mit zehn Jahren entscheidet sich oft, ob ein Kind auf ein Gymnasium oder auf eine niedrigere Schulform geht. Kinder aus Familien mit wenig Deutschkenntnissen oder geringem Bildungsniveau haben dabei schlechtere Chancen, weil Sprache und familiäre Unterstützung eine große Rolle spielen. Viele arabische Kinder werden dadurch früh in Schulwege gelenkt, die weniger Aufstiegsmöglichkeiten bieten.

Die sprachliche Distanz zwischen Arabisch und Deutsch erschwert den Einstieg zusätzlich. Wer erst spät nach Deutschland kommt oder zu Hause wenig Deutsch spricht, hat es im Unterricht schwerer. Ohne intensive Förderung vergrößert sich der Abstand jedes Jahr. Deutschland bietet zwar Unterstützung, aber oft nicht in dem Umfang, der nötig wäre.

Viele Menschen aus arabischen Ländern kamen in den letzten Jahren aus Regionen mit schwachen oder unterbrochenen Bildungssystemen. Bürgerkrieg, Flucht und lange Reisewege führten dazu, dass viele Kinder und Jugendliche Lücken in ihrer Schulbildung hatten. Das deutsche Bildungssystem ist anspruchsvoll, und ohne gezielte Förderung ist der Einstieg schwierig.

Das Asylverfahren führt oft zu langen Wartezeiten in Übergangsunterkünften. Kinder wechseln Schulen, haben unregelmäßigen Unterricht oder warten auf Plätze. Diese Unterbrechungen erschweren eine stabile Lernentwicklung. Das Asylsystem und das Bildungssystem greifen nicht gut ineinander.

Der Bildungsstand der Eltern beeinflusst die Bildungschancen der Kinder stark. Viele arabische Eltern haben selbst wenig formale Bildung oder können ihre Qualifikationen in Deutschland nicht nutzen. Dadurch fehlt oft die Möglichkeit, die Kinder schulisch zu unterstützen. Manche Eltern arbeiten in einfachen Jobs oder sind durch das Asylverfahren stark belastet, was die Unterstützung zusätzlich erschwert.

In einigen Städten leben viele arabischstämmige Familien in bestimmten Vierteln. Dort sind Schulen oft überlastet, haben weniger Ressourcen und eine hohe Zahl von Kindern mit ähnlichen Herausforderungen. Solche Schulen können schlechter fördern, und die Lernumgebung ist schwieriger.

In manchen Familien spielen traditionelle Rollenbilder eine Rolle. Besonders Mädchen aus konservativen Haushalten haben manchmal weniger Unterstützung für längere Bildungswege. Das führt zu geringeren Bildungsabschlüssen und später zu geringeren Chancen auf dem Arbeitsmarkt.

Zusammengefasst entsteht die geringere durchschnittliche Bildung vieler arabischstämmiger Menschen in Deutschland durch eine Kombination aus frühem Schultracking, sprachlichen Hürden, unterbrochener Schulbildung, schwierigen Lebensbedingungen während des Asylverfahrens, sozialer Konzentration in bestimmten Stadtteilen und kulturellen Faktoren. Diese Entwicklungen haben sich über Jahre aufgebaut und wirken bis heute nach.

















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Warum sind so viele Menschen muslimischer Herkunft in Europa schlecht gebildet?


Warum sind so viele Menschen muslimischer Herkunft in Europa schlecht gebildet?



In vielen europäischen Ländern zeigen Menschen aus mehrheitlich muslimischen Herkunftsregionen im Durchschnitt niedrigere Bildungsabschlüsse als die einheimische Bevölkerung. Das liegt nicht an der Religion, sondern an den Ausgangsbedingungen, den Migrationswegen und den sozialen Strukturen, die diese Gruppen betreffen. Da Europa keine offiziellen Bildungsdaten nach Religion erhebt, werden diese Muster über Herkunftsländer, Migrationsstatus und Studien zu bestimmten Gruppen sichtbar.

Viele Menschen aus muslimisch geprägten Ländern kommen aus Regionen mit schwachen oder unterbrochenen Bildungssystemen. Konflikte, wirtschaftliche Probleme und geringe staatliche Investitionen führen dazu, dass viele Menschen nur wenige Schuljahre absolviert haben. Wer mit geringer oder unvollständiger Bildung nach Europa kommt, hat es in einem anspruchsvollen Schulsystem schwerer.

Sprachliche Hürden spielen eine große Rolle. Wer ohne ausreichende Kenntnisse der Landessprache nach Europa kommt, hat es in Schule und Ausbildung schwer. Zeugnisse und Qualifikationen aus Herkunftsländern werden oft nicht anerkannt oder passen nicht zu europäischen Anforderungen. Das führt dazu, dass viele Menschen unterhalb ihres tatsächlichen Niveaus arbeiten oder gar keinen Zugang zu qualifizierten Berufen finden.

Soziale und wirtschaftliche Bedingungen verstärken diese Muster. Viele muslimisch geprägte Migrantengruppen leben in benachteiligten Stadtteilen mit schwächeren Schulen, weniger Ressourcen und geringeren Aufstiegschancen. Kinder in solchen Umgebungen haben es schwerer, schulisch aufzuholen. Studien wie PISA zeigen, dass Leistungsunterschiede oft schon in der Grundschule beginnen und sich in der Sekundarstufe vergrößern.

Kulturelle Faktoren können ebenfalls eine Rolle spielen. In manchen Familien werden frühe Berufstätigkeit, familiäre Verpflichtungen oder traditionelle Rollen stärker betont als lange schulische Ausbildung. Das betrifft besonders Mädchen in konservativen Haushalten. Diese Unterschiede entstehen jedoch aus sozialen Normen, nicht aus Religion.

Die Bildungssysteme europäischer Länder tragen ebenfalls zu den Unterschieden bei. In Deutschland und Österreich etwa führt die frühe Aufteilung in verschiedene Schulformen dazu, dass Kinder mit Sprachdefiziten oder ohne familiäre Unterstützung häufiger in niedrigere Schulformen gelangen. In anderen Ländern wirken ähnliche Mechanismen durch soziale Segregation oder unzureichende Förderung.

Die zweite Generation zeigt Fortschritte. Kinder, die in Europa geboren wurden, sprechen die Landessprache von Anfang an und haben besseren Zugang zu Bildung. Dennoch bleiben Unterschiede bestehen, weil familiäre Hintergründe, Wohnumfeld und strukturelle Faktoren weiterhin Einfluss haben. Der Aufholprozess verläuft langsamer als bei Gruppen, die mit höheren Bildungsniveaus oder gezielter Auswahl eingewandert sind.

Zusammengefasst entsteht die geringere durchschnittliche Bildung vieler Menschen muslimischer Herkunft in Europa durch eine Kombination aus niedrigeren Bildungsniveaus im Herkunftsland, sprachlichen Hürden, sozialen Bedingungen, kulturellen Einflüssen, strukturellen Eigenschaften der Bildungssysteme und den Besonderheiten der Migrationswege. Diese Entwicklungen verbessern sich, aber die Unterschiede bestehen weiterhin.

















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Warum wollen Afghanen Deutschland nicht verlassen?


Warum wollen Afghanen Deutschland nicht verlassen?



Afghanen in Deutschland, vor allem jene, die nach 2015 und nach der Machtübernahme der Taliban geflohen sind, zeigen eine sehr geringe Bereitschaft, freiwillig zurückzukehren. Die Zahlen aus den Jahren 2025 und 2026 zeigen, dass freiwillige Rückkehrprogramme kaum genutzt werden und dass Abschiebungen selten und politisch umstritten sind.

Die freiwilligen Rückkehrprogramme werden fast gar nicht angenommen. Nur sehr wenige Afghanen beantragen sie, und noch weniger reisen tatsächlich aus. Das ist verschwindend gering im Vergleich zur gesamten afghanischen Bevölkerung in Deutschland. Abschiebungen finden zwar wieder statt, aber nur in sehr kleinen Zahlen und fast ausschließlich bei Personen, die als Straftäter eingestuft werden. Rechtliche und humanitäre Hindernisse machen größere Rückführungen praktisch unmöglich.

Der wichtigste Grund für die Weigerung ist die extreme Gefahr in Afghanistan unter der Herrschaft der Taliban. Seit 2021 herrscht ein repressives System mit öffentlicher Gewalt, willkürlichen Festnahmen, religiösem Zwang, Unterdrückung von Frauen und Mädchen, Verfolgung ehemaliger Regierungsmitarbeiter, Journalisten, Aktivisten und Minderheiten. Für viele Rückkehrer besteht ein hohes Risiko von Vergeltung, Folter oder Tod. Internationale Organisationen warnen weiterhin vor Rückführungen. Afghanistan ist nicht sicher, und viele Menschen flohen nicht aus wirtschaftlichen Gründen, sondern aus Angst um ihr Leben.

Die humanitäre Lage ist katastrophal. Ein großer Teil der Bevölkerung ist auf Hilfe angewiesen. Frauen und Mädchen haben kaum Rechte. Die Wirtschaft ist zusammengebrochen. Wer nach Afghanistan zurückkehrt, findet keine funktionierende Infrastruktur, keine Arbeitsmöglichkeiten und keine Sicherheit. Rückführungen ignorieren die Gründe, aus denen Menschen geflohen sind.

Der Unterschied im Lebensstandard spielt ebenfalls eine große Rolle. Deutschland bietet Sicherheit, Gesundheitsversorgung, Bildung und finanzielle Unterstützung. Selbst niedrig bezahlte Arbeit in Deutschland bietet mehr Stabilität als jede Option in Afghanistan. Die finanziellen Angebote für freiwillige Rückkehr wirken im Vergleich dazu bedeutungslos. Menschen wählen langfristige Sicherheit statt kurzfristiger Zahlungen.

Viele Afghanen haben in Deutschland bereits ein Leben aufgebaut. Sie haben Kinder, die in deutschen Schulen sind, sie haben soziale Netzwerke, Freunde und Strukturen, die ihnen Halt geben. Die Jahre, die sie in Deutschland verbracht haben, schaffen Bindungen, die man nicht einfach aufgibt. Eine Rückkehr würde alles zerstören, was sie aufgebaut haben.

Rechtliche Möglichkeiten spielen ebenfalls eine Rolle. Viele Afghanen legen Widerspruch gegen Ablehnungen ein oder klagen gegen Entscheidungen. Gerichte geben ihnen oft Recht, weil individuelle Gefahren geprüft werden müssen. Abschiebungen scheitern häufig an rechtlichen Vorgaben oder an fehlender Kooperation der Taliban.

Im Vergleich zu Syrern ist die Situation ähnlich, aber in Afghanistan ist die Gefahr durch die Taliban noch unmittelbarer. Während einige Syrer nach politischen Veränderungen zurückkehren, gibt es in Afghanistan keine vergleichbare Stabilisierung.

Deutschland hat seine Politik verschärft, etwa durch strengere Grenzkontrollen und Abschiebungen von Straftätern. Doch die meisten Afghanen bleiben, weil eine Rückkehr lebensgefährlich wäre. Für sie ist es rational, in Deutschland zu bleiben, selbst wenn Integration schwierig ist oder rechtliche Unsicherheit besteht.

Das nationale Interesse Deutschlands liegt in einer selektiven Politik, bei der gut integrierbare und qualifizierte Menschen bleiben und beitragen können, während andere konsequenteren Regeln unterliegen. Doch pauschale Rückführungen sind rechtlich und humanitär kaum möglich.

















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Kriminelle Polizei Fahndung

2 Araber/Maghreb/Türken - Polizei Sachsen: Pirna - Wohnungeingebruch


2 Araber/Maghreb/Türken - Polizei Sachsen: Pirna -  Wohnungeingebruch



Am Dienstag, dem 4. November 2025, verschafften sich gegen 10:20 Uhr zwei unbekannte Männer Zugang zu einem Wohnhaus am Söbrigener Weg in Pirna.

Nachdem beide das Grundstück betreten hatten, übernahm einer die Aufgabe des Ausschauehaltens, während der andere über einen Balkon im Erdgeschoss kletterte und die Terrassentür aufhebelte. Im Inneren durchstöberten sie die Räumlichkeiten und entwendeten Schmuck, Bargeld sowie Schlüssel.

Die Ermittlungsbehörden prüfen derzeit, ob dieselben Personen auch

    für den Einbruch in ein Wohnhaus an der Äußeren Pillnitzer Straße am 11. November 2025 zwischen 07:00 und 14:30 Uhr sowie
    für den Einbruch in ein Wohnhaus an der Birkwitzer Straße am 20. November 2025 zwischen 06:05 und 18:00 Uhr

verantwortlich gemacht werden können.
Personenbeschreibungen der zwei unbekannten Tatverdächtigen

TV 1

    männlich
    geschätztes Alter: 16 bis 20 Jahre
    Körpergröße: ca. 180 cm
    schlanke Figur
    dunkle Hautfarbe
    dunkles, lockiges Haar
    markante Augenbrauen
    leichter Oberlippenbart

Bekleidung:

    schwarzer Kapuzenpullover
    dunkle Jogginghose
    Turnschuhe in grau-weiß-rot-schwarzer Farbgebung mit roten Sohlen



TV 2

    männlich
    geschätztes Alter: 16 bis 20 Jahre
    Körpergröße: ca. 180 cm
    schlanke Figur
    dunkler Kinnbart sowie Dreitagebart

Bekleidung:

    helle Kapuzenjacke
    schwarzer Kapuzenpullover
    blaue Jeans mit ausgefransten Knien
    weiße Sneaker


Die Polizei ist auf Ihre Mithilfe angewiesen!

    Können Sie Hinweise zur Identität der beiden Männer geben?
    Wissen Sie, wo die Unbekannten sich derzeit aufhalten?
    Verfügen Sie über weitere sachdienliche Informationen?

Bitte wenden Sie sich mit Ihren Hinweisen an

Polizeidirektion Dresden
Besucheradresse:
Schießgasse 7
01067 Dresden

Telefon: +49 351 483-2233




















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Warum wollen Syrer Deutschland nicht verlassen?


Warum wollen Syrer Deutschland nicht verlassen?



Syrer wollen Deutschland nicht verlassen, weil Deutschland Bedingungen geschaffen hat, die das Bleiben rational und das Gehen irrational machen.

Deutschland hat das großzügigste Unterstützungssystem für Syrer in Europa aufgebaut. Das Problem ist nicht Syrien, sondern das deutsche Angebot. Wohnraum, Gesundheitsversorgung, finanzielle Unterstützung, Sprachkurse, Familiennachzug und ein klarer Weg zu dauerhaftem Aufenthalt wurden Syrern in einem Umfang angeboten, den andere europäische Länder nicht annähernd erreicht haben. Deutschland hat 2015 nicht nur die Tür geöffnet, sondern ein komplettes Lebenspaket bereitgestellt. Für Menschen in Not war das ein starkes Signal. Es ist logisch, dass viele kamen und blieben.

Der sogenannte temporäre Schutz war nie wirklich temporär. Der Status, unter dem die meisten Syrer nach Deutschland kamen, war als kurzfristige Lösung gedacht. In der Praxis wurde er automatisch verlängert. Abschiebungen nach Syrien wurden politisch ausgesetzt. Das Wort „vorübergehend“ bedeutete in Deutschland faktisch „dauerhaft, solange niemand den Mut hat, es zu ändern“. Syrer, die dachten, sie würden nur kurz bleiben, stellten fest, dass der Schutzstatus auf unbestimmte Zeit gilt. Niemand verlässt eine sichere Zukunft für eine unsichere Rückkehr.

Syrien ist tatsächlich zerstört. Nach vielen Jahren Bürgerkrieg gibt es in großen Teilen des Landes keine funktionierende Infrastruktur, keine stabile Wirtschaft und keine verlässliche Sicherheit. Viele Regionen sind unbewohnbar oder politisch unsicher. Die Bedingungen, die 2015 zur Flucht geführt haben, haben sich nicht einfach aufgelöst. Von Menschen zu verlangen, in ein zerstörtes Land zurückzukehren, während man ihnen gleichzeitig ein sicheres Leben in Deutschland bietet, ist keine realistische Politik.

Der Familiennachzug hat ganze Netzwerke verankert. Deutschland erlaubte syrischen Schutzberechtigten, ihre Familien nachzuholen. Jede nachgezogene Person verstärkte die Bindung an Deutschland. Mehr Familienmitglieder bedeuten mehr rechtliche Stabilität, mehr Kinder, die in Deutschland geboren werden, und mehr soziale Strukturen. Aus einzelnen Fällen wurden ganze Gemeinschaften. Deutschland hat diese Entwicklung bewusst ermöglicht.

In Deutschland geborene Kinder sind der stärkste rechtliche Anker. Wer ein Kind in Deutschland bekommt, hat praktisch einen dauerhaften Aufenthaltsstatus. Abschiebungen von Eltern deutscher Kinder sind rechtlich kaum möglich. Das ist kein Zufall, sondern ein bekanntes rechtliches Muster. Syrer haben es genutzt, wie jede andere Gruppe es auch tun würde. Deutschland hat die rechtlichen Grundlagen dafür geschaffen.

Die gewachsenen syrischen Gemeinschaften machen eine Rückkehr wirtschaftlich unvernünftig. In Städten wie Berlin, Hamburg oder Köln gibt es inzwischen syrische Geschäfte, Restaurants, Ärzte, Anwälte und Vereine. Wer acht Jahre lang ein Leben aufgebaut hat, gibt das nicht auf, um in ein Land zurückzukehren, in dem seine Qualifikationen nicht anerkannt werden, seine Ersparnisse wertlos sind und seine Sicherheit ungewiss ist.

Die Programme zur freiwilligen Rückkehr sind unattraktiv. Deutschland bietet geringe finanzielle Anreize für Rückkehr, die im Vergleich zu den Vorteilen eines Lebens in Deutschland bedeutungslos sind. Eine Familie mit Wohnung, Schule, medizinischer Versorgung und Zukunftsperspektive wird nicht für ein paar tausend Euro alles aufgeben. Diese Programme sind politische Symbolik, keine echten Angebote.

Der Sturz Assads hat keine Rückkehrbedingungen geschaffen. Obwohl deutsche Politiker dies als Wendepunkt darstellen, ist Syrien nach dem Machtwechsel weder stabil noch sicher. Die politischen Strukturen sind unklar, die Wirtschaft ist zerstört, und die Sicherheitslage bleibt unsicher. Syrer in Deutschland wissen, dass ein Regierungswechsel kein funktionierendes Land schafft.

Die Integration hat echte Bindungen geschaffen. Viele Syrer haben Deutsch gelernt, arbeiten, haben Freunde, Beziehungen und ein Leben aufgebaut. Das sind keine künstlichen Gründe, sondern echte menschliche Bindungen. Menschen geben ihr Leben nicht auf, weil sich die politische Stimmung ändert.

Abschiebungen finden praktisch nicht statt. Syrer wissen, dass Deutschland sie kaum abschiebt. Rechtliche Einsprüche, politische Zurückhaltung und diplomatische Hindernisse machen Abschiebungen faktisch unmöglich. Eine Drohung, die nie umgesetzt wird, hat keine Wirkung.

Die zweite Generation ist nun der zentrale Punkt. Die Kinder, die 2015 im Grundschulalter ankamen, sind heute Jugendliche. Sie sprechen Deutsch, haben deutsche Freunde und sind kulturell in Deutschland verwurzelt. Viele haben deutsche Staatsbürgerschaft oder dauerhaftes Aufenthaltsrecht. Sie sind faktisch Deutsche. Sie in ein Land zurückzuschicken, das sie nicht kennen, ist keine realistische Option.

Das Fazit ist, dass Syrer Deutschland nicht verlassen wollen, weil Deutschland ihnen ein dauerhaftes und attraktives Leben ermöglicht hat, weil der Schutzstatus nie wirklich befristet war, weil Familiennachzug starke Bindungen geschaffen hat, weil Kinder rechtliche Stabilität garantieren, weil Gemeinschaften gewachsen sind, weil Rückkehrprogramme unattraktiv sind, weil Syrien nicht sicher ist, weil Integration echte Lebensgrundlagen geschaffen hat und weil Abschiebungen praktisch nicht stattfinden.

Die ehrliche Wahrheit ist, dass die Aufnahme syrischer Flüchtlinge 2015 nie wirklich temporär sein konnte. Die politischen Aussagen waren beruhigend formuliert, aber die rechtlichen und sozialen Folgen waren absehbar dauerhaft. Die aktuelle politische Debatte über Rückkehr ist daher mehr Wahlkampf als realistische Politik.

Die realen politischen Optionen wären hohe finanzielle Anreize für freiwillige Rückkehr, konsequente Abschiebung krimineller Personen, ehrliche Anerkennung der dauerhaften syrischen Präsenz und Investitionen in den Wiederaufbau Syriens. Wahrscheinlich wird Deutschland jedoch nur symbolische Programme ankündigen und wenig verändern.

Die syrische Gemeinschaft in Deutschland ist dauerhaft. Deutschland hat sie aufgebaut. Die eigentliche Frage ist nicht Rückkehr, sondern welche Art von syrisch-deutscher Gemeinschaft Deutschland langfristig haben möchte und welche Erwartungen es dafür formuliert.

















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Kriminelle Polizei Fahndung

Polizei Sachsen - Frau in Dresden bedrängt


Polizei Sachsen - Frau in Dresden bedrängt


Am Dienstag, 15. Juli 2025 hat ein Unbekannter eine 26-Jährige auf einem Nebenweg im Großen Garten belästigt.

Die Frau war gegen 15:50 Uhr im Großen Garten, von der Lennéstraße entlang des Kaitzbaches, am Zoo und schließlich an der Haltestelle ´´Bahnhof Zoo´´ der Parkeisenbahn, unterwegs. Der Unbekannte folgte ihr auf der gesamten Strecke in unterschiedlichem Abstand. Auf Höhe der Querallee lief er der 26-Jährigen in die Hacken. Als die Frau sich umdrehte, hielt der Unbekannte einen um seine Hände gespannten Strick in Höhe seines Brustkorbes.

Zu diesem Zeitpunkt hatte er seine Hose soweit herabgelassen, dass seine Boxershorts zu sehen waren.

Die Frau sprach den Unbekannten an und machte einen vorbeifahrenden Fahrradfahrer auf die Situation aufmerksam. Daraufhin floh der Täter in Richtung Zoo.
Beschreibung des unbekannten Tatverdächtigen

männlich
ca. 25 - 35 Jahre alt
ca. 180 cm groß
auffällig dünn
eingefallenes knöchernes Gesicht mit hellem bis gräulichen Hauttyp
dunkelbrauner 'Stoppelbart'

Bekleidung:

lange schwarze verwaschene Hose
weiße Unterhose
schwarzer verwaschener Hoodie mit Kapuze

Die Polizei bittet um Ihre Mithilfe!

Wer kann Hinweise zur Identität des unbekannten Mannes geben?
Wer weiß, wo sich der Unbekannte aufhält?
Wer kann sonstige sachdienliche Angaben machen?

Hinweise richten Sie bitte an

Polizeidirektion Dresden
Besucheradresse:
Schießgasse 7
01067 Dresden

Telefon: +49 351 483-2233

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Bekleidung:

lange schwarze verwaschene Hose
weiße Unterhose
schwarzer verwaschener Hoodie mit Kapuze

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Kriminelle Polizei Fahndung

Polizei Sachsen: Kleinzschocher - Versuchte besonders schwere Vergewaltigung


Polizei Sachsen: Kleinzschocher - Versuchte besonders schwere Vergewaltigung


Am frühen Abend des 15. Juli 2025 (Dienstag) wurde eine 57-jährige Frau in Leipzig, auf dem Friedhof Kleinzschocher, Opfer eines sexuellen Übergriffs durch einen unbekannten Mann.

Nach bisherigen Erkenntnissen befand sich die Frau gegen 18:30 Uhr zur Grabpflege von Angehörigen auf dem Friedhof in der Schwartzestraße, als der Unbekannte sie zunächst ansprach und sie nach der Durchführung von sexuellen Handlungen fragte. Nachdem die Frau dies ablehnte, begann er, auf sie einzuschlagen, bis sie zu Boden ging. Dort wendete er weitere Gewalt gegen sie an und versuchte, sie zu bedrängen. Die 57-Jährige wehrte sich gegen den Übergriff, woraufhin der Angreifer nach einiger Zeit von ihr abließ und flüchtete.

Die Frau wurde bei dem Angriff verletzt und musste in ein Krankenhaus gebracht werden, in dem sie stationär behandelt wurde.
Abbildungen (zwei Phantombilder) und Beschreibung des unbekannten Tatverdächtigen

männlich
ca. 50 Jahre alt
ca. 160 cm - 170 cm groß
schlanke Gestalt
graues, lockiges, ungepflegtes Haar
möglichweise Dreitagbart
helle Hautfarbe
sprach akzentfreies Deutsch

trug im linken Ohr einen Ohrstecker

Narben (»Ritzungen«) an Armen und Beinen

möglicherweise trug der Tatverdächtige auch eine Brille (siehe Phantombild 2)

Bekleidung:

weißes T-Shirt mit bunten Symbolen und einer unbekannten Aufschrift
Jeanshose (7/8-Hose)
Jeansjacke
schwarze Turnschuhe

schwarzer Rucksack




Die Polizei bittet um Ihre Mithilfe!

Wer erkennt den Unbekannten auf den Phantombildern?
Wer kann Hinweise zur Identität und / oder zum Aufenthaltsort des unbekannten Mannes geben?
Wer kann sonstige sachdienliche Angaben machen?

Hinweise richten Sie bitte an

Polizeidirektion Leipzig
Besucheradresse:
Dimitroffstr. 1
04107 Leipzig

Telefon: +49 341 966-46666

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Kriminelle Polizei Fahndung

LPD Wien - Schwere Körperverletzung in Lokal


 LPD Wien -   Schwere Körperverletzung in Lokal


12.Februar 2026
Tatzeit: 04.10.2025, 01:30 Uhr
Tatort: Wien-Innere Stadt

Wie bereits im Dezember berichtet, steht ein derzeit unbekannter Mann im Verdacht, in der Nacht auf den 04.10.2025 in einem Lokal in der Wiener Innenstadt einer 36-jährigen Frau ein Bierglas ins Gesicht geworfen zu haben, nachdem diese den Mann zurechtgewiesen hatte, weil er sie mehrmals angerempelt haben soll.

Die Frau erlitt schwere Verletzungen im Gesichtsbereich. Ebenso verletzt wurden deren Lebensgefährte sowie eine Freundin des Opfers.
Durch das Kriminalreferat Innere Stadt wurden umfangreiche Ermittlungen eingeleitet und ein vermeintlicher Tatverdächtiger wurde mittels Lichtbildes eruiert. Dieses Bild wurde als Öffentlichkeitsfahndung am 15.12.2025 über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien durch die Landespolizeidirektion Wien veröffentlicht.
Der Mann auf den Fotos meldete sich freiwillig bei der Polizei. Im Zuge der Einvernahme erhärtete kein Tatverdacht gegen ihn. Daher sind die Lichtbilder vom 15.12.2025 zu widerrufen.
Die Ermittlungen liefen weiterhin auf Hochtouren und im Zuge derer konnte ein mutmaßlicher Täter eruiert werden.

Der Mann wird wie folgt beschrieben:
• vermutlich österreichischer Herkunft
• groß
• stärker gebaut
• Glatze
• trug zum Tatzeitpunkt ein weißes Hemd und eine helle Hose

Die Landespolizeidirektion Wien ersucht nun um mediale Veröffentlichung der beigefügten Bilder.
Auf den Widerruf darf nochmals hingewiesen werden.
Sachdienliche Hinweise – auch anonym – werden an das Kriminalreferat Innere Stadt unter der Telefonnummer 01-31310 DW 99 21810 erbeten.

Artikel Nr: 457137
vom Donnerstag, 12.Februar 2026, 12:59 Uhr.



















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Polizei Rostock: Hamburg nach Warin - Mehrere zehntausend Euro entwendet


 Polizei Rostock: Hamburg   nach Warin - Mehrere zehntausend Euro entwendet

18.02.2026

Die Kriminalpolizei Grevesmühlen fahndet mit Phantombildern nach zwei bislang unbekannten Tatverdächtigen, die im April 2025 in Warin mehrere zehntausend Euro Bargeld aus einem Einfamilienhaus entwendet haben.

Nach bisherigen Erkenntnissen fuhr am 23.04.2025 das männliche Opfer gemeinsam mit einer Prostituierten in einem Taxi von Hamburg zu seiner Wohnanschrift nach Warin. Dort soll die Frau über 50.000 Euro Bargeld aus einem Zimmer entwendet und anschließend mit dem gleichen schwarzen Taxi (vermutlich einem Elektrofahrzeug) wieder davongefahren sein. Nach Angaben des Geschädigten sollen sich die Frau und der Taxifahrer gekannt haben.

Ein erster Zeugenaufruf der Polizei in Hamburg erbrachte keine Hinweise, die zur Identifizierung der Tatverdächtigen führten. Daher bittet die Polizei nun die Bevölkerung um Mithilfe.

Beschreibung der Tatverdächtigen:

Die auf dem Phantombild abgebildete Frau könnte aus dem osteuropäischen Raum stammen. Sie soll etwa 35 bis 40 Jahre alt und circa 165 bis 170 Zentimeter groß gewesen sein. Sie hatte mittelblonde, gelockte, schulterlange Haare, eine helle Augenfarbe sowie eine schlanke, sportliche Figur. Zur Tatzeit trug sie einen beigen, knielangen, gesteppten Mantel mit Kapuze, die mit Fell besetzt war.

Der auf dem Phantombild dargestellte Taxifahrer soll aus dem südosteuropäischen Raum stammen und etwa 55 bis 60 Jahre alt gewesen sein. Er war circa 170 Zentimeter groß, hatte eine untersetzte Figur, braune Augen sowie graumelierte Haare.

Wer kennt die Personen auf den Phantombildern oder kann Angaben zu deren Aufenthaltsorten machen?

Hinweise nimmt die Polizei in Grevesmühlen unter der Telefonnummer 03881/7200, jede andere Polizeidienststelle sowie die Onlinewache unter www.polizei.mvnet.de entgegen.
















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Achrichten Artikel

Warum sind Ghettos in Europa oft von Afrikanern und Muslimen bewohnt?


Warum sind Ghettos in Europa oft von Afrikanern und Muslimen bewohnt?



In vielen europäischen Städten leben Menschen aus afrikanischen und mehrheitlich muslimischen Herkunftsländern überdurchschnittlich häufig in benachteiligten Stadtteilen. Das liegt nicht an Religion oder Herkunft an sich, sondern an klar identifizierbaren strukturellen Mechanismen, die seit Jahrzehnten wirken. Die Forschung zeigt, dass diese Muster überall dort entstehen, wo bestimmte Gruppen mit geringen Ressourcen, unsicherem Aufenthaltsstatus und begrenztem Zugang zum Wohnungsmarkt ankommen.

Ein zentraler Faktor sind historische Migrationswege. Viele Menschen aus Nord- und Westafrika kamen nach Frankreich über koloniale Verbindungen. In Deutschland kamen große Gruppen aus der Türkei, dem Libanon oder später aus Syrien über Gastarbeiterprogramme, Bürgerkriege oder Asylmigration. Diese historischen Kanäle bestimmen, welche Gruppen in welchen Ländern in größerer Zahl vertreten sind — und damit auch, wer in den unteren Segmenten des Wohnungsmarkts landet.

Der Wohnungsmarkt selbst verstärkt die Konzentration. Neuankömmlinge haben oft wenig Einkommen, keine Kreditgeschichte und kaum Wissen über lokale Strukturen. Sie landen zwangsläufig in billigen Wohnungen, sozialen Wohnungsbauprojekten oder in Stadtteilen, die bereits wirtschaftlich schwach sind. Diese Gebiete ziehen dann weitere Neuankömmlinge an, weil dort Platz ist und die Mieten niedrig sind.

Soziale Netzwerke spielen ebenfalls eine große Rolle. Menschen ziehen dorthin, wo sie Verwandte oder Bekannte haben, weil diese bei Wohnungssuche, Jobs und Alltag helfen. Das führt zu Kettenmigration: Ein Viertel, das einmal einen Schwerpunkt hat, verstärkt diesen Schwerpunkt automatisch. Das ist ein globales Muster und betrifft jede Migrantengruppe, unabhängig von Herkunft.

Ökonomische Ungleichheit ist ein weiterer Treiber. Viele Migranten starten in schlecht bezahlten Jobs oder haben Schwierigkeiten, ihre Qualifikationen anerkennen zu lassen. Geringes Einkommen bedeutet eingeschränkte Wohnungswahl, und das hält Menschen länger in denselben Vierteln fest. Erst wenn Familien wirtschaftlich aufsteigen, ziehen sie in bessere Gegenden — und an ihre Stelle kommen neue Ankömmlinge.

Stadtentwicklungspolitik hat ebenfalls ihren Anteil. In vielen europäischen Ländern wurden nach dem Zweiten Weltkrieg große Sozialwohnungsblöcke gebaut, die später zu Problemvierteln wurden. Behörden haben neu ankommende Migranten oft gezielt dort untergebracht, weil dort freie Wohnungen vorhanden waren. Diese Entscheidungen haben langfristige Segregationsmuster geschaffen, die bis heute wirken.

Schließlich spielt die Altersstruktur eine Rolle. Migrantengruppen sind im Durchschnitt jünger als die einheimische Bevölkerung. Jüngere Menschen mieten häufiger, ziehen öfter um und landen eher in urbanen, günstigen Vierteln. Das verstärkt die Konzentration zusätzlich.

Der entscheidende Punkt ist: Diese Muster entstehen durch wirtschaftliche Bedingungen, Wohnungsmarktmechanismen, Migrationspolitik und soziale Netzwerke. Sie sind kein Ausdruck von Religion oder Ethnie. Ähnliche Formen konzentrierter Armut gab es in Europa schon früher — nur betrafen sie damals andere Gruppen, etwa Süditaliener, Iren oder Polen. Die Logik dahinter ist immer dieselbe: Wer mit wenig Ressourcen ankommt, landet zuerst in den Vierteln, die am wenigsten kosten.

















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Kriminelle Polizei Fahndung

Polizei Emsland: Wietmarschen - Bankbetrug


Polizei Emsland: Wietmarschen - Bankbetrug


23.02.2026 – 11:51

Bereits in der Zeit zwischen dem 4. Juli 2025, 11:11 Uhr, und dem 8. Juli 2025, 23:59 Uhr, kam es in Wietmarschen sowie an weiteren Orten zu mehreren Straftaten im Zusammenhang mit einer zuvor entwendeten EC-Karten. Dem damals 84-jährigem Opfer wurde die Geldbörse mutmaßlich im Rahmen des Einkaufs in einem Verbrauchermarkt von bislang Unbekannte/n Person/en entwendet.

In der Folge kam es zu zahlreichen unbefugten Verwertungstaten. Unter anderem wurden mit den Karten Bargeldabhebungen an Geldautomaten sowie diverse Einkäufe in unterschiedlichen Geschäften getätigt. Insgesamt entstand ein Schaden in Höhe von rund 24.000 Euro.

Die Ermittlungen ergaben, dass mindestens in acht Fällen Bargeldabhebungen durch dieselbe männliche Person vorgenommen wurden. Der Tatverdächtige trug dabei meist unterschiedliche Jogginganzüge, eine Cappy sowie eine Sonnenbrille. Auffällig waren stets die gleichen Turnschuhe der Marke Adidas.

Bezüge der Taten bestehen neben dem Bereich der Grafschaft Bentheim auch nach Lingen, in den Kreis Steinfurt - insbesondere nach Ochtrup und Steinfurt - sowie nach Magdeburg. Das mutmaßlich genutzte Tatfahrzeug führte ein Kennzeichen aus dem Kreis Steinfurt (ST). Weitere Angaben zum Kennzeichen sind nicht bekannt.

Wer Hinweise zur abgebildeten Person oder zu den Taten geben kann, wird gebeten, sich bei der Polizei Wietmarschen unter der Telefonnummer 05925/998960 zu melden.

Rückfragen bitte an:

Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim
Christopher Degner
Telefon: +49 591 - 87 204
E-Mail: pressestelle@pi-el.polizei.niedersachsen.de
http://www.pi-el.polizei-nds.de

















Zugefügt 2026 Februar 28

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Kriminelle Polizei Fahndung

Polizei Nordrhein-Westfalen: Südwestfalen - Bandenbetrug


Polizei Nordrhein-Westfalen:
Südwestfalen - Bandenbetrug



Aktualisiert
27. Februar 2026

Am 03.02.2026 und 04.02.2026 ist ein Geschädigter aus Südwestfalen Opfer eines Schockanrufes geworden. Nach der ersten telefonischen Kontaktaufnahme durch die Tatverdächtigen am Abend des 03.02.2026 kam es zu einer Übergabesituation.

Am Mittag des 04.02.2026 ergab sich eine weitere Übergabe. Die Tatverdächtigen gaben vor, dass die Tochter des Geschädigten einen tödlichen Verkehrsunfall verursacht haben soll. Dabei sei eine schwangere Frau verunglückt, bei der es sich zudem um die Tochter eines serbischen Diplomaten gehandelt haben soll.

Um den Forderungen des Diplomaten gerecht zu werden, benötige man Geld oder Wertgegenstände. Erbeutet wurden bei der Tat Schmuck, Uhren, Bargeld und Gold. Die Kriminalpolizei des Polizeipräsidiums Hagen hat die Ermittlungen übernommen und aufgrund der sehr hohen Schadenssumme eine Ermittlungskommission eingerichtet. Die Ermittlungen wegen des Verdachts des bandenmäßigen Betruges dauern an.

Wer kann Angaben zu dem abgebildeten Tatverdächtigen machen?
Phantombild
Tatzeit
03.02.2026 19:30
- 04.02.2026 18:30
Beschreibung der Person
Geschlecht
männlich
Größe
ca. 175 cm
Bekleidung
Hoodie ohne Applikationen, rotbraune Cordhose
Körperliche Merkmale / Besonderheiten
sehr feine, fast makellose Haut
Mitgeführte Gegenstände
älterer Handwagen, wie ihn Zeitungszusteller nutzen
Haarfarbe
blond
Sprache / Dialekt
Gebrochen Deutsch
Polizei Hagen
Tel.:
02331/986-0
E-Mail:
poststelle.hagen [at] polizei.nrw.de

















Zugefügt 2026 Februar 28

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Kriminelle Polizei Fahndung 2026 Februar

polizei.saarland: Wohnungseinbruch in Neunkirchen - zwei Täter


polizei.saarland: Wohnungseinbruch in Neunkirchen - zwei Täter


17.02.2026 – 14:57

Saarbrücken / Neunkirchen/Saar (ots)

Bereits am Montag, den 19. Mai 2025, ereignete sich in Neunkirchen/Saar ein Wohnungseinbruchsdiebstahl, bei dem mindestens zwei Täter in ein Wohnhaus in 66538 Neunkirchen eingebrochen und mit ihrer Beute geflüchtet sind. Die Landespolizeidirektion bittet die Bevölkerung um Mithilfe und fahndet nun öffentlich mit den beigefügten Lichtbildern nach den Tatverdächtigen.

Die Tat fand am 19. Mai 2025 zwischen 10:15 Uhr und 12:00 Uhr statt. Bei dem Einbruch in ein Einfamilienhaus in der Neunkircher Innenstadt hebelten die Einbrecher die Haustür auf und erbeuteten Goldschmuck und Bargeld in fünfstelliger Höhe.

Die beiden Tatverdächtigen wurden hierbei von einer Überwachungskamera aufgenommen. Demnach handelt es sich um zwei Personen mit folgender Beschreibung:

Täterbeschreibung 1:

- Männlich
- ca. 20 bis 25 Jahre alt
- Dunkle Haare
- Leichter Oberlippen- und Kinnbart
- Bekleidet mit einem dunkelblauen Pullover mit weißen Schultern
und großem Logo einer fliegenden Gans auf der Vorderseite
- Blaue Jeans-Hose im Used-Look
- Blaue Sneaker mit Klettverschluss
- Trug eine auffällig pinkfarbene Tasche

Täterbeschreibung 2:

- Männlich
- Trug eine schwarze Basecap
- Bekleidet mit einem schwarzen Kapuzenpulli
- dunkelblaue Jacke
- Hellgraue Jeans
- Blauweiße Turnschuhe mit weißen Schnürsenkeln
- Trug eine braune Tasche

Zwischenzeitlich wurde durch das Amtsgericht Saarbrücken die Veröffentlichung der Abbildung der Tatverdächtigen angeordnet. Die Polizei Saarland bittet daher die Bevölkerung um Hinweise, die zur Aufklärung der Tat und zur Identifizierung der Täter führen. Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst in Saarbrücken unter der Tel.: 0681/962-2133 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen. Für die Hinweisübermittlung kann auch die Onlinewache unter www.onlinewache.saarland.de genutzt werden.

Rückfragen von Medienvertretern bitte an:

Landespolizeidirektion Saarland
Jan Poß
Mainzer Straße 134-136
66121 Saarbrücken
Telefon: 0681/962-8013
E-Mail: lpd-presse@polizei.slpol.de
Internet: www.polizei.saarland.de
Twitter: https://twitter.com/polizeisaarland?lang=de
Facebook: https://de-de.facebook.com/Polizei.Saarland
Instagram: https://www.instagram.com/polizei_saarland
Youtube: https://www.youtube.com/channel/UCjrFf1AVlv7NqaGzigS1R-g
















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Kriminelle Polizei Fahndung 2026 Februar

polizei.saarland: Wohnungseinbruch in Neunkirchen - zwei Täter


polizei.saarland: Wohnungseinbruch in Neunkirchen - zwei Täter


17.02.2026 – 14:57

Saarbrücken / Neunkirchen/Saar (ots)

Bereits am Montag, den 19. Mai 2025, ereignete sich in Neunkirchen/Saar ein Wohnungseinbruchsdiebstahl, bei dem mindestens zwei Täter in ein Wohnhaus in 66538 Neunkirchen eingebrochen und mit ihrer Beute geflüchtet sind. Die Landespolizeidirektion bittet die Bevölkerung um Mithilfe und fahndet nun öffentlich mit den beigefügten Lichtbildern nach den Tatverdächtigen.

Die Tat fand am 19. Mai 2025 zwischen 10:15 Uhr und 12:00 Uhr statt. Bei dem Einbruch in ein Einfamilienhaus in der Neunkircher Innenstadt hebelten die Einbrecher die Haustür auf und erbeuteten Goldschmuck und Bargeld in fünfstelliger Höhe.

Die beiden Tatverdächtigen wurden hierbei von einer Überwachungskamera aufgenommen. Demnach handelt es sich um zwei Personen mit folgender Beschreibung:

Täterbeschreibung 1:

- Männlich
- ca. 20 bis 25 Jahre alt
- Dunkle Haare
- Leichter Oberlippen- und Kinnbart
- Bekleidet mit einem dunkelblauen Pullover mit weißen Schultern
und großem Logo einer fliegenden Gans auf der Vorderseite
- Blaue Jeans-Hose im Used-Look
- Blaue Sneaker mit Klettverschluss
- Trug eine auffällig pinkfarbene Tasche

Täterbeschreibung 2:

- Männlich
- Trug eine schwarze Basecap
- Bekleidet mit einem schwarzen Kapuzenpulli
- dunkelblaue Jacke
- Hellgraue Jeans
- Blauweiße Turnschuhe mit weißen Schnürsenkeln
- Trug eine braune Tasche

Zwischenzeitlich wurde durch das Amtsgericht Saarbrücken die Veröffentlichung der Abbildung der Tatverdächtigen angeordnet. Die Polizei Saarland bittet daher die Bevölkerung um Hinweise, die zur Aufklärung der Tat und zur Identifizierung der Täter führen. Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst in Saarbrücken unter der Tel.: 0681/962-2133 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen. Für die Hinweisübermittlung kann auch die Onlinewache unter www.onlinewache.saarland.de genutzt werden.

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66121 Saarbrücken
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Kriminelle Polizei Fahndung 2026 Februar

Thüringer Polizei: Gera - Trickbetrug gegen 83-jährige


Thüringer Polizei: Gera - Trickbetrug gegen 83-jährige



20.02.2026 – 08:01



Gera. Am 26.06.2025 kam es gegen 12:30 Uhr in der Lortzingstraße in Gera zu einem sogenannten Schockanrufbetrug. Nach bisherigen Erkenntnissen erhielt eine 83-jährige Geschädigte einen Anruf von bislang unbekannten Tätern, die vorgaben, eine nahe Angehörige habe einen tödlichen Verkehrsunfall verursacht. Zur Abwendung einer angeblichen Haftstrafe wurde eine hohe Geldsumme gefordert. Gegen 14:30 Uhr übergab die Geschädigte im Bereich Lortzingstraße und Vollersdorfer Straße Bargeld in Höhe eines mittleren fünfstelligen Bereichs an eine bislang unbekannte weibliche Person. Die Täterin entfernte sich anschließend fußläufig in Richtung Vollersdorfer Straße. Ein Fahrzeug konnte nicht festgestellt werden. Trotz eingeleiteter Fahndungsmaßnahmen konnte die vermeintliche Täterin nicht aufgegriffen werden.

Die Person kann wie folgt beschrieben werden:
- weiblich
- ca. 40 Jahre alt
- vermutlich deutsch
- dunkle, kurze Haare
- schlanke Gestalt
- helle Bluse
- Pullover über dem Arm getragen

Im Rahmen der Ermittlungen konnten zudem nun Bilder der Geldabholerin bekanntgemacht werden. Die Kriminalpolizei Gera bittet Zeugen, die im genannten Zeitraum verdächtige Personen oder Beobachtungen im Bereich der Lortzingstraße und Vollersdorfer Straße gemacht haben, oder die Frau auf den Bildern erkennen, sich unter der Telefonnummer 0365 / 82341465 zu melden. (SR)

Rückfragen bitte an:

Thüringer Polizei
Landespolizeiinspektion Gera
Telefon: 0365 829 1503 / -1504
E-Mail: medieninfo-gera.lpig@polizei.thueringen.de
http://www.thueringen.de/th3/polizei/index.aspx
Medieninhalte2 Dateien

















Zugefügt 2026 Februar 24

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Kriminelle Polizei Fahndung 2026 Februar

Polizei Reutlingen: Schwere Körperverletzung


 Polizei Reutlingen: Schwere Körperverletzung



Tatort
Reutlingen

Tatzeit- /Raum
27.09.2025

Medien zur Fahndung
Phantombild

Wer erkennt die abgebildete Person oder kann weitere Hinweise geben?
Sachverhalt

Nach dem Angriff von drei zunächst Unbekannten auf einen 31-jährigen am 27. September 2025 in Reutlingen ermitteln die Staatsanwaltschaft Tübingen und das Kriminalkommissariat Reutlingen weiterhin mit Nachdruck an der vollständigen Aufklärung der Tat. Zwischenzeitlich konnte ein Phantombild eines der mutmaßlichen Täter erstellt werden.

Wie bereits berichtet war an besagtem Samstagnachmittag im Parkhaus in der Bantlinstraße ein 31-Jähriger von drei Männern angegriffen und unter anderem schwer im Gesicht verletzt worden. Dabei soll nach derzeitigem Kenntnisstand neben Schlagstöcken auch eine Gas- bzw. Luftdruckpistole benutzt worden sein. Beim Angriff erlitt der Geschädigte eine gravierende Augenverletzung, bei der das Risiko besteht, dass er auf einem Auge dauerhaft erblinden wird. Die Staatsanwaltschaft Tübingen und das Kriminalkommissariat Reutlingen ermitteln daher wegen des Verdachts der schweren Körperverletzung.

Im Zuge der unmittelbar nach der Tat eingeleiteten Ermittlungen konnte ein 24-jähriger Tatverdächtiger identifiziert und festgenommen werden. Der deutsche Staatsangehörige befindet sich auf Grundlage eines von der Staatsanwaltschaft erwirkten richterlichen Haftbefehls in Untersuchungshaft. Die Identifizierung der zwei mutmaßlichen Komplizen dauert derweil an.

Zwischenzeitlich konnte von einem der Männer ein Phantombild angefertigt werden. Dieser ist circa 185 Zentimeter groß, ungefähr 35 bis 40 Jahre alt, rund 90 Kilogramm schwer und von kräftiger, sportlicher Statur. Er trug zur Tatzeit kurzrasierte Haare und einen Dreitagebart.

(wat – 062/2026)




Wer erkennt die abgebildete Person oder kann weitere Hinweise geben?

Polizeipräsidium Reutlingen
Kriminalkommissariat
Kaiserstraße 103
72764 Reutlingen

Tel: 07121 942 4444

E-Mail

Oder jede andere Polizeidienststelle




Landeskriminalamt Baden-Württemberg

















Zugefügt 2026 Februar 24

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Kriminelle Polizei Fahndung 2026 Februar

Polizei Rheinland-Pfalz:Fließem - Versuchtes Tötungsdelikt - Angriff auf Prostituierte


 Polizei Rheinland-Pfalz:Fließem -  Versuchtes Tötungsdelikt - Angriff auf Prostituierte


04.02.2026
Sachverhaltsbeschreibung

Wir bitten erneut um Mithilfe und fahnden nun öffentlich mit einem Phantombild nach dem möglichen Täter.

Zum Fall:

Am Sonntag, 30. November, gegen 15 Uhr, griff ein bislang unbekannter Mann am Mitfahrerparkplatz Staffelstein an der L32 bei Fließem eine 23-jährige Prostituierte an. Bei dem Angriff wurde die junge Frau schwer verletzt.

Nach aktuellem Stand der Ermittlungen attackierte der Mann die Sexarbeiterin nachdem er ihre Dienstleistungen in Anspruch genommen hatte. Ein Zeuge fand die 23-Jährige kurze Zeit später bewusstlos auf dem Parkplatz und brachte sie sofort in ein Krankenhaus. Der Tatverdächtige war inzwischen mit einem unbekannten Fahrzeug vom Tatort geflüchtet.

Die Tat wird von der Staatsanwaltschaft Trier als versuchtes Tötungsdelikt eingestuft.
Personenbeschreibung / Besondere Hinweise

Der tatverdächtige Mann wurde wie folgt beschrieben:

ca. 1,80m groß
auffallend hellbraunes bis blondes, lockiges, mittellanges Haar
bekleidet mit einer dunklen Stoffhose und einer schwarzen Winterjacke oder Wintermantel

Gesuchte Hinweise

Die Polizei fragt: Wer kann Hinweise zu dem Mann und somit Freier der Prostituierten geben?

Hinweise werden über das Hinweistelefon unter 0651 983-43900 an die Kriminalpolizei in Trier erbeten. Darüber hinaus wurde ein anonymes Hinweistelefon für Menschen eingerichtet, die ihre Identität bei der Mitteilung von Beobachtungen schützen möchten: +49 152 28 85 49 68.
Sachbearbeitende Dienststelle

K11
Delikt / Grund

Versuchtes Tötungsdelikt
Tatort

Fließem
Tatzeit

30.11.2025
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Zugefügt 2026 Februar 14

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Kriminelle Polizei Fahndung 2026 Februar

Araber/Maghreb/Türke - polizei.hamburg - gefährliche Körperverletzung in Hamburg-Bergedorf


Araber/Maghreb/Türke - polizei.hamburg - gefährliche Körperverletzung in Hamburg-Bergedorf



Tatzeit: 05.12.2021, 07:55 Uhr Tatort: Hamburg-Bergedorf, Weidenbaumsweg, ZOB Bergedorf

Nach einer gefährlichen Körperverletzung im Dezember letzten Jahres fahndet die Polizei Hamburg mit Lichtbildern öffentlich nach den bislang unbekannten Tätern.

Nach den bisherigen Erkenntnissen hielt sich an dem Sonntagmorgen unter anderem ein 21-Jähriger am ZOB in Bergedorf auf, als zwei Heranwachsende an ihn herantraten und ihn zunächst verbal provozierten. Nachdem der 21-Jährige den Versuch der Konfrontation ignoriert haben soll, soll er von einem der Täter zu Boden gebracht worden sein. Beide Täter sollen dann auf den Geschädigten eingetreten und eingeschlagen haben.

Erst nachdem sich unbeteiligte Passanten genähert hatten, ließen die Täter von ihm ab und er konnte sich in einem in diesem Moment haltenden Linienbus in Sicherheit bringen. Die Täter flüchteten anschließend in den S-Bahnhof Bergedorf.

Der Geschädigte hatte durch die Tritte und Schläge unter anderem Gesichtsverletzungen erlitten, deren Behandlung eine stationäre Aufnahme in einem Krankenhaus erforderten.

Die bisherigen Ermittlungen des für die Region Bergedorf zuständigen Landeskriminalamts (LKA 173) führten nicht zur Identifizierung der mutmaßlichen Täter.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Hamburg hat das Amtsgericht Hamburg daher einen Beschluss zur Öffentlichkeitsfahndung mit Lichtbildern aus einer Überwachungskamera erlassen.

Lichtbilder bitte unter folgender Seite einsehen: POL-HH: 220405-1. Öffentlichkeitsfahndung mit Lichtbildern nach gefährlicher ... | Presseportal

Ergänzend zu den Lichtbildern werden die Täter wie folgt beschrieben:

Täter 1

männlich
etwa 20 Jahre
etwa 190 cm
kräftige Statur
mitteleuropäische / slawische Erscheinung

Täter 2

männlich
17-20 Jahre
65 - 175 cm
schlanke Statur
mitteleuropäische Erscheinung

Hinweise zu den gezeigten Personen bitte unter der Rufnummer 040/4286-56789 an das Hinweistelefon der Polizei Hamburg oder an eine Polizeidienststelle.

















Zugefügt 2026 Februar 14

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Kriminelle Polizei Fahndung 2026 Februar

Nürnberg-Fürth: Urteil wegen versuchten Mordes in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung in drei Fällen


Nürnberg-Fürth: Urteil  wegen versuchten Mordes in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung in drei Fällen



Der in Leipzig ansässige 6. Strafsenat des Bundesgerichtshofs hat die Revision des Angeklagten gegen ein Urteil des Landgerichts Nürnberg-Fürth verworfen. Das Landgericht hat den Angeklagten wegen versuchten Mordes in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung in drei tateinheitlichen Fällen zu lebenslanger Freiheitsstrafe verurteilt.

Nach den Feststellungen des Landgerichts stach der Angeklagte auf einem Spielplatz vor zahlreichen Kindern und Jugendlichen mit einem Messer auf seine Ehefrau ein und verletzte sie mit mehr als 20 Stichen lebensgefährlich. Er hatte sich ihr von hinten mit verborgenem Messer genähert, als sie mit ihren Kindern und Freundinnen an einem Tisch saß. Der Angeklagte wollte sie dafür bestrafen, dass sie sich von ihm getrennt hatte. Als seine Tochter versuchte, ihre Mutter zu schützen, fügte er auch ihr lebensbedrohliche Messerstiche zu. Zudem verletzte er mit dem Messer eine weitere Frau, die der Angegriffenen zur Hilfe kam. In der Annahme, er habe seine Frau tödlich verletzt, ergriff er schließlich die Flucht. Sie konnte aber, ebenso wie die Tochter, durch sofortige Hilfsmaßnahmen von Spielplatzbesuchern und des Rettungsdienstes gerettet werden. Das Landgericht hat die Mordmerkmale der Heimtücke und der niedrigen Beweggründe angenommen. Von der Möglichkeit, die vom Gesetz vorgesehene lebenslange Freiheitsstrafe zu mildern, weil der Mord nur versucht war, hat das Landgericht keinen Gebrauch gemacht. Hierbei hat es insbesondere berücksichtigt, dass seine Ehefrau ohne sofortiges Eingreifen Dritter binnen kurzer Zeit verstorben wäre und dass er auch seine Tochter schwer verletzte.

Die umfassende Überprüfung des Urteils aufgrund der vom Angeklagten erhobenen Rügen hat keinen Rechtsfehler zu seinem Nachteil ergeben. Das Urteil ist damit rechtskräftig.

Vorinstanz:

Landgericht Nürnberg-Fürth - Urteil vom 26. Mai 2025 - 5 Ks 111 Js 1501/24

§ 211 StGB Mord

(1) Der Mörder wird mit lebenslanger Freiheitsstrafe bestraft.

(2) Mörder ist, wer

aus Mordlust, zur Befriedigung des Geschlechtstriebs, aus Habgier oder sonst aus niedrigen Beweggründen,

heimtückisch oder grausam oder mit gemeingefährlichen Mitteln

oder um eine andere Straftat zu ermöglichen oder zu verdecken,
einen Menschen tötet.

§ 23 Strafbarkeit des Versuchs



(2) Der Versuch kann milder bestraft werden als die vollendete Tat (§ 49 Abs. 1).



§ 224 Gefährliche Körperverletzung

(1) Wer die Körperverletzung



2. mittels einer Waffe oder eines anderen gefährlichen Werkzeugs

… oder …

5. mittels einer das Leben gefährdenden Behandlung begeht,

wird mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren, in minder schweren Fällen mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft.



Karlsruhe, den 12. Februar 2026

Pressestelle des Bundesgerichtshofs
76125 Karlsruhe
Telefon (0721) 159-5013
Telefax (0721) 159-5501
Ergänzende Dokumente

6 StR 531/25 (PDF, 45KB, nicht barrierefrei)



Ausgabejahr 2026
Erscheinungsdatum 12.02.2026

Nr. 032/2026

Beschluss vom 3. Februar 2026 - 6 StR 531/25

















Zugefügt 2026 Februar 14

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Kriminelle Polizei Fahndung 2026 Februar

Polizei Nordrhein-Westfalen Castrop-Rauxel - Mord


Polizei Nordrhein-Westfalen
Castrop-Rauxel - Mord



Aktualisiert
05. Februar 2026

Am 14.01.2026 verstarb ein 17-jähriger Geschädigter aus Castrop-Rauxel gegen 18:20 Uhr an der Wartburgstraße aufgrund einer Stichverletzung im Halsbereich.

Im Nachgang wurde eine 17-jährige Beschuldigte aus Castrop-Rauxel an ihrer Wohnanschrift festgenommen. Diese wurde am Folgetag nach ihrer Vernehmung aus dem Polizeigewahrsam entlassen, weil nicht ausgeschlossen werden konnte, dass sie sich in Notwehr gegen einen sexuellen Übergriff des 17-Jährigen verteidigt hatte.

Aufgrund der weiteren durchgeführten Ermittlungen, insbesondere der umfangreichen Auswertung des Handys der 17-Jährigen, ergaben sich konkrete Hinweise darauf, dass die Beschuldigte den Verstorbenen geplant, ohne rechtfertigenden Grund und heimtückisch mit einem Messer getötet hat.

Bereits am 23.01.2026 erließ das Amtsgericht Dortmund auf Antrag der Staatsanwaltschaft Dortmund einen Haftbefehl gegen die Tatverdächtige wegen des dringenden Verdachts des Mordes. Seitdem wird nach der Beschuldigten gefahndet, bislang ohne Erfolg.

Bei der Beschuldigten handelt es sich um Angela R.

Wer kann Hinweise zum aktuellen Aufenthaltsort der Beschuldigten geben?
Beschuldigte
Beschuldigte
Informationen zur Tat
Tatzeit
14.01.2026 18:15
- 14.01.2026 18:20
Tatort
44579
Castrop-Rauxel
Informationen zur Person
Geschlecht
weiblich
Beschreibung der Person
Größe
159 cm
Haarfarbe
braun
Augenfarbe
braun
Figur
schlank
Sprache / Dialekt
Russisch
Polizei Recklinghausen
Tel.:
0800/2361111
E-Mail:
poststelle.recklinghausen [at] polizei.nrw.de

















Zugefügt 2026 Februar 14

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Kriminelle Polizei Fahndung 2026 Februar

Urteil - Nürnberg-Fürth: durch Erdrosselung der Ehefrau begangenen Mordes


Urteil - Nürnberg-Fürth: durch Erdrosselung der Ehefrau begangenen Mordes




Beschluss vom 3. Februar 2026 - 6 StR 526/25

Der in Leipzig ansässige 6. Strafsenat des Bundesgerichtshofs hat die Revision des Angeklagten gegen das Urteil des Landgerichts Nürnberg-Fürth vom 3. Juli 2025 verworfen. Das Landgericht hat den Angeklagten wegen Mordes zu lebenslanger Freiheitsstrafe verurteilt.

Nach den Feststellungen des Landgerichts erdrosselte der Angeklagte seine Ehefrau, die sich Wochen zuvor von ihm getrennt und ihn des Hauses verwiesen hatte, in deren Schlafzimmer mit einem Nachthemd. Den Leichnam vergrub er in einem Waldstück. Das Landgericht hat das Mordmerkmal der Heimtücke angenommen, weil der Angeklagte die Arg- und Wehrlosigkeit seiner erst kurz vor dem Angriff durch sein Erscheinen erwachten Ehefrau für deren Tötung ausgenutzt hat.

Die umfassende Überprüfung des Urteils aufgrund der vom Angeklagten erhobenen Sachrüge hat keinen Rechtsfehler zu seinem Nachteil ergeben. Das Urteil ist damit rechtskräftig.

Vorinstanz:

Landgericht Nürnberg-Fürth - Urteil vom 3. Juli 2025 - 5 Ks 111 Js 2068/24

Die maßgebliche Vorschrift lautet:

§ 211 StGB Mord

(1) Der Mörder wird mit lebenslanger Freiheitsstrafe bestraft.

(2) Mörder ist, wer

… heimtückisch … einen Menschen tötet.

Karlsruhe, den 13. Februar 2026

Pressestelle des Bundesgerichtshofs
76125 Karlsruhe
Telefon (0721) 159-5013
Telefax (0721) 159-5501
Ergänzende Dokumente

6 StR 526/25 (PDF, 45KB, nicht barrierefrei)


Ausgabejahr
2026
Erscheinungsdatum
13.02.2026

Nr. 033/2026

















Zugefügt 2026 Februar 14

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Achrichten Artikel

Warum sind so viele Türken in Europa schlecht gebildet?


Warum sind so viele Türken in Europa schlecht gebildet?



In vielen europäischen Ländern zeigen Menschen mit türkischem Hintergrund im Durchschnitt niedrigere Bildungsabschlüsse als die einheimische Bevölkerung. Diese Unterschiede bestehen seit Jahrzehnten, verbessern sich aber langsam. Die Gründe dafür liegen in der Art der Migration, in sozialen Strukturen, in kulturellen Faktoren und in den Bildungssystemen der Aufnahmeländer.

Die erste große Einwanderungswelle aus der Türkei in den 1960er und 1970er Jahren bestand überwiegend aus Menschen mit geringer Schulbildung, die für einfache Industrie- und Bauarbeiten angeworben wurden. Viele kamen aus ländlichen Regionen und hatten nur eine Grundschulausbildung. Als die Industrie später Arbeitsplätze verlor, passten ihre Qualifikationen nicht mehr zu den neuen Anforderungen. Durch Familiennachzug kamen weitere Menschen mit ähnlichem Bildungsniveau nach Europa.

Sprachliche Hürden spielten ebenfalls eine große Rolle. Viele Kinder wuchsen zweisprachig auf, aber mit wenig Kontakt zur Landessprache im frühen Kindesalter. Das führte zu langsameren Fortschritten in Lesen, Schreiben und Mathematik. Studien wie PISA zeigen, dass Schüler mit türkischem Hintergrund in mehreren europäischen Ländern im Durchschnitt schlechter abschneiden als einheimische Schüler.

Soziale und wirtschaftliche Faktoren verstärken diese Muster. Viele türkischstämmige Familien leben in Stadtteilen mit geringeren Einkommen, schwächeren Schulen und weniger Bildungsressourcen. In solchen Umgebungen sind die Chancen auf höhere Bildungswege geringer. Auch die Erwartungen an Bildung können niedriger sein, wenn Eltern selbst wenig Schulbildung hatten.

Kulturelle Faktoren spielen ebenfalls eine Rolle. In manchen Familien wird früher Berufseinstieg oder familiäre Verantwortung stärker betont als lange schulische Ausbildung. Geschlechterunterschiede waren früher deutlicher, auch wenn sie sich inzwischen verringern.

Die Bildungssysteme vieler europäischer Länder tragen ebenfalls zu den Unterschieden bei. In Deutschland und Österreich etwa werden Kinder früh in verschiedene Schulformen eingeteilt. Kinder mit Sprachdefiziten oder ohne familiäre Unterstützung landen häufiger in niedrigeren Schulformen. Das erschwert den Zugang zu höheren Bildungsabschlüssen. In anderen Ländern wie den Niederlanden oder Belgien wirken ähnliche Mechanismen.

Trotz dieser Herausforderungen zeigt die zweite Generation Fortschritte. Kinder, die in Europa geboren wurden, sprechen die Landessprache von Anfang an und haben besseren Zugang zu Bildung. Dennoch bleiben Unterschiede bestehen, weil familiäre Hintergründe, Wohnumfeld und strukturelle Faktoren weiterhin Einfluss haben.

Zusammengefasst entsteht die geringere durchschnittliche Bildung vieler türkischstämmiger Menschen in Europa durch eine Kombination aus historischer Arbeitsmigration, sprachlichen Hürden, sozialen Bedingungen, kulturellen Einflüssen und strukturellen Eigenschaften der Bildungssysteme. Die Entwicklung verbessert sich, aber der Aufholprozess verläuft langsamer als bei Gruppen, die mit höheren Bildungsniveaus oder gezielter Auswahl eingewandert sind.

















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Achrichten Artikel

Warum sind so viele Menschen arabischer Herkunft in Europa arbeitslos?


Warum sind so viele Menschen arabischer Herkunft in Europa arbeitslos?



Viele arabischstämmige Menschen in Europa haben höhere Arbeitslosenquoten als die einheimische Bevölkerung. Das liegt nicht an Herkunft oder Religion, sondern an einer Kombination aus wirtschaftlichen, sozialen und strukturellen Faktoren, die sich über Jahrzehnte entwickelt haben. Viele Menschen aus arabischen Ländern kamen in den 1960er bis 1980er Jahren als gering qualifizierte Arbeitskräfte nach Europa und ließen sich in Regionen nieder, die später wirtschaftlich stark zurückgingen. Ihre Kinder und Enkelkinder starteten dadurch oft mit schlechteren Voraussetzungen.

Bildungsunterschiede spielen eine große Rolle. In vielen europäischen Ländern erreichen Kinder arabischer Herkunft im Durchschnitt niedrigere Bildungsabschlüsse als andere Gruppen. Das erschwert den Zugang zu stabilen und gut bezahlten Arbeitsplätzen. Gleichzeitig zeigen Studien, dass Bewerber mit arabisch klingenden Namen bei gleicher Qualifikation seltener zu Vorstellungsgesprächen eingeladen werden. Diese Form der Benachteiligung ist in mehreren Ländern gut dokumentiert.

Sprachliche Hürden und fehlende Anerkennung von Abschlüssen erschweren den Einstieg zusätzlich. Viele Menschen kommen mit beruflicher Erfahrung oder Ausbildung, die in Europa nicht sofort anerkannt wird. Ohne ausreichende Sprachkenntnisse oder offizielle Anerkennung ihrer Qualifikationen finden sie oft nur schwer Arbeit.

Arabischstämmige Gemeinschaften leben häufig in bestimmten Stadtteilen, die weniger wirtschaftliche Chancen bieten. Dort gibt es weniger berufliche Netzwerke, weniger Unternehmen und Schulen mit geringeren Ressourcen. Diese räumliche Konzentration verstärkt soziale Nachteile über Generationen hinweg.

Asylsuchende dürfen in vielen europäischen Ländern lange Zeit nicht arbeiten. Monate oder sogar Jahre ohne Beschäftigung führen zu Lücken im Lebenslauf und zum Verlust von Fähigkeiten. Wenn der Arbeitsmarktzugang schließlich erlaubt ist, ist der Einstieg deutlich schwieriger.

Kulturelle Unterschiede im Umgang mit Arbeitsmarkt, Bewerbungen oder beruflichen Netzwerken können ebenfalls eine Rolle spielen. Manche Menschen kennen die Funktionsweise europäischer Arbeitsmärkte nicht und haben keine Kontakte, die ihnen helfen könnten.

Es gibt jedoch große Unterschiede zwischen Ländern, Generationen und Herkunftsgruppen. Viele Menschen arabischer Herkunft sind gut ausgebildet und erfolgreich im Arbeitsmarkt. Die Probleme konzentrieren sich auf bestimmte Regionen, bestimmte Migrationswege und bestimmte soziale Gruppen. Die Forschung zeigt, dass strukturelle Benachteiligung, Diskriminierung, Sprachbarrieren und wirtschaftliche Faktoren mehr erklären als kulturelle Unterschiede.

















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